Im Schneckengang durch Rheinland-Pfalz. Heute, wo die Sinne allzu oft auf der multimedialen Überholspur unterwegs sind, sich bewusst Zeit nehmen für die kleinen Wunder abseits vom Strom.
Entdecken, wie die Konturen des Augenblicks verschwimmen und in lebendige (T)Räume schweben, die Geschichten zurück nach vorn erzählen.Wer weiß schon, welches Geheimnis der Engel in Friedewald hütet, was sich hinter dem Schleier der Beller Kirche verbirgt oder wo sich die Pforte zu den Paradiesäpfeln befindet?Ellen Ervigs und Monika Schrenks "Reiseführer" der anderen Art ist für Menschen gemacht, die das Träumen noch nicht verlernt haben. Vielleicht entdecken Sie ja Ihre eigenen Schätze in Rheinland-Pfalz.
60 S. mit 129 farb. Abb., attrak. quadrat. Format, fester Einband. ISBN 978-3-89735-742-6. EUR 14,90
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Die „Privatbrauerei Eichbaum“, das älteste Unternehmen Mannheims, kann auf 333 bewegte Jahre zurückblicken. In der brandneuen Eichbaum Chronik machen die Autoren Adolf Drüppel, der Jahrzehnte die Geschicke der Brauerei mitgelenkt hat, und Michael Caroli vom Stadtarchiv Mannheim diese Vergangenheit lebendig. Der im verlag regionalkultur erschienene Band entführt den Leser - begleitet von einer reichen Bebilderung - auf eine Reise durch den wechselhaften Zeitgeist.
Die Wurzeln des „Eichbaums“ liegen in einer kleinen Hausbrauerei in der Mannheimer Innenstadt. Das Wachstum seit dem Ende des 19. Jahrhunderts verlangte einen Standort ,auf der grünen Wiese‘ jenseits des Neckars. „Eichbaum“ wird eine Aktiengesellschaft, später gehört die Mannheimer Traditionsbrauerei zu wechselnden Konzernverbünden. Seit 2010 ist „Eichbaum“ wieder eine Privatbrauerei. Das Unternehmen, dessen Erzeugnisse in aller Welt getrunken werden, das aber seine regionale Bindung nie aus den Augen verloren hat, ist so gleichsam zu seinem Ursprung zurückgekehrt und eröffnet sich zugleich eine aussichtsreiche Zukunftsperspektive. Der vom Stadtarchiv Mannheim herausgegebene Band ist ab sofort im Buchhandel und beim verlag regionalkultur erhältlich und belegt auf 192 Seiten anschaulich, dass die Geschichte der Tradtitionsbrauerei– entsprechend ihren Erzeugnissen – in keinster Weise trocken ist.
Sonderveröffentlichung des Stadtarchivs Mannheim – Institut für Stadtgeschichte Nr. 38 Herausgegeben von Ulrich Nieß192 S. mit 375 meist farb. Abb. Fester Einband. ISBN 978-3-89735-741-9. EUR 19,99
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Neben den aktuellen Nachrichten aus Altertumsverein, Stadtarchiv – Institut für Stadtgeschichte und Reiss-Engelhorn-Museen widmet sich diese Ausgabe der „Mannheimer Geschichtsblätter“ einigen Kapiteln der Mannheimer Geistesgeschichte. Goethe kommt darin vor, zum einen als Besucher der Quadratestadt und zum anderen als Kunstsammler, wobei seine Verbindung zu den hier wirkenden Kobell-Brüdern im Mittelpunkt steht. Auch der Beitrag zu den Anfängen und zum Wirken der Anthroposophie in Mannheim bis heute gehört zu diesem Themenkreis, war Goethes Werk doch in vielerlei Hinsicht Impulsgeber für diese Bewegung.Zurück ins 18. Jahrhundert führen die Darstellungen der Geschehnisse um die unglücklich endende Schwangerschaft der Kurfürstin Elisabeth Augusta und die der Baugeschichte des Barockhauses B 4, 13. Einmal ist es der Blick auf großes Unglück, das auch Herrscherfamilien nicht verschonte, und einmal der von der Archäologie ermöglichte Einblick in die Wohnverhältnisse der Stadtbevölkerung zu dieser Zeit, die sich, in kleinen Schritten zwar, doch nach und nach verbesserten. Nicht zuletzt gibt es Rückblicke auf die Anfänge der „Mannheimer Geschichtsblätter" und die Geschichte dieser Publikation, die im Jahre 1900 begründet wurde.
Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.160 S. mit 153 meist farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2012.ISBN: 978-3-89735-745-7. € 19,80
Die Neckarhelle und ihre Menschen im ständigen Auf und Ab der Jahrzehnte darzustellen anhand alter und neuer Fotos sowie eigenem Er leben, verbunden mit der Liebe zur Heimat; all dies ist dem Autor dieses Buches, Uwe Bührlen – einem waschechten Neckarheller des Jahrganges 1955 und Enkel vom Franke Hans – trefflich gelungen.Die in akribischer Arbeit über viele Jahre gesammelten Fotografien erheben nicht den Anspruch einer lückenlosen Dokumentation der Geschehnisse rund um die Neckarhelle in den letzten 125 Jahren. Dennoch zeigen sie durch ihre weite zeitliche Spreizung ein schon historisch zu nennendes Bild jenes schmalen Uferstreifens zwischen Neckar und Büchsenacker. Der interessierte Leser, oder auch Betrachter, des vorliegenden Werkes wird Vieles entdecken, das er eigentlich schon vergessen wähnte. Längst verstorbene Verwandte und Bekannte, deren Schicksale, untergegangene Gebäude und das einst frei zugängliche Flussufer mit den angrenzenden Neckarwiesen rufen sicherlich freudige, gelegentlich vielleicht auch schmerzliche Erinnerungen wach, die ansonsten wohl in den Tiefen des Gedächtnisses verschüttet geblieben wären. Und das wohl Interessanteste für einen sozial empfindenden Menschen kommt ganz bestimmt nicht zu kurz, nämlich auf vielen historischen Gruppenbildern (andere) Menschen gucken!Pünktlich zum 125-jährigen Jubiläum des „Vereins Neckarhelle 1887 Ziegelhausen e.V.“ stellt der Autor in Zusammenarbeit mit dem Verein sein Werk der Öffentlichkeit vor. Als „Eingeborener“ oder auch interessierter Roigschneichter sollten Sie sich diesen Bilderbogen der zurückliegenden 12 Jahrzehnte nicht entgehen lassen.
Herausgegeben von Verein Neckarhelle 1887 Ziegelhausen e.V.230 S. mit 430 Abb. Broschur ISBN 978-3-89735-731-0. EUR 14,50
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Endlich erhält nun auch Schönau ein Werk über seine wechselhafte Geschichte! Das vorliegende Buch schildert die lange kurpfälzische Epoche in Schönau, d.h. den Zeitraum zwischen dem Ansiedlungsvertrag 1562, mit dem Kurfürst Ottheinrich durch die Aufnahme wallonischer Flüchtlinge den Grundstein für die weitereEntwicklung Schönaus schuf, bis hin zum Ende der Kurpfalz im Jahre 1802. Autor Andreas Cser konnte bei seiner Recherche aus einem breitenSpektrum historischer Quellen schöpfen und so ein detailliertes und lebensnahes Bild der historischen Geschehnisse in dieser an Umbrüchen und Katastrophen reichen Zeit zeichnen. Dargestellt werden hierbei nicht nur die Grundzüge der abwechslungsreichen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Stadt, sondernauch die ganz alltäglichen Probleme ihrer Einwohner. 40 teils historische Abbildungen von Schönau, seinen Herrschern und Bewohnern machen die Erläuterungen überaus anschaulich und illustrieren darüber hinaus, wo sich im heutigen Schönau noch so manche Überreste aus Jahrhunderten bewegter Geschichte finden lassen.
Herausgegeben von der Stadt Schönau208 Seiten mit 40 Abbildungen, fester Einband.978-3-89735-743-3. EUR 19,80
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Weltweit gibt es etwa 8.000 verschiedene Rebsorten, von denen nach Schätzungen aus rund 2.500 Wein erzeugt wird. Nach dem Ampelographen Andreas Jung (* 1961) aus Lustadt/Pfalz sind in Deutschland über 600 Rebsorten historisch dokumentiert. In kaum einem anderen Land findet man eine solche Sortenvielfalt. Im vorliegenden Buch werden die 33 häufigsten beschrieben. Die dargestellte Rangfolge und die Diagramme basieren auf offiziellen Statistiken des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden.Vom Buchautor und ehemaligen Hobbywinzer Hartmut Keil, Jahrgang 1951, der in Worms und damit im „Weinland“ Rheinhessen beheimatet ist, gibt es bereits mehrere Veröffentlichungen zum Thema „Rebsorten“ sowie „Wein und Geschichte“.Die in der Ampelographie – also der Wissenschaft über Rebsorten – maßgebenden Beschreibungsmerkmale wie Triebspitze, Jungblatt, erwachsenes Blatt, Traubengröße und -form, Beerengröße und -form sowie Beerenfarbe werden in dem Buch eingehend erläutert und durch hervorragende Fotos dargestellt. Darüber hinaus werden auch die Verwandtschaftsbeziehungen von Rebsorten aufgezeigt. Nicht zuletzt wird beschrieben, wie die Weine aus diesen Rebsorten schmecken und was bei diesen Weinen das besonders Typische ist.Das Buch ist für jeden Weinliebhaber eine wahre Fundgrube über die 33 häufigsten Rebsorten in Deutschland.
Broschur. ISBN 978-3-89735-740-2. EUR 12,90
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Wie macht man eine Ausstellung über die jüdische Geschichte einer gesamten Region, in der keine Juden mehr leben? Dieser Frage stellten sich der Verein Jüdisches Leben Kraichgau e.V. und der Heimatverein Kraichgau.Das jüdische Leben im Kraichgau war sehr vielfältig. Juden wirkten in den Ortsvereinen ebenso mit wie im Viehhandel. Aufgrund der allgemeinen Landflucht Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts und vor allem durch die Vernichtung der Nazis gibt es heute keine jüdischen Gemeinden mehr im Kraichgau. Aber es gibt eine sehr rege Erinnerungskultur, die vorrangig von jungen Menschen getragen wird. Dies alles wird in der Wanderausstellung „Dem Vergessen entrissen. Jüdisches Leben im Kraichgau“ gezeigt. Die Ausstellung gliedert sich in die Themenbereiche Geschichte, Religion und Soziales. Hinzu kommen Tafeln zahlreicher Kraichgauer Schulen, auf denen sie ihre Projekte zu jüdischer Geschichte, Kultur und Religion im Kraichgau vorstellen.Die Wanderausstellung liefert einen Beitrag zur Erinnerung an das ehemals rege jüdische Leben im Kraichgau, wie auch zur Erinnerung an das an der jüdischen Bevölkerung verübte Leid.Als Begleitmaterial zur Ausstellung ist nun diese reich bebilderte Broschüre erschienen.
47 Seiten mit 150 Abbildungen, Broschur.verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher. ISBN 978-3-89735-215-5. Euro 9,90
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Mai 1849. Die pfälzisch – badische Revolution ist ausgebrochen. In-mitten von 8.000 Revolutionären, die durch die Pfalz und Nordbaden ziehen, reitet auch Mathilde Franziska Anneke. Die Journalistin und Intellektuelle aus Köln wird während des Revolutionszuges einer Reihe von gleichgesinnten Frauen und Männern begegnen, so z. B. Carl Schurz (dem späteren Innenminister der USA), Amalie Struve und Friedrich Engels. Der Freiheit kurzer Sommer endet bereits nach sechs Wochen mit der verheerenden Niederlage gegen die Truppen des Deutschen Bundes in Rastatt. In letzter Minute kann Mathilde Franziska Anneke mit ihrem Mann Fritz über den Rhein ins Elsass flüchten. Einige Monate später wird ihr Weg sie ins amerikanische Exil führen. Mathildes Memoiren aus dem badisch-pfälzischen Feldzuge von 1848/49 begleiten die Autorin Diana Ecker an die historischen Orte der Revolution. Aus der Sicht Mathildes versucht sie, die damaligen Geschehnisse zu begreifen, die überraschend oft noch in der Gegenwart lebendig werden.
248 S. mit 35 Abb., Broschur. 2012.ISBN: 978-3-89735-727-3. 13,90 Euro
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Zur Geschichte von Mietersheim in Baden
Mietersheim war ein Dorf, das sich in seiner langen Geschichte immer mit einem bestimmten Problem herumschlagen musste: Die Gemarkung war zu klein, um die Einwohner allein von der Landwirtschaft zu ernähren. Und so blieb das Dorf zwar lange unscheinbar, doch schon früh entwickelten die Mietersheimer im engen Wechselspiel mit den benachbarten Städten Lahr und Straßburg zahlreiche Möglichkeiten, irgendwie zu überleben. Die „Arbeiterbauern“ des 19. und 20. Jahrhunderts waren es schließlich, die diesem System im Wechsel von Feld- und Fabrikarbeit seine ausgereifte Form gaben – und dem Dorf eine sozialdemokratische Identität.In seiner Ortsgeschichte beschreibt Thorsten Mietzner diesen Weg der Mietersheimer bis zu ihrer Eingemeindung nach Lahr und ihr vielfältiges „Leben auf kleinem Fuß“.
Herausgegeben von der Stadt Lahr.368 S. mit 59 Abb., fester Einband. 2012.ISBN: 978-3-89735-729-7. 19,90 Euro
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Artur Pfau (1909 – 2002) ließ sich 1937 in Mannheim nieder und wurde zu einem der wichtigsten fotografischen Zeitzeugen. Pfau schuf eindrucksvolle Bilddokumente, die Mannheim aus der Vor- und Nachkriegsära mit dem Wiederaufbau zeigen. Wie kein anderer hat Pfau hier eine kontinuierliche und fast lückenlose Dokumentation geschaffen, sodass er als bedeutender Chronist Mannheims angesehen werden kann. Ohne nostalgisches Schwelgen über die gute alte Zeit spiegeln Pfaus Aufnahmen bestimmte Dekaden der Stadt Mannheim wider und werden so zu einem Fundus der Erinnerung für „alte“ Mannheimer und für zukünftige Generationen. Die Publikation zeigt neben dem thematischen Schwerpunkt mit Stadtaufnahmen Mannheims auch Aufnahmen aus Pfaus früherer und späterer Schaffensphase: Architektur- und Industriefotografien, die in ganz Deutschland entstanden sind. Seine Auftragsarbeiten gehen über eine reine Dokumentation hinaus und lassen eine eigenständige künstlerische Bildsprache mit oft harten Kontrasten erkennen.
Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.Gesamtleitung: Alfried Wieczorek, Hans-Jürgen BudererKurator und wissenschaftliche Konzeption: Claude W. SuiKonzeption und Gestaltung: Claude W. Sui, Christof PfauZusammenstellung der biografischen Daten: Ellen Helmbrecht, geb. Pfau144 S. mit 141 Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband. 2012.ISBN: 978-3-89735-739-6. 24,80 Euro
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Der aktuelle 51. Band der traditionsreichen Heimatbuchreihe des Landkreises Rastatt ist wieder ein besonderes Lesevergnügen geworden. Das Heimatbuch berichtet auf 256 reich bebilderten Seiten und in modernisierter Form über vielfältige Themen aus den Bereichen Aktuelles und Gegenwart, Natur und Umwelt, Kunst, Kultur- und Lebensart sowie der Geschichte unseres mittelbadischen Raumes. Daneben bietet das Heimatbuch 2012 fundierte Einblicke in die Arbeit erfolgreicher Unternehmen, berichtet spannend über Industriekultur insgesamt oder über jugendliches Engagement sowie bedeutende Persönlichkeiten. Alles in allem vereint das Heimatbuch aktuelle Themen unserer Gesellschaft mit wissenswerten Bereichen der Gegenwart in einzigartiger Weise.
Hrsg. vom Landkreis Rastatt, Landrat Jürgen Bäuerle. Redaktion: Martin Walter, Leiter des Kreisarchivs Rastatt. 256 S. mit 310 meist farbigen Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-738-9. 12,90
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High Nature Value (HNV) farming is inherently valuable for biodiversity and forms a living cultural and natural heritage. HNV farmland comprises semi-natural pastures, meadows and orchards, as well as species-rich arable land, and often retains a wealth of landscape features. HNV farming is present in all European countries, with a diversity of types and extent. Apart from being the cornerstone of European farmland biodiversity, these types of farming provide a multitude of other services for society, including sustainable rural economies, and the rich social fabric and character of Europe’s landscapes. The environmental, socio-cultural and territorial significance of HNV farming is increasingly recognised, but greater awareness is needed amongst policy makers and the wider public. This book presents an overview of HNV farming across 35 European countries, describing the main characteristics and presenting examples of farming systems, farms and farmers. Beside the country chapters there are thematic chapters looking at a range of issues of farming, nature, economy and policy. Thus the book gives insight to a very broad subject affecting not only farmers, conservationists and policy makers, but also all people interested in the diversity of European landscapes.
In englischer Sprache.Hrsg. von Rainer Oppermann und Guy Beaufoy. Ca. 400 S. mit ca. 250 farbigen Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-657-3. 49,80 EUR
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Im Herbst 1944 wurden über 600 Männer im Alter zwischen 15 und 65 Jahren aus La Bresse und Ventron, zwei Dörfern in den Vogesen, nach Pforzheim verschleppt. Hier wurden sie zur Arbeit für den Kriegsfeind gezwungen. Nadège Mougel, Historikerin und Nachfahrin eines der ehemaligen Zwangsarbeiter, hat die Geschichte von der Verschleppung bis zur Versöhnung nach 1945 geschrieben. Die Publikation ist für Leserinnen und Leser aus Pforzheim und der Region gleichermaßen von Interesse wie für solche aus den immer noch kleinen französischen Gemeinden Ventron und La Bresse.
Das Stadtarchiv veröffentlicht deshalb Nadège Mougels Arbeit als erste zweisprachige Veröffentlichung. Ganz besonders geeignet ist dieses Werk auch für Schülerinnen und Schüler.
zweisprachig deutsch-französich
Nadège MougelZwangsarbeiter aus den Vogesen in Pforzheim (1944–1945)Materialien zur Stadtgeschichte 24Hrsg. von Stadtarchiv Pforzheim – Institut für Stadtgeschichte112 Seiten, zweisprachig deutsch-französisch, 10 Abbildungen, Broschur.ISBN 978-3-89735-712-9. € 14,90.
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„Hier ist Carls-Ruh, und da will ich ruhen!“ – so sehr identifizierte sich der baden-durlachische Markgraf Carl Wilhelm mit seiner neu gegründeten Fächer-Stadt. Seine Gebeine wurden schließlich unter der Pyramide auf dem Marktplatz im Herzen Karlsruhes begraben. Im Vorfeld des 300-jährigen Stadtjubiläums erscheint dieses historische Lesebuch, das beleuchtet, was es mit der Gründung der neuen badischen Residenz auf sich hat. Die erste umfassende, reich bebilderte Biografie des Markgrafen Carl Wilhelm von Baden-Durlach (1679–1738) erhellt – fern aller Legendensüßlichkeiten – den Blick auf den Landesfürsten, der sich selbst am liebsten als Regent, als Offizier oder Liebhaber der Natur und der schönen Künste sah, seinen Untertanen aber auch als frivoler Lebemann und Frauenheld – besonders mit seinen Blumenmädchen im Schlossturm - im Gedächtnis bleiben sollte. Über die Gründung der Stadt und seine Regierungsgeschäfte gaben die Geschichtsquellen immer klare Auskunft, doch sein Privatleben blieb stets geheimnisumwittert. Von seinen Reisen in jungen Jahren und seinem familiären Umfeld über die bewegten Kriegszeiten bis hin zu seinen Nöten als Regent eines zerteilten Kleinst-Territoriums - der Leser wird entführt in die Lebens- und Gedankenwelt eines exzentrischen Monarchen, der sich den Traum von einer Residenz mitten im Hardtwald erfüllte und so für sich und die Nachwelt eine Stadt von unverwechselbarem Charakter schuf.Die Stammtafel Carl Wilhelms mit seinen Vorfahren und eine Tabelle mit seinen „natürlichen“, illegitimen Kindern bereichern ebenso wie ein Farbteil und ein ausführliches Personenregister den 256seitigen Band, der für 19,90 € im Buchhandel und beim Verlag Regionalkultur erhältlich ist.
Hans MerkleCarl Wilhelm –Markgraf von Baden-Durlach und Gründer der Stadt Karlsruhe (1679–1738)240 Seiten mit 41 zum Teil farbigen Abbildungen und 16 seitiger Farbstrecke, fester Einband.ISBN 978-3-89735-722-8. Euro 19,9
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Rezension: Informationsmittel (IFB) : digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft Download
Wer kennt es nicht – das Heidelberger Schloss? Jährlich zieht es rund eine Million Besucher in seinen Bann. Aber der Publikumsmagnet rund um das größte Weinfass der Welt – auch Schauplatz von Schlossbeleuchtungen und -festspielen – ist nicht nur Baden-Württembergs bekanntestes Denkmal. Es ist geradezu eine Chiffre für Deutschland. Idyllisch hoch über Neckar und Stadt inmitten von bergigen Wäldern gelegen, aber auch aufgeladen mit einer facettenreichen Geschichte. Anfangs stand mittelalterliche Wehrhaftigkeit im Fokus, später verschob sich das Interesse mehr und mehr in den Bereich fürstlicher Repräsentation – die Pfalzgrafen und Kurfürsten aus dem Hause Wittelsbach drückten der Anlage ihren Stempel auf. Und als diese Ära zu Ende ging, dauerte es nicht lange, bis das Heidelberger Schloss in romantischer Begeisterung zum Nationaldenkmal stilisiert wurde – von Malern wie William Turner verklärt und Inspiration für zahlreiche Dichter bis hin zu Mark Twain, der darin die „äußerste Steigerung der Schönheit“ rühmte. Die Kriegszerstörungen und Zeichen des Verfalls nach dem Brand im Jahr 1764 haben der Faszination des Schlosses keinen Abbruch getan. Das in Jahrhunderten gewachsene oder besser: „geschichtete“ Ensemble war, ist und bleibt ein Mythos. Die außergewöhnliche geographische Lage, der vielschichtige Baubestand und nicht zuletzt das wechselvolle Schicksal machen das Schloss zum architektur-historischen Solitär – der eine Brücke schlägt vom 12. bis zum 21. Jahrhundert ...Mit wissenschaftlicher Akribie und journalistischem Schreibstil hat der Historiker Dr. Heiko P. Wacker ein Thema erschlossen, das weit über Heidelberg hinaus von Bedeutung ist, und dabei nicht nur eine umfassende Monographie geschaffen, die das Zeug zum Standardwerk hat, sondern auch zahlreiche unbekannte Fakten in den Fokus gerückt. Wer wusste schon, dass die „Alte Brücke“ oder das „Große Fass“ ausgerechnet von jenem Kurfürsten stammen, der nie in Heidelberg residierte – oder dass es ein französischer Emigrant war, der als erster Retter des Schlosses wirkte? Solcherart erschließt der repräsentative, reich bebilderte Band, der für 24,80 Euro im Buchhandel erhältlich ist, auf über 300 Seiten gut nachvollziehbar die einzelnen Epochen dieses einzigartigen Kulturdenkmals von den Anfängen bis in die Gegenwart. Eine historische Reise der besonderen Art ...
Hrsg. vom Stadtarchiv Heidelberg mit Unterstützung der Staatlichen Schlösser und Gärten - Baden-Württemberg, Schutzumschlag mit Leineneinband. 304 S. mit 222 meist farb. Abb.ISBN 978-3-89735-721-1. Euro 24,80
Innovationen und Aufbrüche stellt dieser Band vor, angefangen beim Revolutionär Friedrich Hecker über den Aufbruch der Mannheimer Familie Morgenthau nach Amerika, die später einen wichtigen US-Finanzminister stellen sollte, bis zur wegweisenden Initialzündung für die umfassende, individuelle Mobilität, die die Erfindung des Automobils vor 125 Jahren darstellte. Nicht nur Motoren, auch Innovationen bedürfen eines zündenden Funkens, der das Schwungrad der Tatkraft in Bewegung setzt. Ideen können Taten hervorbringen, die wirken wie der ins Wasser geworfene Stein: Die Kreise werden größer, aber auch schwächer. Ideen einen Aufbewahrungsort zu schenken, ist eine der Aufgaben der Museen und der Archive, denn die dort gesammelten Objekte sind nicht nur materielle Überreste der Vergangenheit, sondern auch Kristallisationspunkte von Informationen, die ihnen mit immer feineren Methoden entlockt werden, wie Beiträge über die Funde aus einem Barockhaus in Mannheim und über das neue Digitalisierungszentrum im Stadtarchiv Mannheim – ISG zeigen. Dass auch Museen neue Wege der Wissensgewinnung und -vermittlung finden können und sollen, zeigt ein weiterer Beitrag, der „Formen der Zusammenarbeit für die Zukunft" beschreibt.
Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.160 S. mit 170 farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2012.ISBN: 978-3-89735-736-5. € 19,80
Das zweibändige Ortsfamilienbuch, das auch Frauenweiler einschließt, umfasst in erster Linie die Geburts-, Eheschließungsund Sterbedaten. Hierbei ist es in besonderem Maße gelungen, die in einer solchen Übersicht nicht zu vermeidenden Fragezeichen auf ein Mindestmaß zu minimieren. Durch ein ausgeklügeltes System wurden nicht direkt ermittelbare Daten durch Errechnung oder plausible Schätzung ergänzt und als solche nachvollziehbar gekennzeichnet. Dass auch Daten über die Ortsgrenzen hinaus erfasst werden, beleuchtet den gesamten Lebenslauf einer Person und eröffnet auch weitere Querverbindungen zu anderen Familien. Detaillierte Angaben zum Beruf, zu ausgeübten Ämtern, zu Konfession bzw. Religion oder sonstigen persönlichen Besonderheiten sind ebenso aufgelistet wie die Nennung von über 10.000 Paten. Eine detaillierte Frauenliste hilft bei der Suche, wenn nur der Geburtsname der Mutter bekannt ist, und auch ein Ortsregister und ein alphabetisches Namensverzeichnis leisten wertvolle Hilfestellungen.
Hrsg. vom Stadtarchiv Wiesloch.Zwei Bände mit jeweils 800 S., fester Einband.ISBN 978-3-89735-733-4. Euro 67,80
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Wandern mit reaktivierten Bahnen
Seit der Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehrs Mitte der 1990er Jahre wurden zahlreiche bereits stillgelegte Bahnstrecken in Baden-Württemberg wiederbelebt und sind dank getakteter Fahrpläne, bedarfsgerechter neuer Haltestellen oder innovativer technischer Lösungen erfolgreich und aus dem Personennahverkehr nicht mehr wegzudenken. Unter dem Obertitel „Wandern mit der Bahn“ schrieben seinerzeit 15 Autoren eine Reihe von Aufsätzen für die Zeitschrift „Schwäbische Heimat“, die nun – aktualisiert und in einem Band zusammengefasst – die beliebten Bahnwanderführer des Verlags ergänzen.
Hrsg. von Jürgen Schedler und Manfred Steinmetz.
Ca. 180 S. mit ca. 180 farbigen Abb. und 18 Tourenkarten, handl. Taschenformat, Broschur. ISBN 978-3-89735-579-8. EUR 14,90
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Die Entstehung dieses Buches reicht bis in das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zurück, als der Verfasser den deutschen Beitrag zur Gründung eines interkonfessionellen, internationalen Netzwerks der Evangelikalen in der Mitte des 19. Jahrhunderts erforschte: die Evangelische Allianz (gegründet 1846). Diese Organisation, die der badische Pfarrer Jakob Theodor Plitt mit begründete, war die erste ökumenische Organisation der Welt. Jahrelang lieferte Plitt Beiträge aus dem Badischen für das Presseorgan der britischen Allianz Evangelical Christendom. Die vorliegende Untersuchung stellt keine umfassende Biographie dar, sie verleiht aber einer zentralen Figur der badischen Erweckungsbewegung klarere Konturen. Der Schwerpunkt liegt auf der biographischen Entwicklung in den Jahren der Revolution 1848/49. Hier nämlich finden wir die prägenden Einflüsse auf sein Denken und Handeln, die seine Reaktionen als Pfarrer in Karlsruhe auf die revolutionären Ereignisse bestimmten. Von der Existenz seiner handschriftlichen „Erinnerungen“ an diese Zeit, die das Generallandesarchiv Karlsruhe aufbewahrt, wusste man zwar schon lange. Die hier erstmals gebotene kommentierte Edition dieser „Erinnerungen“ jedoch soll Plitt zusätzlich dem Dunkel der Vergessenheit entreißen..
Hrsg. vom Vorstand des Vereins für Kirchengeschichte in der Evangelischen Landeskirche in Baden und Gerhard Schwinge, fester Einband. ISBN 978-3-89735-730-3. Euro 16,90
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1862–2012
Am 28. Dezember 1862 gründeten Handwerker und Gewerbetreibende aus Hachenburg und Umgebung einen Vorschussverein nach dem Muster von Hermann Schulze-Delitzsch. Ihr Ziel war es, sich auf der Grundlage genossenschaftlicher Selbsthilfe gegenseitig Kredit zu gewähren. Zur gleichen Zeit entstanden im Westerwald auf Initiative von Friedrich Wilhelm Raiffeisen die ersten Darlehenskassenvereine, die speziell auf die Bedürfnisse der Landwirtschaft ausgerichtet waren.Aus den bescheidenen Anfängen des Hachenburger Vorschussvereins hat sich die Westerwald Bank entwickelt, eine der größten Genossenschaftsbanken im ländlichen Raum. In der Westerwald Bank sind neben einer Reihe von Volksbanken auch zahlreiche Raiffeisenbanken aufgegangen, die zum Teil auf die ersten Darlehenskassenvereine zurückgehen. Sie repräsentiert somit wie kaum eine andere Bank die Tradition der beiden Genossenschaftsbewegungen.Das Buch schildert anschaulich die Entstehung der Westerwald Bank und ihre Entwicklung vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte in den letzten 150 Jahren. Es thematisiert auch die Anfänge der Genossenschaftsidee und insbesondere Raiffeisens Wirken im Westerwald in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Hrsg. von der Volks und Raiffeisenbank Westerwald Bank eG, fester Einband. ISBN 978-3-89735-714-3. Euro 17,90.
Das Buch wird alleinig von der Westerwald Bank eG verkauft. Wir leiten Ihre Bestellung gerne weiter!
Kontakt:Westerwald Bank eGVolks- und RaiffeisenbankNeumarkt 1–557627 HachenburgTelefon: 02662 9610Telefax: 02662 961149E-Mail: info@westerwaldbank.de
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Roy Chapman Andrews, Paläontologe, Forschungsreisender und Direktor des Museum of Natural History in New York schrieb 1946:„Kein Mensch auf der Welt ist besser qualifiziert als Dr. Weidenreich, um über den Beginn des Menschwerdens zu schreiben. Und er hat dies in so klarer, ansprechender Weise getan, dass das Buch auf großes öffentliches Interesse stoßen wird.“Franz Weidenreich (1873–1948) war ein pfälzischer Weltbürger. Geboren und aufgewachsen in Edenkoben, studierte und lehrte er an verschiedenen Universitäten und baute sich einen Ruf als Mediziner und Paläontologe auf. Politisch engagiert unterstützte er in der Weimarer Republik die liberale „Fortschrittliche Volkspartei“. Als Leiter des Heidelberger Forschungsinstituts für physische Anthropologie versuchte er durch eine rationale, rein wissenschaftliche Forschung die Rassenkunde von ihrer politischen und mythischen Aufladung im Dritten Reich zu befreien. Die Terrorherrschaft des Nationalsozialismus zwang ihn zur Emigration nach Amerika. In Chicago erhielt er einen Forschungsauftrag, der ihn nach China führte, wo unter seiner Leitung der sensationelle Fund des „Peking-Menschen“ gemachtwurde, den er in seinem Hauptwerk „Apes, Giants and Man“ wissenschaftlich aufarbeitete. Durch diese Forschungsarbeiten wurde Franz Weidenreich einer der großen Anthropologen des 20. Jahrhunderts.Dieses Buch möchte neben der Darstellung des Forschungswerkes auch erstmals Licht auf Franz Weidenreichs Leben jenseits der Wissenschaft werfen: seine Familie, seine Jugend und seine politischen Aktivitäten.
Hrsg. vom Heimatbund Edenkoben e.V., fester Einband. ISBN 978-3-89735-728-0. Euro 13,90
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Die Bergstraße ist eine alte Kulturlandschaft.Den Wert und die Schönheit dieser Gegend zu erkennen, sie in sich aufzunehmen und zu bewahren – dafür steht dieses Büchlein.Der Autor unternimmt kleine Ausflüge mit dem Leser, die – zusammengehalten durch das Band der Geschichte – neue Horizonte für unser Hier und Jetzt eröffnen. Wie schon „Weit, hoch, herrlich der Blick“ ist auch sein zweites Werk ein Plädoyer für eine einzigartige Landschaft, die einlädt, sie zu durchstreifen und zu erkunden.
Mit diesem Buch hat Boguslawski die Geschichte der Bergstraße neu aufbereitet. So einen Reiseführer gab’s bislang nicht.Rhein-Neckar-Zeitung
…ein wundervolles Buch zur Geschichte und herrlichen Landschaft der Bergstraße…Michael Kober in: Naturfreundin
144 S. mit 15 farbigen Abb., handliches Taschenformat, fester Einband. 2012. ISBN 978-3-89735-723-5. 11,90 EUR
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Die Herren von Steinach und – später – die Landschaden gehörten zu den bedeutenden Adelsgeschlechtern im süddeutschen Raum. Als einer ihrer frühen Vertreter ist vor allem der Minnesänger Bligger II. hervorzuheben, auf den die Harfe im Wappen der Steinacher zurückgeht. Während dieser am Hofe zweier Stauferkaiser nachgewiesen ist, bekleideten später die Landschaden hohe Ämter am Hofe der Kurfürsten von der Pfalz, standen aber auch in württembergischen und ulmischen Diensten. Aufgrund dieser Tätigkeiten an verschiedenen Orten, Belehnungen durch den Landesherrn, besonders aber auch durch die Verschwägerungen mit zahlreichen Adelsgeschlechtern Süddeutschlands haben sie in vielen Orten mit dem Harfenwappen ihre Spuren hinterlassen.
In der vorgelegten Monographie ist der Autor zusammen mit seiner Frau diesen Spuren nachgegangen. Auf diese Weise wurde ein umfangreiches Material zusammengetragen, das sich über zahlreiche Orte in Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern erstreckt. Dabei handelt es sich vor allem um Wappennachweise auf Grabmälern, Grabplatten, Epitaphien und Wappenfenstern in und an Kirchen und anderen Gebäuden. Über diese umfangreiche Dokumentation hinaus widmet sich der Autor in einleitenden Kapiteln dem Nachweis des Harfenwappens in Liederhandschriften, Stammtafeln, Ahnenproben, Wappen-, Turnier- und Lehenbüchern und gesiegelten Urkunden. Damit entsteht ein nahezu vollständiges Bild von der Verbreitung des Harfenwappens der Steinacher Ritter.
Hrsg. vom Heimat- und Kulturverein Neckarsteinach.276 S. mit über 320 farb. Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband. ISBN 978-3-89735-717-4. EUR 24,80
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Durch die Gemeindereform 1975 vollzog sich ein tiefgreifender Wandel. Nun sind es bereits über drei Jahrzehnte, dass das neue Dettenheim entstanden ist. Vor der langen Geschichte von Liedolsheim und Rußheim mag dies als kurze Zeitspanne erscheinen. Dabei wurde die neue Gemeinde längst zur gelebten Gegenwart und Grundlage einer lebenswerten Zukunft. Im Jahr 2009 wurde die Ersterwähnung von Rußheim vor 1225 Jahren mit einem viertägigen Festwochenende ausgiebig gefeiert.
Dieser farbige Bildband mit über 400 Bildern erinnert an die Festveranstaltungen, lässt die Ereignisse Revue passieren und bietet viele einmalige Ansichten von Dettenheim und der herrlichen Landschaft seiner Auen.
Hrsg. von der Gemeinde Dettenheim.
108 S. mit 416 farbigen Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband.
ISBN 978-3-89735-557-6. EUR 14,90
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Synagogen haben das Ortsbild mancher Dörfer im Süden der Ortenau mitgeprägt. Sie legten Zeugnis ab von den Versuchen der jüdischen Gemeinden, sich in die christliche Umwelt zu integrieren und gleichzeitig an ihrer Religion festzuhalten. Heute stehen noch einige dieser für die Regionalgeschichte bedeutsamen Baudenkmale, wenn auch ihre ursprüngliche Zweckbestimmung zumeist nicht mehr zu erkennen ist. Eine Ausnahme bildet die ehemalige Synagoge in der Kippenheimer Poststraße. Aufgrund ihres Erhaltungsgrades besitzt sie einen besonderen architektur- und kulturgeschichtlichen Wert. 1852 eingeweiht, war sie die dritte Synagoge in der zu diesem Zeitpunkt etwa 200-jährigen Geschichte der Kippenheimer Juden.In ihr spiegelt sich das wechselvolle Schicksal der Juden, von ihrer Emanzipation im 19. Jahrhundert, bis zu ihrer Vertreibung und Ermordung durch die nationalsozialistischen Machthaber. Die ehemalige Synagoge ist auch ein Spiegel des Umgangs mit der Verfolgungsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg.
Hrsg. Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V. 32 S. mit 36 Abb., fester Einband. 2012. ISBN 978-3-89735-701-3. EUR 5,90
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Die Revolution von 1789 leitete nicht nur das Ende der französischen Monarchie, sondern auch einen tiefgreifenden Wandel des linksrheinischen Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation ein. Exemplarisch spiegelt dies das Schicksal der Familie von Franz Karl Freiherr von Hompesch, dem einflussreichen Minister Karl Theodors wider.
Günther
Ebersold,
Louise von Hompesch (1775/1777–1801) und ihre Familie. Eine Frau zwischen Tradition und Revolution.Mannheimer historische Schriften, Band 2. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.160 Seiten mit 15 Abbildungen, Broschur. ISBN 978-3-89735-593-4. 15,90 EUR
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Ein Buch, das den Blick öffnet auf mittelalterliche Heilkunst, auf „Quacksalberei“. Ein Buch, das hinführen will in den „Kräutergarten Gottes“, in die Welt der Heilkräuter, aber auch in eine uns fremd gewordene Welt der Zaubermittel und Beschwörungsformeln. Denn wo wissenschaftlich-medizinisches Fachwissen fehlt, da müssen notgedrungen magische Formeln und alte Zaubersprüche herhalten. So waren – wen wundert’s – der Hexen glaube und arger Aberglaube im Volk tief verwurzelt. Dennoch: der Glaube an Gott, das unerschütterliche Vertrauen in den Erretter sind stets zu spüren.
Davon zeugt das in Völkersbach im Dachgebälk aufgefundene Brauchbuch – in gut lesbaren, fachkundigen Erläuterungen der zahlreichen abgedruckten Originalseiten.
272 S. mit 43 Abb., fester Einband.
ISBN 978-3-89735-707-5. EUR 17,90.
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Mit der Begleitpublikation zur Sonderausstellung „Musik-Welten“ schaffen die Reiss-Engelhorn-Museen einen sinnlichen Zugang zum Menschheitsphänomen Musik. Mit Abbildungen zu außergewöhnlichen Exponaten – von ausgefallenen aztekischen Pfeifgefäßen bis hin zu höfischen Orchesterinstrumenten aus Europa, Indien, Afrika und Japan – dokumentiert der Band auf eindrucksvolle Weise die Bedeutung der Musik für menschliche Kulturen weltweit. Seit Jahrtausenden prägt und formt Musik menschliche Gemeinschaften: Ob im sakralen Kontext, in höfischen Gesellschaften, ob in Afrika, Asien oder Europa. Durch musikalische Klänge suchen Menschen überall den tiefgreifenden Austausch mit anderen, der Natur, Geistern oder Gottheiten. Gleiches gilt für die modernen Anhänger von Rock und Pop. Verschiedene Aufsätze widmen sich diesen Themenbereichen und vertiefen anhand dieser Schwerpunkte die unterschiedlichsten Aspekte von Musik.
Mannheimer Geschichtsblätter. Sonderveröffentlichung 3.Hrsg. von den Reiss-Engelhorn Museen und dem Mannheimer Altertumsverein. Herausgeber: Hermann Wiegand, Alfried Wieczorek, Claudia Braun und Michael Tellenbach208 S. mit 207 meist farbigen Abb., fester Einband. 2011.ISBN 978-3-89735-720-4. 29,90 EUR
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Kommentierte Edition einer Schenkung von Papieren aus Familienbesitz
Es sind doch starke Wurzeln, die uns an die Vaterstadt binden“, bekennt Friedrich Daniel Bassermann (1811–1855) in einem der Dokumente, die dank einer Schenkung aus Familienbesitz in der vorliegenden kommentierten Edition präsentiert werden können. Der Mannheimer Altertumsverein von 1859 erinnert mit diesem Band an den Geburtstag dieses bedeutenden Mannheimers und deutschen Politikers vor 200 Jahren.Mit nahezu 100 Dokumenten umfasst die Schenkung Einzel-stücke politischer und privater Korrespondenz, unbekannte biographische Zeugnisse von Bassermanns Leben und Wirken als Handelsmann und Verleger, als Kommunal- und Landespolitiker, als Mitglied der Deutschen Nationalversammlung und der Provisorischen Reichsregierung 1848/49. Die Quellen überliefern das Geschehen jener Jahre nicht nur in der politischen Analyse der beteiligten Akteure, sondern vermitteln zuweilen auch die private Dimension des Revolutionserlebnisses. Der ausführliche Kommentar erschließt die Dokumente in ihrem historischen Kontext durch weiterführende Recherchen und Ermittlung von ergänzendem archivalischen und publizistischen Material, illustriert durch zahlreiche zum Teil wenig bekannte Abbildungen. Damit möchte diese Veröffentlichung die Bedeutung Friedrich Daniel Bassermanns wieder ins Blickfeld rücken und zugleich Anregungen geben zu weiterer Beschäftigung mit diesem herausragenden Repräsentanten der deutschen Parlamentsgeschichte und berühmten Sohn Mannheims.
Grit Arnscheidt und Peter Galli, Friedrich Daniel Bassermann. Zum 200. Geburtstag eins bedeutenden Mannheimers. Kommentierte Edition einer Schenkung von Papieren aus Familienbesitz.Mannheimer historische Schriften, Band 7. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.560 Seiten mit 74 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-89735-702-0. EUR 36,80.
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In spannenden, informativen und fundiert geschriebenen Aufsätzen beschäftigt sich der vorliegende Band mit der Geschichte Wieslochs vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei wird auf die gesamte Palette der wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen eingegangen: von der Entwicklung der jüdischen Gemeinde in Wiesloch, dem Postwesen in Nordbaden im 18. Jahrhundert bis zur Mobilisierung der Gesellschaft durch Eisenbahn und Automobil.
Beiträge zur Geschichte. Bd. 3. Hrsg. vom Stadtarchiv Wiesloch.
Mit Beiträgen von Helmut Walther, Volker Kronemayer, Michael Bock,
Manfred Kurz, Klaus Rothenhöfer, Karl Günther, Markus Rupp.
256 S. mit 127 Abb., fester Einband.
ISBN 978-3-89735-558-3. 17,90 EUR
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Das Buch wendet sich an Stadtbummler, Besucher, Spaziergänger oder Wanderer, die Pforzheim einmal von einer gesteinskundlich-geologischen Seite her kennen lernen möchten und nur wenige oder gar keine Vorkenntnisse mitbringen.
120 S. mit zahlreichen farbigen Abb., Broschur.ISBN 978-3-89735-704-4. EUR 11,90
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Seit dem Ende des 19. Jh.s prägt der Bau des Schloss-Hotels durch seine herausgehobene Lage oberhalb des Heidelberger Schlosses das Stadtbild. Obschon früh auch als ein störender Fremdkörper empfunden, der – damals wie heute – Zeitgenossen zu polarisieren vermochte, so zählte das Hotel zusammen mit dem bereits 1919 niedergebrannten Hotel bzw. Sanatorium Bellevue viele Jahrzehnte lang zu den besten Adressen Heidelbergs, wo sich zahlreiche hochgestellte Persönlichkeiten aus der ganzen Welt ein Stelldichein gaben …Diese erste wissenschaftliche Aufarbeitung der beiden Gebäude aus kunsthistorischer Sicht dokumentiert deren Baugeschichte bis zur aktuellen Umgestaltung. Sie lässt zugleich prominente Gäste Revue passieren und verdeutlicht den Stellenwert beider Beherbergungsbetriebe innerhalb des Heidelberger Hotelwesens
Schriftenreihe des Stadtarchivs Heidelberg, Sonderveröffentlichung 19.Im Auftrag der Stadt Heidelberg hrsg. von Peter Blum. 76 S. mit 63 z. Teil farb. Abb., attrakt. quadrat. Format, Broschur. ISBN 978-3-89735-719-8. EUR 14,90
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Seine Herkunft vergisst Johannes Reuchlin nie. Demütig bezeichnet er sich als einen Mann von ganz unten aus dem Volk, dem die große Aufgabe anvertraut sei, die Würde der heiligen Schriften wiederherzustellen. Das Museum Johannes Reuchlin eröffnet Einblicke in Werk und Wirkung eines vielseitig begabten und streitbaren europäischen Humanisten.
Mit seinem bahnbrechenden Druckwerk „Augenspiegel“ (1511) sorgte Reuchlin europaweit für Aufsehen, trat für Andersgläubige ein und galt bald als „Schutzherr der Freiheit“: Viel Schlimmes könnte daraus entstehen, wenn wir ihre Bücher verbrennen würden.
Wer mehr über Reuchlin und seine Zeit erfahren möchte, dem sei die zweisprachige und multimediale Ausstellung in Pforzheim neben der Schloßkirche empfohlen.
www.museumjohannesreuchlin.pforzheim.de
Im Auftrag und mit Unterstützung der Stadt Pforzheim und den Freunden der Schloßkirche e. V. Unter Mitarbeit von Matthias Dall’Asta, Sabine Reister und Sonny Timm.120 S. mit ca. 350 farbigen Abb., attrakt. quadrat. Format, Broschur. ISBN 978-3-89735-711-2. EUR 15
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Erstmals in einem Band vereint, wird die wechselvolle Geschichte von Schloss Stutensee von mehreren Autoren unter unterschiedlichen Aspekten beleuchtet. Einst als markgräfliches Jagdschloss und Hofgestüt errichtet, dient die Einrichtung seit nunmehr über 90 Jahren als Jugendhilfeeinrichtung mit eigenem Schulbetrieb. Auch der Natur- und Denkmalschutz kommen ebenso zur Sprache wie Zeitzeugen, welche die Jugendeinrichtung über viele Jahre in leitender Funktion mit gestaltet haben.
Beiträge zur Geschichte des Landkreises Karlsruhe. Bd. 9. Hrsg. vom Kreisarchiv des Landkreises Karlsruhe. Mit Textbeiträgen von Bernd Breitkopf, Rolf-Günther Dalichow, Werner Deusch, Reiner Dick, Hermann Diruf, Konrad Dussel, Heinz Kohleisen. Ca. 176 S. mit ca. 100, z.T. farbigen Abb., fester Einband. ISBN 978-3-89735-699-3. EUR 14,90.
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Während die Stadt Heilbronn im 19. Jahrhundert als „Schwäbisches Liverpool“ der bedeutendste Industriestandort im Königreich Württemberg war, erfuhren der Main-Tauber-Kreis, der Hohenlohekreis und der Landkreis Schwäbisch Hall erst nach dem Zweiten Weltkrieg einen Industrialisierungsschub. Dieser Schub wurde sehr stark von den räumlichen Branchenkonzentrationen, den sogenannten Clustern, getragen. Die spannende Entstehungsgeschichte und Beziehungsdynamik aller zwölf Cluster der Region Heilbronn-Franken fasst dieses Buch zusammen.
Hrsg. von der Industrie- und Handelskammer Heilbronn – Franken. 208 S. mit 107 meist farbigen Abb. und Grafiken, fester Einband.
ISBN 978-3-89735-679-5. EUR 19,90
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Nahezu 40 Jahre ist es her, dass sich die beiden selbständigen Gemeinden Eichtersheim und Michelfeld zur Gemeinde Angelbachtal zusammengeschlossen haben und seither nicht nur räumlich zusammengewachsen sind. Das Dorf mit vielen stattlichen Anlagen und Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert liegt eingebettet in sanfte Kraichgauhügel im Tal des Angelbaches und ist für immer mehr Menschen ein attraktives Wohngebiet. Die lebendige Gemeinde hat ein reichhaltiges Kulturleben, mit Ausstellungen, Konzerten, traditionellen Märkten und verschiedenen Großveranstaltungen wie den weithin bekannten Pfingstmarkt. Dem Fotografen ist es im vorliegenden Bildband gelungen, mit über 230 Bildern die besonderen Reize des Ortes stimmungsvoll einzufangen, in verborgene Winkel zu führen und auf eindrucksvolle Art Menschen und Geschichte mit der Kamera festzuhalten. Zusammen mit den erläuternden Bildtexten ist mit diesem Buch ein kompaktes Gesamterlebnis Angelbachtal gelungen.
Hrsg. von der Gemeinde Angelbachtal. Mit Texten von Leonhard Dörfer.
84 S. mit 230 farbigen Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband.
ISBN 978-3-89735-693-1. EUR 17,90
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Feinsinnig ausgetüftelte Morde und raffinierte Rezepte gehören zusammen wie Hühnerbrust und Gänsehaut – und im lieblichen Nordbaden ist längst nicht alles so idyllisch wie es scheint. Hier wird geliebt, gehasst, gesotten und gemordet, und so manch einer wird die Nachspeise nicht erleben.15 spannende Kurzkrimis aus der Feder von 15 Krimiautorinnen der Region, alles Mörderische Schwestern mit einem Faible für Mord und Kulinarisches. Jede Krimilady hat ein typisch nordbadisches Gericht in den Mittelpunkt der Handlung gestellt, dazu gibt’s die passenden Rezepte aus den Küchen bekannter regionaler Restaurants zum Nachkochen.Lassen Sie sich unsere Morde auf der Zunge zergehen ...Mörderische Schwestern und ihre Kriminalgeschichten gibt es übrigens überall im deutschsprachigen Europa – nicht nur in Baden.www.moerderische-schwestern.eu
144 S. mit 15 Kurzkrimis von Ursel Albrecht, Jo Arnold, Gudrun Bendel, Ulrike Blatter, Anette Butzmann, Bettina von Cossel, Simone Ehrhardt, Antje Fries, Emma Grey, Anne Grießer, Bettina Hellwig, Dietlind Kreber, Heide-Marie Lauterer, Amy Lendsor, Heidi Moor-Blank und 15 Rezepten zum Nachkochen, BroschurISBN: 978-3-89735-688-7. Euro 11,90
Sie können das E-Book beispielsweise über diese Online-Shops erwerben:
Feinsinnig ausgetüftelte Morde und raffinierte Rezepte gehören zusammen wie Hühnerbrust und Gänsehaut – und im lieblichen Nordbaden ist längst nicht alles so idyllisch wie es scheint. Hier wird geliebt, gehasst, gesotten und gemordet, und so manch einer wird die Nachspeise nicht erleben.15 spannende Kurzkrimis aus der Feder von 15 Krimiautorinnen der Region, alles Mörderische Schwestern mit einem Faible für Mord und Kulinarisches. Jede Krimilady hat ein typisch nordbadisches Gericht in den Mittelpunkt der Handlung gestellt, dazu gibt’s die passenden Rezepte aus den Küchen bekannter regionaler Restaurants zum Nachkochen.Lassen Sie sich unsere Morde auf der Zunge zergehen ...Mörderische Schwestern und ihre Kriminalgeschichten gibt es übrigens überall im deutschsprachigen Europa – nicht nur in Baden. www.moerderische-schwestern.eu
Bettina von Cossel und Simone Ehrhardt (Hrsg.), Tödliche Häppchen. Eine kulinarische Krimi-Sammlung aus Nordbaden.15 Kurzkrimis von Ursel Albrecht, Jo Arnold, Gudrun Bendel, Ulrike Blatter, Anette Butzmann, Bettina von Cossel, Simone Ehrhardt, Antje Fries, Emma Grey, Anne Grießer, Bettina Hellwig, Dietlind Kreber, Heide-Marie Lauterer, Amy Lendsor, Heidi Moor-Blank und 15 Rezepte zum Nachkochen.EPUB. ISBN 978-3-89735-000-7. EUR 6,99.
Kulturerbe der Moderne – Pforzheimer Stadtrundgänge Band 3
Das Reuchlinhaus am Stadtgarten ist ein Klassiker der Architekturmoderne, ein Baudenkmal der Demokratie. Die Stadt Pforzheim hat dieses Meisterwerk durch Umbau zum Schmuckmuseum in seinem Bestand bewahrt und für zukünftige Generationen gesichert.Der handliche Architekturführer bietet sich als Begleiter durch das Haus an. Er stellt das Gebäude und die einzelnen Räume unter architektonischen Gesichtspunkten vor, informiert über die Entstehungsgeschichte und stellt den Architekten Manfred Lehmbruck vor. Eine ausklappbare Karte dient der Orientierung.Ein handlicher Begleiter im Taschenformat
Herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim36 Seiten mit 38 farbigen Abbildungen, Paperback.verlag-regionalkultur, Ubstadt-Weiher. 978-3-89735-710-5. € 5,90
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