In Karlsruhe und Umgebung bebt ohne Vorwarnung die Erde und richtet ein unbeschreibliches Chaos an! Durch die Pyramide auf dem Marktplatz geht ein Riss bis tief ins glühende Erdinnere und der Sargdeckel des in der Pyramide begrabenen Stadtgründers Markgraf Karl Wilhelm ist aufgesprungen, die Porzellantulpe in seiner Hand zerbrochen. Die Wissenschaftler sind völlig ratlos und die Politiker sehr verstört.
Durch den Fund eines Jahrhunderte alten Tagebuchs stoßen Lilly, Tante Billi, Onkel Angus und Frau Seiler auf ein unglaubliches Geheimnis und eine bedrohliche Intrige. Und je weiter sie zum Kern des Rätsels vorstoßen, umso deutlicher häufen sich die Zeichen, dass eine uralte irdische Macht ihre Hand im Spiel hat und für das Beben verantwortlich zu sein scheint …
Andrea Liebers, Spuk in Karlsruhe. Das Geheimnis der Pyramide.Mit Illustrationen von Sabine Maria Reister.108 S. mit 65 z. T. farbigen Illustrationen, fester Einband. 2001.ISBN 978-3-89735-175-2. EUR 12,80.
Die Entwicklung Nußbaums von den frühesten Siedlungsspuren bis hin zur modernen Zeit schildert dieser kenntnisreiche und mit vielen Bildern ausgestattete Band. Dabei steht der dörfliche Alltag im Wandel der Zeit mit all seinen verschiedenen Aspekten, wie Kirche, Politik, Bevölkerungs- und Besitzstruktur, Landwirtschaft und Vereine, im Mittelpunkt.
Josef Adam, Nußbaum. Dörfliches Idyll zwischen Pforzheim und Bretten.576 S. mit zahlreichen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-135-6. EUR 29,80.
Der gebürtige Elsässer Paul Potyka wirkte von 1920 bis 1929 erfolgreich als Bürgermeister in Ettlingen. Die Biographie zeichnet das Bild eines engagierten Kommunalpolitikers, integren Demokraten und tatkräftigen „Modernisierers“, dessen Wirken noch heute das Gesicht der Stadt prägt.
Gerold Niemetz, Paul Potyka. Ettlingens vergessener Bürgermeister.Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen. Bd. 15.Hrsg. von der Stadt Ettlingen.96 S. mit ca. 15 Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-152-3. EUR 12,90.
Glückliches Enzberg – die erste urkundliche Erwähnung jährt sich zum 900. Male und schon liegt sogar die zweite Chronik seiner Geschichte vor. Diese ist jedoch weit mehr als nur eine Fortschreibung der ersten, denn sie präsentiert eine eigenständige und umfassende Darstellung der Enzberger Geschichte von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.
Anschaulich erfährt der Leser in Wort und Bild, wie es den Enzbergern in wechselhaften Zeiten erging, wie sich Landschaft und Leute, Kirche und Kultur, Wirtschaft, Politik sowie Schulwesen und Vereine entwickelt haben. So liest er etwa von den Ausgrabungen des römischen Landgutes bei Enzberg, von den wehrhaften Enzberger Herren und ihrer Burg sowie vom Schicksal der ehemaligen Stadt Enzberg und ihrer Bewohner. Und er erlebt mit, wie Enzberg allmählich den Übergang vom landwirtschaftlich geprägten Gemeinwesen zur modernen Industriegemeinde vollzog.
Als vierter Band der „Beiträge zur Geschichte der Stadt Mühlacker“ rundet der ausführliche und unterhaltsame Streifzug durch den Stadtteil Enzberg das historische Bild der Gesamtstadt ab und lädt den Leser ein, die kommunale Geschichte für sich zu entdecken.
Konrad Dussel (Hrsg.), Enzberg. Vom römischen Gehöft zur modernen Industriegemeinde.Beiträge zur Geschichte der Stadt Mühlacker. Bd. 4.Hrsg. vom Stadtarchiv Mühlacker. Mit Beiträgen von Thomas Adam, Andreas Butz, Klaus Kempter und Britta Rabold.312 S. mit zahlreichen, z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-155-4. EUR 19,90.
Moderne Gedichte, auf der Höhe der Zeit. Liebscher krault seine Leser und Zuhörer am Kopf oder kitzelt sie am Bauch. Seine Lyrik ist kunstvoll und frisch, anregend und einnehmend. Solch literarische Mundart hat nichts Muffiges oder Klagendes an sich, kennt keine Altersbeschränkungen. „Nur mit seinen Büchern, einigen losen Blättern und einem verschmitzten Lächeln bewaffnet, bewies Thomas Liebscher, dass Menschen noch für Gedichte zu begeistern sind, selbst wenn sie nicht von einer Multimedia-Show begleitet sind.“ (Bericht nach einer Lesung)
Thomas Liebscher, Isch doch wohr. Gedichte und andere Ungereimtheiten.Mit Fotos von Hans-Peter Safranek.80 S. mit 40 Fotografien, fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-150-9. EUR 13,90.
Mehr zum Autor: www.thomas-liebscher.de
Die hier in Text und Bild vorgestellten Exponate dokumentieren die zentralen Stationen des Lebens von Marie Baum, ihre Familie, Freundinnen und Mitstreiter sowie ihre Ausbildung, Berufstätigkeit und soziale Wirksamkeit. Sie zeigen die facettenreiche Persönlichkeit einer Frau aus dem Bildungsbürgertum des 19. Jahrhunderts, die sehr mit ihrer Zeit verbunden war und doch modern dachte, indem sie die Herausforderung der sozialen Verantwortung annahm. Marie Baum war auch insofern eine moderne Frau, als sie das Privileg einer wissenschaftlichen Ausbildung ebenso für andere forderte. Soziales Engagement, Frauenbildung, Kinder- und Jugendfürsorge, aber auch öffentliches und politisches Wirken als Sozialbeamtin, Lehrerin, Reichstagsabgeordnete, Universitätsdozentin, Schulgründerin und nicht zuletzt als Schriftstellerin prägten das Leben der 1874 in Danzig geborenen Marie Baum.
Marie Baum. Ein Leben in sozialer Verantwortung.Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 4.Hrsg. von Werner Moritz.Bearbeitet von Petra Schaffrodt.72 S. mit 50 Abb., geheftet. 2000.ISBN 978-3-89735-153-0. EUR 9,90.
50 Jahre Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim – von den schwierigen Anfangsjahren eines Laienorchesters in der Nachkriegszeit bis hin zu einem international bekannten und geschätzten Profiorchester, das bald mit Weltstars wie Yehudi Menuhin, Maurice André und Dietrich Fischer-Dieskau musizierte. Heide Hammel zeichnet in ihrem Buch anhand von persönlichen Interviews, zeitgeschichtlichen Materialien, zahlreichen Bilddokumenten, aber auch Geschichten und Anekdoten, einen interessanten und unterhaltsamen Querschnitt durch die Orchestergeschichte. Ein wichtiger Beitrag zur Stadtgeschichte Pforzheims, der auch Schlaglichter wirft auf die Entwicklung der klassischen Musikszene zwischen 1950 und 2000.
Heide Hammel, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim. Fünfzig Jahre – ein Portrait.Materialien zur Stadtgeschichte Pforzheim. Bd. 14.Hrsg. vom Stadtarchiv Pforzheim.120 S. mit über 100 Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-154-7. EUR 15,90.
Mit diesem Sammelband, der zehn „Studien zum Humanismus in der Kurpfalz“ von Hermann Wiegand vereinigt, setzt der Rhein-Neckar-Kreis seine 1996 begründete Reihe „Historische Schriften“ fort. Die von einem der besten Kenner der lateinischen Literatur der frühen Neuzeit verfassten Beiträge bieten einen vielschichtigen Einblick in die wechselvollen Epochen der Geistesgeschichte der Kurpfalz, die im späten 15. Jahrhundert zu einem Zentrum des europäischen Humanismus aufstieg.
Der Autor behandelt die Früh- und Hochphase des pfälzischen Humanismus, der eng mit den Namen Conrad Celtis, Johann von Dahlberg, Marquard Freher, Jacobus Micyllus, Nikolaus Kistner oder Jan Gruter verbunden ist. Ebenso spürt er aber den Entwicklungs- und Traditionslinien des lateinisch-humanistischen Bildungsideals in der Kurpfalz nach, das ungeachtet der politischen Zäsuren bis ins 19. Jahrhundert nachhaltig das kulturelle Leben der Region mitprägte. Dies belegen die Aufsätze über das Heidelberger Jesuitenkolleg, über den französischen Jesuitenpater Desbillons oder den Gymnasialprofessor Franz Karl Grieshaber, der noch 1828 eine Preisode auf den ersten badischen Großherzog Karl Friedrich verfasste.
Hermann Wiegand, Der zweigipflige Musenberg. Studien zum Humanismus in der Kurpfalz.Rhein-Neckar-Kreis – Historische Schriften. Bd. 2. Hrsg. von Jörg Kreutz und Berno Müller.240 S. mit 22 Abb., fester Einband. 2000.
Eine Glockengießerei in Frankenthal in der Pfalz steht am Beginn der 150-jährigen Geschichte der Heidelberger Druckmaschinen AG. Aus bescheidenen Anfängen entstand eine leistungsfähige Maschinenfabrik, in der ab 1861 auch Schnellpressen gefertigt wurden. 1896 wurde die Fabrik nach Heidelberg verlagert. Mit dem berühmten „Heidelberger Tiegel“ begann der Aufstieg der Schnellpressenfabrik Heidelberg zum Marktführer. Maßgeblicher Urheber dieses Erfolgs war Hubert H. A. Sternberg, der das Unternehmen von 1926 bis 1972 leitete.
Dieses Buch präsentiert ebenso anschaulich wie wissenschaftlich fundiert die Geschichte der Heidelberger Druckmaschinen AG von den Anfängen 1850 bis zum Ende der Ära Sternberg. Es wendet sich nicht nur an Spezialisten, sondern an alle, die sich für die Geschichte der Städte Heidelberg, Frankenthal und Wiesloch interessieren.
Martin Krauß, Vom Glockenguss zum Offsetdruck. Geschichte der Heidelberger Druckmaschinen AG.152 S. mit zahlreichen, z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-148-6. EUR 14,90.
Zum Andenken an die Juden in Malsch erzählt Louis Maier Geschichten über das dörfliche Leben, von Familie, Freunden und Nachbarn, vom Zusammenleben von Juden und Nichtjuden, von der Schule, dem Leben zu Hause und von der jüdischen Lebensweise. Gleichzeitig schildert er mit bemerkenswerter Einfachheit und Ehrlichkeit die Realität jener Zeit: von der sich abzeichnenden und dann eskalierenden Nazi-Brutalität bis hin zur Deportation der Juden, die damit endet, dass das Dorf im Oktober 1940 für „judenfrei“ erklärt wurde.
Louis Maier, Schweigen hat seine Zeit, Reden hat seine Zeit. Ein Sohn spricht vom Leben und Schicksal der Jüdischen Gemeinde in Malsch.Hrsg. von der Gemeinde Malsch.Übersetzt aus dem Englischen von Sally Laws-Werthwein und Donald Werthwein.192 S. mit 44 Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-133-2. EUR 14,90.
Im Dezember des Jahres 1998 fand am Historischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität Kiel eine Tagung zu dem Thema „Adel und Zahl“ statt. Es ging mithin um die seit den 1980er Jahren wieder intensiver verfolgten Forschungen zur Funktion des Haushaltes, zur Bedeutung der Finanzen und zur Schriftlichkeit der Rechnungslegung des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Adels. Burgundische und englische Budgetverwaltung, Steuern und Reformen im 15. und 16. Jahrhundert und Entwicklung des Rechnungswesens werden u. a. in den Aufsätzen angesprochen. Dieser Band eröffnet die Reihe der „Pforzheimer Gespräche zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte“.
Harm von Seggern und Gerhard Fouquet (Hrsg.), Adel und Zahl. Studien zum adligen Rechnen und Haushalten in Spätmittelalter und früher Neuzeit.Pforzheimer Gespräche zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte. Bd. 1.Mit Beiträgen von Gerhard Fouquet, Matthias Steinbrink, Michael Rothmann, Bernd Fuhrmann, Volker Hirsch, Andreas Bingener, Kurt Weissen, Holger Kruse, Ulf C. Exert, Harm von Seggern, Stephan Selzer, Karsten Plöger, Holger Kölsch und Barbara Kink.320 S. mit 32 Abb., Broschur. 2000.ISBN 978-3-89735-149-3. EUR 34,80.
Aus dem Inhalt des ersten Bandes:
– Ludwig H. Hildebrandt: Unbekannte numismatische Funde des 2. Jh. v. Chr. bis zum 17. Jh. n. Ch. Aus dem südlichen Rhein-Neckar-Kreis
– Ludwig H. Hildebrandt: Die Stadt Wiesloch im Mittelalter
– Helmut Walther: Altwiesloch vom 13. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts
– Harald Gomille: Grenzstreitigkeiten zwischen Baiertal Dielheim
– Manfred Kurz: „…; im Ganzen herrscht hier ein sehr solider Lebenswandel unter dem Bürgerstande.“ Die Ortsbereisung von Wiesloch 1851 bis 1853
– Michael Bock: Die badischen Landtagsabgeordneten aus dem Amtsbezirk Wiesloch 1819–1933
– Thomas Herzig: „Ex tenebris ad lucem“ Von den Anfängen der Wieslocher Stromversorgung
– Volker Kronemayer: Die Industrieentwicklung Wieslochs vom Anfang bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts
– Karl Günther: Der jüdische Friedhof in Wiesloch
– Helmut Mohr: Weinbau in Wiesloch und an der Bergstraße
Wiesloch – Beiträge zur Geschichte. Bd. 1.Hrsg. vom Stadtarchiv Wiesloch. Mit Beiträgen von Ludwig H. Hildebrandt, Helmut Walther, Harald Gomille, Manfred Kurz, Michael Bock, Thomas Herzig, Volker Kronemayer, Karl Günther und Helmut Mohr.264 S. mit 154 Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-145-5. EUR 15,90.
Eutingen ist seit dem 20. September 1975 ein Stadtteil von Pforzheim. Obwohl die Eingemeindung damals gegen den Mehrheitswillen der Eutinger Bürger erfolgte, zeigt der reich bebilderte Band, dass Eutingen ein selbstbewusstes und gesundes Gemeinwesen geblieben ist.
Karl Heimerle, 25 Jahre Pforzheim–Eutingen. Von der Zwangsheirat zur Silberhochzeit.Hrsg. vom Heimatverein Eutingen a. d. Enz e. V.120 S. mit 180 z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-146-2. EUR 14,90.
Seit 1999 ist der Teckberg, eines der beliebtesten Ausflugsziele der Schwäbischen Alb, ein Naturschutzgebiet – Grund genug, einmal alles Wissenswerte über dieses Wahrzeichen des Albtraufs in einem Buch zusammenzutragen. Mit Liebe zum Detail informiert es über Natur, Landschaft, Kultur und Sagenwelt des Teckberges. Tips für Wanderungen und eine Beschreibung des Panoramas machen es zu einem unentbehrlichen Ratgeber für einen Ausflug auf die Teck!
Naturschutzgebiet Teck.Naturschutz-Spectrum. Gebiete. Bd. 24.Hrsg. von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU). 120 S. mit 103 meist farbigen Abb., 3 Karten, handliches Taschenformat, Klappbroschur mit Fadenheftung. 2000.ISBN 978-3-89735-142-4. EUR 8,40.
"Faszination Odenwald" – das ist die Einladung an den Leser zu einer Bilderreise durch die Kulturgeschichte dieses Mittelgebirges zwischen Bergstraße, Main und Neckar, um zu erleben, was der Odenwald an Kultur, Landschaft und Geschichte zu bieten hat. Auf Streifzügen durch Teile des hessischen, badischen und bayerischen Odenwaldes entdeckt der Leser kulturhistorische Kleinode und Kostbarkeiten, wird entführt in malerische Winkel und Ecken und erfährt vieles vom Leben, der Arbeit und dem Brauchtum der Menschen vergangener Zeiten. Ergänzt durch einen übersichtlichen Wegweiser kann die Bilderreise all jenen, die den Odenwald neu für sich entdecken möchten, wärmstens ans Herz gelegt werden.
Zweite, korrigierte und ergänzte Auflage. 96 S. mit ca. 130 farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2004. ISBN 978-3-89735-140-0. EUR 16,90.
Anlässlich des 400. Todestages von David Chytraeus (1530–1600) vereinigt der vorliegende Sammelband neun Beiträge von Fachwissenschaftlern, die Leben und Werk des aus dem Kraichgau stammenden und hauptsächlich in Norddeutschland wirkenden Humanisten und Theologen ausführlich beleuchten.
Schwerpunkte bilden Davids Beziehungen zur Kraichgauer Heimat, sein Wirken am Hofe Herzog Ulrichs zu Mecklenburg sowie an der Universität Rostock, ausgewählte Korrespondenzen mit Persönlichkeiten seiner Zeit, sein Tod und Begräbnis im Spiegel der Leichenreden seiner Zeitgenossen sowie die Begleitumstände der Vollstreckung seines Testaments. Dem Leser tritt dabei ein Mensch entgegen, dessen Biografie und Vielseitigkeit auch 400 Jahre nach seinem Tode nichts an Aktualität und Faszination eingebüßt hat.
Darüber hinaus eröffnet der Band fundierte Einsichten in Wissenschaft und Kunst, Theologie, Philosophie sowie in den Alltag und die Kultur des Sterbens des 16. Jahrhunderts.
Karl-Heinz Glaser und Steffen Stuth (Hrsg.), David Chytraeus (1530–1600). Norddeutscher Humanismus in Europa.Beiträge zum Wirken des Kraichgauer Gelehrten.200 S. mit 29 z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-139-4. EUR 16,90.
Im Jahr 1504 siegte das kurpfälzische Bretten über die angreifenden Württemberger, was die Stadt bis heute mit ihrem traditionellen Peter-und-Paul-Fest feiert. Georg Schwarzerdt – Brettener Schultheiß und Bruder des berühmten Philipp Melanchthon – beschreibt in seiner (ins Neuhochdeutsche übertragenen) Chronik aus dem Jahre 1561 das Leben in der belagerten und kämpfenden Stadt. Der mit plastischen Szenen-Bildern vom Peter-und-Paul-Fest reich illustrierte Band lädt ein zu einer lebendigen Zeitreise ein halbes Jahrtausend zurück.
Leo Vogt, 1504 – Die Chronik des Georg Schwarzerdt. Eine Stadt lebt ihre Geschichte.Mit Fotos von Reiner Dietz und einem kleinen Wörterbuch Deutsch-Mittelhochdeutsch von W. Weihmann. 96 S. mit 54 Abb., fester Einband. 2000. ISBN 978-3-89735-141-7. EUR 12,00.
Bruchhausen blickt auf eine über 800-jährige, abwechslungsreiche Geschichte zurück, in der sich das Dorf von einer Landgemeinde zu einem lebendigen Stadtteil Ettlingens entwickelt hat. Der Übergang von einem landwirtschaftlich geprägten Gemeinwesen zu einem Arbeiterdorf bis hin zu einer modernen Wohngemeinde vollzog sich in Bruchhausen früher und konsequenter als in anderen Gemeinden. Dieser regionalgeschichtlich bedeutsame Wandel wurde nicht zuletzt durch wirtschaftliche Notwendigkeit ausgelöst, auf welche die Bruchhausener stets mit Einfallsreichtum und Phantasie reagierten – und so aus der Not eine Tugend machten.
Der mit zahlreichen, teilweise farbigen Bildern ausgestattete Band informiert sachkundig und unterhaltsam über Landschaft und Leute, Wirtschaft, Politik, Kirche, Kultur sowie Schulwesen und Vereine und behält dabei sowohl den größeren geschichtlichen Zusammenhang, als auch die regionalen Besonderheiten im Blick.
In Wort und Bild entsteht so das stimmungsvolle Portrait einer Gemeinde, die sich auch in Zeiten des Wandels treu geblieben ist und neben aller Modernität ihre Traditionen bis heute pflegt.
Anke Safa, So war es in Bruchhausen.Hrsg. von der Stadt Ettlingen.304 S. mit 101 z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-127-1. EUR 19,90.
Die massiven Spannungen des Jahres 1525 entladen sich am Ostersonntag. In Eppingen, Bruchsal und Bretten rotten sich Bauern zusammen, um gegen die weltlichen und geistlichen Herren, hohe Abgaben und drückende Frondienste aufzubegehren. Binnen weniger Tage erfasst eine Welle von Aufständen den ganzen Kraichgau. Doch bald schon beginnen die Gegner sich zu sammeln. Von diesen Begebenheiten erzählt der reich bebilderte Band, der erstmals die gesamte Landschaft des Kraichgaus erfasst und den Bogen von der Bundschuhbewegung 1502 bis zum Niederschlagen der Aufstände spannt.
Bernd Röcker, Der Bauernkrieg in Kraichgau und Hardt.Heimatverein Kraichgau e. V. Sonderveröffentlichung Nr. 22.108 S. mit 200 Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-134-9. EUR 15,90.
Ein Naturführer für Mannheim – das mag verwundern, gilt die "Quadratestadt" doch als industrielles Ballungszentrum. Dabei birgt das Stadtgebiet einiges an Naturschätzen: naturnahe Fluss- und Dünenlandschaften sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt mit ausgesprochenen Raritäten. Das Buch bringt mit Liebe zum Detail und eindrucksvollen Bildern Mannheims "verborgene Natur" ans Licht. Ausflugstipps mit genauen Wegbeschreibungen runden das Buch ab und geben Anregungen zu eigenen Entdeckungen.
Thomas Breunig und Siegfried Demuth, Naturführer Mannheim. Entdeckungen im Quadrat.Hrsg. von der Stadt Mannheim und der Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Karlsruhe. 132 S. mit 127 farbigen Abb., handliches Taschenformat, Klappbroschur mit Fadenheftung. 2000. ISBN 978-3-89735-132-5. EUR 8,40.
Aus den reichhaltigen Schätzen der Graphiksammlung des Melanchthonhauses Bretten präsentiert Gerhard Schwinge „Melanchthon in der Druckgraphik“. Die Auswahl aus dem 17. bis 19. Jahrhundert führt eindrucksvoll das Melanchthonbild im Wandel der Zeit vor Augen: Melanchthon als Reformator, als Praeceptor Germaniae und als Mensch.
Durch die jeweils zeitgebundenen Darstellungsformen, die der Kenntnisvermittlung, Erbauung und Erinnerung dienen sollten, ist das äußerst populäre Medium der Druckgraphik ein kulturgeschichtliches Zeugnis ersten Ranges. Damit vermittelt das Buch einen ganz besonderen Blick auf die Wirkungsgeschichte Melanchthons über die Jahrhunderte hinweg.
Gerhard Schwinge, Melanchthon in der Druckgraphik. Eine Auswahl aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.Dokumentation einer Ausstellung aus den Beständen der Grafiksammlung des Melanchthonhauses Bretten; präsentiert aus Anlass der 5. Verleihung des Melanchthonpreises der Stadt Bretten.Hrsg. von Günter Frank.120 S. mit 68 Abb., Broschur. 2000.ISBN 978-3-89735-131-8. EUR 12,90.
Mehr als 1200 Jahre Geschichte von Lomersheim an der Enz dokumentiert dieser reichhaltige Band: von der Ersterwähnung im Jahre 800 über das Mittelalter und die frühe Neuzeit bis hin zu den Ereignissen der unmittelbaren Vergangenheit. Dabei vermitteln die Autoren in anschaulichen und informativen Beiträgen Einblicke in zentrale Bereiche, die das Leben in Lomersheim geprägt haben: Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft und Alltagskultur.
Der Frage, ob Lomersheim einmal eine Stadt gewesen ist, wird dabei ebenso nachgegangen wie der Geschichte der Mühle, Schule, Kirche und Weberei. Beispielhaft können wir die Familiengeschichte der Aichele über mehrere Jahrhunderte verfolgen. Und neben Bemerkungen zur „Lomersheimer Geißraufe“ findet endlich auch die Legende um den „Schatzgräber am Turmstumpen“ ihre auf eindeutigen Archivquellen beruhende Aufklärung.
So bietet dieser Band, der als dritter Teil der „Beiträge zur Geschichte der Stadt Mühlacker“ erscheint, einen breitgefächerten und kurzweiligen Streifzug durch den Stadtteil Lomersheim. Facettenreich und mit zahlreichen Abbildungen illustriert, lädt er den Leser dazu ein, zwölf Jahrhunderte kommunaler Geschichte (neu) zu entdecken.
Konrad Dussel und Thomas Adam, Lomersheim an der Enz. (Mehr als) 1200 Jahre Geschichte.Beiträge zur Geschichte der Stadt Mühlacker. Bd. 3.Hrsg. vom Stadtarchiv Mühlacker.352 S. mit ca. 140 z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-128-8. EUR 19,90.
Die Begradigung und Kanalisierung des Rheins haben die einstige Wildstromlandschaft zwischen Basel und Breisach drastisch verändert, weite Auenbereiche fielen dabei trocken. Inzwischen beherbergt diese "Trockenaue" höchst seltene und wertvolle Biotoptypen, deren besondere Fauna und Flora im vorliegenden reich bebilderten Band erstmals umfassend dokumentiert wird.
Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 92.
Hrsg. von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU).
496 S. mit 211, meist farbigen Abb., 7 Karten, 83 Tabellen und 3 Einlegeblättern, fester Einband. 2000.
ISBN 978-3-89735-138-7. EUR 29,80
Ausgehend von der Geschichte der ehemals selbstständigen Ortsteile Forchheim, Mörsch und Neuburgweier spannen die reich illustrierten Beiträge einen Bogen von den baulichen Veränderungen in den Ortsteilen über die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und das rege Kulturleben bis hin zu den Städtepartnerschaften und den vorbildlichen Bemühungen um die Erhaltung einer intakten Natur.
25 Jahre Rheinstetten. Eine Stadt, drei Ortsteile, viele Gesichter.Hrsg. von der Stadt Rheinstetten.120 S. mit 135 meist farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2000.ISBN 978-3-89735-130-1. EUR 14,90.
Steinkreuze und Bildstöcke sind Ausdruck der tiefen Religiosität unserer Vorfahren. Einst „markante“ Anhaltspunkte in der Feldflur, liegen sie heute vielfach inmitten der Ortschaften. In unserer von Hektik geprägten Zeit laden sie dazu ein, innezuhalten und sich zu besinnen.
Franz Gerstner hat der Entstehungsgeschichte und dem späteren Schicksal dieser erhaltenswerten Zeugen aus Stein auf Gemarkung der Gemeinde Rheinstetten nachgespürt und fördert dabei eine überraschend vielfältige Welt zutage. Seine mit zahlreichen Abbildungen illustrierten Portraits dieser Kleindenkmale bieten einen reichhaltigen Fundus für Heimatforscher wie auch für interessierte Laien. Sie regen dazu an, vor Ort auf Spurensuche zu gehen.
Franz Gerstner, In Stein gehauen – aus Stein geformt. Erhaltenswerte Zeugen aus Stein auf der Gemarkung Rheinstetten.Hrsg. von der Gemeinde Rheinstetten.72 S. mit 68 meist farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 1999.ISBN 978-3-89735-125-7. EUR 12,90.
So manches Zitat, so mancher flotte Spruch aus dem schier endlosen Reigen von Gemeinderatssitzungen, Besprechungen und Veranstaltungen der Kommunalpolitik darf einfach nicht verloren gehen – nicht unbedingt weil es besonders geistreich oder durchdacht war. Manchmal auch weil es eben das gerade nicht war, sondern vielmehr spontan, banal, sympatisch oder einfach nur humorig. Eine Sammlung solcher Bonmots stellt dieses Buch vor – und lässt die Politik und die Stadtverwaltung mal in einem ganz anderen Licht erscheinen
Herausgegeben von Patrik A. Hauns mit Vorwort von Harald Hurst.64 S. mit zahlreichen Abb. Broschur.ISBN 978-3-89735-765-5. EUR 9,90
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Der Band, entstanden aus einer Serie von Beiträgen im „Pforzheimer Kurier“ und herausgegeben vom Stadtarchiv, schildert anschaulich und spannend ein Stück Mediengeschichte der Stadt Pforzheim. Basierend auf dieser Artikelserie untersucht der Autor die Entwicklung der Zeitungslandschaft in Pforzheim vom 18. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit. Eine Übersicht erschließt alle erhaltenen Bestände an Pforzheimer Zeitungen.
Olaf Schulze, „Zum Nutzen und Bequemlichkeit der Einwohner“. Geschichte der Pforzheimer Zeitungen.Materialien zur Stadtgeschichte. Bd. 13. Hrsg. vom Stadtarchiv Pforzheim.216 S. mit 104 Abb., Broschur. 1999.ISBN 978-3-89735-122-6. EUR 14,90.
Wasserläufe und eine weitläufige Landschaft bestimmen das Ortsbild der jungen Hardtgemeinde. Altes und Neues in und um die aufstrebende Gemeinde dokumentiert der liebevoll gestaltete Bildband in über 200 farbigen Abbildungen.
Gemeinde Karlsdorf-Neuthard (Hrsg.), Karlsdorf-Neuthard. Gemeinsam zum Erfolg.108 S. mit 227 farbigen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband. 1999.ISBN 978-3-89735-121-9. EUR 14,90.
„Himmelszeichen und Erdenwege“ schildert in reichbebilderten Beiträgen namhafter Autoren die Lebenswege von Sebastian Hornmold und Johannes Carion. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts in der württembergischen Kleinstadt Bietigheim geboren, erlangten beide durch ihre Arbeit überregionale Bedeutung.
Carion war am brandenburgischen Hof in Berlin für die Deutung der „Himmelszeichen“ zuständig. Als Hofastrologe hatte er ebensoviel Einfluß auf den Kurfürsten Joachim I. wie als Erzieher auf dessen Sohn, Joachim II. Seine von Philipp Melanchthon überarbeitete Chronica Carionis war ein ‚Bestseller‘ der Renaissance. Einflußreiche Männer, wie Herzog Albrecht von Preußen, ließen sich durch Carion astrologisch beraten.
Hornmold war unter den Herzögen Ulrich und Christoph mit der Umsetzung der Reformation in Württemberg betraut. Als erster weltlicher Kirchenratsdirektor war er Mitautor der „Großen Kirchenordnung“, einem Gesetzwerk, das bis in das 19. Jahrhundert Gültigkeit besaß. Als Stadtschreiber und Vogt übte er einen wichtigen Einfluß auf seine Heimatstadt aus. Sein repräsentatives Wohnhaus beherbergt seit 1989 das Stadtmuseum von Bietigheim-Bissingen.
Beiträge über den als Kirchenmaler und Radierer tätigen Conrad Rotenburger und den Musiker Georg Ostermayer, der in Bietigheim nur wenige Jahre wirkte, runden den Band ab.
Himmelszeichen und Erdenwege. Johannes Carion (1499–1537) und Sebastian Hornmold (1500–1581) in ihrer Zeit.Begleitbuch zur Ausstellung im Stadtmuseum Hornmoldhaus Bietigheim-Bissingen.Hrsg. vom Kultur- und Sportamt der Stadt Bietigheim-Bissingen, Stadtmuseum Hornmoldhaus.344 S. mit zahlreichen, z. T. farbigen Abb., fester Einband. 1999.ISBN 978-3-89735-123-3. EUR 19,90.
Aus dem Inhalt:
– Die Tochter des Papstes als Bauherrin der Schlosskirche
– Winnenden in der Revolution 1848/49
– Hanf und Flachs: Anbau und Verarbeitung in Hertmannsweiler
– Die Heilanstalt Winnenden im Nationalsozialismus und die Euthanasie-Aktion T4 in den Jahren 1940/41
– Chronik 1996 u. Chronik 1997
Veröffentlichungen des Stadtarchivs Winnenden. Bd. 7.Hrsg. von der Stadt Winnenden. 232 S. mit 85 Abb., fester Einband. 1999. ISBN 978-3-89735-111-0. EUR 15,90.
Der mit historischen Fotografien illustrierte Band dokumentiert von „Abrille-butze“ bis „Zoddelkopp“ die Mundart von Altrip am Rhein, eine eigenständige Variante des Pfälzer Dialekts.
Elke Knöppler, Altriper Wörterbuch. Mer redd jo nix, mer seschd jo blous.
Hrsg. von der Gemeinde Altrip und dem Heimat- und Geschichtsverein Altrip e. V.
160 S. mit 62 Abb., fester Einband. 1999.ISBN 978-3-89735-119-6. EUR 13,90.
Die jüdische Gemeinde in Kuppenheim war über Jahrhunderte Heimat für Juden aus ganz Baden. Von der ersten urkundlichen Erwähnung im 15. Jahrhundert über die Judenemanzipation im Großherzogtum Baden bis zur Verfolgung im „Dritten Reich“ dokumentiert der Autor die wechselvolle Geschichte dieser Gemeinde. Ergänzt wird der Band durch das jüdische Bürger- und Begräbnisbuch auf CD-ROM.
Hrsg. von der Stadt Kuppenheim. 144 S. mit ca. 40 z.T. farbigen Abb. und einer CD-ROM, fester Einband. 1999. ISBN 978-3-89735-110-3. EUR 13,90.
Von ihren Anfängen im 18. Jahrhundert bis in die jüngere Vergangenheit spürt der Autor der bewegten Geschichte der Bruchsaler Garnison nach. Umfassend und mit zahlreichen historischen Abbildungen illustriert, zeigt der Band die enge Verbindung zwischen dem Alltag der Soldaten und den Geschicken der Stadt auf.
Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Bruchsal. Bd. 17 96 S. mit ca. 40 Abb., fester Einband. 1999. ISBN 978-3-89735-116-5. EUR 12,90
Zur Zeit der Kurfürsten Carl Philipp und Carl Theodor war der kurpfälzische Hof für die Inszenierung prächtiger Jagden weithin bekannt. Bei der Lektüre des mit zahlreichen Abbildungen zeitgenössischer Gemälde, Pläne und Sachgegenstände illustrierten Buches wird verständlich, warum die „Jäger aus Kurpfalz“ damals soviel Aufsehen erregten – ein kurzweiliger Ausflug in eine Welt grandioser barocker Prachtentfaltung.
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (Hrsg.), Begleitbuch zur Ausstellung im Schwetzinger Schloss. 118 S. mit 50 meist farbigen Abb., attraktives, quadratisches Format, Broschur. 1999. ISBN 978-3-89735-118-9. EUR 12,00.
Zum 300-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1907 erschien dieser Band mit populären Geschichten aus Mannheims Vergangenheit. In einer sorgfältig edierten Neuausgabe wurde dieses seit Jahren vergriffene Werk wieder aufgelegt – mit dem Originaltext und der Bildausstattung der ersten Auflage sowie mit sachkundigen Kommentaren des Herausgebers Hansjörg Probst versehen.
Gustav Wiederkehr, Mannheim in Sage und Geschichte.
Nach dem Text der ersten Auflage von 1907 hrsg. und kommentiert von Hansjörg Probst.
272 S. mit ca. 70 Abb. und dem Buchschmuck der Erstausgabe, fester Einband. 1999.
ISBN 978-3-89735-120-2. EUR 16,90.
Die Region um den 1155 m hohen Rohrhardsberg zwischen Elzach und Triberg steht seit Jahren im Mittelpunkt intensiver Naturschutzbestrebungen. Der Band stellt die Ergebnisse der erarbeiteten Konzeptionen für die Entwicklung von Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus vor und dokumentiert die besondere Bedeutung des Gebiets für den Artenschutz und die Erhaltung von seltenen Lebensräumen.
Naturschutz-Spectrum. Themen. Hrsg. von der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg. Bd. 91 (= Fortsetzung der Bandzählung von: Beihefte zu den Veröffentlichungen für Naturschutz und Landschaftspflege in Baden-Württemberg). Hrsg. von der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg.416 S. mit 136 meist farbigen Abb., 17 Karten, 25 Tabellen, fester Einband. 1999. ISBN 978-3-89735-112-7. EUR 24,80.
Der Band vereinigt insgesamt 45 Statuetten und Büsten von acht namhaften Bildhauern, die in Paris um 1900 tätig waren. Sie alle waren mit bedeutenden und für den Pariser Art Nouveau typischen Darstellungen von Tänzerinnen auf der Weltausstellung 1900 bzw. in Salonausstellungen vertreten.
Hrsg. vom Kulturamt der Stadt Pforzheim. 112 S. mit 60 meist farbigen Abb., fester Einband. 1999. ISBN 978-3-89735-105-9. EUR 12,90.
Als Rat am Hof zu Heidelberg nimmt Hans V., einer der bedeutendsten Vertreter der Hirschhorner Ritter im Mittelalter, aktiv am politischen Geschehen in der Kurpfalz und im Heiligen Römischen Reich teil. Seine vielfältigen verantwortungsvollen Tätigkeiten für die Pfalzgrafen bei Rhein und für König Ruprecht werden in diesem Buch detailliert dargestellt, so dass ein anschauliches Bild vom Wirken eines spätmittelalterlichen Ritters am Herrscherhof entsteht.
Christina Kimmel, Hans V. von Hirschhorn im Dienst der Kurpfalz. Ein Ritter aus dem Neckartal am Heidelberger Hof im 14. und 15. Jahrhundert.64 S. mit 9 Abb., fester Einband. 1999.ISBN 978-3-89735-124-0. EUR 9,90.