Pforzheimer Gespräche zur Sozial-,
Wirtschafts- und Stadtgeschichte. Bd. 4.
Hrsg. von Hans-Peter Becht,
Carsten Kretschmann und Wolfram Pyta.
Broschur. ISBN 978-3-89735-554-5. EUR 28,00
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Die Studie untersucht erstmals das gesamte wissenschaftliche Wirken und Werk des 1759 auf Vermittlung von Voltaire an den kurpfälzischen Hof berufenen Florentiners Cosimo Alessandro Collini, dessen Bedeutung als Universalgelehrter heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Diesem Band gelingt es, sowohl die Bedeutung des europäischen Aufklärers von Rang aufzuzeigen als auch seinen Stellenwert innerhalb der internationalen Gelehrtenwelt neu zu bestimmen.
Jörg Kreutz, Cosimo Alessandro Collini (1727–1806). Ein europäischer Aufklärer am kurpfälzischen Hof.Mannheimer historische Schriften, Band 3. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte. 682 Seiten mit 33 Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-89735-597-2. EUR 34,80
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Das gewöhnliche Leben eines außergewöhnlichen Mannes
Aus dem Inhalt: Jugendarbeit im Enzkreis: Junge Menschen auf ihrem Lebensweg unterstützen – Jugendsozialarbeit bei miteinanderleben e.V. / 20 x 18 Tage Europa. In Bauschlott feierte das internationale Jugendcamp des Enzkreises Geburtstag / Das Mehrgenerationenhaus in Mühlacker / / Kirchengeschichte im Enzkreis: Anfänge der Reformation in Göbrichen und umliegenden Ortschaften / Ein ungewolltes Geburtstagsfest. Der evangelische Kirchenbezirk Pforzheim-Land wird 100 Jahre alt / Die evangelische Pfarrer St. Georg in Öschelbronn. Geschichte einer Württemberg-badischen Dorfkirche / / Der Enzkreis – Historisches: Zur Gründungslegende des Klosters Maulbronn und ihrer architektonischen Inszenierung um 1400 / Die Herren von Enzberg im Pforzheimer Raum. Aufstieg und Niedergang einer Ministerialenfamilie in Konkurrenz zur Reichsabtei Maulbronn / „Land in Not“ und Menschen im Krieg. Eine Radiosendung über die wirtschaftliche Notlage im Bezirk Maulbronn im März 1934 und das Schicksal eines Zeitzeugen / / Der Enzkreis – Aktuelles: Der „König von Diefenbach“: Ein einmaliger Natur-, Lebens-, Kultur- und Wirtschaftsraum / Die Anfänge der touristischen Nutzung des Schlosses Neuenbürg / Kleindenkmale im Enzkreis.
Hrsg. vom Landratsamt Enzkreis. Ca. 320 S. mit zahlreichen farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-603-0. € 12,80
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Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 97
Hrsg. von der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW).
Autoren: Karl-Friedrich Schreiber, Hans-Jörg Brauckmann, Gabriele Broll, Stephan Krebs, Peter Poschlod
Mit Beiträgen von: Gottfried Briemle, Rainer Oppermann, Ulrich Thumm, Christine Fabricius, Bettina Tonn, Kirsten Mitlacher, Christine Römermann, Markus Bernhardt-Römermann, André Baumann, Tanja Donaubauer, Ulf Freisinger, John Hoffmann, Petr Karlik, Eva Sittig, Jerzy Suda
424 S. mit 381 farbigen Abb. und Karten, fester Einband, incl. CD-ROM.
ISBN 978-3-89735-583-5. EUR 29,80.
Schwöbel’s Woche ist seit fast drei Jahren eine regelmäßige Mundart-Kolumne im WOCHENBLATT, die vom ersten Beitrag an Kult wurde. Die Leser warten auf die Glosse, schneiden sie aus, reichen sie weiter, schicken sie an Kurpfälzer in aller Welt. Jetzt liegt eine Auswahl von über 70 Beiträgen als Buch vor, eine Quelle der Freude und Besinnung für alle, denen an authentischem, anspruchsvollem Dialekt gelegen ist.
96 S. mit 11 Abb., Broschur.ISBN 978-3-89735-600-9. € 9,90
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Mehr zum Autor: www.hpschwoebel.com
Siegelsbach – wie es früher einmal war, zeigt dieser spannende und informative Bildband. Er gewährt einen Rückblick in die Geschichte der kleinen ländlichen Gemeinde bis in die Zeit der Anfänge der Fotografie hinein. Die etwa 240 Abbildungen zeigen Szenen aus dem Alltag der Menschen, wie sie früher einmal gelebt haben.
Hrsg. von der Gemeinde Siegelsbach.120 S. mit ca. 250 Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband.ISBN 978-3-89735-617-7. € 19,90
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Studentenunruhen in Heidelberg 1967–1973
„Vorsicht: Die 68er sind in der Stadt!“, betitelt die Rhein-Neckar-Zeitung im Mai 2008 ihren Artikel über eine von „Alt-68ern“ organisierte Veranstaltung. Ganz so, als könne davon erneut eine Gefahr ausgehen. Erinnerungen an bildlich überlieferte Straßenschlachten, studentische Steinewerfer und Polizisten im Einsatz mit Schlagstock und Wasserwerfer erscheinen vor dem inneren Auge des Lesers …Doch der Artikel enthüllt: die Akteure von damals sind längst ergraut. Teils tragen sie nun Anzug und Krawatte, erscheinen dem bürgerlichen Establishment näher als dem studentischen Protest. Gedanken an einen prominenten Aktionisten werden wach, der vor allem in der Frankfurter Szene aktiv und nicht eben zimperlich mitmischte, später in Turnschuhen die politische Karriereleiter bestieg, um zuletzt – wie lang liegt das schon wieder zurück? – im eleganten Nadelstreifen abzutreten. Die „68er-Generation“ ante portas des Altenheims …Die vorliegende Studie dokumentiert das lokale Geschehen jener Jahre. Das Ringen um den demokratischen Rechtsstaat auf der kommunalen Bühne wird lebendig. Insbesondere in der Person des Heidelberger Oberbürgermeisters Reinhold Zundel: So sehr ihn die 68er als Feindbild brauchen und vereinnahmen, entwickelt doch gerade er sich zu einem Verfechter eines eng an der Verfassung orientierten Demonstrationsrechts …
Buchreihe der Stadt Heidelberg. Bd. 13.448 S. mit 50 Abb., fester Einband.Edition Guderjahn. 2009.ISBN 978-3-89735-598-9. EUR 24,80
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Leckerbisse präsentiert Mundart vom Feinsten. Vieles und Vielschichtiges hat der mehrfach prämierte und überregional bekannte Autor in nordbadischer Mundart wieder zu sagen.
128 S. mit Zeichnungen und Abb. 1997.
ISBN 978-3-929366-50-9. EUR 9,90
In Zusammenarbeit mit ehrenamtlich engagierten Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten fördert die sehr beliebte Ettlinger Kinder-Sommerakademie (EKSA) in den Sommerferien den Forschergeist zahlreicher "Jungstudentinnen und Jungstudenten" im Alter von acht bis dreizehn Jahren. Der erste Band der Reihe zur Ettlinger Kinder-Sommerakademie greift einige spannende Themen – beispielsweise aus Medizin, Technik, Philosophie, Design oder Recht – auf und macht sie durch gute Lesbarkeit und ansprechende Illustrationen einem größeren Kreis zugänglich.
Die Ettlinger Kinder-Sommerakademie, Band 1.Hrsg. von Patrik A. Hauns und Gerold Niemetz.208 S. mit 180 farbigen Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-604-7. 2. Auflage. 13,90 EUR.
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Wissenschaftler aus drei Kontinenten untersuchen verschiedene Aspekte von Goethe und China in ihren Wechselbeziehungen, z.B. die Rezeption Chinas bei Goethe, die Goethe-Rezeption in China sowie der Vergleich zwischen Goethe und chinesischen Dichtern und Denkformen.
Bericht des Heidelberger Symposiums.
215 S., fester Einband.
Edition Guderjahn. 1998.
ISBN 978-3-924973-73-5. EUR 9,90
Kinder, das ist Neustadt an der Weinstraße – das ist eine Spurensuche durch Stadt und Weindörfer. Ein Rundgang durch die Stadt wird durch kompakte Informationen sowie Beobachtungsaufgaben ergänzt. Durch Entdeckertouren in die Museen, auf jüdischen Spuren, zu den Burgen und in die Weindörfer Diedesfeld, Duttweiler, Geinsheim, Gimmeldingen, Haardt, Hambach, Königsbach, Lachen-Speyerdorf und Mußbach bekommen Kinder und Erwachsene einen ersten Zugang zur Region.
32 S. mit 92 meist farbigen Abbildungen,Broschur mit Rückendrahtheftung.
ISBN 978-3-89735-575-0. 7,90 EUR
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Ein ungewöhnliches und spannendes Experiment: Im Jahre 1949 zieht der Autor Ekkehart Krauth durch seine zerstörte Heimatstadt und fotografiert, was Bombenhagel und Aufräumarbeiten übrig ließen. 50 Jahre später zieht derselbe Autor wieder durch die Barockstadt Bruchsal. Er fotografiert an gleicher Stelle wie damals, was er heute sieht – eine lebendige und moderne Stadt, die gelernt hat, mit den Wunden zu leben, die der Krieg einst schlug.
Hrsg. von der Stadt Bruchsal, attrakt. quadratisches Format, fester Einband
108 S. mit 214 teils farb. Abb., 2000.
ISBN 978-3-89735-144-8. EUR 18,50
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Schriftenreihe des Stadtarchivs Heidelberg. Heft 1.
70 S. mit 12 Abb. und einem Faltplan, Broschur.
Edition Guderjahn. 1993.
ISBN 978-3-924973-31-5. EUR 9,90. VERGRIFFEN.
rem-magazin 17/2009
Eine der schönsten Aufgaben für Historiker und Museumsleute ist es, Geschichte so zu vermitteln, dass in den Augen der bislang vielleicht nicht sehr Neugierigen das Verlangen nach mehr aufleuchtet. Wissendes Schauen ergibt sich sicher aus der Lektüre des Artikels über den Mannheimer Fabrikanten Flink, sind doch viele Erzeugnisse aus seiner Eisen- und Bronzegießerei noch in den Quadraten zu finden: Bei nostalgisch anmutenden Schaufensterfassungen und Fassadengestaltungen lohnt die Suche nach dem Firmenstempel "Carl Flink". Flink wirkte hier um die Wende zum 20. Jahrhundert, ebenso wie der weitaus bekanntere Heinrich Lanz. Das Lanz'sche Stadthaus auf dem Quadrat A 2 wurde vor genau hundert Jahren fertig gestellt, Grund genug, diesem "bürgerlichen Palazzo" einen längeren Artikel zu widmen. Entsprechend guter Mannheimer Bürgertradition rief Lanz auch eine Stiftung ins Leben, die etwa hundertjährige Geschichte des Heinrich-Lanz-Krankenhauses schildert ein weiterer Beitrag dieses Bandes. Und ebenfalls gerade hundert Jahre zurück liegen die Anfänge der Fliegerei in Mannheim, so sei an die ersten Konstrukteure und die wagemutigen Piloten am Himmel über der Stadt erinnert. Viel weiter in die Zeit zurück führt die rem-Wissenschaft. Zeigte die Ausstellung "Homer – Der Mythos von Troia in Dichtung und Kunst" die andauernde Aktualität der homerischen Themen, erweitern wir den Blick in die Rezeptionsgeschichte anhand der Fresken in der Villa Valmarana. Ein Ergebnis interdisziplinärer Forschung ist die Vorstellung der homerischen Pflanzenwelt, in die wahrscheinlich auch schon Cannabis gehörte. Und natürlich fehlen die Hinweise auf das aktuelle rem-Geschehen nicht, auf neue Ausstellungen, unseren Jugendclub und Highlights.
Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen und dem Mannheimer Altertumsverein.160 S. mit 157 farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2009.ISBN: 978-3-89735-595-8. 19,80
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Nordamerika im 18. und 19. Jahrhundert - die Zeit der Trapper, Scouts, der Pioniere, Sheriffs, Selfmademen und "Helden". Zwanzig spannende Lebensbilder von Männern und Frauen, die ihre Wurzeln links und rechts des Rheins in der ehemaligen Kurpfalz hatten.
S. mit 15 Abb., Broschur. 2009.
ISBN 978-3-89735-601-6. 9,90 EUR
Durch den Neubau der Melanchthon-Akademie und ihre Verbindung mit dem Melanchthon-Gedächtnishaus sowie die neugestaltete, von außen beleuchtete Glasmalkunst an den Blindfenstern der Westfassade des Melanchthonhauses entsteht ein neues Gebäude-Ensemble am Marktplatz als prominenter Stelle der Melanchthonstadt Bretten. Die Beiträge sind aus Anlass der Einweihung der Europäischen Melanchthon-Akademie hervorgegangen. Sie beziehen sich sowohl auf die Haus- und Baugeschichte als auch auf die Beschreibung der Glasmalkunst und die künftigen Nutzungspläne der Melanchthon-Akademie.
Herausgegeben von der Stadt Bretten. 60 S. mit 65 Abb, Broschur. 2009. ISBN 978-3-89735-607-8. EUR 9,90
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Auch Leckerbisse 2 präsentiert Mundart vom Feinsten. Vieles und Vielschichtiges hat der mehrfach prämierte und überregional bekannte Autor in nordbadischer Mundart wieder zu sagen.
128 S. mit Zeichnungen und Abb. 1999. ISBN 978-3-929366-87-7. EUR 9,90
Mit Illustrationen von Julia Ginsbach
Der Spuk in Heidelberg geht weiter: Im "Geheimnis der Tiefburg" entdeckt Til bei seinem zweiten Besuch in Heidelberg ein weitverzweigtes Tunnelsystem. Darin ist allerlei versteckt, was von Raubzügen und einem anderen Verbrechen herrührt. Aber wie die Zusammenhänge aufspüren? Zahlreiche Entdeckungen werden gemacht, die bis nach Dossenheim, Weinheim, nach Schönau und auf den Heiligenberg führen, was keineswegs ungefährlich ausgeht ...
116 S. mit 79, z.T. farbigen Illustrationen, fester Einband.
Edition Guderjahn. 1997.
ISBN 978-3-924973-71-1. EUR 14,90. VERGRIFFEN.
Marylin lebt mit Papa und Mama in einem kleinen Gartenhäuschen. Dort, wo Menschenmäuse nur ganz selten stören. Und eigentlich wäre ja auch alles in bester Ordnung, wenn, ja wenn Marylin nicht so verdrossen wäre ... Wer will schon ein Schlappöhrchen, das aussieht, als hätte es ständig schlechte Laune? Vielleicht kann da Onkel Alphonse, Erfinder der neuesten Erfindungen, helfen? Oder auch Goliath, der charmante Zirkusartist?
64 S. mit 28 farbigen Illustrationen von Armin Stumpf, fester Einband. 1998.
ISBN 978-3-924973-74-2. EUR 9,90
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 15.
456 S. mit 142 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia Programm. 1992.
ISBN 978-3-89735-336-7. EUR 25,40
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Kraichtal – aus neun Ortsteilen bestehend – ist eine Stadt mit ländlichem Charakter, umrahmt von grünen Hügeln, Wäldern, Weinbergen, Wiesen und Feldern und reich an historischen Bauwerken. Den Erholungswert der idyllischen Kraichgaulandschaft genießen die Einheimischen schon lange; ein sanfter Tourismus findet durch die hervorragende Infrastruktur – gerade auch in Form einer guten Stadtbahnanbindung, eines dichten Wander- und Radwegenetzes und einer regionaltypischen Gastronomie – ideale Bedingungen. Zum gemeinsamen Feiern laden zahlreiche Veranstaltungen das ganze Jahr über ein. Wer den farbenprächtigen und lebendigen Bildband durchblättert und sich in die Sehenswürdigkeiten der einzelnen Ortsteile, in die Museen, Konzerte, Feste und immer wieder in die Landschaft vertieft, wird zustimmen müssen: Kraichtal bedeutet gleichzeitig Einheit und Vielfalt, und das in einer Landschaft zum Durchatmen.
Mit einem Beitrag von Thomas Liebscher. 108 S. mit über 250 farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-208-7. EUR 15,00
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte. Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 1.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
464 S. mit 2 Abb.
Aus dem Badenia-Programm.
ISBN 978-3-89735-300-8. EUR 23,00
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe.
296 S. mit 289 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1994.
ISBN 978-3-89735-308-4. EUR 15,30
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Das PALAIS BIRON gehört seit seiner Entstehung im 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Gebäuden in Baden-Baden. Seit seinen Anfängen ist es gesellschaftlicher Treffpunkt von internationalem Rang. Lange Zeit privates Besuchsziel von bedeutenden Persönlichkeiten aus aller Welt, dient die ursprüngliche Familienresidenz inzwischen als Tagungshaus der Wirtschaft. Renommierte Führungskräfte aus dem In- und Ausland kommen hier zu den in Trägerschaft der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe sowie der Baden-Badener Unternehmergespräche organisierten Begegnungen zusammen.
336 S. mit 518 Abb., fester Einband, Leinen mit Prägung und Schutzumschlag, 2009.
ISBN 978-3-89735-435-7. EUR 29,80
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Der Band vereinigt Aufsätze und Miszellen, die alle um Goethes Aufenthalte in der Neckarstadt, den "West-oestlichen Divan" und die Liebe des alternden Dichters zu Mariane Willemer kreisen.
Zweite Auflage.
23 Studien und Miniaturen.
280 S. mit 32 Tafeln und 4 Abb., fester Einband, Leinen mit Schutzumschlag.
Edition Guderjahn. 1991.
ISBN 978-3-924973-16-2. EUR 22,80
Im Mittelpunkt der Darstellung steht die Geschichte der Heidelberger Festspiele in den Jahren von 1926–1929 sowie unter dem Nationalsozialismus als sogenannte "Reichsfestspiele" von 1934–1939, die die Stadt zu einer ebenbürtigen Konkurrentin Salzburgs machen sollten - eine Idee, die bereits aus den 20er-Jahren stammte. Zahlreiche Abbildungen bereichern den Band und lassen etwas von der damaligen Festspielatmosphäre aufleben.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Heidelberg. Sonderveröffentlichung 9.
120 S. mit 41 Abb., Broschur.
Edition Guderjahn. 1995.
ISBN 978-3-924973-54-4. EUR 15,90. VERGRIFFEN.
Friedrich Reiser wurde 1400/1401 in Franken in einem waldensischen Elternhaus geboren. Seit seiner Jugend versuchte er, Kontakte zu den Hussiten in Böhmen aufzunehmen. Reiser erhoffte, dass es den Waldensern gelingen würde, zusammen mit den Hussiten eine neue Kirche in Deutschland aufzubauen, die im Gegensatz zur römisch-katholischen auf Macht und Reichtum verzichten würde. Reisers Projekt misslang. 1458 starb er in Straßburg auf dem Scheiterhaufen. In diesem Band werten Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Tschechien kritisch die Quellen aus, in denen über Friedrich Reiser berichtet wird. So entsteht ein faszinierendes Bild dieses letzten großen Waldenserpredigers nördlich der Alpen.
Zweite Neuauflage.
Waldenserstudien Bd. 3.
Hrsg. von Albert de Lange und Kathrin Utz Tremp.
344 S. mit 20 Abb., Broschur.
ISBN 978-3-89735-433-3. EUR 28,-
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Pieter Valkenier (1641–1721) war seit 1676 niederländischer Gesandter in Deutschland, seit 1690 in der Schweiz. Hauptziel seiner Diplomatie war die Bekämpfung der absolutistischen Machtpolitik und Intoleranz des französischen Königs Ludwig XIV. Seit 1698 kümmerte sich Valkenier mit großem Erfolg um die Ansiedlung der Waldenser in Deutschland, die ihres Glaubens wegen aus dem Piemont vertrieben worden waren. Es fehlen neuere Studien zu Valkenier. Im vorliegenden Band werden Leben und Werk dieses niederländischen Gesandten ausführlich vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf seinem Engagement für die Waldenser.
Zweite Neuauflage.
Waldenserstudien, hrsg. von der Deutschen Waldenser-Vereinigung e.V. Ötisheim-Schönenberg, Bd. 2.
288 S. mit 31 Abb., Broschur. 2009.
ISBN 978-3-89735-273-5. EUR 28,-
Johann Metzger (1789–1852) Landschaftsarchitekt, Botaniker und Gestalter des Heidelberger SchlossgartensJohann Metzger (1789–1852), einer der bedeutendsten Experten für Landschaftsarchitektur sowie Forst- und Gartenbotanik im deutschen Südwesten, stand von 1812 bis 1851 zunächst als Gärtner und schließlich als Gartendirektor im Dienste der Heidelberger Universität. In dieser Funktion war er für die botanischen Gärten der Universität und die gesamte Schlossanlage verantwortlich.
Johann Metzger war neben Charles de Graimberg ein maßgeblicher Förderer und Mahner für die Erhaltung der Heidelberger Schlossruine. Darüber hinaus hatte er einen wesentlichen Anteil an der städtebaulichen Entwicklung Heidelbergs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und setzte auch in der linksrheinischen Pfalz vielfältige Akzente. Seine praktischen Erfahrungen vermittelte er in zahlreichen Publikationen und Fachvorträgen beispielsweise zum Wein- und Obstanbau sowie zu ertragreicheren Getreidesorten einem interessierten Publikum. Zum Bestseller entwickelten sich dabei seine populären, in Dialogform geschriebenen landwirtschaftlichen Anleitungen. In dieser Schrift werden Johann Metzgers gartenkünstlerische und literarische Werke erstmals kompakt dargestellt. Auf diese Weise entsteht ein faszinierendes Porträt einer bedeutenden Heidelberger Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts, deren Leistungen bis in die Gegenwart fortwirken.
Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 13.
Hrsg. von Werner Moritz.
84 S. mit 50, z.T. farbigen Abb., geheftet. 2008.
ISBN 978-3-89735-536-1. EUR 9,90
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96 S. mit zahlreichen Illustrationen, Broschur.
Aus dem Badenia-Programm, 1987, 3. Auflage.
ISBN 978-3-89735-332-9. EUR 4,-
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Die Darstellung umfasst zwei Teile: die Geschichte der Juden im Landkreis vom Mittelalter bis zum Ende der NS-Herrschaft sowie historisch-statistische Artikel über die Juden in den einzelnen Kreisgemeinden. Die vielfältigen Informationen machen diesen Band zu einem wertvollen Nachschlagewerk.
Hrsg. vom Landkreis Karlsruhe.
411 S. mit 246, z.T. farbigen Abb., fester Einband. 1997.
ISBN 978-3-929366-67-9. EUR 14,90. VERGRIFFEN.
Musik: Adax Dörsam
Unter den Dichtern Kurpfälzer Mundart ragt der Mannheimer Hanns Glückstein (1888–1933) hervor, was Intelligenz und Heiterkeit seiner Texte angeht. Unvergleichlich bringt er die Musikalität des Kurpfälzischen zum Klingen. Hören Sie Glückstein, gelesen von Siegfried Laux und Hans-Peter Schwöbel – musikalisch begleitet von Adax Dörsam ein berauschender Genuss!
Hörbuch-CD mit 32-seitigem Textbuch. 2000. ISBN 978-3-89735-157-8. EUR 14,90. VERGRIFFEN.
Vor 50 Jahren, im Januar 1958, begann Dr. Dietrich Francke als Gynäkologe an der Bruchsaler Klinik zu arbeiten und legte das Fundament zu der heute bestehenden Frauenklinik. Sein Nachfolger Prof. Dr. Heinrich Wittlinger führte neue Operationsverfahren und neue Verfahren zur Schmerzbehandlung unter der Geburt ein. Außerdem baute Prof. Wittlinger ein Zytologisches Untersuchungslabor auf. In den letzten 10 Jahren, seit der Übernahme der Leitung der Bruchsaler Frauenklinik 1999 durch Prof. Dr. Jürgen Wacker, wurden innovative Behandlungsformen und neue Diagnosemethoden zum Nutzen der Patientinnen neben dem Einsatz verbesserter laparoskopischer Operationsverfahren und der Brustchirurgie an der Bruchsaler Frauenklinik eingeführt. Außerdem wurde erstmals im Jahre 2000 mit der Durchführung einer ambulanten Chemotherapie bei der Behandlung gynäkologischer Malignome begonnen.
Das vorliegende Buch beleuchtet die Geschichte der Bruchsaler Frauenklinik seit 1958 und beschreibt allgemeinverständlich die Aufgaben des Frauenarztes. Neue Aspekte enthält dieses Buches insofern, als auch die sozialmedizinischen Gedanken und neuen Ideen zur Prävention der häuslichen Gewalt vorgestellt werden. Auch die Beiträge zur Geschichte der Bruchsaler Frauenklinik und der Entwicklung des akademischen Lehrkrankenhauses öffnen in der Rückbesinnung die Augen für Zukünftiges. Geschichte wiederholt sich bei der Betrachtung der baulichen Strukturen der Bruchsaler Frauenklinik. Ähnlich wie bei Dr. Dietrich Francke vor 50 Jahren steht eine Neugestaltung unserer Bruchsaler Frauenklinik an.
Beiträge zur Geschichte des Landkreises Karlsruhe. Bd. 8.
Hrsg. vom Kreisarchiv Karlsruhe.
112 S. mit 67 Abb., fester Einband. 2008.
ISBN 978-3-89735-567-5. EUR 11,90
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Die Quellenzeugnisse spiegeln die Ereignisse der letzten Kriegstage aus Sicht der Betroffenen wider. Der Leser kann nachvollziehen, wie die Menschen den Krieg, vor allem aber die Besetzung durch die Alliierten und das Kriegsende erlebten.
Heimatverein Kraichgau e.V. Sonderveröffentl. Nr. 13. Bd. 2.
264 S. mit ca. 160 Abb. und Dokumenten, fester Einband. 1996.
ISBN 978-3-929366-15-0. EUR 15,90