Relativ spät hat die Entwicklung der deutschen Polizei im 20. Jahrhundert das Interesse der Historiker gefunden. Das vorliegende Buch schildert erstmals ausführlich den Wiederaufbau zweier Polizeidienststellen in Württemberg-Baden nach 1945, die auf Weisung der US-amerikanischen Besatzungsmacht kommunal organisiert waren. Konnte mit den dezentral organisierten Sicherheitskräften die deutsche Polizeistaatstradition erfolgreich gebrochen werden? Gegen welche zeittypischen Kriminalitätserscheinungen hatte die Polizei anzugehen? Wie erfolgreich arbeitete sie dabei? Wie kam es wieder zu der von deutschen Politikern betriebenen Verstaatlichung Mitte der fünfziger Jahre? Mit dem Beantworten dieser und anderer Fragen entwirft der Verfasser ein lebendiges Bild von der Situation und den Alltagsbedingungen der Polizeiarbeit in den Nachkriegsjahren.
Christian Groh, Kommunale Polizei im Wiederaufbau. Sozialgeschichte der Pforzheimer und Heilbronner Polizei von 1945–1959.Quellen und Studien zur Geschichte der Stadt Pforzheim. Bd. 4.Hrsg. von der Stadt Pforzheim.296 S. mit 32 Abb., fester Einband. 2003.ISBN 978-3-89735-216-2. EUR 19,90.
Das Melanchthonhaus in Bretten besitzt eine qualitätsvolle Sammlung von Druckgrafiken, die die Zeitspanne vom 15. bis zum 20. Jahrhundert umfasst. Die Sammlung ist das Resultat konsequenter und kennerschaftlicher Sammeltätigkeit. Der Initiator der Gedächtnisstätte für den in Bretten geborenen Humanisten und Reformator Philipp Melanchthon, der Berliner Theologe und Altertumswissenschaftler Nikolaus Müller, dehnte seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem großen Gelehrten des 16. Jahrhunderts auch auf die Zeugnisse in der Druckgrafik aus. Dabei beruht die Qualität der Sammlung nicht auf dem Umfang der unter einzelnen Aspekten gesammelten Blätter, sondern auf ihrer gezielten Auswahl. Melanchthon und die Reformation im weitesten Sinne sind die thematischen Schwerpunkte der Sammlung, die sich in Stadtansichten, Porträts von Reformatoren, Gelehrten und Fürsten der frühen Neuzeit, Luther-Leben-Illustrationen sowie Reformations-Gedenkblätter und Varia gliedert.
Hrsg. vom Melanchthonhaus Bretten. Redaktion: Günter Frank und Maria Lucia Weigel. 154 S. mit ca. 840, z.T. farbigen Abb., Broschur. 2003. ISBN 978-3-89735-244-5. EUR 19,90
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Die Murgtalbahn zwischen Rastatt und Freudenstadt, noch vor wenigen Jahren fast in Vergessenheit geraten, ist durch ihren modernen AVG-Stadtbahnbetrieb heute wieder zu einer Vorzeigestrecke ersten Ranges geworden. Doch war der Weg dorthin nicht leicht. Angefangen von einer sehr langen Bauzeit von 59 Jahren, bis die durchgehende Strecke durchs Murgtal endlich fertig war, über schwere Kriegs-zerstörungen und eine äußerst lange Instandsetzung in der Nachkriegszeit bis zu immer stärkeren Fahrgastabwande-rungen blieb der Murgtalbahn nichts erspart. Diesem Trend konnte nur ein neues Konzept entgegentreten. Am 15. Juni 2002 trat die mit dem „Karlsruher Modell“ schon erfolgreiche AVG mit ihren 2-System-Stadtbahnwagen im Murgtal an. Bereits ein halbes Jahr später konnte diese private Verkehrsgesellschaft, die auf zunächst 25 Jahre die Murgtalstrecke von der Eisenbahn gepachtet hat, erste Erfolge vermelden: Aus dem Stand heraus waren die aktuellen Fahrgastzahlen auf das Zweieinhalbfache ihres früheren Aufkommens hochgeschnellt – und sie steigen weiter!
Hrsg. von der Albtal-Verkehrsgesellschaft mbH. 144 S. mit 133, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2003. ISBN 978-3-89735-231-5. EUR 13,90
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Rauenberg hat mehr als 700 Jahre Geschichte durchlebt – ein riesiger Fundus, aus dem die vorliegende Chronik das Wichtigste für die Gegenwart zu bewahren sucht. Konrad Dussel und Andreas Butz, zwei ausgewiesene Regionalhistoriker, durchschreiten in sechs großen Kapiteln die Jahrhunderte und beschreiben politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen. Unterstützt werden sie von zehn Rauenberger Autoren, die eine ganze Menge Spezialthemen behandeln – von der Landschaftsgeschichte und den Flurnamen über das pfarrgemeindliche Leben bis hin zur Eisenbahn und den Rauenberger Sagen. Mit rund 260 Schwarzweiß-Abbildungen und Farbaufnahmen lädt der Band ein, sich auf Entdeckungsreise in Rauenbergs Geschichte zu begeben und dadurch seine Gegenwart in neuem Licht zu sehen.
Unter Mitarbeit von Andreas Butz und mit Beiträgen von Klaus-Peter Blum, Manfred Gauch, Gerhard Geißler, Hans-Dietrich Henschel, Ludwig H. Hildebrandt, Ralph Kubat, Harald-Mathias Maiba, Wolfgang Rößler, Roswitha Schöttler, Franz Stier und Dieter Wagner. 448 S. mit 267, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2003. ISBN 978-3-89735-233-9. EUR 24,–
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In Deutschland gab es schon immer großes Interesse an der Geschichte der Waldenser. Sie wurden bis ins späte 19. Jahrhundert als „Protestanten vor der Reformation“ betrachtet. Im vorliegenden Band werden deutsche Theologen und Historiker des 18. und 19. Jahrhunderts vorgestellt, die sich mit der wechselvollen Geschichte der Waldenser vor und nach der Reformation beschäftigt haben.
Aus dem Inhalt:
Hermann Ehmer: Friedrich Karl von Moser (1723–1798); Theo Kiefner: Andreas Keller (1765–1835); Manfred Welti: Johann Jacob Herzog (1805–1882) als Geschichtsschreiber der Waldenser; Barbara Dölemeyer: Ferdinand Bender (1816–1902) – Waldensergeschichte als Aufforderung zur Glaubenserneuerung; Jörg Feuchter: Wilhelm Preger (1827–1896) – Ein moderner Waldenserhistoriker?; Albert de Lange: Paolo Calvino (1846–1931) und das Bild der „Glorreichen Rückkehr“ in Deutschland (1870-1889) (Aus dem Italienischen von Elisabeth Thielicke); Dietrich Fischinger: Ludwig Keller (1849–1915) als Erforscher der mittelalterlichen Waldenser; Brigitte Köhler: Daniel Bonin (1861–1933) – Ein Waldenserforscher mit waldensischen Vorfahren; Marie-Carla Lichtenthal: Die Sprache der Hugenotten und Waldenser in ihren Siedlungen auf deutschen Gebieten – Sprache in der Urheimat – Sprachentwicklung in der Wahlheimat (mit einem autobiograph. Forschungsbericht); Erich Wenneker: Die Waldenser in deutschsprachigen kirchengeschichtlichen Gesamtdarstellungen und Lexika des 18. und 19. Jahrhunderts; Gerhard Schwinge: Petrus Waldus in deutschen evangelischen Sammelbiographien und Namenkalendern des 19. und 20. Jahrhunderts. Ketzer – Vorläufer der Reformation – Evangeliumszeuge.
Hrsg. von Albert de Lange und Gerhard SchwingeWaldenserstudien, hrsg. von der Deutschen Waldenservereinigung e.V. Ötisheim-Schönenberg, Bd. 1.188 S. mit 13 Abb., Broschur. 2003. ISBN 978-3-89735-235-3. EUR 22,–
Eine kurzweilige Geschichte des Schweizer Kunststoffhändlers Notz von der Firmengründung 1953 bis zum Firmenjubiläum 2003.
Hrsg. von der Notz Plastics AG, Brügg.Konzipiert von ifu – Institut für Unternehmensgeschichte. 78 S. mit 43, z.T. farbigen Abb., Ringheftung.ISBN 978-3-89735-236-0. € 12,–
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Der Kraichgau hat alle Zutaten zu einem perfekten Naherholungsgebiet: Er ist gut zu erreichen, kann als uralte Siedlungslandschaft mit zahlreichen historischen Kulturdenkmalen aufwarten, er ist mit einem angenehmen Klima gesegnet und bietet eine geradezu idyllische Landschaft, die immer wieder als „badische Toskana“ bezeichnet wird. Ihre sanften, grünen Hügel hat die Region zwischen Odenwald und Schwarzwald den eiszeitlichen Lößeinwehungen zu verdanken, die hier eine der schönsten und zugleich eigenartigsten Landschaften unserer Breiten geformt haben. Der neue, von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg herausgegebene „Naturführer Kraichgau“ führt mit 18 ausgesuchten Wander- und Radtouren durch diese reizvolle Region mit ihren charakteristischen Besonderheiten wie Streuobstwiesen, Hohlwege, artenreiche Magerrasen, Trockenmauern oder Dolinen.
Die Autoren des reich bebilderten Bandes – durchweg ausgewiesene Kenner der Region – lassen den Leser die mannigfaltige Tier- und Pflanzenwelt des Kraichgaus erleben, sie vermitteln faszinierende Einblicke in die Erd- und Kulturgeschichte der Landschaft zwischen Rhein, Neckar und Schwarzwald und in ihre Biotope und naturbelassenen Lebensräume. Anschaulich beleuchtet der beim Verlag Regionalkultur erschienene Band das Wechselspiel von Mensch und Natur, das sich infolge der frühen Besiedlung in diesem sanftwelligen, fruchtbaren und vom Klima begünstigten Hügelland verdichtet – wer hat sich beispielsweise schon einmal vor Augen geführt, dass es die ökologisch wertvollen Hohlwege ohne die Bauern mit ihren Ochsenkarren überhaupt nicht gäbe? Im ab sofort im Buchhandel erhältlichen Naturführer Kraichgau laden 18 größere und kleinere Touren dazu ein, den Kraichgau mit seinen Wiesen, Bächen und Wäldern kennenzulernen – und es wird bestimmt nicht bei einem Ausflug bleiben.
Naturführer Kraichgau.Herausgegeben von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg.Naturschutz-Spectrum Gebiete Band 25.Mit Beiträgen von Jürgen Alberti, Bernd Brunner, Hans-Martin Flinspach, Peter Garbe, Angelika Hafner, Volker Hahn, Michael Hassler, Jürgen Hetzler, Elsa Nickel, Monika J. Peukert, Wolf-Dieter Riexinger, Arnold Scheuerbrandt, Carolin Schröter, Andreas Wolf und Peter Zimmermann.228 S., über 150 farbige Abb. und zahlreiche Karten, mit 18 Wander- und Radtouren, handliches Taschenformat. 2003.ISBN 978-3-89735-212-4. EUR 13,90.
Aus dem Inhalt: Was Flurnamen über vergangene Zeiten erzählen / Der Stadtteil Schelmenholz: Höhepunkt der städtebaulichen Entwicklung 1945–1963 / Das Schelmenholz – vom Reißbrett zur Siedlung / Siedlungsentwicklung: Streiflichter aus den 1970er und 1980er Jahren / Zentrales Heizkraftwerk und Wärmeversorgung / Wie der Kindergarten dem Provisorium entwuchs / Grundschule Schelmenholz: Geschichte und Entwicklung / Grundschule Schelmenholz: heute und morgen / Die Evangelische Kirchengemeinde / Das katholische Maximilian-Kolbe-Gemeindezentrum / Das Haus im Schelmenholz / Das Schelmenholz und die Paulinenpflege / Die jüngere Bau- und Bevölkerungsentwicklung im Schelmenholz / Das Schelmenholz zu Beginn des 3. Jahrtausends
Winnender Veröffentlichungen Bd. 1. Hrsg. von der Stadt Winnenden und der Evangelischen Kirchengemeinde Schelmenholz-Hanweiler. 232 S. mit 235 Abb. und Karten, fester Einband. 2003. ISBN 978-3-89735-239-1. EUR 17,90
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Die regional- und lokalgeschichtliche Erforschung des Nationalsozialismus hat heute, fast sechzig Jahre nach dem Zusammenbruch des "Dritten Reichs", noch immer Konjunktur. Dies ist zum einen auf das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an diesem bedeutsamen Abschnitt der Geschichte "ihrer" Städte und Gemeinden zurückzuführen; zum anderen hat die historische Forschung seit längerem erkannt, dass die Betrachtung örtlicher und regionaler Gegebenheiten entscheidend zum Verständnis der NS-Zeit beitragen kann. Vorliegende Studie analysiert anhand der Gemeinden Berhausen, Jöhlingen, Linkenheim und Malsch exemplarisch für den Landkreis Karlsruhe die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse während der Weimarer Republik und im "Dritten Reich". Dargestellt werden der Aufstieg und die Machtübernahme der Nationalsozialisten, die "Gleichschaltung" der Gemeindeverwaltungen, die Auswirkungen der nationalsozialistischen Wirtschafts- und Sozialpolitik auf die Gemeinden sowie die rassenpolitischen Maßnahmen des NS-Regimes, von denen vor allem die jüdische Bevölkerung betroffen war. Auch die Frage, in welchem Umfang Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet wurde, wird unvoreingenommen erörtert.
Beiträge zur Geschichte des Landkreises Karlsruhe.Bd. 4. Hrsg. vom Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe. 168 S. mit 51 Abb., fester Einband. 2003. ISBN 978-3-89735-230-8. EUR 13,90
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Seit langem ist es ein besonderer Wunsch, die vom Melanchthonhaus regelmäßig durchgeführten Sonntagsvorträge auch in gedruckter Form dem interessierten Publikum und der Forschung über den Universalgelehrten und Reformator Philipp Melanchthon zugänglich zu machen. Der vorliegende Band begründet eine neue Reihe und vereint mehrere Beiträge renommierter Wissenschaftler zu einem beeindruckend breiten Themenspektrum. Fragen der spätmittelalterlichen Reformbestrebungen und der Waldenserproblematik werden ebenso aufgegriffen wie Desiderate der Melanchthonforschung bearbeitet. Dabei wird erneut die herausragende Bedeutung der Persönlichkeit des Universalgelehrten und Reformators für die Geistesgeschichte der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit deutlich.
Hrsg. von Günter Frank und Sebastian Lalla. 256 S. mit 13, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 2003. ISBN 978-3-89735-228-5. EUR 17,80
Für Leute von heute erzählt dieses Buch die 2000jährige Stadtgeschichte von Pforzheim neu: Wie schon die alten Römer zu einem Auto kamen, wie Bertha Benz eine Kutsche ohne Gäul' nach Pforzheim steuerte, das und noch mehr kann man erfahren. Wenn Lena und Lukas, die die Geschichte ihrer Stadt erkunden, die Detektivmützen aufsetzen, gibt es für alle jungen Leser knifflige Aufgaben zu lösen.
Sonny Timm, Christoph Timm und Sabine Maria Reister, Kinder, das ist Pforzheim!
Stadtgeschichte mit Lena und Lukas.84 S. mit zahlreichen farbigen Illustrationen, fester Einband. 2008.ISBN 978-3-89735-223-0. EUR 13,90.
"Und neues Leben blüht aus den Ruinen" dokumentiert die Entstehung und Entwicklung des kulturellen Lebens in der Trümmerstadt Pforzheim in der Zeit der amerikanischen Besatzung. Heide Hammel beschreibt nicht nur eine Fülle von Veranstaltungen seit August 1945, seien es Konzerte, Theateraufführungen, Vorträge, Unterhaltungs- oder Kinovorstellungen, sondern sie berücksichtigt auch die jeweils schwierigen Bedingungen, unter denen solche Veranstaltungen überhaupt zustande kommen konnten. Anhand von zeitgeschichtlichem Material und persönlichen Gesprächen mit Zeitzeugen zeigt sich das große Bedürfnis der Bevölkerung nach jeder Form von Ablenkung von dem schwer erträglichen Alltag. Diesem "Hunger nach Kultur" entsprach ein zunehmendes Angebot engagierter Künstler mit Unterstützung der politisch Verantwortlichen. Die Autorin zeigt anschaulich auf, dass das heutige offizielle Kulturleben der Stadt Pforzheim weitgehend in diesen Jahren des Elends geprägt wurde.
Materialien zur Stadtgeschichte. Bd. 16. Hrsg. vom Stadtarchiv Pforzheim. 144 S. mit 64 Abb., fester Einband. 2003. ISBN 978-3-89735-224-7. EUR 13,90
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In Ettlingen steht die sportliche Entwicklung in engem Zusammenhang mit der Revolution von 1848/49. Die Bildung von Turn- und Sportvereinen nahm damals ihren Anfang. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts formierte sich die Arbeiterschaft in eigenen Vereinen und auch die katholische Jugend entwickelte eigenständige Formen des sportlichen Engagements. Der Ettlinger Sportverein war die Wiege manch anderer Vereine, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg auf verschiedene Sportarten spezialisiert haben. Heute verfügt die Stadt über ein breites Spektrum an Sportvereinen, die fast jeden Wunsch nach traditionellen und Trendsportarten ermöglichen. Ulrich Krawutschke liefert eine umfassende Betrachtung der Ettlinger Turn- und Sportbewegung und verdeutlicht die Wechselwirkungen zwischen sportlicher und gesellschaftlicher Entwicklung. In zahlreichen Bilddokumenten lässt er die Geschichte des Sports Ettlingens und seiner einzelnen Stadtteile lebendig werden.
Ulrich Krawutschke, Sport in Ettlingen.Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen. Bd. 18.Hrsg. von der Stadt Ettlingen.156 S. mit 63 Abb., fester Einband. 2003.ISBN 978-3-89735-227-8. EUR 15,90.
Seit etwa 150 Jahren existiert der evangelische Kindergottesdienst in Baden. Nach dem Beginn in den ersten Jahrzehnten vor Ort als „Sonntagsschule“ nahm sich die Landeskirche Ende des 19. Jahrhunderts dieser Arbeit an, so dass sich der kirchengemeindlich verantwortete „Kindergottesdienst“ durchsetzte. Dadurch wurde die bis dahin freie Basisarbeit „verkirchlicht“, die Kirche ihrerseits aber auch immer weiter durch die ehrenamtliche Mitarbeit der „Laien“ geprägt. „Kirche der kleinen Leute“, die der Kinder und die der „Laien“, ist der Kindergottesdienst gleichwohl immer geblieben. Das Buch berichtet über den organisatorischen Aufbau zu Beginn des Jahrhunderts, über die konzeptionellen Debatten der Zwanzigerjahre, über die bedrängte Arbeit während des „Dritten Reiches“ sowie über die pädagogischen und liturgischen Entwicklungen seit 1945. Mit diesem Band liegt zum ersten Mal eine ausführliche Geschichte des evangelischen Kindergottesdienstes einer größeren Region vor.
Hans-Georg Ulrichs (Hrsg.), Kirche der kleinen Leute. Geschichte und Gegenwart des evangelischen Kindergottesdienstes in Baden.Herausgegeben im Auftrag des Verbandes für Kindergottesdienstarbeit in der Evangelischen Landeskirche in Baden. 2003.144 S. mit 84 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-217-9. EUR 14,90.
96 S. mit über 70 Abb., deutsch/engl./franz.,
attraktives quadratisches Format, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1981.
ISBN 978-3-89735-324-4. EUR 19,90
Hrsg. vom Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais.
96 S. mit 146 Abb.
Aus dem Badenia-Programm. 1999.
ISBN 978-3-89735-315-2. EUR 10,10
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Karlsruher stadthistorische Beiträge. Bd. 1.
Hrsg. vom Forum für Stadtgeschichte und Kultur, Stadt Karlsruhe.
344 S. mit 118 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1994.
ISBN 978-3-89735-309-1. EUR 15,30
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 5.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
176 S. mit 35 farbigen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1999.
ISBN 978-3-89735-314-5. EUR 14,80
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Eine besinnliche Fahrt, kreuz und quer durch die Landschaften der Rheinebene und Bergstraße, Neckartal, Kraichgau und Zabergäu, Odenwald, Hohenlohe, Weinsberger Tal, Bauland und Taubergrund.Eine Fahrt, mit einem Halt da und dort, wie es sich gerade ergibt. Nicht um die Gegend zu betrachten, sondern um von den Autoren im Lande etwas über geschichtliche Ereignisse zu erfahren. Erzählte Lebensgeschichte spiegelt den Ablauf äußerer Ereignisse wider und erhellt das Schicksal der einzelnen Landschaften. Ein belehrendes, kurzweiliges Buch, das dem personengeschichtlichen Interesse von Jung und Alt entgegenkommt und das Verständnis für das Werden der Heimat fördert.
Hrsg. von Rudolf Lehr und Adolf Gängel280 S., zahlr. Zeichnungen, fester Einband mit Schutzumschlag. Aus dem Badenia-Programm (1976)ISBN 978-3-89735-363-3. € 14,70
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 8.
632 S. mit 140 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1990.
ISBN 978-3-89735-339-8. EUR 15,30
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204 S. mit 190 Illustrationen von Bruno Kröll, Leinen-Einband mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm, 1986.
ISBN 978-3-89735-329-9. EUR 13,90
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Die Alb und ihre Umgebung gehören größtenteils zum historischen und kulturellen Kernland von Baden. Über drei Jahre hinweg sind zwei junge Autoren dem Fluss von der Quelle im Nordschwarzwald bis zur Mündung in den Rhein gefolgt. Eindrucksvolle Fotografien werden untermalt durch Geschichtliches und Anekdotisches über viele Orte an der Alb.
2. Auflage. 144 S. mit zahlreichen Farbabb., attraktives quadratisches Format, fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 2001.
ISBN 3-89735-357-1. EUR 14,90
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Die Schwarzwalduhren in ihren alten Formen und hier besonders die Lackschilduhr in Bogenform und die Kuckucksuhr erreichten einen enormen Bekanntheitsgrad. Das Buch zeigt diese Uhrenarten und -formen in Text und Bild bis zur Zeit der Serien-Großfertigung auf.
246 S. mit zahlreichen, z.T. farbigen Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 2000.
ISBN 978-3-89735-360-2. EUR 19,90
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe
400 S. mit 143 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1991.
ISBN 978-3-89735-335-0. EUR 20,30
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Veröffentlichungen des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 11.
223 S. mit 94 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1990.
ISBN 978-3-89735-338-1.EUR 17,90
Hrsg. von Paul Schick.
128 S. mit 14 farbigen Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1989.
ISBN 978-3-89735-333-6. EUR 12,60
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Ein Symbol der Revolution 1848/49 in der zeitgenössischen Kunst
Badisches Landesmuseum Karlsruhe.
136 S. mit zahlreichen farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-356-5. EUR 25,00
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Eine Sammlung Pfälzer Mundartgedichte
128 S. mit zahlr. Illustrationen, fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1999.
ISBN 978-3-89735-359-6. EUR 12,20
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe, Stadtbibliothek, Archiv, Sammlungen. 84 S. mit 56, z.T. farbigen Abb., attraktives quadratisches Format., Broschur. Aus dem Badenia-Programm. 1993. ISBN 978-3-89735-310-7. EUR 7,70
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Staufengründung, Residenz, Bürgerstadt – das sind die drei wesentlichen Stationen der Geschichte von Durlach. Im Jahr 1565 wurde es zur Residenz der Markgrafen von Baden, bis mit der Gründung von Karlsruhe1715 der Landesherr sein Schloss und die Regierungskollegien in die neue Stadt verlegte. Nun entwickelte sich Durlach zur Bürgerstadt und im 19. Jahrhundert zum Industriezentrum.
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 17 560 S. mit 137, z.T. farbigen Abb., fester Einband. Aus dem Badenia-Programm. 1996. ISBN 978-3-89735-352-7. EUR 31,70
Hrsg. von der Stadt Karlsruhe.
208 S. mit 40 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1993.
ISBN 978-3-89735-302-2. EUR 7,70
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224 S. mit 50 Abb., fester Einband, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1980.
ISBN 978-3-89735-323-7. EUR 16,30
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe, Pfinzgaumuseum.
48 S. mit 30, z.T. farbigen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm, 2000.
ISBN 978-3-89735-320-6. EUR 4,50
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