Karl Asbrands Aufzeichnungen über die Fischerzunft Auenheim aus dem Jahre 1852 sind von hohem Wert für die Fischereigeschichte am Oberrhein und für eine Darstellung des bis heute weiterlebenden Fischereiwortschatzes. Außerdem enthält die Arbeit viele Hinweise zur Alltags- und Sozialgeschichte sowie zur Orts- und Regionalgeschichte des Kehl / Straßburger Raums und des Hanauerlands.Asbrand, Sohn eines Kehler Stadtkommandanten, ist einer der ersten, der in seiner Darstellung die Gesamtschau einer Fischerzunft bietet und auch die historische Fischereiterminologie berücksichtigt. Um die von ihm sorgfältig abgeschriebenen Ordnungen und Akten (15.–19. Jahrhundert) der Fischerzunft Auenheim (Auenheim ist heute Ortsteil von Kehl) zu verstehen und zu erläutern, studierte er alte Quellen, befragte die Zunftmitglieder und nutzte in Straßburg Stadtarchiv und Stadtbibliothek. Ein ausführlicher Kommentar und eine umfassende Auswahlbibliographie (zur Fischerei und den Fischerzünften entlang des Rheins) ergänzen den Abdruck des Manuskripts. Hinzugefügt wurden vom Herausgeber zahlreiche Abbildungen (zeitgenössische Graphiken, Photos, Karten, Gemälde), um die regionale Fischereigeschichte mit ihren wichtigsten Dokumenten, Fangtechniken und Fanggeräten zu veranschaulichen.Zur Edition gehört eine CD. Sie enthält den abgedruckten Text in Asbrands Originalhandschrift, dazu die Auswahlbibliographie und eine toponomische Karte für das Gebiet um Auenheim/Kehl und Robertsau/Straßburg.
Mit einer Einleitung, ergänzenden Kommentaren und Abbildungen, ediert von Hans-R. Fluck.
291 S. mit 240, meist farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband.
ISBN 978-3-89735-639-9. € 49,-
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Zeit des NationalsozialismusMit Zeitzeugenberichten und einer historischen Einführung
Über viele Jahrhunderte schrieben Juden die Geschichte der Stadt Ettlingen maßgeblich mit. Die rechtliche Gleichstellung der Juden erfolgte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – und damit auch die allmähliche Integration in die Bürgerschaft der Stadt. Durch das Dritte Reich wurde diese Entwicklung brutal unterbrochen. Die Juden wurden ausgegrenzt, diffamiert, verfolgt und deportiert. Viele kamen in Internierungs- und Konzentrationslagern um. Das vorliegende Buch dokumentiert anhand von Zeitzeugenberichten jüdisches Leben in Ettlingen während der Zeit des Nationalsozialismus.
Hrsg. von der Stadt Ettlingen.104 S. mit 66, meist farbigen Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-666-5. Euro 12,90.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Geschichte und Gegenwart
Sie haben die im Jahr 2010 völlig überarbeitete und aktualisierte Neufassung des vergriffenen Ortsbuchs von Schwaikheim aus dem Jahr 1979 in Ihrer Hand.Dieses Buch – bereichert durch zahlreiche Bilder – berichtet vom Werden und Wachsen des Ortes und beschreibt den Weg aus der Vergangenheit in die Gegenwart, von den ersten Ansiedlungen, Nachweisen römischer Bauten, von mittelalterlichen Herrschaftsverhältnissen, über das oft beschwerliche und bedrohte Leben in „der guten alten Zeit“, den Bau der Eisenbahn als wichtige Entwicklungsgrundlage bis zu den einschneidenden Zäsuren durch die beiden Weltkriege. Schließlich wird auch die Gegenwart beschrieben: das unvorstellbare Elend nach dem Zweiten Weltkrieg und dann auch ausführlich die unglaubliche Entwicklung, die danach ihren Anfang nahm. Sie erfahren, wie die Gemeinde so wurde, wie Sie sie heute sehen und erleben.Auch die Kirchen, die politischen Parteien und die Vereine stellen sich vor und schildern ihre Entwicklung.Das Titelbild des Buchs greift dieses Thema symbolisch auf: Das für „Geschichte“ stehende Gebäude der Mauritiuskirche spiegelt sich in der “Gegenwart“, eben in der Verglasung des neuen Teils des Rathauses.Das Buch ist eine interessante Lektüre und Erinnerungshilfe für verwurzelte Schwaikheimer und Schwaikheimerinnen ebenso wie für Zugezogene, die dabei sind, hier Wurzeln zu schlagen. Ihnen möge es erleichtern, sich in Schwaikheim heimisch zu fühlen. Geschichtlich Interessierten bietet sich eine aufschlussreiche Quelle. Auch wer das Ortsbuch von 1979 hat, wird viel Neues entdecken.
Hrsg. von der Gemeinde Schwaikheim.Überarbeitete und aktualisierte Neuaufl. des Schwaikheimer Ortsbuches von 1979. 300 S. mit 185, meist farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-577-4.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Dieser Band, eine Festgabe des „Freundeskreises für Archiv und Museum der Universität Heidelberg e. V.“, dokumentiert zur 625-Jahrfeier der Universität die neun früheren Heidelberger Universitätsjubiläen: die fünf Zentenarfeiern von 1587 bis 1986 sowie die vier Zwischen- und Nebenjubiläen, die im 20. Jahrhundert gefeiert wurden. Dem Aufsatzteil, der Einzelstudien zu den Jubiläen und einen vergleichenden Überblicksbeitrag umfasst, schließt sich ein Katalogteil an, der die Exponate der vom 19. Oktober 2010 bis zum 19. März 2011 im Universitätsmuseum Heidelberg veranstalteten Ausstellung beschreibt.
Archiv und Museum der Universität Heidelberg Hrsg. von Frank Engehausen und Werner Moritz. Schriften 18.200 S. mit 77 farb. Abb., fester Einband. 2011. ISBN 978-3-89735-654-2. EUR 18,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Seit den 1960er-Jahren ist Heini-Werner Seith, besser bekannt unter seinem Pseudonym „reporta“, in der Karlsruher Region als Presse- und Sportfotograf unterwegs. Aus seinem großen Fundus an Schwarzweiß-Fotografien entstand dieser Bildband über die bewegten Jahre 1969 bis 1979: Heitere und bewegende Ereignisse und viele Menschen dieser Zeit werden wieder in das Gedächtnis gerufen.
Hrsg. vom Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe. Fotografien von Heini-Werner Seith (reporta). Mit Textbeiträgen von Bernd Breitkopf, Martina Herzog, Katja Hoffmann, Heiko Räther, Regine Riehle und Jürgen Stober. 96 S. mit 82 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-658-0. € 14,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Ergänzungs- und Registerband
Mit einem Register- und Ergänzungsband erhält das zum 400-jährigen Stadtjubiläum erschienene Werk „Geschichte der Stadt Mannheim“ seine Abrundung. Das Register ermöglicht die Suche nach geografischen Begriffen, nach Personen sowie nach Abbildungen über sämtliche 2 100 Seiten der drei Hauptbände hinweg. Ein rascher Zugriff zu wichtigen Protagonisten der Stadtgeschichte, zentralen Orten aber auch zu nebensächlichen Themen wird somit erleichtert. Eine beiliegende CD-Rom mit der Textfassung der Hauptbände bietet weitere umfassende und IT-gestützte Recherchemöglichkeiten. Das Register wird ergänzt durch Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung sowie durch Listen der Mannheimer Ehrenbürger, Oberbürgermeister und Mandatsträger auf Landes-, Reichs- und Bundesebene. Erstmals werden sämtliche Mannheimer Wahlergebnisse seit 1819 für die nationalen Parlamente wie auf Landesebene aufgeführt und das zugehörige Wahlverfahren erläutert. Ein ergänzendes Nachschlagewerk – fraglos ein „Muss“ für jeden Besitzer der Hauptbände der „Geschichte der Stadt Mannheim“!
152 S. mit 132 z. T. farbigen Abb., fester Einband, mit CD-ROM.ISBN 978-3-89735-642-9. € 19,90.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
vom Winzerdorf zur modernen Gemeinde
Der vorliegende Band zeichnet erstmals die Eisinger Ortsgeschichte nach, von der Ersterwähnung 830 bis in die heutige Zeit – eine fast 1200-jährige Geschichte. Das Buch vermittelt Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt der Eisinger, ihren mühevollen Arbeitsalltag in Landwirtschaft und Weinbau und berichtet über die Lasten, die den Dorfbewohnern von der Herrschaft aufgebürdet wurden.Dabei spannt der Autor einen weiten Bogen – von der Kirchenhistorie und den Herrschaftsverhältnissen über die Schulgeschichte und das Vereinsleben bis hin zu den überlieferten Sagen und Geschichten. Zahlreiche zum Teil farbige Bilder runden diesen Band ab und illustrieren anschaulich den Wandel vom Bauern- und Winzerdorf zu einer modernen Gemeinde.
Hrsg. von der Gemeinde Eisingen. 320 S. mit 170, z. T. farb. Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-633-7. EUR 24,00
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Beim Sichten alter Unterlagen fielen dem Autor Dieter Oelke Aufzeichnungen eines Verwandten in die Hände, der als Unteroffizier an Manövern der preußischen Armee 1911 teilgenommen hatte. Nach Recherchen in zahlreichen Archiven und Institutionen entstand daraus ein Buch, das anhand zahlreicher bisher nicht veröffentlichter Unterlagen und Fotos anschaulich das Alltagsleben in einer Manöverregion schildert. Detaillierte und interessante Einblicke in die Denkweise, das Verhalten und die Lebensweise der Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wie man sie in Geschichtsbüchern nicht findet, eröffnen sich. So wird dargestellt, wie im heißen Sommer des Jahres 1911 die Kriegsbereitschaft in Deutschland mit dem „Panthersprung nach Agadir“ einen Höhepunkt erreicht und die Kriegsspiele des deutschen Heeres begeisterte Reaktionen in großen Teilen der Bevölkerung auslösen. „Schlachtenbummler“ und „Sedanfeiern“ kommen ebenso zur Sprache wie Probleme bei der Einquartierungen von Militärpersonen in den Familien und die Versorgung von 40.000 Soldaten und 12.000 Pferden. Daneben erfährt der Leser interessante Einzelheiten über den ersten Einsatz von „Flugmaschinen“, die Hofhaltung von Wilhelm II. in Mainz und die Rolle des japanischen Marschalls Graf Nogi. Und wer weiß schon, dass Prinz Friedrich Karl von Hessen drei Monate König von Finnland war?Das Buch dokumentiert durch seine Fülle bisher weitgehend unbekannter Quellen überzeugend eine Stimmungslage in Deutschland, die unvermeidlich zum Ersten Weltkrieg führen musste. Von daher ist es eine wertvolle Lektüre für geschichtlich und politisch Interessierte.
110 S. mit 59 Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband. ISBN: 978-3-89735-649-8 € 24,00
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Eine Biographie
Richard Benz (1884 –1966) verkörpert den bürgerlich-konservativen freischaffenden Gelehrten im Deutschland des 20. Jahrhunderts. Er beschäftigte sich mit mittelalterlichen Legenden, der Epoche des Barock, der Klassik und vor allem der Romantik. Sein Schaffen ist geprägt von kultur-konservativem Denken, missionarisch-volksbildnerischem Anspruch und einer romantischen Geisteshaltung. Die von Richard Benz übertragene »Legenda Aurea« gilt auch heute noch als Standardwerk. In Heidelberg – Benz’ lebenslanger intellektueller Bezugspunkt und Wirkungsort – wird seit 1976 und als Hommage an den Ehrenbürger die Richard-Benz-Medaille für Verdienste um Kultur und Wissenschaft vergeben. So ist Richard Benz nach wie vor präsent.Diese intellektuelle Biographie stellt den in Wilhelminischem Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und der jungen Bundesrepublik erfolgreichen und wirkungsmächtigen Kulturschriftsteller erstmals umfassend dar.
Buchreihe der Stadt Heidelberg, Band XIV376 S., 30 S/W-Abb., fester Einband. Edition GuderjahnISBN 978-3-89735-619-1. € 24,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Das Schwarzwalddorf Yach am Fuße des Rohrhardsberges, das heute zur Stadt Elzach gehört, war nur für kurze Zeit Kriegsschauplatz und doch erheblich vom Zweiten Weltkrieg betroffen. Die Bevölkerung musste zahlreiche gefallene oder vermisste Soldaten beklagen, die heimkehrenden hatten schwere Erlebnisse in Krieg und Gefangenschaft zu verarbeiten. In der Landwirtschaft und im Handwerk, in der Schule und in den Vereinen, überhaupt im Alltagsleben, spürten die Yacher die Auswirkungen des Krieges und der Politik des nationalsozialistischen Regimes täglich. Von besonderer Bedeutung war der Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus Polen und der Ukraine.Im Mittelpunkt des Buches stehen die Menschen in Yach. In Feldpostbriefen und Tagebüchern kommen die Soldaten zu Wort, in Gesprächen mit Zeitzeugen ist der Alltag wieder lebendig geworden, Erinnerungen einiger Zwangsarbeiter erhellen ihr damaliges Leben. Auch die Dokumente sind so ausgewählt worden, dass sie die Lebensumstände verdeutlichen. Nicht viel Spektakuläres ist in Yach geschehen, aber gerade das macht es spannend, sich mit den Geschehnissen zu beschäftigen. Mit diesem Buch, das aus einer Ausstellung hervorgegangen ist und mit zahlreichen Fotos ausgestattet werden konnte, soll ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem „Dritten Reich“ geleistet werden. Eine derartige Beschäftigung mit der Geschichte kann uns darin stärken, dass wir uns differenziert heutigen Problemen stellen.
112 S. mit 149 Abb., Broschur.ISBN 978-3-89735-641-2. € 14,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
rem-magazin 19/2010
Der Band 19/2010 der Mannheimer Geschichtsblätter - remmagazin widmet sich mit Beiträgen, die ganz aktuellen, interdisziplinären Forschungsansätzen entspringen und hier zum ersten Mal publiziert werden, der historischen Erkundung von Bildern des Selbst und ihrer Präsentation im jeweiligen gesellschaftlichen Kontext.Bilder des Selbst und ihre Vermittlung im näheren und weiteren Umkreis sind seit der Schule der Annalisten ein wichtiges Thema der Historiographie. Wie ein Landesherr Technologietransfer zum Wohl seiner Untertanen und gleichzeitig für seine Darstellung als aufgeklärter Fürst einsetzte – und wie wenig ihm dies letztendlich im Urteil der Nachwelt nutzte –, wird hier erläutert anhand von „Fürstenreisen und Technologietransfer“ und mit dem nach langer Zeit wieder vollständig publizierten „Totengespräch“ des Kurfürsten Carl Theodor. Die „biographischen Bruchstücke” Collinis lenken das Augenmerk auf eine weitere, einstmals gesamteuropäisch verbreitete Form der Eigenpräsentation, das persönliche Siegel. Selbstdarstellung durch Kleidung ist einerseits selbstverständlich, stand aber andererseits lange im Verdacht unziemlicher Eitelkeit. Erst spät geriet sie in den Blick historischer Forschung, erwies sich jedoch als erkenntnisträchtiger Untersuchungsgegenstand. Den zweiten Schwerpunkt bilden deshalb die ersten Forschungsergebnisse im Rahmen eines großzügig geförderten, von den rem initiierten EU-Projektes. Unter der Bezeichnung „Clothing and Identities. New Perspectives on Textiles in the Roman Empire (DressID)” widmet es sich dem Verhältnis von Kleidung und Identität im römischen Reich. Multinationale Arbeitsgruppen tagen in regelmäßigen Abständen, die Ergebnisse der Tagung „Self and Society“ in Sheffield vom Februar 2009 sind in diesem Band versammelt. Die schriftlichen und bildlichen Quellen zur römischen Antike werden unter neuen Gesichtspunkten befragt und offenbaren Erstaunliches. Unter anderem ist zu erfahren, wie die Einwohner der römischen Rhein-Provinzen ihr Selbstbewusstsein mittels der Entwicklung eines eigenen Kleiderensembles ausdrückten, und was es für einen römischen Soldaten bedeutete, wenn ihm sein Gürtel im Rahmen einer Disziplinarmaßnahme abgenommen wurde. Da Kleidung jedem „an die Haut“ geht, dürften die Artikel nicht nur dem Historiker eine erkenntnisreiche Lektüre bieten.
Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen und dem Mannheimer Altertumsverein.160 S. mit 144 farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2010.ISBN: 978-3-89735-648-1. € 19,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Die 1890 gegründete Schmuckfirma Victor Mayer prosperierte im Kaiserreich und erlebte in den „Goldenen Zwanzigern“ eine weitere Blütezeit, die erst mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges endete. Nach dem schwierigen Neuanfang 1945 begann in den fünfziger Jahren der erneute Aufstieg zu einem Weltunternehmen. Glanzvoller Höhepunkt dieser Entwicklung war die Zusammenarbeit mit dem Hause Fabergé und die damit verbundene Revitalisierung der historischen russischen Marke. Herbert Mohr-Mayer, Enkel Victor Mayers, schildert wichtige Meilensteine der Firmengeschichte, die er als Geschäftsführer des Unternehmens bis zu seinem Ausscheiden 2003 jahrzehntelang mitgestaltete. Anhand persönlicher Erinnerungen sowie bislang unveröffentlichter Bilder und Dokumente entsteht so ein spannendes Porträt eines traditionsreichen Hauses von internationalem Rang.
168 S. mit 168 meist farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-620-7. € 16,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Hermann Walter, Jahrgang 1932, verbrachte seine Kindheit in Bruchsal während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Schrecken von Diktatur und Krieg erlebte er unter anderem am 10. November 1938 bei der Zerstörung der Synagoge, am 1. März 1945 beim verheerenden Luftangriff auf die Stadt und bei den zermürbenden täglichen Tieffliegerangriffen. Die damaligen traumatischen Erfahrungen und der vom NS-Regime vollzogene „Griff in die Seele“ prägen bis heute sein Leben.
Hermann Walters Erinnerungen erheben keinen Anspruch auf eine vollständige Darstellung der Kriegsereignisse von 1939–1945 in Bruchsal. Vielmehr werden Eindrücke wiedergegeben, wie sie einem inzwischen 78-Jährigen intensiv im Gedächtnis geblieben sind. Damit liegt 65 Jahre nach Kriegsende erstmals ein eindrucksvoller Zeitzeugenbericht eines ehemaligen Bruchsaler Mitglieds der Hitlerjugend vor.
96 S. mit 37 meist farb. Abb., fester Einband. ISBN: 978-3-89735-629-0 € 11,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Der jüdische Friedhof in Kuppenheim ist einer der größten und bedeutendsten am Oberrhein. Er diente als Verbandsfriedhof vielen Gemeinden der Umgebung als Begräbnisplatz. Mit seinen über 1000 erhaltenen Steinen ist er ein Spiegel der jüdischen Gemeinde und eine wichtige genealogische Quelle.“Für die Dokumentation wurden Familienbücher und Sterberegister, soweit erhalten, ausgewertet. Sie umfasst die hebräischen und deutschen Inschriften, eine Übersetzung der hebräischen Texte, ausgewählte Fotos sowie ein ausführliches Register mit Familiennamen, Vornamen, Eltern- und Gattennamen, Lebensdaten, Ortsnamen, Berufen und Gemeindestellung, Symbolen und Ornamenten und Grabsteinnummern, ferner einen Lageplan mit Einzeichnung aller Grabsteine. Eine ausführliche Einleitung beschreibt die Geschichte des Friedhofes, die Inschriften, Art und Bedeutung der Symbole, Herkunft der Familiennamen, mit Tod und Friedhof zusammenhängende Bräuche und anderes Wissenswerte.
Herausgegeben von der Stadt Kuppenheim
276 S. mit 90 Abb.und einem farb. Faltplan, attrakt. quadrat. Format, fester Einband.
ISBN: 978-3-89735-573-6 € 29,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Das Buch enthält drei Kapitel: langfristige Populationsdynamik (in Englisch), kurzfristige Populationsdynamik und Schwärmverhalten (in Englisch) und Schutzmaßnahmen (in Deutsch). Die am Hirschkäfer erzielten Ergebnisse zur kurzfristigen und langfristigen Populationsdynamik unter dem Einfluß des Vollmondes und des Neumondes wurden durch Auswertung eigener Beobachtungen und zahlreicher Literaturdaten auf über 500 andere Insekten übertragen, welche hauptsächlich Käfer, Schmetterlinge und Libellen umfassen und in einem alphabetischen Register der lateinischen Namen geordnet sind. Alle drei Kapitel enthalten ausführliche Zusammenfassungen in Deutsch, Englisch und Französisch.
Der Hirschkäfer ist das Hauptinsekt und spielt die zentrale Rolle in der Auswertung der Populationsdynamik und Ökologie, aber zum Vergleich und zur Vervollständigung wurde auch eine Fülle anderer Insekten untersucht. Zahlreiche in der Literatur dokumentierte Beobachtungsdaten des Hirschkäfers und anderer Insekten wurden mit einem Mondkalender-Rechner ausgewertet und bezüglich ihrer Korrelation mit Vollmond oder Neumond ausgewertet, und daraus ist der fundamental neue Ansatz der selenozyklischen Interpretation der kurzfristigen Populationsdynamik der Insekten entstanden. Es hat sich an unzähligen Beispielen gezeigt, dass Vollmond und Neumond entscheidenden Einfluss auf Auslösung und Steuerung des Schwärmens und Massenfluges von Insekten haben.
Vergleichende Untersuchungen haben ferner ergeben, dass die selenozyklische Interpretation der Populationsdynamik von Insekten auch auf das Massenwachstum von Pilzen und die Massenwanderung von Amphibien übertragen werden kann.
Hrsg. von Detlef Mader.655 S., fester Einband.978-3-89735-645-0. € 79,-
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Am 29. Dezember 1860 erfolgte mit Gründung des „Vorschuss und Creditvereins“ der erste an den Ideen Herrman Schulze-Delitschs ausgerichtete genossenschaftliche Zusammenschluss in Worms. Durch die Industrialisierung in ihrer Existenz bedroht, bündelten Handwerker und Gewerbetreibende ihre finanziellen Kräfte, um so aus einer starken Gemeinschaft heraus den einzelnen Mitgliedern durch Kredite das Überleben zu ermöglichen.Heute, 150 Jahre später, ist aus dem 33 Gründungsmitglieder zählenden Verein längst eine moderne und leistungsstarke Universalbank geworden. Die Volksbank Worms-Wonnegau eG ist mit über 26.000 Mitgliedern die größte Personenvereinigung der Region. Als einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren, Arbeitgeber und Regionalsponsoren ist sie in Worms und im Wonnegau fest verwurzelt. In diesem Buch wird deutlich: So bewegt die deutsche Geschichte in den letzten eineinhalb Jahrhunderten auch gewesen sein mag, die Volksbank Worms-Wonnegau ist unbeirrt ihren Weg gegangen, konnte ihre Eigenständigkeit bewahren und ist ihren Prinzipien immer treu geblieben: Solidarität, Demokratie und Mitgliederförderung nach dem Grundsatz „einer für alle – alle für einen.“
Hrg. von der Volksbank Worms-Wonnegau eG120 S. mit 87 farbigen Abb. und einer CD-ROM, attrakt. quadrat. Format, fester Einband. ISBN: 978-3-89735-636-8 € 17,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
38 Schriftbilder und Skulpturen der Textilkunst auf und aus Seiden
zu Symbolwörtern oder mit literarischen Bezügenzu Goethes Faust sowie zu Texten von der Bibel und Laotsebis zu Hermann Hesse und Antoine de Saint-Exupéry,dargestellt in ganzseitigen Wiedergaben mit kurzen Erläuterungen.
84 S. mit 39 farbigen Abb., Broschur.ISBN 978-3-89735-644-3. € 14,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Eine Stadt besteht aus Gebäuden und ihrer Geschichte sowie den Menschen, die Geschichten machen. Bei einer Berühmtheit wie Heidelberg sind das weltweit bekannte Bauten wie das Heidelberger Schloss, die Heiliggeistkirche, die Alte Neckarbrücke usw. Und die Menschen sind auf der einen Seite Herrscher, nämlich Pfalzgrafen und Kurfürsten, ein König sogar und auch Kirchenführer, auf der anderen Seite Menschen, die keinen Platz in den Geschichtsbüchern gefunden haben, obwohl sie auch in großer Zeit ihren Alltag schaffen mussten. Der Autor ist ein guter Kenner Heidelbergs und seiner Geschichte, der diese vielbewunderte Stadt schon in mehreren Büchern beschrieben hat. Hier konzentriert er die Historie Heidelbergs in kurzen Erzählungen. Dabei hat er immer ein aufmerksames Auge auf die Menschen, die den wechselnden Herrschaften erst Gewicht und der Stadt ihre besondere Bedeutung gaben. Deshalb sind diese „Heidelberger Geschichten“ für alle, die wirklich mit Heidelberg vertraut werden wollen, der liebevolle zweite Blick.
104 S. mit 48 Illustrationen von Piotr Skroban, Broschur. ISBN: 978-3-89735-643-6 € 9,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Aus dem Inhalt:
Werner Loyo:Landes- und Regionalgeschichte in der Grundschule
Nicole K. Longen: Landes- und Regionalgeschichte im Unterricht der Realschule
Mario Zeck: Landesgeschichte: Stellenwert, Organisationsformen und Methoden im gymnasialen Geschichtsunterricht am Beispiel des Saarlandes
Petra Feld: Die Vermittlung von regionalhistorischen Themen im beruflichen Schulwesen
Johannes Dillinger: Aspekte der Vermittlung von Landesgeschichte an der Universität
Beate Dorfey und Mario Kramp: Optisch denken! Kluge Unterhaltung und anschauliche Bildung: Landesgeschichte in Museen
Monika Storm: Landesgeschichte als Gegenstand von Archivpädagogik und Historischer Bildungsarbeit
Reinhard Kallenbach: Journalisten und Historiker in der Landesgeschichte: Fremde oder Freunde?
Deana Zinßmeister: Die Vermittlung von Landesgeschichte im historischen Roman
Hrsg. von Johannes Dillinger 130 S. mit 2 Abb., Broschur. 2010. ISBN 978-3-89735-637-5. EUR 17,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Urwald mit schlingenden Lianen, Pfeifengraswiesen mit blauen Schwertlilien, magere Wiesen mit bunt blühenden Orchideen – gibt es derartiges tatsächlich alles bei Karlsruhe? Die Rheinauen von Rheinstetten bis Philippsburg bieten noch viel mehr: über 100 Lebensräume, davon 14 Lebensräume von europäischem Rang, über mehrere Tausend Tier- und Pflanzenarten, davon über 100 von europaweiter Bedeutung. Mit zahlreichen großflächigen Rast-, Brut- und Laichgebieten sind die Rheinauen eine einzigartige Landschaft, ein wichtiges Eldorado und eine der artenreichsten Regionen Mitteleuropas zugleich.
Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 98 Hrsg. von der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg. 464 S. mit rund 600 farbigen Abb., fester Einband. DVD mit Videofilm „Abenteuer um die Ecke: Rheinauen“ für Kinder und Jugendliche von Kindern und Jugendlichen. ISBN 978-3-89735-615-3. EUR 29,80
Gustav Robert Kirchhoff (1824–1887) studierte Physik und Mathematik in Königsberg, promovierte dort und habilitierte sich 1848 in Berlin. Nach kurzer Privatdozentenzeit wurde er 1850 Extraordinarius in Breslau und 1854 Ordinarius in Heidelberg. 1875 folgte er einem Ruf an die Preußische Akademie der Wissenschaften in Berlin, mit dem die Regierung einen Ruf an die Universität verband. Sein wissenschaftliches Werk ist äußerst vielseitig, am bekanntesten sind seine Regeln für elektrische Schaltungen, die Spektralanalyse, die Schwarzkörperstrahlung und Untersuchungen des Spektrums des Sonnenlichtes, mit denen er die Astrophysik begründete.
Archiv und Museum der Universität Heidelberg.Hrsg. von Werner Moritz. Schriften 16.Ca. 300 S. mit zahlreichen, z. T. farb. Abb., fester Einband.Edition Guderjahn. 2009.ISBN 978-3-89735-606-1. EUR 24,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Das vorliegende Mannheimer Flurnamenlexikon besteht im ersten Teil aus der lexikarischen Darstellung des vollständigen Flurnamensbestands der Gesamtgemarkung Mannheims. Darin sind rund 1100 Flurnamen nach der klassischen etymologischen Methode erfasst und erläutert. Der Autor Hansjörg Probst sammelte dazu in jahrzehntelanger Forschung mehrere tausend Belege, die einen recht umfassenden Einblick in diesen Teil der deutschen Sprachgeschichte erlauben. Im zweiten Teil des Bandes versuchte er, das Material systematisch zu erschließen und die Flurnamen als historische Quellen auszuschöpfen. Angeregt wurde Hansjörg Probst durch die Forschungsarbeit Hans Krahes zur alteuropäischen Hydronymie sowie die erstaunliche Tatsache, dass die alteuropäischen Wassernamen selbst kleinste Gewässer abdecken. Zum Abschluss wurden fünf topographische Namen aus dem Rhein-Neckar-Raum auf ihre historische Aussagekraft untersucht: Neckarau in vielfacher Ausprägung und Träger eines Wassernamens, der Odenwald als Beispiel eines Landschaftsnamens, Ladenburg, das für die gallorömischen Jahrhunderte steht, Altrip als spätantike militärische Gründung und Heidelberg als Planstadt der salisch-staufischen Epoche.
Hansjörg Probst, Das Mannheimer Flurnamenlexikon. Mannheimer historische Schriften Band 4. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.312 Seiten mit 56 überwiegend farbigen historischen Karten und Abbildungen, repräsentatives Großformat, fester Einband. ISBN 978-3-89735-631-3. EUR 29,80.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Ortsgeschichteals zeitgemäßes Schau-Stück
• Auf 156 Seiten wird mit fast 200 überwiegend farbigen, zumeist noch nicht veröffentlichten Plänen, Fotos und Dokumenten das Wichtigste aus 850 Jahren Leopoldshafener bzw. Schröcker Geschichte zusammengefasst und veranschaulicht.
Zum ausführlichen Lesen wie zum punktuellen Nachschlagen
• Knappe, genauso fundierte wie leserfreundliche Texte schlagen den Bogen von den ersten Anfängen der Gemeinde bis zur Gegenwart, beleuchten die politische Geschichte (einschließlich der Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunderts) wie die wirtschaftliche Entwicklung, die Kirchen-, Schul- und Vereinsgeschichte.• Übersichtliche Infoboxen informieren über wichtige Sachverhalte und Persönlichkeiten – von Namensgeber Großherzog Leopold über Ehrenbürger Stephan Karl Vomberg bis zu Alt-Bürgermeister Hermann Uebelhör.
Hrg. von der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen156 S. mit 197 farbigen Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband.ISBN: 978-3-89735-621-4. Euro 19,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Band II: Kirchenpolitische Richtungen
Band II der insgesamt fünf Bände umfassenden Reihe "Lebensbilder aus der evangelischen Kirche in Baden im 19. und 20. Jahrhundert" beinhaltet 23 Beschreibungen von Vertretern der kirchenpolitischen Richtungen der Landeskirche und damit insbesondere die Konfliktfelder Kirche und Revolution, Kirche und bürgerlicher Liberalismus, Kirche und Sozialismus sowie Kirche und Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Wie beim bereits erschienenen V. Band der Reihe werden Themen und Strukturen biographisch erschlossen und somit auch leichter zugänglich. Den Biographien sind dabei Archiv- und bibliographische Hinweise beigegeben, die zur eigenständigen Weiterarbeit anregen.
Sonderveröffentlichungen des Vereins für Kirchengeschichte in der Evangelischen Landeskirche in Baden. Bd. II.
608 S. mit 25 Abb., fester Einband. 2010.
ISBN 978-3-89735-510-1. EUR 38,00
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
rem-magazin 18/2009
Der Mannheimer Altertumsverein feiert Jubiläum: Seit 150 Jahren betreiben engagierte Bürger zusammen mit den Reiss-Engelhorn-Museen und jetzt auch dem Stadtarchiv Mannheim historische Forschung, erweitern das Wissensspektrum mit Vorträgen und Publikationen und bewahren wichtige Dokumente vor dem Vergessen. Deshalb ist der Band 18/2009 der Mannheimer Geschichtsblätter – remmagazin der Geschichte und Bedeutung des Mannheimer Altertumsvereins gewidmet: Festvortrag und Chronik sind darin enthalten, Porträts einzelner Vorsitzender, die Lebensgeschichten prominenter Mitglieder und nicht zuletzt zahlreiche Bilddokumente. Sie führen von den Anfängen im ersten Vereinslokal „Silberner Anker“ 1859 bis zur heutigen Institution und ihren aktuellen Aktivitäten. Ins große Weite führt der zweite Schwerpunkt der Publikation: Die Geschwister Reiß brachen von Mannheim aus auf zu ihren Reisen, unter anderem in den nahen und fernen Osten. Heute sind ihre Reisesouvenirs kostbare und aussagekräftige Museumsobjekte, die Reisebilder wertvolle historische Dokumente nicht nur für das Aussehen der bereisten Orte im 19. Jahrhundert, sondern vor allem als Zeugnisse für die Entwicklung und den Einsatz des Mediums Fotografie. Die Reisebilder aus China und Japan werden hier publiziert, ein Teil der reichhaltigen Bestände der Reiss-Engelhorn-Museen. Ebenso werden in diesem Band rem-eigene Grafiken vorgestellt, vorfotografische Reiseerinnerungen aus dem Süden, in den es schon die Zeitgenossen des Kurfürsten Carl Theodor und diesen selbst zog. Hinzu kommen Berichte und Bilder zu den aktuellen Forschungsvorhaben und der Publikumsarbeit von Altertumsverein und Museen.
Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen und dem Mannheimer Altertumsverein.160 S. mit 144 farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2009.ISBN: 978-3-89735-635-1. € 19,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Für den heutigen Zeitgenossen ist der Heidelberger Rechtsprofessor Carl Joseph Anton Mittermaier, dessen Lebensdaten (1787-1867) eine der spannendsten und bedeutendsten Epoche der deutschen Geschichte umschließen, nahezu unbekannt. Noch vor wenigen Dezennien bezeichnete Gustav Radbruch ihn als den international berühmtesten unter allen deutschen Rechtsgelehrten des 19. Jahrhunderts. Mit einer kaum überschaubaren Zahl an deutschen und ausländischen Juristen stand Mittermaier in ständiger Verbindung. In seinem am Karlsplatz gelegenen Haus liefen die Fäden eines globalen Netzwerkes zusammen, das sich auf sämtliche Gebiete der Jurisprudenz erstreckte. Neben dem Straf- und Strafprozessrecht beschäftigte er sich mit Kriminologie, Gerichtsmedizin und Kriminalstatistik, mit Handelsrecht und Zivilprozessrecht, mit Rechtsgeschichte und Rechtsvergleichung. Weit über Frankreich hinaus erweiterte er den Horizont des deutschen Juristenstandes auf den anglo-amerikanischen und lusitanischen Rechtskreis. Übersetzungen seiner Abhandlungen in zahlreiche Sprachen belegen Mittermaiers internationale Bekanntheit. Neben Thibaut, Zachariae und Martin trug er wesentlich zu dem hohen Ansehen der Ruperto-Carola und ihrer Juristischen Fakultät bei. Aber auch als Politiker in den Tagen des deutschen Vormärzes und der Revolution von 1848/49 war Mittermaier ein unerschrockener Vorkämpfer für Pressefreiheit, Humanität und Rechtsstaatlichkeit. Aus Anlass des 200. Jahrestags der Promotion Mittermaiers an der Heidelberger Juristischen Fakultät am 29. März 1809 möchte die Ausstellung an jenen bemerkenswerten Heidelberger Professor erinnern, der nahezu ein halbes Jahrhundert an der Ruperto-Carola forschte und lehrte.
Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 17. Hrsg. Claudia Rink. Mit Beiträgen von Joachim Draheim und Wolfgang Seibold84 S. mit 34 Abb. 2010. ISBN 978-3-89735-638-2. 9,90 EUR
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Voici une description de Hagenthal englobant plusieurs siècles d'histoire. Une description qui remonte á plusieurs générations issues d'un même règion au charme bucolique, et visant à maintenir la mémoire du village.
124 S. mit 47 Abb., Broschur. 2010. ISBN 978-3-89735-630-6. EUR 20,-
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Streifzüge durch 900 Jahre Geschichte
Geschichte zum Genießen, aber auch zum Staunen und zum Nachdenklichwerden:Auf 156 Seiten liefern rund 200 Abbildungen mit Dokumenten, Plänen, und Fotos, aber auch gründlich recherchierte und gut lesbare Texte eine Menge Material, um die unterschiedlichsten Aspekte der langen Geschichte Stafforts kennenzulernen.Der Bogen wird über 900 Jahre von den Anfängen bis zur Gegenwart gespannt; Schwerpunkte bilden jedoch das 19. und 20. Jahrhundert mit seinen Höhen und Tiefen bis hin zur Bildung der Stadt Stutensee Anfang 1975. Neben der politischen Geschichte wird die Wirtschafts- und Sozialgeschichte genauso behandelt wie die Kirchen-, Schul-, und Vereinsgeschichte.Stringente Gliederung und übersichtliche Info-Boxen verleiten zum gründlichen Lesen, ermöglichen aber auch spontanes Schmökern und punktuelles Nachschlagen.
Herausgegeben von der Stadt Stutensee156 S. 193 z. T. farb. Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-622-1. EUR 19,80.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum >Download
Einen „lieblichen Garten, der den Besuchern Genuss bereitet“ nannte der Reformator David Chytraeus seine Heimat Kraichgau. Das war vor über 400 Jahren und gilt auch heute noch: Die deutsche Toskana, zwischen Rhein und Neckar, Odenwald und Schwarzwald bietet herrliche Natur mit dichten Wäldern, sonnendurchfluteten Weinbergen, Streuobstwiesen und schattigen Hohlwegen zwischen sanften Hügeln.Aber auch die beschaulichen Dörfer und Kleinstädte abseits der großen Trampelpfade haben kulturell und kulturgeschichtlich eine Menge zu bieten. Mannigfache Burgen, Schlösser, Museen und bedeutende Fachwerk-Ensembles wie in Bretten und Eppingen sowie nicht zuletzt das zum Weltkulturerbe zählende Kloster Maulbronn oder die Kaiserpfalz in Wimpfen zeugen von einer reichen Tradition und Geschichte. Entdecken Sie das Land der 1000 Hügel zu Fuß oder mit dem Rad. Der Umwelt zuliebe sollte das Auto zu Hause bleiben. Deshalb sind alle Ausgangs- und Endpunkte der insgesamt 18 Rad- und Wandertouren in diesem Buch gut mit dem Öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Neben Allerlei Wissenswertem über Sehenswürdigkeiten finden Sie Portraits bemerkenswerter Menschen, die hier zu Hause sind, wie etwa der Künstler Jürgen Goertz aus Eichtersheim oder die Baronin Gabriele von Gemmingen-Guttenberg, deren Familie seit dem 14. Jahrhundert auf der Burg Guttenberg heimisch ist. Nicht fehlen darf dabei der SAP-Gründer und Mäzen Dietmar Hopp, der sich mit seiner milliardenschweren Stiftung u.a. in der Jugendförderung engagiert und nicht zuletzt dafür gesorgt hat, dass der Kraichgau-Verein TSG 1899 Hoffenheim in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen ist.
Dritte, erweiterte und aktualisierte Auflage. 128 Seiten, mit 177 farb Abb., 1 Übersichtskarte und 13 Tourenkarten. 2010. ISBN 978-3-89735-632-0. EUR 10,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Bis ins 19. Jahrhundert hinein war die ehemalige Festungsstadt Mannheim nicht nur von feindlichen Mächten bedroht, sondern auch durch Hochwasser und Seuchen. Die ungünstige Lage der Stadt – umgeben von Gewässern, morastigen Niederungen und eingeschnürt von einem breiten Festungsgürtel – prägte das Leben der Bewohner. Jahrhundertelang plagten sie sich mit mit ungenießbarem Trinkwasser und schlecht funktionierenden Abwassergräben. Erst der Wandel zur Großstadt und Industriemetropole brachte den entscheidenen Fortschritt: die Schwemmkanalisation und die Kläranlage.
Anhand zeitgenössischer Quellen, Bilder, Karten und Pläne beleuchtet die Kulturwissenschaftlerin Sabine Pich über einen Zeitraum von 300 Jahren die Kehrseite des Stadtlebens an zwei Flüssen.
120 S. ca. 76 z. T. farb. Abb., Broschur. ISBN 978-3-89735-627-6. EUR 14,90.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Von der Burg Löffelstelz und dem Mittelalter in Mühlacker
Die Ruine der Burg Löffelstelz beherrscht seit vielen Jahrhunderten den Steilhang über der Enz bei Dürrmenz, doch am ältesten Wahrzeichen der Stadt Mühlacker nagte zunehmend der Zahn der Zeit. Erst nachdem 2004 der Zugang zur Burg gesperrt werden musste, kam sie schlagartig wieder ins öffentliche Bewusstsein.Die notwendigen Baumaßnahmen wurden nun dazu benutzt, die Geschichte der Löffelstelz erstmals durch archäologische Grabungen aufzuhellen und in den Zusammenhang der anderen Burgen an der Enz zu stellen. Auch die schriftlichen Quellen für Mühlacker aus dem Mittelalter wurden für diesen Band umfassend gesichtet. Sie vermitteln uns nicht nur ein neues Bild der Herren v. Dürrmenz, die keineswegs ein so prächtiges Leben führen konnten, wie man sich gemeinhin vorstellt, sondern geben auch Einblicke in das Leben der einfachen Bevölkerung und die Bedeutung der mittelalterlichen Verkehrswege. Abgerundet wird der reich illustrierte Band durch neue Erkenntnisse zur Siedlung Niederhofen in Lomersheim.
Herausgegeben vom Stadtarchiv Mühlacker340 S. ca. 140 z. T. farb. Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-612-2. EUR 18,00.
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Kulturen individueller Mobilitätsmaschinen 1880–1930
Dieser Band ist eine umfassende und weitgespannte, interdisziplinäre und originelle Frühgeschichte der individuellen Mobilität mit Rädern, Automobilen, kleinen Booten und Flugzeugen. Behandelt wird nicht allein ihre Technik, sondern auch ihr aktiver Gebrauch, die Interaktionen mit dem Körper, die neue „Maschinensensibilität“ oder die Heranführung von Kindern.
Technik + Arbeit 13. Schriften des TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. 640 S. mit 103 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-592-7. € 48,-
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zumDownload
Planung, Bau und Einsatz der Weißen Flotte 1920 bis 1952
Aufgrund stetig steigender Touristenzahlen und aus Gründen der Wirtschaftlichkeit begann die Deutsche Reichsbahn in den 20er und 30er Jahren auf dem Bodensee ein großangelegtes Schiffsneubauprogramm. In der Zeit des Nationalsozialismus sorgten die begehrten "Kraft durch Freude"-Fahrten für Beförderungsrekorde, doch mit dem Kriegsbeginn änderte sich alles. Mit den Schiffen wurden nun militärische Versuche durchgeführt und sogar Torpedos getestet. Bei Kriegsende verhinderte eine geheime nächtliche Evakuierungsaktion in die Schweiz die Zerstörung der Schiffe. Nach dem Krieg dauerte es Jahre, bis die "Weiße Flotte" durch die Besatzungsmacht freigegeben wurde und wieder in See stechen konnte...
In diesem Buch wird erstmalig in umfassender und systematischer Weise die Geschichte aller deutschen Bodenseemotorschiffe untersucht, die während der Zeit der Deutschen Reichsbahn geplant, gebaut und betrieben wurden. Die touristische Entwicklung der Region in den 20er und 30er Jahren wird dabei ebenso dargestellt wie die Kriegs- und Nachkriegszeit bis zur Gründung der Deutschen Bundesbahn. Anhand zahlreicher, bislang nicht ausgewerteter Quellen sowie einer Vielzahl bislang unveröffentlichter Bilder ist es gelungen, eine spannende Facette regionaler Verkehrs- und Technikgeschichte darzustellen.
Technik + Arbeit 14. Schriften des TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. 252 S. mit 123 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-614-6. EUR 24,80
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Der 4. Band aus der Reihe der „Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises“ versammelt neben den heute gültigen Hoheitszeichen des Landkreises und seiner 27 Städte und Gemeinden auch die Wappen der ehemaligen Landkreise Mosbach und Buchen sowie jener der bis zur Kreis- und Gemeindereform in den 1970er-Jahren selbständigen Kommunen. Das Buch füllt eine Lücke, da für den Neckar-Odenwald-Kreis bisher kein Wappenbuch in dieser umfassenden Form vorliegt. Mit einer kurzen Einführung in die heraldischen Grundbegriffe.
Beiträge zur Geschichte des Neckar-Odenwald-Kreises. Bd. 4. Hrsg. vom Kreisarchiv des Neckar-Odenwald-Kreises. Ca. 250 S. mit zahlreichen Siegeldarstellungen und 132 farbigen Wappenabb., fester Einband mit Fadenheftung.ISBN 978-3-89735-611-5
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zumDownload
Die Martinskirche in Ettlingen steht im Mittelpunkt der Stadt und deren Entwicklung. Dank der jahrzehntelangen archäologischen wie historischen Erforschung der Martinskirche kann man die Baugeschichte der letzten Jahrhunderte ziemlich genau nachvollziehen. Die nach außen hin sichtbaren Bauepochen lassen sich auch im Innenraum der Kirche ablesen. Seine Ausstattung und seine prächtigen Gemälde werden in diesem Band einer genaueren Betrachtung unterzogen. Insbesondere das Deckengemälde verdient hier besondere Aufmerksamkeit und wird mit einem separaten Bildteil eigens gewürdigt.
Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen. Bd. 21.Hrsg. von der Stadt Ettlingen.180 S. mit ca. 140 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-605-4. EUR 18,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Aus dem Inhalt:
Winnenden im Mittelalter im Rahmen hochadliger Machtpolitik von den Anfängen im 9. Jahrhundert bis ins 14. Jahrhundert
Totschlag im Oberamt (1535)
Die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs (1914-1918) auf die Zivilbevölkerung der Stadt Winnenden
Ferien für Kinder von Tschernobyl in Winnenden (1990-2008)
Chronik 2006 und Chronik 2007
Winnenden – gestern und heute Band Veröffentlichung des Stadtarchivs Winnenden. Bd. 12280 S. mit 170 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-602-3. € 18,90
„Mörsch im April 1945 – Rückkehr in ein ausgebranntes Dorf“ ist eine Fotodokumentation, die von Franz und Josef Gerstner in ihrem Archiv seit 35 Jahren in Hunderten von Bildern zusammengetragen wurde und nun als „Heimatbuch“ erscheint – der Generation gewidmet, die das Kriegsende 1945 noch erlebte, und den nachfolgenden Generationen, die seither in Frieden leben dürfen.
„Grundstock“ dafür sind die Bilder von Kaplan Theodor Koch, der von 1942 bis 1946 Vikar in Mörsch war und in dieser schweren Zeit nicht nur als guter Seelsorger, sondern auch als Dolmetscher mit den französischen Besatzern viel Gutes für die Bevölkerung bewirkt hat. Nach der Evakuierung war er „Kurier“ für die Dorfbewohner, die in Karlsruher Vororten untergekommen waren. Während dieser Zeit versorgte er die zurückgebliebenen Tiere in Mörsch, fütterte sie, molk Kühe und Geißen und berichtete den Evakuierten über das Geschehen in Mörsch. Als Zeitzeuge erlebte er alles hautnah mit, auch als die Bewohner in das zerstörte Dorf zurückkehrten.
Glücklicherweise gelang es ihm, diese Vorgänge umfangreich zu dokumentieren und in Bildern festzuhalten. Während seiner Vikarszeit in Radolfzell und als Pfarrer in Elchesheim hat er den Wiederaufbau von Mörsch weiterhin „begleitet“ und Bilder gemacht, die in diesem Buch enthalten sind. Ein „Zeitzeugenbericht“ von Pfarrer a. D. Gebhard Heil zeigt uns das schreckliche Geschehen der damaligen Zeit eindringlich auf.
Stadt Rheinstetten (Hrsg.)168 S. mit 400 Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-618-4. EUR 19,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Sie können das E-Book beispielsweise über diese Online-Shops erwerben:
Ein Bruchsal-Krimi
Auf ihrem Weg zur Schule entdecken zwei Jungen die Leiche einer jungen Frau im Saalbach. Eigentlich könnte der Bruchsaler Kommissar Adam mit seiner jungen Assistentin Lena Hartmann den Fall ganz gut übernehmen. Als Leiter der Sonderkommission werden jedoch zwei Beamte aus Karlsruhe eingesetzt, die zudem beide aus Norddeutschland stammen und sich manches Mal über süddeutsche Bräuche wundern. Die vier ungleichen Kriminalbeamten wachsen trotz anfänglicher Schwierigkeiten zu einem ausgezeichneten Team zusammen und lösen den Fall. Die einzige Frage, die zum Schluss noch offen bleibt, ist rein privater Natur.
Endlich ist auch für Bruchsal ein brandneuer Krimi erschienen. Mit „Mord am Saalbach“ ist der geborenen Bruchsalerin Gabriele Albertini ein sehr unterhaltsames Erstlings-Werk gelungen, das eine spannende Krimi-Handlung mit viel Lokalkolorit verknüpft – ein idealer Begleiter für gemütliche Winterabende und ein schönes Geschenk für alle Bruchsaler und Krimifreunde.
Gabriele Albertini, Mord am Saalbach. Ein Bruchsal-KrimiEPUB. ISBN 978-3-89735-003-8. EUR 6,99.
Auf ihrem Weg zur Schule entdecken zwei Jungen die Leiche einer jungen Frau im Saalbach. Eigentlich könnte der Bruchsaler Kommissar Adam mit seiner jungen Assistentin Lena Hartmann den Fall ganz gut übernehmen. Als Leiter der Sonderkommission werden jedoch zwei Beamte aus Karlsruhe eingesetzt, die zudem beide aus Norddeutschland stammen und sich manches Mal über süddeutsche Bräuche wundern. Die vier ungleichen Kriminalbeamten wachsen trotz anfänglicher Schwierigkeiten zu einem ausgezeichneten Team zusammen und lösen den Fall. Die einzige Frage, die zum Schluss noch offen bleibt, ist rein privater Natur.
Endlich ist auch für Bruchsal ein brandneuer Krimi erschienen. Mit „Mord am Saalbach“ ist der geborenen Bruchsalerin Gabriele Albertini ein sehr unterhaltsames Erstlings-Werk gelungen, das eine spannende Krimi-Handlung mit viel Lokalkolorit verknüpft – ein idealer Begleiter für gemütliche Winterabende und ein schönes Geschenk für alle Bruchsaler und Krimifreunde.
Gabriele Albertini: Mord am Saalbach. Ein Bruchsal-Krimi124 S. Broschur.ISBN 978-3-89735-628-3. € 9,90
Presseinformation als pdf-Datei zum Download
Buch-Cover als tif-Datei zum Download
Presseinformation:
www.landfunker.de