Die neue Anthologie von Günther Debon umfasst rund 200 Gedichte aus über 3000 Jahren chinesischer Dichtung, verfasst von insgesamt ca. 70 Dichtern. Die Übersetzungen in diesem Buch sind in mehr als drei Jahrzehnten entstanden und stellen teilweise erstmalige Übertragungen in eine andere Sprache dar. In ausführlichen Anmerkungen werden Orientierungsdaten und Charakteristiken der Dichter gegeben und die Übersetzungen selbst, welche die Formstrenge des Originals möglichst präzise wiederzugeben suchen, erläutert.
Übersetzt und erläutert von Günther Debon.
295 S., fester Einband, Leinen. Edition Guderjahn. 1992.
ISBN 978-3-924973-21-6. EUR 13,90.
Dieser Band enthält das umfassende Verzeichnis der Flurnamen Neuenheims von der ersten Namensnennung in einer Urkunde des Klosters Lorsch a.d. Weschnitz im Jahre 765 bis zur Eingemeindung in die Stadt Heidelberg 1891.
Mit einem Beitrag "Naturausstattung und landschaftliche Gliederung der Neuenheimer Flur" von Horst Eichler.
212 S. mit 24 Abb. und 2 Plänen, fester Einband, Leinen mit Schutzumschlag.
Edition Guderjahn. 1990. ISBN 978-3-924973-05-6. EUR 19,90
Vielfältiger, aufschlussreicher und vor allem stimmungsvoller als nüchterne Einwohnerverzeichnisse oder Kirchenbucheintragungen geben die Gräber des Neuenheimer Friedhofes Aufschluss über die biographischen Daten der Menschen und die Sozialstruktur der Bevölkerung Neuenheims.
188 S. mit 88 Fotos von Dagmar Welker und 1 Faltplan, fester Einband.
Edition Guderjahn. 1999. ISBN 978-3-924973-87-2. EUR 24,80
Mit einer heraldischen Einführung und einem Überblick über die territoriale Entwicklung im Landkreis Karlsruhe.
Hrsg. vom Landkreis Karlsruhe.
Bearbeitet von Herwig John.
256 S. mit ca. 335, meist farbigen Abb. der aktuellen und historischen Wappen sowie der Siegel der Gemeinden des Landkreises Karlsruhe, fester Einband. 1997.
ISBN 978-3-929366-65-5. EUR 14,90.
Hrsg. von der Stadt Bruchsal – Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg.
111 S. mit 15 Abb., fester Einband. 2003.
ISBN 978-3-89735-232-2. EUR 9,90
Der von Kennern der Materie verfasste Sammelband bietet vor dem Hintergrund allgemeiner wirtschaftlicher und struktureller Entwicklungen einen fundierten Überblick über die Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie von ihren Anfängen im 18. Jahrhundert bis in die 1960er-Jahre.
Hrsg. im Auftrag der Stadt Pforzheim von Erich Maschke 1967.368 S. mit ca. 50 Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband.ISBN 978-3-89735-109-7. EUR 19,90.
Das Verbrechen hat sich Anfang der 1930er-Jahre im
badischen Pforzheim zugetragen – der Raubmord an
einem Schmuckfabrikanten. Von der Krise gebeutelt,
hatte er sich mit zwielichtigen Gestalten eingelassen.
Zum Täter wurde dann ein junger Mann, der – obwohl
aus intakten Verhältnissen stammend – früh ins
Milieu abrutschte. Er wurde Teil einer Clique junger Männer, die das Ende der „Goldenen Zwanziger“
sowie der Weimarer Republik erlebten und sich mit
Betrügereien durch die schwierigen Zeiten lavierten.Pforzheim gilt bereits damals als Zentrum der deutschen
Schmuck- und Uhrenbranche schlechthin. Glanz und Gloria, aber in der Folge auch spezielle
Kriminalität durchdringen das Leben in der Goldstadt
und ihrem Umkreis. Michael Schenk, Goldstadt-Milieu. Geschichte eines aberwitzigen Raubmords im Herbst 1932. 104 Seiten mit 4 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, Broschur. ISBN 978-3-95505-495-3. EUR 14,00.