Thomas Moos

 

Thomas Moos, 1961 in Heidelberg geboren, wohnhaft in Helmstadt-Bargen, verheiratet und Vater von zwei Töchtern.
Nach dem Abitur ein Jahr lang „Uni-Luft“ in Heidelberg geschnuppert und Vorlesungen sowie Seminare in Musikwissenschaft, Ethnologie und Soziologie besucht. Im Anschluss daran Studium des Bibliotheks- und Dokumentationswesens an der heutigen Hochschule der Medien in Stuttgart. Als Dipl.-Bibliothekar (FH) in verschiedenen Bibliotheken tätig (Stadtbibliothek Bruchsal, Historische Bibliothek der Stadt Rastatt), seit 1989 Leiter des Stadtarchivs Bruchsal. Absolvent des Aufbaulehrganges „Archivwesen“ an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Baden-Württemberg. Langjähriges Mitglied im Heimatverein Kraichgau e.V., federführend beteiligt am Aufbau der Kraichgau-Bibliothek im Schloss Gochsheim (Kraichtal). Autor, Mitautor und Herausgeber zahlreicher lokalhistorischer Veröffentlichungen, darunter der offizielle Stadtführer „Bruchsal – ein Rundgang durch Geschichte und Gegenwart“. In diesem Zusammenhang auch Initiator und Gestalter des (Infotafel-)Projekts „Historischer Stadtrundgang Bruchsal“. Darüber hinaus maßgebliche Mitarbeit bei mehreren Ausstellungsprojekten zur Bruchsaler Stadtgeschichte.

 

Aus Ihrer Feder stammt bereits eine ganze Reihe von Büchern – welches davon hat in Ihrer Sammlung einen besonderen Ehrenplatz?
Einen besonderen Stellenwert hat das Buch über die Familie Oppenheimer, bei dem ich einer der Autoren und Herausgeber war. Am Anfang war eine 30seitige Broschüre geplant, herausgekommen ist ein fest gebundenes Buch mit 328 Seiten und rund 150 Illustrationen. Aber auch mein 2002 erschienener Stadtführer liegt mir am Herzen, denn ein vergleichbares Büchlein über Bruchsal war zuletzt anno 1920 erschienen.

Welche Epoche der Bruchsaler Geschichte hat es Ihnen besonders angetan?
Meine Lieblingsepoche ist das 18. Jahrhundert. Zu jener Zeit war Bruchsal Residenzstadt und durch den Schlossbau und den Hofstaat waren die verschiedensten Künstler hier, die bis heute ihre Spuren in Bruchsal hinterlassen haben.

Wo in Bruchsal kann man die Geschichte am deutlichsten spüren?
Am meisten spürt man die Geschichte im Schloss, auf dem bzw. im Bergfried und natürlich im Stadtarchiv.

Welcher Ort in Bruchsal ist Ihr Lieblingsort?
Meine Lieblingsorte in Bruchsal sind der Stadtgarten, die Stadtbibliothek und mein Archivmagazin im Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz.

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Thomas Moos
 

Thomas Moos, 1961 in Heidelberg geboren, wohnhaft in Helmstadt-Bargen, verheiratet und Vater von zwei Töchtern.
Nach dem Abitur ein Jahr lang „Uni-Luft“ in Heidelberg geschnuppert und Vorlesungen sowie Seminare in Musikwissenschaft, Ethnologie und Soziologie besucht. Im Anschluss daran Studium des Bibliotheks- und Dokumentationswesens an der heutigen Hochschule der Medien in Stuttgart. Als Dipl.-Bibliothekar (FH) in verschiedenen Bibliotheken tätig (Stadtbibliothek Bruchsal, Historische Bibliothek der Stadt Rastatt), seit 1989 Leiter des Stadtarchivs Bruchsal. Absolvent des Aufbaulehrganges „Archivwesen“ an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Baden-Württemberg. Langjähriges Mitglied im Heimatverein Kraichgau e.V., federführend beteiligt am Aufbau der Kraichgau-Bibliothek im Schloss Gochsheim (Kraichtal). Autor, Mitautor und Herausgeber zahlreicher lokalhistorischer Veröffentlichungen, darunter der offizielle Stadtführer „Bruchsal – ein Rundgang durch Geschichte und Gegenwart“. In diesem Zusammenhang auch Initiator und Gestalter des (Infotafel-)Projekts „Historischer Stadtrundgang Bruchsal“. Darüber hinaus maßgebliche Mitarbeit bei mehreren Ausstellungsprojekten zur Bruchsaler Stadtgeschichte.

 

Aus Ihrer Feder stammt bereits eine ganze Reihe von Büchern – welches davon hat in Ihrer Sammlung einen besonderen Ehrenplatz?
Einen besonderen Stellenwert hat das Buch über die Familie Oppenheimer, bei dem ich einer der Autoren und Herausgeber war. Am Anfang war eine 30seitige Broschüre geplant, herausgekommen ist ein fest gebundenes Buch mit 328 Seiten und rund 150 Illustrationen. Aber auch mein 2002 erschienener Stadtführer liegt mir am Herzen, denn ein vergleichbares Büchlein über Bruchsal war zuletzt anno 1920 erschienen.

Welche Epoche der Bruchsaler Geschichte hat es Ihnen besonders angetan?
Meine Lieblingsepoche ist das 18. Jahrhundert. Zu jener Zeit war Bruchsal Residenzstadt und durch den Schlossbau und den Hofstaat waren die verschiedensten Künstler hier, die bis heute ihre Spuren in Bruchsal hinterlassen haben.

Wo in Bruchsal kann man die Geschichte am deutlichsten spüren?
Am meisten spürt man die Geschichte im Schloss, auf dem bzw. im Bergfried und natürlich im Stadtarchiv.

Welcher Ort in Bruchsal ist Ihr Lieblingsort?
Meine Lieblingsorte in Bruchsal sind der Stadtgarten, die Stadtbibliothek und mein Archivmagazin im Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz.

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