39. Folge (2005)
Karl-Heinz zur Mühlen (Bonn): Die Reichsreligionsgespräche von Hagenau, Worms und Regensburg 1540/41. Chancen und Grenzen des kontroverstheologischen Dialogs in der Mitte des 16. Jahrhunderts Ludwig Biewer (Berlin): Gustav II. Adolf – rücksichtsloser Machtpolitiker oder glühender Verteidiger der protestantischen Sache in Europa? Versuch eines Beitrags zu einer gerechten Geschichtsschreibung Bernhard H. Bonkhoff (Großbundenbach): Johannes Schweblins Kritik an der spätmittelalterlichen Kirche und ihrer Priesterschaft. Die Pforzheimer Predigt des Zweibrücker Reformators aus dem Jahre 1524 neu ediert Otto Böcher (Mainz): Reformatoren-Wappen. Ein Nachtrag Otto Böcher (Mainz): Johannes Hus und Martin Luther. Ein Nachtrag Karl Dienst (Darmstadt): Das Abendmahl – nur ein Symbol? Historische Aspekte eines umstrittenen Themas Hans-Joachim Bechtoldt (Bad Münster am Stein-Ebernburg): Emanuel Hechts »Denkschrift an die Hohe Ständeversammlung zu Oldenburg, im Namen und Auftrage des Birkenfelder Lehrer-Vereins …« als Diskussionsbeitrag eines jüdischen Lehrers zur Gestaltung von Schule im Revolutionsjahr 1848 Hans-Joachim Bechtoldt (Bad Münster am Stein-Ebernburg): Kirchengeschichtlich-judaistisches Blockseminar auf der Ebernburg zum Thema »Martin Luther und die Juden« Traudel Himmighöfer (Speyer und Haßloch): Bibliographie Otto Böcher 1995–2005 Buchbesprechungen.
Hrsg. im Auftrag der Ebernburg-Stiftung von Otto Böcher und Traudel Himmighöfer.
136 S. mit 9 Abb., Broschur. 2005.
ISBN 978-3-89735-449-4. EUR 9,90
Am 5. Februar vor 300 Jahren starb Philipp Jacob Spener. Wichtige Beiträge zu Spener und zur Geschichte des Pietismus in Südwestdeutschland aus der Feder von Martin Brecht, Gustav A. Krieg (Pierre Poiret) und Dietrich Meyer bilden einen Schwerpunkt im 72. Band der "Blätter für pfälzische Kirchengeschichte". Beiträge zur pfälzischen Orts- und Personengeschichte (Michael Landgraf: Neustadt an der Haardt; Friedhelm Borggrefe: Dr. Richard Müller-Mattil) sowie zum Katastrophenjahr 1945 (Ulrich Wien: Deutung der Niederlage) komplettieren eine facettenreichen Aufsatzsammlung. Die neue Vereinssatzung ist im Wortlaut beigefügt.
Hrsg. vom Verein für Pfälzische Kirchengeschichte.
448 S. mit 77 Abb., fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-402-9. EUR 35,–
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Karsten Ruppert, Vorbemerkung zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt an Prof. Dr. Rudolf Morsey am 11. Februar 2004; Karsten Ruppert, Laudatio auf Prof. Dr. Rudolf Morsey; Rudolf Morsey, Miterlebte und mitgestaltete Zeitgeschichts- und Katholizismusforschung; Michael Kitzing, Zwischen Repression und liberalem Parlamentarismus. Verfassungskämpfe, Parteibildung und Parlamentarisierungstendenzen in Badens vorrevolutionärem Jahrzehnt (1838–1848); Martin Schramm, Die „Times“ auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg – Juni 1913 bis August 1914; Anneliese Knoop-Graf, „Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung“ – Willi Graf und die „Weiße Rose“; Hans Fenske / Marianne Meyer-Krahmer / Dieprand v. Schlabrendorff / Michael Kissener / Joachim Scholtyseck, Mut zum Widerstand. Der 20. Juli 1944; Hans Fenske, Pommerland ist abgebrannt ... Vertreibung und Integration der Deutschen aus dem Osten; Hans Fenske, Über den Umgang mit der Geschichte; Christof Müller-Wirth, Rezension: Elisabeth Hüls, Johann Georg August Wirth 1798–1848; Christof Müller-Wirth, Die »Deutsche Tribüne« – Vision oder Denkmal? Das Schicksal einer Zeitung und ihres Publizisten in den Vormärzjahren 1831/32
Hrsg. von der Hambach-Gesellschaft für historische Forschung und politische Bildung e.V., Neustadt an der Weinstraße.
188 S. mit 11 Abb., Broschur. 2005.
ISBN 978-3-89735-434-0. EUR 15,80
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Dargestellt wird die politische Entwicklung im Gebiet des heutigen Neckar-Odenwald-Kreises in den vergangenen 150 Jahren. Schwerpunkte sind die Revolution von 1848/49, das Entstehen politischer Parteien vor der Gründung des Kaiserreiches und deren weitere Entwicklung bis zum Ende der Monarchie, der Kulturkampf und die Entwicklung des Pressewesens. Ausführlich werden die Wahlen bis zum Ende der Weimarer Republik analysiert und die Zeit des Dritten Reiches dargestellt. Bei der politischen Entwicklung in der Nachkriegszeit sind alle Wahlen auf allen Ebenen aufgeführt, so dass eine komplette Sammlung aller Wahlergebnisse im Neckar-Odenwald-Kreis vorliegt. Die einzelnen Zeitabschnitte werden durch regionale Porträts ergänzt; zahlreiche Graphiken und Bilder veranschaulichen die politische Geschichte. Das Buch wendet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die über die politische Entwicklung dieses Raumes in knapper und leicht lesbarer, aber wissenschaftlichen Ansprüchen genügender Form informiert werden wollen.
Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises. Bd. 2
Hrsg. vom Kreisarchiv des Neckar-Odenwald-Kreises.
128 S. mit 54 farbigen Abb. und 4 Karten, fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-422-7. EUR 11,90
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Die Broschüre stellt die einzelnen Wanderwege rund um Wiesloch vor – ob in der Gruppe oder allein, ob entlang der Bergstraße, im Kraichgau, im Kleinen Odenwald oder in der Rheinebene; nach Herzenslust kann ein Rundwanderweg ausgewählt werden. Wiesloch ist dabei Ausgangspunkt für vielfältige Wanderaktivitäten.
Zweite, überarbeitete und aktualisierte Auflage.
Hrsg. von der Stadt Wiesloch.
48 S. mit zahlreichen farbigen Abb., 13 Wanderkarten, handliches Taschenformat, Klappbroschur mit Fadenheftung. 2005.
ISBN 978-3-89735-423-4. EUR 6,90
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Aus dem Inhalt:
Burgen im Bruhrein
Merkwürdiger Neckerbaw in Seckenheim
Weisheit und Thorheit – Zwei Gutachten zum Regierungsantritt Karl Theodors und ihr Einfluß auf seine Politik
Fortuna kommt nach Mannheim – Zur Geschichte des kurpfälzischen Zahlenlottos im 18. Jahrhundert
Vom kurfürstlichen Residenzschloss zum großherzoglich badischen Witwensitz: Das Mannheimer Schloss von 1778 bis 1860
Fischereiordnung auf dem Neckar von 1502, 1518ff.
Stachelhaus – Aus der Geschichte einer Mannheimer Reederfamilie
Vorträge der Reihe "Zeug aus dem Zeughaus" für die Aktion "Zaster fürs Zeughaus": Der "Mannheimer Rubens" – mehr Licht im Dunkel eines Bildes; Pariser Kaufrufe in Frankenthal – Wie man im 18. Jahrhundert Zaster beschaffte; Schiller, Schwan und Tortenschaufel; Reiss auf Reisen – Reisebilder aus Südamerika aus der fotografischen Sammlung von Wilhelm Reiss
Zwischen privater Geselligkeit und öffentlichem Wirken – 200 Jahre Harmonie-Gesellschaft / Otzberg – Anmerkungen zu einem Artikel von Thomas Steinmetz
Mannheim im Bombenkrieg – eine Skizze
Buchbesprechungen und Berichte
Mannheimer Chronik 2003
Ein historisches Jahrbuch... Bd. 11.
Mit Beiträgen von Barbara Beaucamp-Markowsky, Anna Elisabeth Dittmann, Hartmut Ellrich, Dieter Hein, Liselotte Homering, Andreas Krock, Rainer Kunze, Ulrich Nieß, Hansjörg Probst, Susan Richter, Susanne Schlösser, Claude W. Sui, Dieter Wolf.
424 S. mit 170 Abb., fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-298-8. EUR 25,80
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Das Schönborn-Gymnasium in Bruchsal, das zu den ältesten Schulen des Landes Baden-Württemberg gehört, kann im Jahre 2005 auf ein Vierteljahrtausend bewegter Historie zurückblicken. Vergangenheit und Gegenwart sollen in dieser Festschrift lebendig werden: Sie stellt dem interessierten Leser wichtige Persönlichkeiten und Aspekte der Schulgeschichte vor, lässt ihn aber auch an dem teilhaben, was die Schulgemeinde heute, im Jubiläumsjahr, bewegt.
Hrsg. vom Schönborn-Gymnasium Bruchsal. 144 S. mit 129, z.T. farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2005. ISBN 978-3-89735-410-4. EUR 19,80
Der Autor ist bekannt für die packende Machart seiner historischen Romane, die Authentisches aus der Vergangenheit zu neuem Leben erwecken. Hier sind es historisch belegte Geschehnisse und Gestalten aus der Zeit des Bauernaufstands am Bodensee, im Hegau und im Schwarzwald. Ergänzt um die Leute aus dem Volk, die in den Geschichtsbüchern keinen Platz gefunden haben. Alles akribisch recherchiert und so lebhaft erzählt, dass es zum reinen Lesevergnügen wird. Vor dem Hintergrund der paradiesischen Landschaften rund um den Bodensee gibt der Autor den Blick frei auf das Leben der Menschen – wie es damals war und wie es immer noch ist.
224 S., fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-448-7. EUR 19,90
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Wie eine Bombe schlug vor 50 Jahren Bill Haleys "Rock around the Clock" ein und markierte rund um die Welt die Geburtsstunde der Rock- und Popmusik. Auch in der Region Stuttgart ertönte bald der neue Sound. Was mit Rock 'n' Roll, Beat und Twist in den Fünfzigern begann, wurde bald durch Rock und Krautrock ergänzt. In den Siebzigern schwappte die Neue Deutsche Welle über die Region. Punk, Mundartrock, ein schwäbisches Wunder namens HipHop und zuletzt eine bemerkenswerte Produzentenszene gesellten sich hinzu. Profilierte Musikkenner, Kulturwissenschaftler, Zeitzeugen und Musiker wie Wolfgang Dauner, Smudo von den Fantastischen Vier und Joe Crawford von Pur lassen die musikalische Entwicklung eines halben Jahrhunderts Revue passieren.
Ein Buch für Rock- und Popmusik-Begeisterte – und längst nicht nur für alle, die dabei waren.
Hrsg. von Jan Ulrich Welke für die KulturRegion Stuttgart.
144 S. mit über 200, meist farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-412-8. EUR 17,90
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Musik: Adax Dörsam
Nach der erfolgreichen Kooperation an der Glückstein-CD "Luscht am Lewe" legen Hans-Peter Schwöbel und Adax Dörsam eine gemeinsame Hörbuch-CD vor – ein Genuss für Geist und Sinne.
Schwöbels Texte (Lyrik und Prosa), hochdeutsch und in seinem geliebten Kurpfälzer Dialekt, spannen einen Bogen von kraft- und lustvoll bis nachdenklich und zart. Seine Sprache geht unter die Haut, seine Poesie leuchtet. Adax Dörsam – "Der Al Di-Meola aus Nieder-Liebersbach" – komponiert und spielt wunderbare, "vielsaitige" Melodien, die sich mit Schwöbels Gedichten innig vermählen, ohne sie zu imitieren.
Hörbuch-CD mit 24-seitigem Textbuch. 2005.
ISBN 978-3-89735-417-3. EUR 15,-
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Mehr zum Autor: www.hpschwoebel.com
Spielerisch, witzig und skurril sind viele der Mundart-Gedichte und Texte von Thomas Liebscher. Er packt die unmöglichsten Dinge am Kragen und geht der etwas anderen Sprache lyrisch-formbewusst an die Wurzeln. Das kann ganz schön schmerzhaft sein. Dann wieder beschreibt er kühl, versäumt aber auch nicht, für romantische Seufzer zu sorgen. An jeder Ecke seines Alltags-Dschungels schauen wir uns erst vorsichtig um, bevor der erheiternde Wiedererkennungseffekt einsetzt. Oder haben wir doch etwas anderes erwartet? 's isch immer ebbes. Awwer net wie's sei soll.
80 S. mit 37, meist farbigen Abb., fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-415-9. EUR 13,90
Mehr zum Autor: www.thomas-liebscher.de
... das Buch der Bücher und eine Region begegnen sich. Dies geschieht auf vielfältige Weise und in ökumenischer Weite durch Autoren, die ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet sind. Einen Schwerpunkt bilden regional bedeutsame Bibelausgaben. Die Verbindung zwischen der Welt der Bibel und der Pfalz sowie die Frage nach biblischen und pfälzischen Grundsymbolen geben reizvolle Impulse für einen ganz ungewohnten Blick auf die Region. Die Bearbeitung der Bibel bei Pfälzer Mundartautoren und eine "Pfälzische Predigtlehre" runden den Band ab, der Geschichte und Gegenwart der Heiligen Schrift und der Region begreifbar machen möchte.
Veröffentlichungen des Pfälzischen Bibelvereins Bd. 2. / Veröffentlichungen des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte Bd. 24
128 S. mit 57 Abb., fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-418-0. EUR 12,90
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In über 330 beeindruckenden und starken Bildern werfen die beiden Fotografen Peter Disson und Klaus Schwabenland einen ungewohnten Blick auf die in eine herrliche Wald-, Wiesen- und Auenlandschaft eingebettete Stadt Waghäusel. Anlässlich der Erfolgsgeschichte von 30 Jahren Zusammenschluss der Gemeinden Kirrlach, Wiesental und Waghäusel gibt die Stadt Waghäusel den vorliegenden großformatigen und aufwändigen Farbbildband heraus, in dem die Fotografen die Gemeinde und ihre Menschen in all ihren Facetten porträtieren und mit originellen Blickwinkeln immer wieder verblüffen.
36 Motivkreise beschreiben den unverwechselbaren Charakter der Stadt und zeigen Motive, die es so nur hier und sonst nirgendwo gibt. Jede Seite überrascht den Betrachter mit neuen Perspektiven und Impressionen und lässt Altvertrautes neu erfahren. Artur J. Hofmann kommentiert in kurzweiligen deutschen wie englischen Texten die Bilder und gibt einen einleitenden informativen Blick in die Geschichte der Stadt. Kurz: Ein Buch, das zum Schauen, Betrachten und Verweilen einlädt und ein attraktives Geschenk zu vielerlei Anlässen ist.
In deutscher und englischer Sprache.
Hrsg. von der Stadt Waghäusel.
96 S. mit über 330, meist farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-250-6. EUR 22,–
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Dramatische Ereignisse wühlten vor 275 Jahren die Menschen im Kraichgaudorf Gondelsheim auf: Zwischen Frühjahr und Herbst 1730 tobte eine heftige Rebellion gegen Übergriffe der adeligen Ortsherrschaft und hinterließ tiefe Wunden. Gondelsheim wurde von Militär besetzt, einige Rädelsführer blieben jahrelang in der Reichsfestung Philippsburg inhaftiert, andere wurden für immer aus dem Dorf verbannt. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Nachwirkungen dieser Ereignisse spürbar. Ein mehrere Generationen währender Kampf um die Erhaltung alter Privilegien und Besitzstände prägte den Ort und prägte auch seine Bürgerschaft. Lange Zeit herrschte in der Geschichtsschreibung die Auffassung vor, nach dem verlorenen Bauernkrieg von 1525 sei der "Gemeine Mann" aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschaltet gewesen. Neuere Forschungen wie die zur Gondelsheimer Rebellion belegen jedoch, dass dörflicher Widerstand in der frühen Neuzeit weit verbreitet, ja geradezu alltäglich war. Der Aufstand von 1730 gehört in diese Tradition und damit zu einer Reihe kommunaler Bestrebungen für Freiheit und Rechtssicherheit in Deutschland.
Aus dem Inhalt:
Wie man die Wahrheit erfindet, oder: Jedes Problem hat zwei Seiten – unsere und die falsche.
Der Brauch, die Gewohnheit, das Recht: Gondelsheim und seine Herren.
Gute Harmonie und Nachbarschaft? Kurpfalz und die Reichsritter.
In Sachen Moritz Krämer.
Eine Krise der Ordnung.
Ausnahmezustand.
Der Gondelsheimer Weinherbst.
Das unruhige Element der Gemeinde.
Wir nehmen nur, was uns zusteht.
Wer Honig essen will, darf die Bienen nicht fürchten.
Erläuterungen zu wichtigen Begriffen.
Quellen- und Literaturnachweise
Die Gondelsheimer Geschichte. Sonderband 5.
Hrsg. vom Heimatverein Gondelsheim e.V.
166 S. mit 39, z.T. farbigen Abb., Broschur. 2005.
ISBN 978-3-89735-409-8. EUR 17,80
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Die Bilfinger Berger AG entstand durch die Fusion dreier traditionsreicher Baugesellschaften, deren Anfänge bis in das Jahr 1880 zurückreichen. Damals realisierte der Baumeister August Bernatz in Lothringen sein erstes größeres (Wasserbau-)Projekt. Aus seinem Unternehmen ging die Grün & Bilfinger AG in Mannheim hervor. 1890 entstanden die beiden anderen Vorläuferunternehmen, die Julius Berger Tiefbau AG in Zempelburg (Westpreußen) und die Berlinische Boden-Gesellschaft, eine Terrain-Gesellschaft in der Reichshauptstadt Berlin. Heute zählt Bilfinger Berger zur Spitzengruppe der international tätigen Baukonzerne und ist ein führender Immobilien- und Industriedienstleister.
Der reichhaltig bebilderte Band stellt die Unternehmensgeschichte der Bilfinger Berger AG und ihrer Vorläufergesellschaften vom Kaiserreich bis in die Gegenwart umfassend dar und verknüpft sie mit der politischen und ökonomischen Entwicklung Deutschlands seit dem späten 19. Jahrhundert. Die Autoren zeichnen damit ein spannendes Kapitel der deutschen Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte nach.
Hrsg. von der Bilfinger Berger AG.
624 S. mit ca. 500, z.T. farbigen Abb. und ca. 70 Tabellen, fester Einband, Leinen mit Prägung und Schutzumschlag. 2005.
ISBN 978-3-89735-411-1. EUR 39,00
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Kürnbach – einst Marktflecken zweier Staaten – blickt als ehemals hessisch-württembergische, von 1810 bis 1904 hessisch-badische Kondominatsgemeinde auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Die Chronik schildert die Anfänge der Ortsentwicklung und führt den Leser durch die ungewöhnliche Geschichte eines ungewöhnlichen Dorfes. Dabei wird auf politische Ereignisse ebenso eingegangen wie auf das wirtschaftlich-kulturelle Leben: Vom Dorfadel im Mittelalter über den Dreißigjährigen Krieg bis zur 1.000-jährigen Kirchengeschichte, vom Zunftwesen über den Weinbau und das Schulwesen wird dem Leser äußerst Wissenswertes über das Dorf vermittelt. Auch besondere Kürnbacher Bürger und Bauten werden beleuchtet. Ein Kapitel über das rege Vereinsleben rundet das Ganze ab, und auch das "Kürnbacher Lied", darf hier natürlich nicht fehlen. Die Ortschronik Kürnbach lädt den Leser zum Schmökern ein und ermöglicht ihm bei seiner Zeitreise, neben der Wiederentdeckung von Bekanntem so manches Unbekannte kennenzulernen.
Hrsg. von der Gemeinde Kürnbach.
448 S. mit 167, z.T. farbigen Abb., zwei Stammtafeln, fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-297-1. EUR 28,–
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„Ein Park, bevölkert von Engeln“ ist heute gewiß eine ungewöhnliche, wenn nicht gar seltsam anmutende Bezeichnung für einen Begräbnisplatz. Für den Pforzheimer Hauptfriedhof läßt sich freilich kaum eine passendere Beschreibung denken, zählt er doch zu den schönsten Parkfriedhöfen Südwestdeutschlands. Der Friedhof „Auf der Schanz“ lädt zu einem Besuch ein, und das vorliegende, ungewöhnlich reich bebilderte Buch will seine Gäste dabei begleiten. Altes soll neu entdeckt, bisher nicht Wahrgenommenes in den Blick gerückt werden. Viele Aspekte gilt es zu behandeln, so manche Geschichte zu erzählen und zahllose Denkmäler zu zeigen.
Stefan Pätzold (Hrsg.), Ein Park, bevölkert von Engeln. Der Pforzheimer Hauptfriedhof.Materialien zur Stadtgeschichte. Bd. 20.Hrsg. vom Stadtarchiv Pforzheim.112 S. mit 83 meist farbigen Abb., Broschur. 2005.ISBN 978-3-89735-210-0. EUR 11,90.
Der geschichtsinteressierte Leser verbindet mit der Stadt Rastatt im 19. Jahrhundert vor allem zwei Ereignisse: zum einen Rastatt als Bundesfestung, zum anderen Rastatt als das letzte Bollwerk der Freiheitskämpfer von 1849. Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte die Stadt unter dem 1771 erfolgten Verlust des Charakters einer Residenzstadt zu leiden. Frühe Industrialisierungsversuche scheiterten, und auch die Ansiedlung von Behörden konnte die negativen Folgen des Bedeutungsverlusts nicht annähernd kompensieren. Vom Ausbau zur Bundesfestung hoffte die Bevölkerung zu profitieren, musste aber bald erkennen, dass die Festung die Entwicklung der Stadt mehr und mehr behinderte. Wie aber spielte sich der Alltag der Einwohnerschaft hinter den Festungsmauern ab?
Der neueste Band der Stadtgeschichtlichen Reihe stellt anhand der Auswertung von zahlreichen Quellen die Einwohnerschaft in ihrer Struktur, die Rechtsstellung und Verwaltung der Stadt, Gewerbe und Handel, soziale Probleme, Bildungswesen und Presse sowie das gesellige Leben im Rastatt des vorvergangenen Jahrhunderts dar.
Stadt Rastatt. Stadtgeschichtliche Reihe. Bd. 8.
464 S. mit 44 Abb. und Amtslisten im Anhang, Broschur. 2005.
ISBN 978-3-89735-285-8. EUR 19,90
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Das Albtal kennen heißt, Vielfalt kennen und lieben: die Vielfalt der Geologie vom Schwarzwald bis zum Oberrheingraben, die Vielfalt der Gewässer, der Pflanzen und Tiere, die vielgestaltigen Landnutzungen, Siedlungen und Zeugen der Geschichte. Dieser Reichtum des Albtals ist zwischen zwei Buchdeckeln untergebracht. Viele schöne Farbfotografien präsentieren die vielfältige Biologie des Albtals – seine Pflanzenwelt, seine Fische, Lurche, Echsen, Schlangen, Vögel und Säugetiere, seine Muscheln, Schnecken, Asseln und Insekten. Die Autoren präsentieren Ihnen das Albtal aber auch als einen Naturraum, der durch den Menschen genutzt und mitgestaltet wurde, dessen natürliche Gegebenheiten Wirtschaft und Handel förderten, in dem Klöster und Kurorte entstanden und wieder verschwanden und Zeiten bitterer Armut von Phasen aufstrebenden Gewerbes abgelöst wurden. Das reich bebilderte Buch lädt den Leser anhand reizvoller, ausführlich beschriebener Exkursionsrouten dazu ein, das Albtal nicht nur theoretisch zu erfahren, sondern auch hautnah vor Ort.
Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 95.
Hrsg. von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU).
320 S. mit 258, meist farbigen Abb., fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-279-7. EUR 22,–
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Die als Gründungsurkunde der Universität Heidelberg bezeichnete, aus dem Jahre 1386 stammende Pergamenturkunde hat die Zeit nicht unversehrt überdauert; ihr Text ist nahezu vollständig verblichen, die ursprünglichen vier Siegel sind stark beschädigt oder verloren. Die Universität hat daher im Jahre 2004 als Replik ein zweites Stück anfertigen lassen, das die Urkunde nun wieder so zeigt, wie sie ursprünglich einmal ausgesehen hat. Das Begleitheft zu diesem Projekt erläutert mit mehreren Beiträgen den historischen Kontext des Dokumentes (Jürgen Miethke), bietet eine neubearbeitete Textedition mit deutscher Übersetzung (Reinhard Düchting), gibt Einblicke in die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Urkunde (Joachim Dahlhaus und Werner Moritz) und fügt schließlich auch den Werkstattbericht der Restauratorin (Andrea Popprova) über ihre Arbeit an.
Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 8.
Hrsg. von Werner Moritz.
Mit Beiträgen von Joachim Dahlhaus, Reinhard Düchting, Jürgen Miethke, Werner Moritz, Andrea Popprova.
60 S. mit 26 Abb., Farbdruck der Replik in Rückentasche eingelegt, attraktives quadratisches Format, geheftet. 2005.
ISBN 978-3-89735-296-4. EUR 9,90
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Die Luftangriffe in dem von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg veränderten das Erscheinungsbild Karlsruhes nachhaltig. In diesem Band werden auf der Grundlage ausgedehnter Quellenstudien die einzelnen Angriffe dargestellt. Deutlich wird dabei, warum Karlsruhe trotz der 135 Angriffe – darunter 13 Großangriffe – vergleichsweise weniger Luftkriegsopfer und einen geringeren Zerstörungsgrad als andere Städte zu beklagen hatte. Bisher unveröffentlichte Berichte von Zeitzeugen sowie Pläne einzelner Stadtteile mit den Luftkriegsschäden vervollständigen die Darstellung. Eine Photodokumentation mit 93 Abbildungen zeigt das Ausmaß der Zerstörungen. Erweitert wird die vorliegende überarbeitete Neuauflage des Bandes durch einen Beitrag "Spuren in der Stadt. Luftschutzräume in Karlsruhe".
Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage.
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 18.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
93 S. mit 109 Abb. und 7 farbigen Karten, fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-408-1. EUR 23,80
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Prachtvolle Bäume, idyllische Weiher, interessante erdgeschichtliche Aufschlüsse – Stuttgart ist reich an Naturdenkmalen, die jetzt in einer neuen Verordnung zusammengefasst und unter Schutz gestellt worden sind. 86 Naturdenkmale findet man quer durch die Stadt, von der über 350-jährigen Jahneiche über die Schwälblesklinge, die Lösswand am Neckar und die Mombachquelle bis zum Probstsee. Dieses Buch beschreibt die 44 schönsten und für jeden zugänglichen Naturdenkmale auf dem Gebiet der Landeshauptstadt. Man erfährt Wissenswertes über Bäume, Mineralquellen, Gesteine, Pflanzen und Tiere und warum es in Stuttgart so viele Mammutbäume und erdgeschichtliche Aufschlüsse gibt. Im Anhang sind alle Naturdenkmale aufgelistet; ein handlicher Übersichtsplan befindet sich in den Umschlagklappen.
Hrsg. vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart.
120 S. mit 90 farbigen Abb., 10 Grafiken und 2 Übersichtsklappkarten, handliches Taschenformat, Klappbroschur mit Fadenheftung. 2005.
ISBN 978-3-89735-405-0. EUR 9,90
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Nahezu 900 Jahre sind seit der ersten urkundlichen Erwähnung unseres Dorfes Sulzbach vergangen.
Aber schon zur Römerzeit, entsprechende Funde zeugen davon, hat Leben auf der Gemarkung geherrscht. Diese Ortsgeschichte stellt die Entwicklung vom landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einem lebendigen Ortsteil von Malsch dar.
Der Band informiert sachkundig und unterhaltsam über Landschaft und Leute, Wirtschaft und Politik, Kirche und Kultur sowie Schulwesen und Vereine. Altes Brauchtum und die Geschichte der Gewann- und Straßennamen werden wieder in Erinnerung gerufen. In Wort und Bild entsteht so das stimmungsvolle Portrait einer Gemeinde im Wandel der Zeiten.
Hrsg. von der Stadt Malsch.
296 S. mit 150, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2005.
ISBN-13 978-3-89735-403-6. EUR 18,90
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1603 erlässt Kurfürst Friedrich IV. die Heidelberger Bierordnung. Sie ist Fixpunkt einer über 400-jährigen heimischen Brautradition. Und sie belegt: In Nachbarschaft zu Heidelbergs legendärem Großen Fass findet auch der Gerstensaft regen Zuspruch! Mit weit über 30 Gasthausbrauereien erlebt das Bier – dank guten Brauwassers von den Quellen des Königstuhls – um die Mitte des 19. Jahrhunderts sogar einen wahren Boom. Anteil daran hat der ausgeprägte Bierkult der Studenten ... Dies ist Stoff einer vergnüglichen "Wirtschaftsgeschichte". Die Lektüre eröffnet ein atmosphärisch dichtes Bild einer spezifischen Kultur des Bierbrauens und Biertrinkens.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Heidelberg. Sonderveröffentlichung 15.
Im Auftrag der Stadt Heidelberg hrsg. von Peter Blum.
192 S. mit 100, meist farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2005.
ISBN 978-3-89735-264-3. EUR 22,80
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Ausgehend von einem Rückblick über die Behandlung der Zwangsarbeiterfrage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zeichnet Eginhard Scharf die Entwicklung des Einsatzes von Zwangsarbeitern in der Industriestadt Ludwigshafen am Rhein von 1939 bis 1945 nach. Er entwirft dabei ein facettenreiches Bild von den beschwerlichen und harten Lebensbedingungen, denen diese Menschen in einer für sie meist fremden und feindlichen Umwelt unterworfen waren: Lange Arbeitszeiten, niedriger Lohn, unzureichende Ernährung und bescheidene hygienische Verhältnisse, ein rigides Straf- und Unterdrückungssystem sowie vermehrt die Schrecken des Luftkrieges prägten ihren Alltag. Doch die Bedingungen waren nicht für alle Zwangsarbeiter gleich, sondern gestaffelt nach den rassischen Kriterien des NS-Regimes.
Die Zwangsarbeiter aus Polen und der UdSSR standen dabei am unteren Ende der Leiter, was ihre Überlebenschancen erheblich verminderte. Darüber hinaus geht Scharf auch der Frage nach, wie sich die Einwohner Ludwigshafens gegenüber den Fremden verhielten. Schließlich kommen auch die Betroffenen selbst noch zu Wort, enthält die Untersuchung doch eine Reihe von bisher nicht bekannten Zeitzeugenberichten. Abgerundet wird die Arbeit durch den Versuch, das Ausmaß der Zwangsarbeit in Ludwigshafen auch quantitativ zu erfassen.
Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen am Rhein. Bd. 33.
360 S. mit 88 Abb., 37 Tabellen und 2 Diagrammen, fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-293-3. EUR 19,90
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Bilder aus Umbruchszeiten in Pforzheim Band II
Pforzheim zur Zeit Reuchlins
Beiträge zur Stadtgeschichte
Die bewegten Ereignisse im Pforzheim des 16. Jahrhunderts macht dieser reich bebilderte Band in ihren vielfältigen Facetten, Ursprüngen und Auswirkungen sichtbar.
Aus dem Inhalt:
1447–1565: Chronologie denkwürdiger Daten, Personen und Ereignisse aus rund 100 Jahren äußerst bewegter Pforzheimer Stadtgeschichte. – Die Pforzheimer Stadtansichten des Georg Gadner (1594) und des Matthäus Merian (1643). – Pforzheim um 1500: Reuchlin flüchtet vor der tödlichen Seuche. – Beobachtungen zum staufischen Maßsystem in Pforzheim. – Die Hochzeit von Markgraf Karl I. von Baden mit der österreichische Herzogin Katharina 1447 in Pforzheim und andere Fürstenhochzeiten im 15. Jahrhundert. – Gedenken und Erinnern. Der südwestdeutsche Humanismus und die europäische Kulturgeschichte. – Reuchlins Leben in Daten. – Johannes Reuchlin und seine Bedeutung im europäischen Humanismus. – Henno – die Wiedergeburt der antiken Komödie. Biederen Bürgern den Spiegel vorgehalten. – Textfluß und Fehlerquell. Moderne Editionsphilologie am Beispiel von Reuchlins Briefwechsel. – Johannes Reuchlin in Pforzheims Stadtbild des 21. Jahrhunderts. – Die Träger des Reuchlinpreises der Stadt Pforzheim 1955 bis 2005. – Bruderschaften des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit als Wurzelgrund der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim. – 1501: Der Orden der Starkmüthigen. Die löbliche Singergesellschaft entsteht in Pforzheim. – Leonhard Kleber. Ein Meister des Orgelspiels in Pforzheim. – Neues zum Bogenfeld der Pforzheimer Altenstädterkirche (ehemals St. Martin). – Der "Liber Vagatorum". Ein Beitrag Pforzheims zur Erforschung der Kriminalitätsgeschichte des Spätmittelalters und der Frühneuzeit. – Anmerkungen, Quellen- und Literaturverzeichnis.
Anlässlich des 550. Geburtsjahres von Johannes Reuchlin hrsg. von der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim.
328 S. mit 151 Abb., fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-294-0. EUR 24,80
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Das vorliegende Jahrbuch 2004 der Hambach-Gesellschaft für historische Forschung und politische Bildung e. V. enthält vier Aufsätze zur Geschichte der liberalen und demokratischen Bewegungen und zur Gestaltung eines freiheitlichen Gemeinwesens. Es sind zunächst die Abhandlungen Erich Schneiders über die politischen Auftritte August Bebels in der Pfalz und seine Beziehungen zu pfälzischen Politikern und Mark Willocks über den Bremer Liberalismus im Kaiserreich. Ihnen folgen Hans Clausers Darstellung der langwierigen Bemühungen um eine würdige Ruhestätte der 1849 in Rastatt erschossenen Revolutionäre und der zweite Teil der von Katrin Wurch in Freiburg vorgelegten Magisterarbeit über Hamburgs schulischen Umgang mit Gastarbeiterkindern zwischen 1960 und 1973, deren erster Teil im Hambach-Jahrbuch 2003 erschienen ist.
Daneben stehen zwei Beiträge, die nicht dem Inhalt, wohl aber der Form nach für das Hambach-Jahrbuch neu sind: die Wiedergabe einer Podiumsdiskussion anlässlich des 50. Jahrestags des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 und der Bericht Hans Fenskes über eine Reise durch den Iran.
Hrsg. von der Hambach-Gesellschaft für historische Forschung und politische Bildung e.V., Neustadt an der Weinstraße.
170 S. mit 4 Abb., Broschur. 2005.
ISBN 978-3-89735-288-9. EUR 15,80
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eine Begeisterung für die Wirkung von Farbe, Licht und Material vermittelt Prof. Dr. Karl Heinz Stocker mit diesem Buch über sein Wohnhaus in Pforzheim. Es ist eine kleine Entwurfslehre über den sinnlichen Umgang mit den Materialien, die zu der Gestalt des Hauses führten. In klar gegliederten Abschnitten wird anhand dieser Fallstudie gezeigt, wie die Entwurfselemente vorbildlich gehandhabt werden.
Die großzügige Ausstattung des Buches mit Bildern macht die Lehrinhalte erfahrbar. Durch seine langjährige Lehrerfahrung an der Fachhochschule in Karlsruhe, wo er einen Lehrstuhl für Entwurf und Innenraumgestaltung innehatte, machte er den gezielten Einsatz des architektonischen Details bewusst. Zu der einfach zugänglichen visuellen Darstellung wird eine umfangreiche Sammlung von Zitaten wichtiger Architekten gestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.atelier-stocker.de/khs/khsbuchsinne.html
96 S. mit 96 farbigen Abb., fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-284-1. EUR 19,90
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Das Familienbuch Karlsdorf und Dettenheim stellt ein wichtiges Nachschlagewerk für heutige und kommende Generationen dar und gibt Antwort auf die Frage nach der Abstammung von vielen Familien und Einzelpersonen aus Karlsdorf und Dettenheim.
Hrsg. vom Heimatverein Karlsdorf e.V.
752 S. mit 44 Abb., fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-406-7. EUR 32,50
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Mit dem Naturschutzgebiet Listhof öffnet sich im Südwesten der Stadt Reutlingen eine außerordentlich abwechslungsreiche naturnahe Landschaft. Das rund 123 Hektar große Gebiet umfasst das ehemalige Panzerübungsgelände auf den Gemarkungen Reutlingen, Betzingen und Ohmenhausen. Bis Anfang 1992 wurde das Gelände militärisch genutzt, die Spuren sieht man noch heute deutlich. Der erste Blick zeigt magere Wiesen mit einzelnen Bäumen und Hecken, einen Waldrand, das verschnörkelte Band von Bäumen, das einen Bach begleitet, alte Obstbäume, Wasserlöcher im zerfurchten Gelände mit Schilf und Binsen, Schmetterlinge flattern von Blüte zu Blüte, Libellen sirren durch die Luft, Grashüpfer springen zwischen den Halmen, Vögel flitzen von Hecke zu Hecke oder lassen sich am Himmel treiben, abends begleitet vom großen Frosch-Konzert.
Neben seinen ökologischen Qualitäten zeichnet das Naturschutzgebiet Listhof eine weitere Besonderheit aus: Unmittelbar am Stadtrand gelegen, bietet es wie kaum ein anderes Naturschutzgebiet die Möglichkeit, die nahezu ungestörte Vielfalt und Schönheit der Natur sozusagen beim Sonntagsspaziergang zu erleben – die perfekte Verbindung von Naherholung und Naturerfahrung. Diesem Ziel trägt das Umweltbildungszentrum Rechnung, das die Stadt Reutlingen am südlichen Zugang eingerichtet hat.
Naturschutz-Spectrum. Gebiete. Bd. 26
Hrsg. von der Landesanstalt für Natur- und Umweltschutz (LfU).
120 S. mit 97 farbigen Abb. und Grafiken sowie 3 farbigen Übersichtskarten, fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-272-8. EUR 8,40
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Prof. Dr. med. Hermann Schönthal, gebürtiger Mannheimer, verbringt seinen Ruhestand in Pforzheim und fühlt sich den Menschen dieser Region sehr verbunden. Aus Anlaß des 550-jährigen Geburtstages des Pforzheimers Johannes Reuchlin und des 100-jährigen Bestehens des nach Reuchlin benannten Gymnasiums veröffentlicht er die jetzige Broschüre.
Johannes Reuchlin, Pforzheim: 1455-1522
Zeittafel
„Reuchlin und seine Zeit“: Gespräch mit Dr. Gerald Dörner / Matthias Dall’Asta, Reuchlin-Forschungsstelle Pforzheim und Dr. Christoph Timm, Kulturamt Pforzheim
Philipp Melanchthon, Bretten: 1497–1560, Reformator, Verwandter von Reuchlin, zeitweise Schüler der Lateinschule Pforzheim
Predigt: Landesbischof Dr. Ulrich Fischer, Karlsruhe: „Melanchthon“ in der Stiftskirche Bretten
„Melanchthon und die Reformation“: Gespräch mit PD Dr. Günter Frank, Bretten
Martin Luther, Eisleben: 1483-1546, Reformator
Johann Sebastian Bach, Eisenach: 1685-1750, Thomaskantor in Leipzig
„Zur Kirchenmusik von Martin Luther bis Johann Sebastian Bach“:
Gespräch mit Prof. Rolf Schweizer, Pforzheimer Ehrenbürger
Von der Lateinschule zum Reuchlingymnasium
„Die Lateinschule in der Zeit des Humanismus und der Reformation“: Gespräch mit Prof. Reinhard Düchting, Heidelberg und Dr. Dieter Kaufmann-Bühler, Pforzheim
„Der Beginn der Reformation in Baden“, Prof. Rudolf Wein, Konstanz
„Hebräisch – die Sprache des Alten Testamentes und seine Bedeutung für die Theologie“, Gespräch mit Schuldekan Dr. Gerhard Heinzmann, Pforzheim
„Das Reuchlingymnasium zwischen 1940-1950 aus der Sicht eines ehemaligen Schülers“ Prof. Frithjof Rodi, Bochum
„Das Reuchlingymnasium im Jahr 2004“ Gespräch mit Dr. Werner Engelhorn, Pforzheim
2005: Zeichen der Reformation in Pforzheim
„Die Evangelische Kirche in Pforzheim während der letzten 25 Jahre“: Gespräch mit Dekan i. R. Hans Martin Schäfer, Pforzheim
Diakonie: „Vesperkirche“. Gespräch mit Frau Pfarrerin Maria Trautz, Pforzheim
Versöhnung: „International Reconciliation – Versöhnung zwischen den Völkern“. Predigt von Propst i. R. John Petty, Coventry. Predigt vom 22.2.2004, in der Stadtkirche Pforzheim
„Versöhnung“ Gespräch mit Pfarrer Jörg W. Geißler, Pforzheim-Huchenfeld
Verkündigung: Predigt: Pfarrer Reinhard Mentz: Kirche und Sport in der Evang. Kirche von Pforzheim-Würm
Predigt: Pfarrer Ch. Grüneisen: „Weihnachten – die Windeln des Kindes“ in der Stadtkirche Pforzheim
Predigt: Frau Regina Schönthal: „La paix-Friede“ in der Schloßkirche Pforzheim
124 S. mit 20 Abb., Broschur.
978-3-89735-299-5. € 12,90
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Das Buch liefert das erste Verzeichnis aller Straßen der Stadt Ettlingen, das deren historische "Lebensläufe" aufzeichnet. Anhand der Erläuterung der Straßennamen gibt es Einblick in die Entwicklung der Stadt im Laufe der Jahrzehnte und liefert Informationen über Land und Leute. Die reiche Bebilderung mit vielen historischen Fotografien lässt vergangene Ettlinger Zeiten lebendig werden.
Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen.
Hrsg. von der Stadt Ettlingen. Bd. 19.
112 S. mit 55 Abb. und 9 Karten, fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-295-7. EUR 13,90.
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Aschinger in Berlin – das ist eine gastronomische Erfolgsgeschichte, wie sie die Hauptstadt des deutschen Kaiserreiches noch nicht erlebt hatte. Im Jahr 1892 eröffneten die beiden aus Oberderdingen stammenden Brüder August und Carl Aschinger ihre erste "Bierquelle", eine der vielen Stehbierhallen, wie sie im damaligen Berlin typisch waren. Doch streng nach dem Motto "Beste Qualität bei günstigstem Preis" übertrumpfte Aschinger die Konkurrenz mit feinem Gespür dafür, was der eilige Gast mit kleinem Geldbeutel erwartete.
Bis 1900 gab es bereits 30 Bierquellen an den verkehrsreichsten Straßen und Plätzen der Hauptstadt. "Bierwürste mit Kartoffelsalat" und "Löffelerbsen mit Speck" gehörten zu den Rennern, ebenso natürlich wie die berühmten Aschinger-Brötchen, die es kostenlos zum Bier gab.
Karl-Heinz Glaser hat die umfangreichen Quellen des Landesarchivs Berlin ausgewertet und ist den Gründen für den unaufhaltsamen Aufstieg der Brüder Aschinger ganz nach dem Motto "Vom Tellerwäscher zum Millionär" nachgegangen. Geschildert werden aber auch die späteren Krisen des Konzerns, die durch zwei Weltkriege, Inflation und Fehlinvestitionen gekennzeichnet sind.
Viele zeitgenössische Abbildungen vermitteln einen lebendigen Eindruck von der pulsierenden Weltstadt Berlin um 1900. Beschaulich erscheint dagegen die Gemeinde Oberderdingen, in der August und Carl Aschinger in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen sind.
Erwin Breitinger schildert in dem Buch die Familiengeschichte der Aschingers, während Thomas Nowitzki den Blick nach vorne richtet und Oberderdingens "Lust auf die Zukunft" beschreibt. Ein Kapitel widmet sich natürlich auch dem Museum Aschingerhaus, das in dem stilvoll sanierten Geburtshaus an die einmalige Leistung der berühmten Söhne und weiterer Unternehmerpersönlichkeiten erinnert.
Unter Mitarbeit von Erwin Breitinger und Thomas Nowitzki.
160 S. mit 114, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-291-9. EUR 13,90
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Der aktuelle Denkmalbestand Pforzheims wird mit dieser Publikation erstmals seit dem verheerenden Luftangriff vom 23. Februar 1945 in systematischer Form veröffentlicht. Der Band behandelt das Stadtgebiet (ohne die eingemeindeten Ortsteile, die im zweiten Band – voraussichtliches Erscheinen 2005/06 – behandelt werden). Alle denkmalgeschützten Bauten – städtische wie private Gebäude – und Denkmäler sind übersichtlich und detailliert kommentiert sowie bildlich dargestellt. Viele Exkurse zur Bau- und Kunstgeschichte, zu Biografien und Einzelereignissen zeichnen ein lebendiges Bild der Architektur Pforzheims. Zudem charakterisiert die reiche farbige Bebilderung mit über 1100 Abbildungen, die neben Gesamtansichten viele Details und Innenaufnahmen zeigen, die anspruchsvolle und repräsentative Ausstattung der „Kulturdenkmale im Stadtgebiet“. Der abwechslungsreich gestaltete Band richtet sich an Pforzheimfreunde wie an Fachleute gleichermaßen. Dieses Buch möchte informieren und seine Leser auf einer Entdeckungsreise zu den bekannten und unbekannten Kulturschätzen begleiten. In der ausführlichen Einleitung werden die Bau- und Kunstgeschichte der Stadt von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart, die Kriegszerstörung am 23. Februar 1945 und die Nachkriegsplanung erstmals umfassend und verständlich dargestellt.
Christoph Timm, Pforzheim. Kulturdenkmale im Stadtgebiet.Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Bd. II.10.1: Stadtgebiet Pforzheim.Hrsg. von der Stadt Pforzheim und vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg.632 S. mit über 1100 meist farbigen Abb. und 26 Karten, repräsentatives Großformat, fester Einband. 2004.ISBN 978-3-89735-221-6. EUR 39,00.
Die Ortschronik unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte des heutigen Pforzheimer Stadtteiles Hohenwart – von seinen Anfängen als karolingische Rodungssiedlung bis hin zur Eingliederung der Gemeinde im Zuge der Kreisreform. Der Band vermittelt ein Bild des dörflichen Lebens und der Herrschaftsverhältnisse bis 1806. Die territorialen Umwälzungen im Gefolge der Napoleonischen Kriege gingen auch an Hohenwart nicht vorüber. Die Entbehrungen und Verluste in den Weltkriegen werden ebenso thematisiert wie der politische Neubeginn bis hin zur Kreisreform der 1970er-Jahre.
248 S. mit 98, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-276-6. EUR 17,90
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Alte Fachwerkdörfer und gewachsene Städtchen, umrahmt von sanften Hügeln, fruchtbaren Feldern, saftigen Obstwiesen, grünen Wäldern, sonnigen Weinbergen, geheimnisvollen Hohlwegen und plätschernden Bächen, überragt von jahrhundertealten Kirchtürmen, bewacht von trutzigen Burgen – der klimatisch begünstigte Kraichgau nimmt mit seiner vielseitigen und doch harmonischen Gestalt ebenso schnell wie nachhaltig für sich ein. Im Zusammenspiel von Text und Bild vermittelt sich die Faszination des Kraichgaus und verlockt dazu, die uralte Kulturlandschaft zwischen Odenwald und Schwarzwald – auch in natura – auf sich wirken zu lassen.
Hrsg. vom Heimatverein Kraichgau e.V. Sonderveröffentlichung Nr. 31.
96 S. mit ca. 150 farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-400-5. EUR 16,90
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Weit mehr als bloß eine riesige Grünfläche – wie es auf den ersten Blick erscheint – verbirgt sich hinter dem Gebiet "Bleiche" inmitten der Stadt Bruchsal. Dessen Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, als der Johanniterorden diesen Grasgarten nutzte und ihn über Jahrhunderte hinweg sein Eigen nannte. Später in Familienhand erlangte die "Bleiche" Ende des 19. Jahrhunderts ihre Bedeutung, für die sie auch heute noch bekannt ist – als Ort der Wäschebleiche und vor allem als "das Paradies". Das war es letztlich auch für die apostolische Gemeinschaft, die Pallottiner, die seit 1919 die „Bleiche“ besaßen und darauf ihren Wirtschaftshof errichteten. Schweren Herzens verließen die Pallottiner nach 95 Jahren dieses "Paradies", als auf dessen Boden Häuser errichtet werden sollten für ein neues städtisches Wohngebiet.
Die Autorin hat mit diesem Buch eine fast vergessene Stadtgeschichte zum Leben erweckt, die sie in sieben Kapiteln mit einer unterhaltsamen, humorvollen aber auch nachdenklichen Zeitreise dem Leser anschaulich werden lässt. Die Lektüre unterstreichen über 100 einzigartige Schwarzweiß- und Farbabbildungen, die ihrerseits eindrucksvoll den Bogen schlagen von Gestern zu Heute.
Zweite Auflage.
160 S. mit 124, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2004.
ISBN 978-3-89735-281-0. EUR 14,90
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Das vorliegende Ortsfamilienbuch basiert auf den Aufzeichnungen der im Pfarrarchiv Rauenberg aufbewahrten Kirchen- und Familienbücher. Für Rauenberg beginnen die Standeseintragungen erst mit dem Jahre 1721, da ein älteres um 1698 begonnenes Kirchenbuch von Pfarrer Johann Jakob Mayer seit etwa 1912 nicht mehr vorhanden ist. Die Standesbücher für Rotenberg (St. Nikolaus) beginnen 1662. Ebenso wurden die vorhandenen Standesamtsakten, Erb- und Testamentsakten im GLA Karlsruhe und die Kirchen- und Familienbücher der umliegenden Gemeinden berücksichtigt.
Hrsg. von der Stadt Rauenberg. 648 S., fester Einband. 2004. ISBN 978-3-89735-280-3. EUR 40
Otto Böcher (Mainz): Die Luther-Rose. Martin Luthers Siegel und die Wappen der Reformatoren
Frank Konersmann (Bielefeld): Landesherrliches Kirchenregiment und reformatorische Bewegung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken (1444–1630)
Otto Böcher (Mainz): Johann Hus und Martin Luther in Wörsdorf. Ein Beitrag zur "Heiligenverehrung" der südwestdeutschen Lutheraner.
Hrsg. im Auftrag der Ebernburg-Stiftung von Otto Böcher und Traudel Himmighöfer.
80 S. mit 25 Abb., Broschur. 2004.
ISBN 978-3-89735-290-2. EUR 9,90