Die Rolle des Pathologischen Instituts in Freiburg während der nationalsozialistischen Zeit steht im Fokus dieses Buches des Historikers Bernd Martin. Das Institut wurde von 1936 bis 1963 von Franz Büchner als Direktor geleitet. War er ein Mitläufer, ja sogar Mittäter des NS-Regimes – oder leistete er Widerstand? Oder überschnitt sich in seiner Person beides, widerständisches Verhalten und aktive Mittäterschaft? Als Schüler und Nachfolger von Ludwig Aschoff beschäftigte sich Büchner unter anderem mit der Höhenkrankheit und leitete das 1940 der Freiburger Pathologie angeschlossene Institut für Luftfahrtmedizinische Pathologie des Reichsluftfahrtministeriums. Er galt als oberster Pathologe der Luftwaffe. Während er im November 1941 die Euthanasie der Nationalsozialisten kritisierte, wirft seine Einstellung zu den ihm bekannten, lebensgefährlichen und oftmals tödlichen Menschenversuchen im Konzentrationslager Dachau Fragen auf. Zahlreiche Originaldokumente werden herangezogen und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Bernd Martin, Die Freiburger Pathologie in Kriegs- und Nachkriegszeiten (1906–1963). Konstitutionspathologie – Wehrpathologie und Menschenversuche – „Pathologie“ des Verdängens.144 S. mit 105 Abb., darunter zahlreiche Originaldokumente, Broschur.ISBN 978-3-95505-067-2. EUR 19,90.
Der Stuttgarter Anwalt Dr. Volker Grub, ein ausgewiesener Wirtschaftsexperte, zeichnet auf der Grundlage amtlicher Dokumente ein abwechslungsreiches Bild der ökonomischen und sozialen Verhältnisse der adeligen Rittersfamilie Speth von Schülzburg mit ihrem Aufstieg und Niedergang. Im ausgehenden Mittelalter stieg die Familie Speth von Schülzburg zu einem der bedeutendsten Adelsgeschlechter im Herzogtum Württemberg auf und behielt ihren politischen Einfluss bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation im Jahre 1806. In den darauffolgenden Jahrzehnten verlor das Haus den Anschluss an die wirtschaftliche Entwicklung – trotz umfangreicher Ländereien – wegen Fehlentscheidungen und einer einseitigen Vermögensallokation durch fragwürdige und umstrittene Familienverträge, die hier erstmalig aufgelistet werden.
Volker Grub, Reichsritter im Lautertal – Die Freiherren Speth von Schülzburg. Ein Streifzug durch die Familiengeschichte.Mit Beiträgen von Manfred Waßner.160 S. mit 34, größtenteils farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-95505-073-3. EUR 22,80.
Forschungsarbeit zeitigt manchmal Überraschungen: Die Untersuchung eines Mumienkopfes mit neuester Medizintechnik bringt einen Mord ans Licht, der Fund eines unscheinbaren Alltagsgegenstandes wie einer Zahnbürste erhellt die Wirtschaftsgeschichte der Region. „Lanz" steht nicht nur für ein Unternehmen, sondern auch für die Schicksale dreier Frauen, die Einblicke in die Sozialgeschichte der Gründerzeit erlauben. Bei intelligenten und gelehrten Männern wie den Professoren Max Wundt und Adalbert Wahl findet sich Gedankengut, das Taten legitimieren sollte, von denen sie sich doch wohl distanziert hätten. Die heutige Flusslandschaft der Region hat nichts mit Natur zu tun, eher etwas mit Abwehr, Planung und Kontrolle. Ein Revolutionär aus Mannheim macht sein Glück in Amerika. Die ersten jüdischen Literaten in Mannheim tragen bei zur „Orientalisierung des Judentums".Eine Kehrtwendung, ein Seitenblick rufen nachhaltige Initiativen hervor: Ein neuer Lehrstuhl wird eingerichtet. Der Friedhof bietet nun auch den Lebenden einen „Ort des Verweilens". Behutsame Rekonstruktion wertet eine vernachlässigte Straßenecke auf. Dies und noch mehr bietet der Band 34.2017 der Mannheimer Geschichtsblätter.
Mannheimer Geschichtsblätter 34/2017.Hrsg. von Alfried Wieczorek, Hermann Wiegand, Ulrich Nieß und Günter Eitenmüller sowie den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein, dem Fördererkreis der Reiss-Engelhorn-Museen und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.160 S. mit 142, meist farbigen Abb., fester Einband im repräsentativen Großformat.ISBN 978-3-95505-081-8. EUR 19,80.
Ein Arbeitskreis des Freundeskreises Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach hat sich bemüht, mit Hilfe von Zeitzeugen ein lebendiges Bild dieser vergangenen Welt entstehen zu lassen, sozusagen ein Sittengemälde zu erstellen. Chroniken Durlacher Betriebe, insbesondere solche, die auch heute noch existieren, ergänzen diese Berichte. Historische Fotos mit Straßenszenen aus der Pfinztalstraße lassen ein Bild entstehen, das so ganz anders ist als das, was wir heute beim Gang durch Durlach erleben. Einerseits beschreiben Berichte, Chroniken und Bilder die „Stimmung“ des Lebens in Durlach in den 50er- und 60er-Jahren. Andererseits kann der interessierte Leser in ausführlichen Listen, Tabellen und Karten die exakten „Tatsachen“ nachschlagen, wie sie dem umfangreichen Datenbestand der Branchenverzeichnisse der Adressbücher aus der damaligen Zeit entnommen wurden.
Handwerk, Handel und Gewerbe in Durlach in den 50er- und 60er-Jahren.Hrsg. vom Freundeskreis Pfinzgaumuseum – Historischer Verein Durlach, Arbeitskreis des Historischen Vereins Durlach e.V. Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus, Band 9.192 Seiten mit 101 überwiegend farbigen Abbildungen, Broschur.ISBN 978-3-95505-075-7. EUR 17,90.
Grenzsteine, Wegweiser, Brunnen, Bildstöcke – diese scheinbar unscheinbaren Kleindenkmale sind Zeugen vergangener Zeiten und erzählen Geschichten. Sie erlauben einen neuen Blick auf die großen historischen Ereignisse und auf das Wirken von Persönlichkeiten wie z. B. Theodor Heuss, Friedrich Hölderlin oder Georg Kropp, die im Landkreis Heilbronn geboren wurden oder lebten. Insbesondere berichten sie aber auch vom Alltag und der Glaubenswelt der Menschen und machen gelebte Praktiken, Bräuche und Traditionen sichtbar. Dieses Buch stellt rund 1.200 Objekte aus allen 46 Kreisgemeinden und ihren Teilorten vor. Es präsentiert eine Auswahl aus über 8.000 kleinen Denkmalen, die ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger in Feld und Flur, aber auch in den Ortskernen systematisch erfasst und dokumentiert haben. Damit wurde ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, das kulturelle Erbe im Landkreis Heilbronn für die Nachwelt zu erhalten.
Mensch – Kultur – Heimat. Was Kleindenkmale aus dem Landkreis Heilbronn erzählen.Im Auftrag des Landkreises Heilbronn hrsg. von Petra Schön, mit Beiträgen von Christian Himmelhan und Petra Schön.Schriftenreihe des Landkreises Heilbronn, Bd. 6.296 Seiten mit 1217 farbigen Abbildungen, fester Einband im attrakt. quadrat. Format.ISBN 978-3-95505-050-4. EUR 19,90.
Der urbane Hack-Garten in Ludwigshafen, das Freilichtlabor Lauresham in Lorsch, Stutenmilch aus dem Odenwald oder das Klapprad-Rennen auf den Kalmit-Gipfel: Gute Geschichten aus dem Online-Reise-und Heimatmagazin WO SONST sind jetzt auch als Buch erhältlich – erzählt von Autoren und Fotografen aus der Region Rhein-Neckar. Auf 148 spannenden Seiten und illustriert mit hochwertigen Bildern, erzählt das WO SONST-Buch von Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, die in den Städten oder auf dem Land leben, an Rhein oder Neckar, im Odenwald an der Grenze zu Bayern oder in der Südpfalz an der französischen Grenze.
„Mit WO SONST wurde ein zeitgemäßes Medium für Gäste und Einheimische geschaffen“, freut sich Ralph Schlusche, Direktor des Verbandes Rhein-Neckar. „Mit der Internetseite, dem neuen, dazugehörigen Facebook-Auftritt und nun auch dem Buch, verknüpfen wir crossmedial Standort- und Tourismusmarketing – beides Aufgaben aus unserem Staatsvertrag“. „Es ist ein Buch für Leute, die gerne unterwegs sind. Und es ist ein Buch über Menschen, die angekommen sind – und nirgends lieber sein wollen als hier“ sagt Edelgard Seitz, die das WO SONST-Projekt 2015 ins Leben gerufen hat. „Die Region Rhein-Neckar hat viel zu bieten, aber einzigartig ist sie durch die Menschen, die hier leben. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir Journalisten und Fotografen nun die Möglichkeit bieten können, diese guten Geschichten zu erzählen – und wir sind uns sicher, dass jetzt noch mehr Menschen auf die Region aufmerksam werden oder andere, noch unbekannte Seiten entdecken.“
WO SONST, Geschichten aus der Region Rhein-Neckar.Hrsg. vom Verband Region Rhein-Neckar. Redaktion LA.MAG.148 S. mit 159 farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-95505-082-5. EUR 19,90.
Das Speyer des 17. Jahrhunderts war Sitz des Reichskammergerichts und somit die wichtigste Drehscheibe des deutschen Rechts. Hier kreuzten sich die Wege von Personen aus allen Teilen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation – beruflich wie privat. Die Matrikelbücher von St. German und St. Peter geben Einblicke in die entstehenden Netzwerke und lassen etwas von der nationalen Bedeutung der Stadt im 17. Jahrhundert erahnen.
Hans-Helmut Görtz, Reichskammergerichtspersonal und andere Personen in den Matrikelbüchern von St. German und St. Peter zu Speyer 1579–1689.Hrsg. vom Historischen Verein der Pfalz e.V. Bezirksgruppe Speyer. Beiträge zur Speyerer Stadtgeschichte, Heft 14.900 S. mit 214, meist farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-95505-031-3. EUR 79,00
Die zehn Beiträge dieses Buchs, die sich zeitlich von den salischen Kaiserinnen bis zur Ablösung der Schraudolph-Fresken im Speyerer Dom in den Jahren 1957 bis 1961 erstrecken, handeln über die Geschichte der Stadt Speyer und ihrer Umgebung. Dazu gehören Aufsätze zu den jüdischen Gemeinden im Südwesten im 14. Jahrhundert, zu den Folgen der Reformation in Speyer, zum hier verstorbenen Mathematiker Nicolaus Matz, aber auch ein Zeitzeugenbericht zum Neuanfang unter französischer Besatzung 1945. Über die Stadt hinaus greifen Untersuchungen zu kurpfälzischen Generälen in bayerischen Diensten oder über historische Rebsorten am Rhein. Zwei Abhandlungen schlagen den Bogen nach Norddeutschland, vergleichen das mittelalterliche Speyer mit Lübeck und zeichnen die Auswirkungen des Reichskammergerichts auf dieses Gebiet nach.
Von der mittelalterlichen "Kuhstadt Speyer" bis zur Dom-Restaurierung 1957/61.Hrsg. von Armin Schlechter, Joachim Kemper und Anja Rasche.Beiträge zur Geschichte der Stadt Speyer und ihrer Umgebung, Bd.1. Hrsg. vom Historischen Verein der Pfalz e.V. Bezirksgruppe Speyer.240 S. mit 38, z.T. farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-794-5. EUR 22,80.
Pirmasens hat eine der spannendsten und merkwürdigsten Stadtgeschichten Deutschlands! Viele überregionale Medien beschäftigen sich in letzter Zeit mit Pirmasens. Es geht um die ärmste Stadt der Deutschen mit auffallend großer Verschuldung, hoher Arbeitslosigkeit, enormen Insolvenzraten, starkem Bevölkerungsrückgang mit entsprechend zahlreichen Wohnungsleerständen und Rekorden im Koma-Trinken bei gleichzeitig bundesweit geringster Lebenserwartung.Aufgrund besonderer Vorfälle wurde schon früher von französischer Seite gefordert, dass die ehemalige Schuhmetropole „aus der Liste der zivilisierten Städte gestrichen werden müsse“.Dabei ist Pirmasens eine Ortschaft, die in ihren Sternstunden so bedeutende Persönlichkeiten wie den Gründervater des Dadaismus Hugo Ball oder den Erfinder der Videospiele Hans Rudolph Baer hervorgebracht hat.Es wird heute allen Ernstes versucht, die reichlich in Erscheinung tretenden Probleme mit der Unterdrückung jeglicher Negativkommentare, dem Ausgeben erbettelten Geldes, der Errichtung von anti-asylantischen Schutzwällen und der Ansiedlung von Senioren (wenn schon die eigenen Jungen fliehen und die fremden Jungen unerwünscht sind) zu begegnen. Der Kampf um die Zukunft ist durch ein Gemisch von Selbstmitleid (Handaufhalten), Selbstüberschätzung (Schönfärberei) und Wut (Feindbildschüren) geprägt. Wenn Sie mehr über die in der Tat reichlich vorhandenen „Leichen im Keller“ dieses Ortes wissen und die Reaktionen einer verletzten Volksseele auf Kritik von außen kennenlernen wollen, dann lesen Sie dieses Buch!
Hans Jörg Staehle, Pirmasens – Eine deutsche Stadt kämpft um ihre Zukunft.240 S. mit 230 farbigen Abb., fester Einband im repräsentativen Großformat.2. Auflage.ISBN 978-3-95505-070-3. EUR 19,80.
Das Buch heißt Gründonnerstag, weil sich in meiner Familie viele dramatischen Ereignisse an einem Gründonnerstag angesammelt haben. Die Geschichte spielt in Karlsruhe, erzählt von meiner Kindheit und Jugendzeit, Aufarbeitung einer tragischen Vater-Tochter-Geschichte, Liebeserklärung an meine Mutter und besonders an meinen Mann, an meine Kinder und Enkel, an unsere Familie und an die Menschen, die uns durch die Zeiten begleitet, denen ich auch dieses Buch verdanke und die mich darin unterstützt haben.Es ist nicht leicht, Lebensgeschichten aufzuschreiben, zumal sie so schmerzvoll und traurig sind wie die meine, auch erschütternd, dabei aber auch voller Lebensfreude, mit offener Gläubigkeit, Leidenschaft und Humor.Ich möchte mit diesem Buch all den Menschen in meiner und früheren Generationen Mut machen, ihren Kindern und Enkeln von sich zu erzählen, was für reiche Schätze die Leben ihrer Eltern und Großeltern, ihrer Familien in sich bergen, wie sehr die junge Generation daraus lernen kann und beiden die Augen öffnen für die Vielfalt des Lebens.
Judith Rimmelspacher, Gründonnerstag.128 S., fester Einband.ISBN 978-3-95505-065-8. EUR 11,90.
Das Archiv von Burg Hornberg über dem Neckar, seit dem Frühjahr 2017 hinterlegt und benutzbar im Generallandesarchiv in Karlsruhe, ist gewissermaßen das Zentralarchiv der Freiherren von Gemmingen Hornberger Stammes. Mit einem Umfang von nahezu zweihundert laufenden Metern ist es eines der umfangreichsten ritterschaftlichen Archive weit und breit. Allein der hier präsentierte Urkundenbestand umfaßt 888 Nummern (in 1011 Regesten) und reicht vom früheren 14. Jahrhundert bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Er birgt vielfältige Überlieferungen, die weit über den Kraichgau und den Odenwald hinaus von Interesse und Bedeutung sind, so namentlich für die Landschaften um die Unterläufe von Kocher und Jagst, für den Miltenberger Raum, für das Hessische Ried, für Rheinhessen, für die linksrheinische Pfalz, für das Elsaß und für die Schwäbische Alb. Dabei geht es in diesen Urkunden längst nicht allein um die Familie von Gemmingen und ihre Geschichte, vielmehr findet sich hier auch vieles zur Geschichte anderer Kraichgauer und Odenwälder Adelsgeschlechter, insbesondere zur Biographie Götz von Berlichingens, und natürlich gerät allenthalben und mit einem großen Perspektivenreichtum auch der dörfliche Alltag vergangener Zeiten in den Blick. Alle diese Schätze sind in diesem Buch erstmals gehoben und einer interessierten Öffentlichkeit leicht zugänglich gemacht.
Die Urkunden des Freiherrlich von Gemmingen'schen Archivs von Burg Hornberg über dem Neckar. Regesten 1283 bis 1845.Bearbeitet von Kurt Andermann, Franz Maier, unter Mitwirkung von Karl Borchardt.Hrsg. vom Heimatverein Kraichgau e.V., Sonderveröffentlichungen Nr. 38.560 S., fester Einband.ISBN 978-3-95505-057-3. EUR 34,80.
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Die Autorin nimmt den Leser mit in ihre Jugendzeit während der Jahre 1944–1948. Eindrücklich schildert sie die Verzweiflung der letzten Kriegsmonate und die Hungerjahre der Nachkriegszeit, in denen sie, wie so viele Angehörige ihrer Generation, den Verlust von Heimat und Familie gleichermaßen zu bewältigen hatte.
Dorothea Conrad, Schreib auf, worüber du nicht sprechen kannst.EPUB. ISBN 978-3-89735-014-4. EUR 9,99.
Dialekte, und leider auch der pfälzische, sind immer stärker vom Aussterben bedroht. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken und pfälzisches Kulturgut zu bewahren und zu dokumentieren ist ein Hauptanliegen von „Hopp, sing mit!“, einer Auswahl allseits bekannter Kinderlieder, die, mit Illustrationen aufgelockert und mit Annotationen versehen, in authentisches Pfälzisch übersetzt wurden. Die Singbarkeit der Lieder hatte dabei oberste Priorität.
„Die Texte sind dazu prädestiniert, bei Kindern und Erwachsenen Freude an der pfälzischen Sprache zu wecken, den Mundartgebrauch zu vertiefen, Nichtmundartsprecher an das Pfälzische heranzuführen und die Vielfalt, Melodik und Schönheit des Pfälzischen aufzuzeigen ... Dieses Büchlein sollte in der Pfalz in keiner Familie, keinem Kindergarten und keiner Grundschule fehlen, weil es spielerisch an das Pfälzische heranführt und im Kontrast zu den hochdeutschen Ausgangstexten die vielfältigen Möglichkeiten und Ausdrucksformen des Pfälzischen unter Beweis stellt.“ Dr. Rudolf Post
Franz Schlosser, Hopp, sing mit! Kinnerlieder uff Pälzisch. 64 S. mit 100 Zeichnungen, Broschur.ISBN 978-3-95505-071-9. EUR 9,90
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Das ungewöhnliche Schicksal eines Komponisten im 20. Jahrhundert: Franz Niemann schließt sich 1935 in Frankfurt einer Widerstandsgruppe an, wird zwei Jahre später von der Gestapo aufgespürt und gerät in die Mühlen der Nazidiktatur. Nach dem Krieg beginnt er in seiner Künstlerklause am Philosophenweg in Heidelberg mit der Komposition einer großen Programm-Sinfonie. Er versucht, seine traumatischen Erlebnisse durch die intensive Beschäftigung mit Musik zu verarbeiten. Themen und Melodien beziehen sich oft auf Menschen, die er geliebt und verloren hat. „Alas, my love“, ein englisches Lied, wird zum Leitmotiv des Werkes – Erinnerung an eine Geliebte, die in diesen leidvollen Zeiten für immer aus seinem Leben verschwunden ist. Erst nach Jahren gelingt es ihm durch seine Musik, dem mörderischen Kriegsgeschehen das „Prinzip Hoffnung“ entgegenzusetzen.
Alexander Bertsch, Eine Sinfonie der Welt. Roman.EPUB. ISBN 978-3-89735-011-3. EUR 9,99
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Liebe und Tod am Hofe Herzog Ulrichs von Württemberg
Herzogtum Württemberg, um 1500: Drei Frauen aus der konfliktgeladenen Epoche zwischen Mittelalter und Früher Neuzeit erzählen aus ihrem bewegten Leben am Hofe des als aufbrausend bekannten Herzogs Ulrich von Württemberg, der später die Reformation einführen sollte. Elisabeth von Brandenburg-Ansbach ist seine umschwärmte Jugendliebe, Ursula Thumb von Neuburg, die Tochter seines Vormunds, seine längjährige Vertraute und Geliebte. Und schließlich ist da noch Sabine von Bayern, seine Ehefrau, die ihn so leidenschaftlich hasst, wie ihm die beiden anderen zugetan sind. Und so entspinnt sich ein Netz aus Liebe, Hass und Intrige, das Württemberg an der Schwelle zur Reformation in die größte Krise seiner Geschichte steuert. Denn die Zuneigung des Herzogs zu seiner Geliebten Ursula, der Ehefrau seines Jugendfreundes Hans von Hutten, lässt ihn immer wieder auf dramatische Weise seine persönlichen Gefühle vor das Wohl seines Landes stellen. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf, angetrieben von rasender Eifersucht und verletzter Eitelkeit ....
Sabine Maucher, Hoffnungslos.EPUB.ISBN 978-3-89735-009-0. EUR 9,99.
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Beim Überfall auf einen Geldtransport in der Nähe von Wiesental wird einer der Fahrer ermordet. Wenige Tage später liegt ein Toter im Damianstor in Bruchsal. Die Polizei stellt schnell fest, um wen es sich handelt, aber die näheren Umstände seines gewaltsamen Todes bleiben im Dunkeln. Haben sich die Räuber um die Beute gestritten? Kommissar Adam glaubt es nur ungern, aber tatsächlich deutet alles darauf hin, dass ein Bruchsaler für die Verbrechen verantwortlich ist …
Gabriele Albertini, Mord im Damianstor? Ein Bruchsal-Krimi.EPUB. ISBN 978-3-89735-007-6. EUR 6,99.
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Im Oberschwaben des Jahres 1819 machen gefährliche Gestalten die Gegend zwischen den ehemaligen Reichsstädten Biberach und Ravensburg unsicher.In diesem unruhigen Jahr fällt die junge Susanna einem der Räuber buchstäblich vor die Füße. Dieser nimmt sie zu seiner Bande mit und schon bald ist Susanna gezwungen, ihr Leben auf Gedeih und Verderb auf der gesetzlosen Seite der Gesellschaft zu fristen. Dabei ist es für Susanna äußerst wichtig, niemandem den wirklichen Grund zu offenbaren, warum sie im Wald unter Räubern lebt.Dieses Geheimnis zu wahren wird immer schwieriger, da der Mann, der sie aufgelesen hat, sie zunehmend fasziniert. Auch dieser lebt allerdings mit einer Fassade, hinter der er sich schon jahrelang versteckt hält. Genau wie Susanna.
Sabine Maucher, Räuberliebchen. Ein historischer Roman aus der wilden Zeit Oberschwabens. EPUB.ISBN 978-3-89735-010-6. EUR 9,99.
Bärlauch ist seit einigen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes in fast aller Munde! Man kann sogar von einem regelrechten Boom sprechen. Dass diese Heil- und Gewürzpflanze so beliebt ist, liegt nicht nur an den wertvollen Inhaltsstoffen. Obendrein sieht sie im blühenden Zustand äußerst reizvoll aus.In einem interessanten Streifzug durch den Bärlauchwald lässt der Autor zunächst den Bärlauch selbst zu Wort kommen. Die attraktive Pflanze informiert über alles Wissenswerte, wobei sie von uns einen achtsamen Umgang einfordert.Hat jemals ein Poet seine Verse der überwältigenden Schönheit eines blühenden Bärlauchteppichs gewidmet? Diese Frage stellt sich der Autor und begibt sich auf eine literarische Spurensuche, die bei den Germanen beginnt. Mittlerweile ist der Bärlauch mehrfach Thema in Romanen, Erzählungen und Märchen. Auch die Lyrik widmet sich ihm zunehmend. Der Autor hat daher die schönsten Bärlauch-Gedichte ausgewählt. Eindrucksvolle Bärlauchbilder vervollständigen dieses informative, aber auch unterhaltsame Buch.
Bernd Bramm, Bärlauch. der kleine attraktive "Stinker".64 S. mit 63 farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-95505-058-0. EUR 13,90
Einwohner von Waldkirch wenden sich zum Erwerb des Buches bitte an das Rathaus Waldkirch oder das Stadtarchiv Waldkirch oder das Elztalmuseum oder die Buchhandlung Augustiniok.
Die hier zusammengestellten Texte und Fotos werfen ein Licht auf die Erinnerungsarbeit der „Ideenwerkstatt Waldkirch in der NS-Zeit“ in den Jahren 2011– 2017. Sie geben zugleich den Blick frei auf die erfreuliche Erscheinung, dass auch bei einer geschichtspolitisch hochbrisanten und schwierigen Problematik wie dieser ein allmählicher Meinungswandel möglich ist. Die Dokumentation der Waldkircher Erinnerungsarbeit findet in einer Zeit statt, in welcher auch in anderen Städten und Gemeinden unseres Landes endlich die jahrzehntelang gemiedene Täterforschung ins Bewusstsein gerückt wird. In Baden-Württemberg sind derzeit mehr als 100 Forscher dabei, in ihrem THT-Projekt die Geschichte von „Tätern, Helfern und Trittbrettfahrern“ der NS-Zeit in ihrem näheren Umfeld zu ermitteln und einer zunehmend aufgeschlossenen Öffentlichkeit zu unterbreiten. Vielleicht kann unsere Dokumentation Anregungen geben, wie über die Erforschung der Täterbiographien hinaus eine längerfristige Auseinandersetzung mit dieser Thematik geführt werden kann. Wer den Weg verstehen will, den die deutsche Gesellschaft damals gegangen ist – in die Diktatur, in den Zweiten Weltkrieg und in den Holocaust –, kommt nicht daran vorbei, sich mit den unterschiedlichen Formen der Täterschaft zu beschäftigen.
Wolfram Wette, Enthüllung. Opfergedenken und Tätererinnerung in Waldkirch.Hrsg. von der Stadt Waldkirch. Waldkircher Stadtgeschichte, Bd. 3.216 S. mit 95, meist farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-95505-061-0. EUR 16,90.
Der Band stellt die Biographie einer Parzelle „Von der Grubenhütte zum Pfarrhaus" vor, von den ersten, fast tausend Jahre alten Besiedlungsspuren bis zum Abriss des alten Schul- und Pfarrhauses von Heddesheim im Jahr 2012. Ein interdisziplinärer Ansatz vereinigt die Methoden verschiedener Forschungsrichtungen, von der Archäologie über die Bauforschung und die klassische Geschichtswissenschaft bis zur Archäzoologie.Ausgewertet wurden die Befunde im Boden, das Gebäude selbst – Baumaterialien und Bauweise, die Aufteilung und Ausstattung der Räume und ihre vermutliche Funktion, die Farbgestaltung der Wände, die Veränderungen in der Heiztechnik sowie die Umbauten im und am Haus – sowie Funde aus dem Haus und seiner unmittelbaren Umgebung wie Tierknochen, Keramik und Glas. Gerade die akribische und weitläufige Zusammenhänge berücksichtigende Untersuchung von ganz gängigen Alltagsobjekten wie Glasflaschen oder Abfällen wie Tierknochen zeitigte erstaunliche Ergebnisse: Der Hofhund durfte die Knochen des Sonntagsbratens abnagen, zu den Zugtieren gehörte auch ein Esel, ab und zu gönnte man sich Kupferbergsekt und leere Flaschen wurden der Wiederverwendung zugeführt.Parallel dazu wurden umfangreiche Archivalien durchforstet, unter anderem Beschwerdebriefe eines Hausbewohners, die nicht nur ein Licht auf die Baugeschichte werfen, sondern auch die damaligen Ansprüche an die Wohnverhältnisse vor Augen führen. Oder die Tagebücher des Pfarrers und Revolutionärs Georg Friedrich Schlatter, des wohl prominentesten Bewohners der Oberdorfstraße 3, Texte daraus und ein vollständiges Schriftenverzeichnis Schlatters sind hier zum allerersten Mal zusammengetragen und veröffentlicht.Die Synopsis der Forschungsergebnisse stellt dieses einzelne Haus in ein Netz von mannigfaltigen Zusammenhängen, sie spiegelt internationale und nationale Politik, weitläufige Handelsbeziehungen und ebenso die Lebensverhältnisse in einer ländlichen Gemeinde wider.Ermöglicht haben diese Erkenntnisse die intensive Arbeit der Forscherinnen und Forscher sowie das große Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Nicht zuletzt dank der Unterstützung der Gemeinde Heddesheim konnte der Mannheimer Altertumsverein diesen Band als zehnte Sonderveröffentlichung seiner Publikationsreihe „Mannheimer Geschichtsblätter“ vorlegen.
Von der Grubenhütte zum Pfarrhaus. Archäologie und Geschichte der Parzelle Oberdorfstraße 3 in Heddesheim.Sonderveröffentlichung der Mannheimer Geschichtsblätter, Bd. 10. Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen, Bd. 68.Hrsg. von Hermann Wiegand und Klaus Wirth.248 S. mit 317, meist farbigen Abb., fester Einband im repräsentativen Großformat.ISBN 978-3-95505-063-4. EUR 24,80.
Von der Staatlichen Realschule (für „Buben“), welche die „realen Dinge des Lebens“ vermitteln wollte, und der Höheren Mädchenschule bis zu einem der größten Gym nasien Baden-Württembergs liegt ein langer Weg. Bis jetzt waren unsere Vorstellungen von der Geschichte der für die Stadt Bruchsal und die ganze Region bedeutsamen Bildungseinrichtung sehr lückenhaft, wenig detailreich und von zu fälligen Informationswegen abhängig.Nun wird die spannende Entwicklung von den Anfängen bis heute in diesem reich bebilderten Buch umfassend nachgezeichnet. Florian Jung, der selbst das JKG besuchte und heute dort unterrichtet, hat die fakten- und facettenreiche Schulgeschichte mit enormem Engagement recherchiert, zusammengetragen und auf gut lesbare, unterhalt same Weise aufbereitet; durch ein Autorenteam unter seiner Führung sind alle Aspekte des Schullebens vertreten – von den Fachbereichen über die sich ständig verändernden Raumbedingungen bis hin zu den Schüleraustauschen oder den sportlichen, musischen und kulturellen AGs. Schülermitverwaltung, Elternbeirat oder Freundeskreis sind Beispiele dafür, dass das gute und konstruktive Miteinander und der „Spirit“ dieser traditionsreichen pädagogischen Institution überall zu spüren sind.Von zentraler Bedeutung für jede Bildungseinrichtung sind natürlich die Menschen – diejenigen, die an ihr unterrichten, und diejenigen, die hier aufs Leben vorbereitet werden; dieses Werk beinhaltet deshalb ein komplettes Lehrer- und Abiturientenverzeichnis. Jeder, der mit dem JKG in Berührung kam und in Zukunft kommen wird – und das ist ein ganz großer Teil der Menschen in und um Bruchsal – kann hier nachschlagen, nachlesen, Bekanntes wiederfinden und Unbekanntes entdecken.
Das Justus-Knecht-Gymnasium. 125 Jahre Schulgeschichte in Bruchsal.Hrsg. vom Justus-Knecht-Gymnasium Bruchsal sowie Hanspeter Gaal. Redaktionsleitung Florian Jung.432 S. mit 1266, meist farbigen Abb., fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-034-4. EUR 22,80.
Wider das Vergessen der Verbrechen der NS-„Euthanasie“, dem auch Menschen aus Neckargemünd und Kleingemünd sowie aus den Ortsteilen Dilsberg, Mückenloch und Waldhilsbach zum Opfer fielen, richtet sich das vorliegende Buch. Historisch interessierte Bürger und Bürgerinnen forschten unter der Leitung des Historikers Dr. Hans-Werner Scheuing nach den Opfern aus der heutigen Gesamtstadt Neckargemünd und konnten 38 Menschen in historischen Dokumenten finden, die unter der national sozialistischen Herrschaft ein grausames Schicksal erleiden mussten. Durch gemeinsames Gedenken wollen wir den Opfern ihre Würde zurückgeben – unter diesem Motto wurden die Lebensgeschichten verfasst, die in diesem Buch veröffentlicht werden.
Arbeitsgruppe Opfer der NS-„Euthanasie“ aus Neckargemünd, „soll in Wiesloch verstorben sein“. Opfer der NS-„Euthanasie“ aus Neckargemünd und Kleingemünd mit den heutigen Ortsteilen Dilsberg, Mückenloch und Waldhilsbach.Hrsg. von der Stadt Neckargemünd.144 S. mit 36 Abb., Broschur.ISBN 978-3-95505-062-7. EUR 14,90.
Einwohner von Neckarsteinach wenden sich zum Erwerb des Buches bitte an die Buchhandlung PapyrusBahnhofstr. 569239 Neckarsteinach.
Die Herren und Landschaden von Steinach führten die Harfe in ihrem Wappen. Deren Ursprung lässt sich vermutlich auf einen in seiner Zeit vielgerühmten Minnesänger namens Bligger von Steinach zurückführen, der uns mit einer Miniatur und erhaltenen Gedichten in der Großen Heidelberger Liederhandschrift, dem Codex Manesse, begegnet. Dieser Bligger lebte um die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert. Seine genaue Identifizierung ist bisher noch nicht gelungen, da der Name Bligger sowohl bei den Herren als auch bei den in ihrem Gefolge als Ortsherren von Neckarsteinach auftretenden Landschaden von Steinach als Leitname weitergeführt wird. Ebenso bleibt die Harfe als Wappen ihr Symbol. Wie in einem ersten Wappenband von mir gezeigt werden konnte, lässt sich dieses Harfenwappen als Folge der Verschwägerung der Landschaden mit zahlreichen Adelsgeschlechtern des süddeutschen Raumes in einer Vielzahl von Grabdenkmälern und Epitaphien in den verschiedensten Orten nachweisen. Die Suche nach diesem Wappen wurde inzwischen fortgesetzt und mit einigem Erfolg weitergeführt. Deshalb werden in diesem zweiten Band weitere Nachweise des Harfenwappens vorgelegt. Auch hierbei handelt es sich um Funde in Wappen- und Turnierbüchern sowie an Grabdenkmälern im weiteren Umkreis von Neckarsteinach und weit darüber hinaus.
Erhard Hinz, Die Wappen der Herren und Landschaden von Steinach, Band 2.Herausgegeben vom Heimat- und Kulturverein Neckarsteinach, mit Fotographien von Elisabeth Hinz.96 S. mit 105, überwiegend farbige Abb., fester Einband im attrakt. quadrat. Format.ISBN 978-3-95505-053-5. EUR 15,90.
Die Namen und Herkunftsorte südwestdeutscher Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind inzwischen weitgehend erschlossen und können auf der Internet-Seite des Landesarchivs, in Ortsgeschichten und an anderer Stelle nachgelesen werden. Alle diese Fundstellen enthalten jedoch nur die Leute, die unter förmlicher Aufgabe des Staatsbürgerrechts weggezogen sind. In Baden fehlen Auswanderungsakten vor 1845 für fast alle Amtsbezirke, auch in Württemberg sind sie vor 1850 vielfach nicht mehr da. Die früheren Auswanderer fehlen somit in den genannten Datenbanken und gedruckten Verzeichnissen.Wo aber stehen diese frühen und die vielen anderen Auswanderer? Ganz einfach: in der Zeitung! Die Amts- und Intelligenzblätter des 19. Jahrhunderts. sind voll von niedergerichtlichen Bekanntmachungen über Auswanderer und Abwesende.Allein wie findet man solche Einträge, wenn nur der Name bekannt ist, aber nicht der Heimatort? Man kann ja nicht auf gut Glück tausende von Zeitungsseiten durchblättern. Hier helfen nur Namensregister, und solche liegen jetzt gedruckt vor.Dieser Band beinhaltet den Odenwald und Bauland mit den Amtsbezirken Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eberbach, Gerlachsheim, Krautheim, Mosbach, Tauberbischofsheim, Walldürn und Wertheim. Fünf weitere Bände beschäftigen sich mit Auswanderern aus dem Breisgau, der Ortenau, der Gegend um Rastatt sowie Württemberg.The Baden district gazettes and intelligencers of 19th century are full of low-echelon mentionings and advertisements about emigrants and absent persons. But who has time to plow through thousands of newspaper pages, hoping that good luck somehow will bring forth a long-searched-for emigrant’s name? The remedy are name indexes which are now are available in print. This volume contains the Odenwald und Bauland regions with the districts of Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eberbach, Gerlachsheim, Krautheim, Mosbach, Tauberbischofsheim, Walldürn and Wertheim. The five other volumes concern the regions of Breisgau, Ortenau, the area around Rastatt and Württemberg.
Friedrich R. Wollmershäuser, Auswanderungen aus dem Großherzogtum Baden vor 1872.Band 2: Odenwald und Bauland mit den Amtsbezirken Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eberbach, Gerlachsheim, Krautheim, Mosbach, Tauberbischofsheim, Walldürn und Wertheim.256 S., deutsch/englisch, mit 7 Abb. sowie detailliertem Namensregister in englischer Sprache, fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-041-2. EUR 39,80.
Derzeit leider vergriffen!
Die Namen und Herkunftsorte südwestdeutscher Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind inzwischen weitgehend erschlossen und können auf der Internet-Seite des Landesarchivs, in Ortsgeschichten und an anderer Stelle nachgelesen werden. Alle diese Fundstellen enthalten jedoch nur die Leute, die unter förmlicher Aufgabe des Staatsbürgerrechts weggezogen sind. In Baden fehlen Auswanderungsakten vor 1845 für fast alle Amtsbezirke, auch in Württemberg sind sie vor 1850 vielfach nicht mehr da. Die früheren Auswanderer fehlen somit in den genannten Datenbanken und gedruckten Verzeichnissen.Wo aber stehen diese frühen und die vielen anderen Auswanderer? Ganz einfach: in der Zeitung! Die Amts- und Intelligenzblätter des 19. Jahrhunderts. sind voll von niedergerichtlichen Bekanntmachungen über Auswanderer und Abwesende.Allein wie findet man solche Einträge, wenn nur der Name bekannt ist, aber nicht der Heimatort? Man kann ja nicht auf gut Glück tausende von Zeitungsseiten durchblättern. Hier helfen nur Namensregister, und solche liegen jetzt gedruckt vor.Dieser Band beinhaltet die Gegend um Rastatt mit den Amtsbezirken Achern (ab 1865), Baden-Baden, Bühl, Ettlingen, Gernsbach und Rastatt. Fünf weitere Bände beschäftigen sich mit Auswanderern aus dem Breisgau, dem Odenwald, der Ortenau sowie Württemberg.The Baden district gazettes and intelligencers of 19th century are full of low-echelon mentionings and advertisements about emigrants and absent persons. But who has time to plow through thousands of newspaper pages, hoping that good luck somehow will bring forth a long-searched-for emigrant’s name? The remedy are name indexes which are now are available in print. This volume incorporates the area around Rastatt with the districts of Achern (from 1865), Baden-Baden, Bühl, Ettlingen, Gernsbach and Rastatt.The five other volumes concern the regions of Breisgau, Odenwald and Bauland, Ortenau and Württemberg.
Friedrich R. Wollmershäuser, Auswanderungen aus dem Großherzogtum Baden vor 1872.Band 4: Die Gegend um Rastatt mit den Amtsbezirken Achern (ab 1865), Baden-Baden, Bühl, Ettlingen, Gernsbach und Rastatt.188 S., deutsch/englisch mit 5 Abb., sowie detailliertem Namensregister in englischer Sprache, fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-043-6. EUR 34,80.
Die Namen und Herkunftsorte südwestdeutscher Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind inzwischen weitgehend erschlossen und können auf der Internet-Seite des Landesarchivs, in Ortsgeschichten und an anderer Stelle nachgelesen werden. Alle diese Fundstellen enthalten jedoch nur die Leute, die unter förmlicher Aufgabe des Staatsbürgerrechts weggezogen sind. In Baden fehlen Auswanderungsakten vor 1845 für fast alle Amtsbezirke, auch in Württemberg sind sie vor 1850 vielfach nicht mehr da. Die früheren Auswanderer fehlen somit in den genannten Datenbanken und gedruckten Verzeichnissen.Wo aber stehen diese frühen und die vielen anderen Auswanderer? Ganz einfach: in der Zeitung! Die Amts- und Intelligenzblätter des 19. Jahrhunderts. sind voll von niedergerichtlichen Bekanntmachungen über Auswanderer und Abwesende.Allein wie findet man solche Einträge, wenn nur der Name bekannt ist, aber nicht der Heimatort? Man kann ja nicht auf gut Glück tausende von Zeitungsseiten durchblättern. Hier helfen nur Namensregister, und solche liegen jetzt gedruckt vor.Dieser erste Band beinhaltet den Breisgau mit den Amtsbezirken Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Hornberg (bis 1857), Kenzingen, Staufen, St. Blasien (bis 1844), Triberg (bis 1858) und Waldkirch. Fünf weitere Bände beschäftigen sich mit Auswanderern aus dem Odenwald, der Ortenau, der Gegend um Rastatt sowie Württemberg.The Baden district gazettes and intelligencers of 19th century are full of low-echelon mentionings and advertisements about emigrants and absent persons. But who has time to plow through thousands of newspaper pages, hoping that good luck somehow will bring forth a long-searched-for emigrant’s name? The remedy are name indexes which are now are available in print. This volume incorporates the Breisgau region with the districts of Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Hornberg (until 1857), Kenzingen, Staufen, St. Blasien (until 1844), Triberg (until 1858), and Waldkirch. The five other volumes concern the regions of Odenwald, Ortenau, the area around Rastatt and Württemberg.
Friedrich R. Wollmershäuser, Auswanderungen aus dem Großherzogtum Baden vor 1872. Band 1: Der Breisgau mit den Amtsbezirken Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Hornberg (bis 1857), Kenzingen, Staufen, St. Blasien (bis 1844), Triberg (bis 1858) und Waldkirch. 244 S., deutsch/englisch, mit 7 Abb. sowie detailliertem Namensregister in englischer Sprache, fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-040-5. EUR 39,80
Die Namen und Herkunftsorte südwestdeutscher Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind inzwischen weitgehend erschlossen und können auf der Internet-Seite des Landesarchivs, in Ortsgeschichten und an anderer Stelle nachgelesen werden. Alle diese Fundstellen enthalten jedoch nur die Leute, die unter förmlicher Aufgabe des Staatsbürgerrechts weggezogen sind. In Baden fehlen Auswanderungsakten vor 1845 für fast alle Amtsbezirke, auch in Württemberg sind sie vor 1850 vielfach nicht mehr da. Die früheren Auswanderer fehlen somit in den genannten Datenbanken und gedruckten Verzeichnissen.
Wo aber stehen diese frühen und die vielen anderen Auswanderer? Ganz einfach: in der Zeitung! Die Amts- und Intelligenzblätter des 19. Jahrhunderts. sind voll von niedergerichtlichen Bekanntmachungen über Auswanderer und Abwesende. Allein wie findet man solche Einträge, wenn nur der Name bekannt ist, aber nicht der Heimatort? Man kann ja nicht auf gut Glück tausende von Zeitungsseiten durchblättern. Hier helfen nur Namensregister, und solche liegen jetzt gedruckt vor. Dieser Band beinhaltet die Auswanderung aus dem Königreich Württemberg zwischen 1816 und 1835. Fünf weitere Bände beschäftigen sich mit Auswanderern aus dem Breisgau, dem Odenwald, der Ortenau, der Gegend um Rastatt sowie aus Württemberg zwischen 1785 und 1815.
The Baden district gazettes and intelligencers of 19th century are full of low-echelon mentionings and advertisements about emigrants and absent persons. But who has time to plow through thousands of newspaper pages, hoping that good luck somehow will bring forth a long-searched-for emigrant’s name? The remedy are name indexes which are now are available in print. This volume incorporates emigrants and absentees from the Kingdom of Württemberg between 1816 and 1835. The other five volumes concern the regions of Breisgau, Odenwald and Bauland, Ortenau the area around Rastatt and Württemberg between 1785 and 1815.
Friedrich R. Wollmershäuser, Auswanderungen aus dem Königreich Württemberg vor 1850.Band 2: Auswanderer und Abwesende aus dem Königreich Württemberg und seinen Nachbarregionen, 1816-1835.724 S., deutsch/englisch, mit 4 Abb. sowie detailliertem Namensregister in englischer Sprache, fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-052-8. EUR 79,80
Die Namen und Herkunftsorte südwestdeutscher Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind inzwischen weitgehend erschlossen und können auf der Internet-Seite des Landesarchivs, in Ortsgeschichten und an anderer Stelle nachgelesen werden. Alle diese Fundstellen enthalten jedoch nur die Leute, die unter förmlicher Aufgabe des Staatsbürgerrechts weggezogen sind. In Baden fehlen Auswanderungsakten vor 1845 für fast alle Amtsbezirke, auch in Württemberg sind sie vor 1850 vielfach nicht mehr da. Die früheren Auswanderer fehlen somit in den genannten Datenbanken und gedruckten Verzeichnissen.Wo aber stehen diese frühen und die vielen anderen Auswanderer? Ganz einfach: in der Zeitung! Die Amts- und Intelligenzblätter des 19. Jahrhunderts. sind voll von niedergerichtlichen Bekanntmachungen über Auswanderer und Abwesende.Allein wie findet man solche Einträge, wenn nur der Name bekannt ist, aber nicht der Heimatort? Man kann ja nicht auf gut Glück tausende von Zeitungsseiten durchblättern. Hier helfen nur Namensregister, und solche liegen jetzt gedruckt vor.Dieser dritte Band beinhaltet die Ortenau mit den Amtsbezirken Achern (bis 1864), Gengenbach, Haslach, Lahr, Oberkirch, Offenburg, Rheinbischofsheim and Wolfach. Fünf weitere Bände beschäftigen sich mit Auswanderern aus dem Breisgau, dem Odenwald, der Gegend um Rastatt sowie Württemberg.The Baden district gazettes and intelligencers of 19th century are full of low-echelon mentionings and advertisements about emigrants and absent persons. But who has time to plow through thousands of newspaper pages, hoping that good luck somehow will bring forth a long-searched-for emigrant’s name? The remedy are name indexes which are now are available in print. This volume containts the Ortenau region with the districts of Achern (until 1864), Gengenbach, Haslach, Lahr, Oberkirch, Offenburg, Rheinbischofsheim and Wolfach. The five other volumes concern the regions of Breisgau, Odenwald and Bauland, the area around Rastatt and Württemberg.
Friedrich R. Wollmershäuser, Auswanderungen aus dem Großherzogtum Baden vor 1872.Band 3: Die Ortenau mit den Amtsbezirken Achern (bis 1864), Gengenbach, Haslach, Lahr, Oberkirch, Offenburg, Rheinbischofsheim und Wolfach.328 S., deutsch/englisch, mit 8 Abb. sowie detailliertem Namensregister in englischer Sprache, fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-042-9. EUR 49,80.
Die Namen und Herkunftsorte südwestdeutscher Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind inzwischen weitgehend erschlossen und können auf der Internet-Seite des Landesarchivs, in Ortsgeschichten und an anderer Stelle nachgelesen werden. Alle diese Fundstellen enthalten jedoch nur die Leute, die unter förmlicher Aufgabe des Staatsbürgerrechts weggezogen sind. In Baden fehlen Auswanderungsakten vor 1845 für fast alle Amtsbezirke, auch in Württemberg sind sie vor 1850 vielfach nicht mehr da. Die früheren Auswanderer fehlen somit in den genannten Datenbanken und gedruckten Verzeichnissen. Wo aber stehen diese frühen und die vielen anderen Auswanderer? Ganz einfach: in der Zeitung! Die Amts- und Intelligenzblätter des 19. Jahrhunderts. sind voll von niedergerichtlichen Bekanntmachungen über Auswanderer und Abwesende.
Allein wie findet man solche Einträge, wenn nur der Name bekannt ist, aber nicht der Heimatort? Man kann ja nicht auf gut Glück tausende von Zeitungsseiten durchblättern. Hier helfen nur Namensregister, und solche liegen jetzt gedruckt vor. Dieser Band beinhaltet die Auswanderung aus dem Königreich Württemberg zwischen 1785 und 1815. Fünf weitere Bände beschäftigen sich mit Auswanderern aus dem Breisgau, dem Odenwald, der Ortenau, der Gegend um Rastatt sowie aus Württemberg zwischen 1816 und 1835.
The Baden district gazettes and intelligencers of 19th century are full of low-echelon mentionings and advertisements about emigrants and absent persons. But who has time to plow through thousands of newspaper pages, hoping that good luck somehow will bring forth a long-searched-for emigrant’s name? The remedy are name indexes which are now are available in print. This volume incorporates emigrants and absentees from the Kingdom of Württemberg between 1785 and 1815. The five other volumes concern the regions of Breisgau, Odenwald and Bauland, Ortenau the area around Rastatt and Württemberg between 1816 and 1835.
Friedrich R. Wollmershäuser, Auswanderungen aus dem Königreich Württemberg vor 1850.Band 1: Auswanderer und Abwesende aus dem Königreich Württemberg und seinen Nachbarregionen, 1785-1815.824 S., deutsch/englisch mit detailliertem Namensregister in englischer Sprache, fester Einband im Großformat.ISBN 978-3-95505-051-1. EUR 89,90.
Schon lange bevor Freiburg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Zentrum der wissenschaftlichen Forschungen zur Parapsychologie sowie als Hochburg der Esoterik bekannt wurde, gehörten Okkultismus, Spiritismus und der Glaube an paranormale Phänomene zur Lebenswelt der Breisgau-Hauptstadt. Zwischen 1900 und 1945 boten zahlreiche „Magnetopathen“ und sonstige Laienheiler unorthodoxe Gesundheitstherapien an, bekannte Hellseher und Telepathen traten in Erscheinung und wurden experimentell untersucht, die Praxis der Astrologie war populär, Tiere wurden zum Sprechen gebracht und in der Stadt existierten mehrere auf Occulta spezialisierte Verlage und Buchhandlungen.Hervorgegangen aus einer Veranstaltung an der Universität Freiburg beleuchten die Einzelbeiträge dieses Bandes zumeist noch unbekannte Facetten der Freiburger Lokalgeschichte. Der Sammelband liefert damit auch Anregungen für die Spurensuche nach dem Paranormalen in anderen Städten.
locus occultus, Heilender, populärer und wissenschaftlicher Okkultismus in Freiburg 1900 bis 1945.
Hrsg. von Uwe Schellinger im Auftrag des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.
256 Seiten mit 73 Abbildungen, Broschur.
ISBN 978-3-95505-015-3. EUR 16,90.
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Einwohner von Herrenberg erwerben das Buch bitte direkt beim örtlichen Buchhandel oder beim Stadtarchiv Herrenberg, Marienstr. 21, 71083 Herrenberg, Tel.: 07032 9546330.
Fast niemand glaubte im März 1933 in Herrenberg noch an die Demokratie. Als zum letzten Mal freie Wahlen stattfanden, gab die Mehrheit der Wahlberechtigten ihre Stimme den Nationalsozialisten. Die meisten dieser Männer und Frauen waren keine Fanatiker, aber sie konnten sich mit vielen Aspekten des neuen Regimes identifizieren. Minderheiten wurden hingegen auch in Herrenberg Opfer des NS-Terrors: Politisch missliebige Personen wurden in Konzentrationslager gebracht, ausländische Zwangsarbeiter ausgebeutet und kranke Menschen zwangssterilisiert und ermordet. Der Historiker Marcel vom Lehn untersucht in diesem Buch, wie sich der Nationalsozialismus in Herrenberg ausprägte, und wirft dabei einen umfassenden Blick auf die Entwicklung von Stadt, Gesellschaft, Kirchen und Wirtschaft.
Marcel vom Lehn, Herrenberg im Nationalsozialismus. Stadt und Gesellschaft (1933–1945)Im Auftrag der Großen Kreisstadt Herrenberg herausgegeben von Stefanie Albus-Kötz.Herrenberger historische Schriften, Bd. 11. Stadtgeschichte Herrenberg, Bd. 3.304 S. mit 69, z.T. farbigen Abb., fester Leinen-Einband im Schutzumschlag.ISBN 978-3-95505-056-6. EUR 25,00.
Einst diente er der Gewerbeschule als Treppenhaus: der Alfons-Kern-Turm. Dem rätselhaft anmutenden Sonnenuhr-Wandbild auf der Südseite des Turms ist es zu verdanken, dass er vom Abriss der Schule verschont blieb und heute einen kulturellen Projektraum bietet.Dieser Architekturführer stellt das Kreativquartier rund um den Alfons-Kern-Turm vor und zeigt in einem kleinen Rundgang Orte, an denen Kreative in Pforzheim lernen, experimentieren und arbeiten. Erläuterungen zum Standort und zur Nutzung des Turms sowie zur Sonnenuhr, die ihm den Erhalt sicherte, ergänzen die Broschüre.
Ana Kugli, Architektur. Kreativquartier. Rund um den Alfons-Kern-Turm.Hrsg. vom Kulturamt Pforzheim. Pforzheimer Stadtrundgänge, Bd. 5.24 S. mit 20 farbigen Abb., Broschüre im handlichen Taschenformat.ISBN 978-3-95505-059-7. EUR 5,90
Sex ist bekanntlich ein weltweites Phänomen. Aber gibt es das auch bei den fleißigen Schwaben? Vergessen die Leute über dem Häuslebauen nicht den Sex? Keineswegs, wie dieses Büchlein zeigt ... „Sex auf Schwäbisch“ bietet ein buntes Potpourri aus der Geschichte der schönsten Nebensache der Welt. Von den Schönheitsvorstellungen der Steinzeitmenschen über mittelalterliche Fruchtbarkeitsbräuche bis hin zu den Eskapaden der Schönen, der Reichen und der ganz schön Reichen – Schwaben hat alles zu bieten. Der reich illustrierte Band lädt ein zum Blättern, zum Schmunzeln – und weckt ganz nebenbei ein Interesse an den Lebensverhältnissen im Wandel der Zeit.
Gerhard Fritz, Sex auf Schwäbisch. Württembergische Bettgeschichte(n) durch die Jahrhunderte.Bearbeitet von Eva Westphal. Mit Illustrationen von Marie Schmitz sowie 133 zum Teil farbigen Abbildungen.120 Seiten, Broschur im handlichen Taschenformat. ISBN 978-3-95505-044-3. EUR 9,90
Der 1930 geborene Kurt Salomon Maier schildert das jüdische Leben in seinem geliebten Heimatdorf im Schatten der NS-Verfolgung. 1940 wurde er zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder in das Lager Gurs in Südwestfrankreich verschleppt. Buchstäblich in letzter Minute gelang der Familie von dort aus die rettende Emigration nach New York.
Hrsg. von der Evangelischen Landeskirche in Baden – Arbeitsstelle Frieden.
2., korrigierte und erweiterte Auflage, 112 Seiten mit 69 Abb., fester Einband.
ISBN 978-3-89735-623-8. Euro 16,90
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Hier kommt sie, die Vorgeschichte zum „Räuberliebchen“: Er ist ein zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilter Mörder, sie eine Tochter aus bestem Hause. Im Oberschwaben des Jahres 1780 treffen diese beiden aufeinander. Schon bei ihrer ersten Begegnung entscheidet sich beider Schicksal und ihr von nun an gemeinsamer Lebensweg beginnt. Darauf sind viele Hindernisse zu überwinden. Schließlich befindet er sich in einer ganz und gar hoffnungslosen Lage. Er sitzt nämlich als Straftäter in der nagelneuen Fronfeste des Grafen Schenk von Castell in Oberdischingen für die nächsten zwanzig Jahre fest.Und die Verhältnisse dort sind nicht darauf ausgerichtet, eine solche Strafe zu überleben. Sie steht kurz vor ihrer Hochzeit mit einem anderen Mann.Eine gemeinsame Zukunft scheint daher für beide unmöglich. Oder etwa doch nicht? Mit ihrer Hartnäckigkeit gegen alle Widerstände an ihm festzuhalten und seiner Willensstärke, alle Schikanen, denen er ausgesetzt ist, zu überstehen, schaffen sie es zunehmend, nicht zuletzt mit Hilfe ihrer Freunde, ihr weiteres Leben selbst zu bestimmen.
Sabine Maucher, Mörderliebchen. Ein historischer Roman aus der galanten Zeit Oberschwabens.296 S., Broschur.ISBN 978-3-95505-037-5. EUR 14,90.
Eisblumen? Damit können die Kinder von heute nicht mehr viel anfangen. Früher war dies noch anders. Nach einer bitterkalten Nacht erwachten sie in ihrem eisigen Schlafzimmer. Voller Erstaunen rieben sie sich die Augen. Welche phantastische Welt hatte der Frost auf die Fensterscheibe gezaubert! Bibbernd standen sie am Fenster und bewunderten die pflanzenartigen Gebilde.Vor allem moderne Fenster und unsere gestiegenen Ansprüche an die Wohnqualität haben die Eisblumen praktisch zum Verschwinden gebracht. Der Autor bedauert dies und hat sich daher ausführlich mit diesem Thema befasst. Er erklärt, wie Eisblumen an unseren Fenstern entstehen und erinnert an frühere Zeiten, die auch weniger romantische Seiten hatten. Darüber hinaus widmet er sich dem Gegenstand in philosophischer und lyrischer Hinsicht und hat zehn der schönsten Eisblumen-Gedichte ausgewählt. Zahlreiche Abbildungen vervollständigen das Buch, wobei u.a. die vielfältigen und faszinierenden Muster der Eisblumen anschaulich gemacht werden.
Bernd Bramm, Eisblumen am Fenster. vom Aussterben bedroht.48 S. mit 53 farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-95505-049-8. EUR 9,90
Das umfangreiche Oeuvre des 1898 nahe Karlsruhe geborenen Landschaftsmalers August Kutterer steht in engem Zusammenhang mit den künstlerischen Entwicklungen an der Karlsruher Kunstakademie. Ausgehend von einer durch Wilhelm Trübner dort lange Zeit gepflegten Idee des Reinmalerischen, etablierte sich in der ehemals badischen Residenzstadt eine künstlerische Tradition der Verarbeitung und Verfeinerung impressionistischer Stiltendenzen. Auch Kutterers Kunst lässt sich dieser besonderen Karlsruher Kunstrichtung zuordnen. Die vorliegende Publikation leistet einen Schritt in Richtung Erschließung und Erhellung dieses bisher kaum beleuchteten Kapitels der Karlsruher Kunstgeschichte und stellt die erste wissenschaftliche Monographie über Leben und Werk des süddeutschen Malers vor.
Edda Behringer, August Kutterer (1898–1954). Landschaftsmaler der Karlsruher Schule des Malerischen Realismus.Hrsg. von Roland und Elisabeth Schmitt.160 S. mit 168 farbigen Abb., fester Einband.ISBN 978-3-89735-983-3. EUR 17,90
Gehen Sie mit uns auf eine Reise durch Zeit und Raum! Entdecken Sie dabei ein Stück altes Ettlingen und vergleichen Sie es mit der heutigen Stadt an der Alb. Die aktuellen Aufnahmen folgen dem Blickwinkel der historischen Fotos und präsentieren Ihnen die Stadt von einer anderen Seite.
Join us on a journey through time and space! Discover a piece of old Ettlingen and compare it with today’s town on the River Alb. The recent pictures follow the viewpoints of the historic photos and present the town from a different perspective.
Dorothee Le Maire, Ettlingen einst und heute. Vergleichende Stadtansichten.Mit Fotografien von Ernot Drücke. In deutscher und englischer Sprache.120 S. mit 113 farbigen Abb., fester Einband im attrakt. quadrat. Format.ISBN 978-3-95505-054-2. EUR 19,90.
Der Band ist der verdienten Historikerin Dr. Grit Arnscheidt zu ihrem 80. Geburtstag gewidmet und lenkt den Blick auf viele ihrer Forschungsgebiete, etwa auf die Revolution von 1848, deren Spiegelung in der Karikatur oder die damalige Akteurin Amalie Struve, die lange nur im Schatten ihres Ehemannes wahrgenommen wurde. Beiträge über die Freimaurerei in Mannheim, die vergessene Großherzogliche Gemäldegalerie im Schloss, den Kurpfälzischen Hofkanzler von Hallberg, die Berufung Alessandro Collinis an den Hof oder die Kirche St. Peter bereichern die Forschung zur Mannheimer Stadtgeschichte. Aus den Sammlungen und Aktivitäten von Grit Arnscheidts langjähriger Wirkungsstätte, den Reiss-Engelhorn-Museen, werden besondere Exponate vorgestellt, darunter antike Darstellungen starker Frauen. Ein Bericht über die Exhumierung von Anna Maria Luisa de´ Medici lässt die technikgestützten Möglichkeiten moderner Museumsarbeit erkennen. Zu welchen Erkenntnissen auch die schmaleren Wege der Forschung führen, zeigen ein studentisches Hochzeitsgedicht für Jung-Stilling oder die Erläuterung der eigenwilligen Orthographie in den Briefen des berühmten Mannheimers Albert Bassermann. Warum die Jubilarin die Kurpfalz zu ihrer Wahlheimat erkor, offenbart vielleicht eine Lobrede, die schon 1671 die typischen, liebenswürdigen Charakterzüge der Kurpälzer betonte.
Mannheimer Geschichtsblätter 33/2017.Hrsg. von Alfried Wieczorek, Hermann Wiegand, Ulrich Nieß sowie den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein, dem Förderverein der Reiss-Engelhorn-Museen und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.160 S. mit 160, meist farbigen Abb., fester Einband im repräsentativen Großformat.ISBN 978-3-95505-055-9. EUR 19,80.