Als Verlag widmen wir uns Publikationen zu folgenden Themenbereichen:

  • Geschichtswissenschaftliche Publikationen und Reihen
  • Unternehmens- und Wirtschaftsgeschichte
  • Geschichte und Kultur des deutschen Südwestens,
    der Schweiz und des Elsass
  • Naturkunde
  • Reise- und Wanderführer
  • Belletristik


Seit über 25 Jahren verwirklichen wir mit zahlreichen Autoren, Archiven, Bibliotheken und Universitäten fachwissenschaftlich fundierte Publikationen. Auch stehen wir für gut recherchierte Firmengeschichten, die wir bereits für manch namhafte Unternehmen und Institutionen veröffentlichten.

Unsere zahlreichen Bücher und Bildbände nehmen dabei nicht nur die größeren Städte wie Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Pforzheim oder Bruchsal in den Blick. Sie erzählen auch von der bewegten Lokalgeschichte kleinerer Gemeinden und nehmen dabei unterschiedliche Themen wie Heimatgeschichte, Judaica oder auch Kirchengeschichte auf.

Viel Spaß beim Stöbern!

Wir schreiben Geschichte: Zukunft beginnt in der Vergangenheit

Sie möchten Ihre Geschichte schreiben und publizieren lassen? In Form eines ansprechenden Buches, einer informativen Broschüre, einer umfassenden Chronik, eines repräsentativen Bildbandes oder einer professionell gestalteten Ausstellung? 


Unser Kooperationspartner für Publikationen von Unternehmen, Vereinen und Verbänden:

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Weitere Informationen:

Neu
 Ralf Stieber 75 Jahre Evangelische Akademie Baden – Gesellschaftliche Relevanz durch gelebte Gesprächs- und Streitkultur ISBN 978-3-95505-374-1
Mit „Tagen der Besinnung und Vertiefung für Ärzte und Ärztinnen“ wurde in Herrenalb (Schwarzwald) 1947 die Evangelische Akademie Baden eröffnet. Tagungen u.a. für „Männer der Wirtschaft“, für „Junglehrer und Junglehrerinnen“, für Juristen, für Bauern und für die Presse folgten. Die badische Akademie orientierte sich zunächst stark an der von Eberhard Müller gegründeten Evangelischen Akademie Bad Boll. Schon in der Gründungsphase wurde jedoch deutlich, dass die Evangelische Landeskirche in Baden eigene Vorstellungen von Akademiearbeit hatte, was schließlich zu einem eigenständigen Akademiemodell badischer Prägung führte. Die Arbeit zeichnet die thematischen Linien der Evangelischen Akademie Baden, aber auch deren chronologische Fortentwicklung mit Blick auf die badischen Besonderheiten nach. Ralf Stieber, 75 Jahre Evangelische Akademie Baden – Gesellschaftliche Relevanz durch gelebte Gesprächs- und Streitkultur. Eine Chronik.464 Seiten mit 35 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Broschur.ISBN 978-3-95505-374-1. EUR 29,80.

29,80 €*
 Jürgen Krüger Petit guide des églises de Karlsruhe ISBN 978-3-95505-337-6
Ce livre est également disponible dans d'autres langues: ALLEMAND, ANGLAIS, ESPAGNOLDepuis le XVIIIe siècle et les périodes marquées par Friedrich Weinbrenner et Heinrich Hübsch à l’époque actuelle en passant par les temps de guerre du XXe siècle sous l’influence d’Otto Bartning, le «Petit guide des églises de Karlsruhe» éclaire toutes les époques du bâti sacré depuis la fondation de la ville. Sans oublier ni les synagogues, ni le jardin des religions, évidemment. Jürgen Krüger, expert chevronné en architecture sacrée, intègre ses explications concernant la construction et la décoration des trente-sept églises et lieux religieux sélectionnés à un panorama retraçant les trois cent dernières années. Il offre ainsi une introduction très intelligible à l’histoire architecturale chrétienne de Karlsruhe, embarquant différentes confessions. Après l’ouvrage exhaustif «Les églises de Karlsruhe et la synagogue», le «Petit guide des églises» se centre sur une sélection de bâtiments sacrés remarquables de Karlsruhe: un compagnon compact pour se promener à travers le paysage religieux de la ville-éventail.Jürgen Krüger, Petit guide des églises de Karlsruhe. Pour le compte du Groupe de travail des églises chrétiennes de Karlsruhe (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen ACK Karlsruhe), du Centre de formation Roncalli-Forum Karlsruhe, du décanat catholique de Karlsruhe et de l’Église évangélique de Karlsruhe édité par Kira Busch-Wagner, Günter Frank,Tobias Licht et Marc Witzenbacher.96 pages avec 108 illustrations principalement en couleur et 2 plans de la ville, dans un format de poche maniable à rabats.ISBN 978-3-95505-337-6. EUR 11,90.

11,90 €*
 Karl Kassenbrock NANNO ISBN 978-3-95505-334-5
Im Mai 1940 marschiert die deutsche Wehrmacht in die Niederlande ein. Tausende aus Deutschland geflohene Juden, die hier Schutz vor den Nationalsozialisten suchten, geraten erneut in große Gefahr und müssen untertauchen. Kurt Reilinger, ein junger Emigrant aus Stuttgart und selbst ein „Onderduiker“, wird unter dem Tarnnamen „Nanno“ zur Schlüsselfigur eines jüdischen Widerstandsnetzwerks. Mit Kühnheit und Verstand rettet Nanno über Grenzen hinweg zahlreiche junge „Palästinapioniere“ vor der Deportation in ein Vernichtungslager. Weder die Festnahme durch die Gestapo in Paris noch die Gefangenschaft in einem Konzentrationslager auf Schienen können seine Hoffnung auf ein „Land mit eigener Arbeit“ in Palästina und auf eine friedliche, solidarische Welt zerstören. An Jom Kippur 1945, dem ersten Versöhnungsfest nach der Befreiung, nimmt sein Schicksal eine letzte fatale Wendung.Karl Kassenbrock, NANNO. Onderduiker im Rettungswiderstand. Kurt Reilinger (1917–1945).144 Seiten mit 34 Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-334-5. EUR 17,90.

17,90 €*
Neu
 Simon Metz Als Sachsen in Seckach lag ISBN 978-3-95505-365-9
Im Frühjahr 1944 wurde der beschauliche Ort Seckach im Bauland Zeugnis eines gewaltigen Bauprogramms zur Untertageverlagerung der Firma Fichtel & Sachs aus Schweinfurt. Seckach war nicht der einzige Ort in Deutschland, in dem ein solches Verlagerungsprogramm stattfand. Ein ähnliches Projekt wurde zum Beispiel in Obrigheim, nur rund 20 km von der Baulandgemeinde entfernt, unter dem Tarnnamen „Goldfisch“ in die Tat umgesetzt. Noch zu Friedenszeiten bereitete sich die Führung des Deutschen Reiches auf den baulichen Schutz von Industrieanlagen vor. Während des Zweiten Weltkrieges wurden diese Pläne dann umgesetzt. So entstanden zahlreiche Untertageverlagerungen von Industriebetrieben. Aus diesem Grund wurden auch Teile der Produktion von Fichtel & Sachs unter dem Tarnnamen „Sachsen“ nach Seckach in die Stollen des Gipswerks Seidenstricker verlagert. Der Tarnname „Sachsen“ spielte dabei auf den Namen des verlagerten Unternehmens Fichtel & Sachs an. Eine wissenschaftliche Aufarbeitung hat bisher nicht stattgefunden. Auch die Quellenlage ist äußerst spärlich. Die vorliegende Publikation im Rahmen der „Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises“ versteht sich daher als Beitrag zur Grundlagenforschung zu diesem Thema.Simon Metz, Als Sachsen in Seckach lag. Das NS-Verlagerungsprojekt der Schweinfurter Kugellagerindustrie 1944/45.Hrsg. vom Kreisarchiv des Neckar-Odenwald-Kreises. Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises, Band 9.80 Seiten mit 20 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-365-9. EUR 11,90.

11,90 €*
Neu
 Daniel Fromme / Rita Rössler-Buckel (Hrsg.) Franz-Georg Rössler (1949 – 2017) ISBN 978-3-95505-325-3
Franz-Georg Rössler wurde 1949 in Ruppertsberg an der Weinstraße geboren und war über viele Jahre als Musik- und  Erdkundelehrer am Nikolaus-von-Weis-Gymnasium in Speyer tätig. Im Zentrum des vorliegenden Sammelbandes steht aber weniger sein ‚Brotberuf‘ als vielmehr sein umfangreiches kulturelles Schaffen: Rössler war auch Komponist und Musiker, Schriftsteller und Übersetzer, bildender Künstler und Graphiker, Vortragsredner und Esperantist – das alles durchaus mit Erfolg und mit Wirkung über die Region hinaus. Als Universalist verstand er es, sich in den verschiedenen Kunstformen auszudrücken und sie in seinem Werk miteinander zu verbinden. Der Band nimmt die unterschiedlichen Facetten seines Lebens und Schaffens in den Blick und erinnert an einen Menschen, der in Musik, Wort und Bild gleichermaßen zu Hause war.Daniel Fromme und Rita Rössler-Buckel (Hrsg.), Franz-Georg Rössler (1949 – 2017).  Leben. Werk. Lebenswerk.180 Seiten mit 150 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-325-3. EUR 24,80.

24,80 €*
 Jürgen Treffeisen Otto Härdle (1900–1978) ISBN 978-3-95505-339-0
Otto Härdles Leben (1900–1978) umfasste fast die ersten 80 Jahre des 20. Jahrhunderts. So bietet diese Biographie aufgrund zahlreicher autobiographischer Zeugnisse weitreichende Einblicke in das Leben eines Mannes, der sich in einigem mit nennenswerten Wesenszügen hervorhob, aber auch detaillierte Einblicke in das 20. Jahrhundert in Baden. Die letzten Kriegswochen 1918 brachten Otto Härdle, den damals Kaisertreuen, mit dem Soldatenleben sowie der Novemberrevolution in Berührung. Der junge Lehrer war seit den 1920er Jahren ein begeisterter Wanderer und Naturliebhaber. Seine Frau Berta und er, beide Sozialdemokraten, agierten zu Ende der 1920er Jahre in mehreren Vorträgen und Zeitungsartikeln gegen den aufkommenden Nationalsozialismus, was sie nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 in deren Fokus brachte. Die folgenden zwölf Jahre forderten von ihm als weiterhin überzeugten Sozialdemokraten ein Leben zwischen Anpassung und größtenteils verdecktem Widerstand. Der Zweite Weltkrieg sah ihn zunächst beim Einmarsch im besetzten Elsass, dann als deutschen Besatzungssoldaten in Italien sowie für ein Jahr in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Als junger Lehrer war er in der Weimarer Republik an verschiedenen badischen Orten, dann als Volksschullehrer im Nationalsozialismus, kurzzeitig als Schulleiter im besetzten Elsass eingesetzt, ehe er ab 1946 als Rektor der Karlsruher Tulla-Schule am Aufbau des demokratischen Schulsystems aktiv mitwirkte. Als Heidelsheimer Heimatforscher beeinflusste er die Festkultur dieser Kraichgaustadt signifikant und sorgte durch sein denkmalpflegerisches Wirken für bis heute sichtbare Spuren im Stadtbild. Die vier von ihm mitorganisierten und geprägten Stadtfeste 1952, 1960, 1962 sowie 1970 verdeutlichen die Festkultur in der jungen Bundesrepublik sowie deren Umgang mit dem Heimatbegriff. Otto Härdles Leben bietet daher wie ein Kaleidoskop tiefere Einblicke in das Leben im 20. Jahrhundert. Jürgen Treffeisen, Otto Härdle (1900–1978). Heidelsheimer Heimatforscher, Bruchsaler Ehrenbürger, Karlsruher Schulrektor.Bausteine zur Geschichte der Stadt Bruchsal und ihres Umlands, Band 2.Im Auftrag der Kommission für Stadtgeschichte der Stadt Bruchsal herausgegeben von Konrad Dussel und Jürgen Treffeisen.352 Seiten mit 121 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-339-0. EUR 24,80.  

24,80 €*
Tipp
 Albert de Lange Waldenserpfarrer in Hessen (1685 – 1871) ISBN 978-3-95505-283-6
Zwischen 1685 und 1699 verließen etwa 4000 Waldenser das Pragelatal in den italienischen Westalpen. Sie flohen oder wurden vertrieben, weil sie ihren evangelisch-reformierten Glauben nicht aufgeben wollten. Insbesondere lutherische und reformierte Landesfürsten in Hessen zeigten sich bereit, die armen waldensischen Bergbauern aufzunehmen. Sie wurden öfter zusammen mit Hugenotten in eigenen Kolonien angesiedelt. Bis ins 19. Jahrhundert hinein versuchten die Waldenser und Hugenotten an den eigenen Traditionen ihrer Kolonien festzuhalten. Pfarrer spielten dabei eine wesentliche Rolle. In diesem Band werden 11 Waldenserpfarrer vorgestellt. Sie engagierten sich je auf ihre Art und Weise zwischen 1685 und 1871 für die Wahrung der Identität der Kolonien.Albert de Lange (Hrsg.), Waldenserpfarrer in Hessen (1685 – 1871). Das Ringen um die eigene Identität.Waldenserstudien, Band 7. Geschichtsblätter der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft, Band 53.408 Seiten mit 22 Farbabbildungen und 52 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Broschur.ISBN 978-3-95505-283-6. EUR 34,80.

34,80 €*
Neu
ab 09.12.2022
 Hrsg. vom Verein für die Geschichte von Wolfartsweier e. V. durch Heinz Bölle, Ernst Otto Bräunche und Sigrid Faigle-Kirchenbauer Wolfartsweier und Karlsruhe 1973–2023 ISBN 978-3-95505-377-2
Am 1. Januar 1973 wurde das Dorf Wolfartsweier im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg Stadtteil der Großstadt Karlsruhe. Dieser Vorgang war seinerzeit in der Einwohnerschaft nicht unumstritten, seine Vor- und Nachteile wurden kontrovers erörtert. Fünfzig Jahre danach legt der Verein für die Geschichte von Wolfartsweier e. V. nun eine Publikation zur Stadtteilgeschichte vor, die einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und Veränderungen in dieser Zeit gibt. Es werden dabei bewusst Schwerpunkte gesetzt mit Beiträgen zur Politik und den Wahlen, den Kirchen, der Schule, dem Kindergarten und den Vereinen. Eine Chronik zur Geschichte Wolfartsweiers der letzten 50 Jahre nennt darüber hinaus weitere wichtige Daten.Verein für die Geschichte von Wolfartsweier e. V. (Hrsg.), Wolfartsweier und Karlsruhe 1973–2023. 50 Jahre Stadtteil.Hrsg. durch Heinz Bölle, Ernst Otto Bräunche und Sigrid Faigle-Kirchenbauer.Mit Beiträgen von Elli Barho, Ingrid Busch, Erika Gessner, Stefanie Heinlein, Gisela Kirchberg-Krüger, Jürgen Krüger, Annegret Lingenberg und Anke Mührenberg.216 Seiten mit 207 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-377-2. EUR 19,50.

19,50 €*
  Kalender bwegt 2023 ISBN 978-3-95505-375-8
Der Kalender von bwegt mit 13 großformatigen Fotografien von Andrei Haurylenka. Hrsg. vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg.13 Seiten mit 13 Fotografien, Kalender. ISBN 978-3-95505-375-8. EUR  16,90.

16,90 €*
 Volker von Offenberg Revolution am KFG? ISBN 978-3-95505-360-4
Revolution am alt-ehrwürdigen Karl-Friedrich-Gymnasium, der ältesten Schule Mannheims? Ja, die Unruhe, die 1968 Teile der westdeutschen Jugend erfasste und bis in die 70er Jahre andauerte, machte sich auch am traditionsreichen, altsprachlich-humanistisch orientierten KFG bemerkbar. Sogar besonders heftig. Schüler protestierten gegen autoritäre Lehrer, Provokationen im Unterricht nahmen zu, es wurde demonstriert und viermal am KFG gestreikt. Es kam auch zu spektakulären Aktionen, so wurden im Juli 1970 nachts Wände und Türen im KFG mit radikalen roten Parolen beschrieben, die Feiern zum Schuljubiläum 1972 wurden gestört. Nach der antiautoritären Revolte versuchten kommunistische Schülergruppen die Revolution in die Schule zu tragen. Der Autor, der am KFG Deutsch und Geschichte unterrichtete, konnte aus einem reichhaltigen Fundus an Quellen schöpfen: Flugblätter, Schülerzeitungen, Konferenzprotokolle, Disziplinarakten, Fotos und Berichte von Zeitzeugen. Auf dieser Basis entstand ein faktenreiches und lebendiges Bild der Schülerrevolte am KFG, werden Hintergründe und Folgen beleuchtet.Volker von Offenberg, Revolution am KFG? Die Schülerrevolte 1968 am Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim.Mannheimer historische Schriften. Kleine Reihe, Bd. 3. Hrsg. von Hermann Wiegand, Wilhelm Kreutz sowie dem Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz.Schriftenreihe des Karl-Friedrich-Gymnasiums Mannheim, Bd. 3. Hrsg. von Alexander Sauter sowie dem Altherrenverband des Karl-Friedrich-Gymnasiums.104 Seiten mit 8 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Broschur.ISBN 978-3-95505-360-4. EUR 17,90.

17,90 €*