Eine Sammlung Pfälzer Mundartgedichte
128 S. mit zahlr. Illustrationen, fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1999.
ISBN 978-3-89735-359-6. EUR 12,20
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe, Stadtbibliothek, Archiv, Sammlungen. 84 S. mit 56, z.T. farbigen Abb., attraktives quadratisches Format., Broschur. Aus dem Badenia-Programm. 1993. ISBN 978-3-89735-310-7. EUR 7,70
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Staufengründung, Residenz, Bürgerstadt – das sind die drei wesentlichen Stationen der Geschichte von Durlach. Im Jahr 1565 wurde es zur Residenz der Markgrafen von Baden, bis mit der Gründung von Karlsruhe1715 der Landesherr sein Schloss und die Regierungskollegien in die neue Stadt verlegte. Nun entwickelte sich Durlach zur Bürgerstadt und im 19. Jahrhundert zum Industriezentrum.
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 17 560 S. mit 137, z.T. farbigen Abb., fester Einband. Aus dem Badenia-Programm. 1996. ISBN 978-3-89735-352-7. EUR 31,70
Hrsg. von der Stadt Karlsruhe.
208 S. mit 40 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1993.
ISBN 978-3-89735-302-2. EUR 7,70
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224 S. mit 50 Abb., fester Einband, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1980.
ISBN 978-3-89735-323-7. EUR 16,30
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe, Pfinzgaumuseum.
48 S. mit 30, z.T. farbigen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm, 2000.
ISBN 978-3-89735-320-6. EUR 4,50
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104 S. mit zahlreichen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1984.
ISBN 978-3-89735-326-8. EUR 12,60
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Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 16.
208 S. mit 123, z.T. farbigen Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1995.
ISBN 978-3-89735-351-0. EUR 17,30
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 7.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
278 S. mit zahlreichen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1999.
ISBN 978-3-89735-319-0. EUR 16,40
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In deutscher und englischer Sprache.
Hrsg. von der Stadt Karlsruhe, Stadtbibliothek, Archiv, Sammlungen.
72 S. mit 60, z.T. farbigen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1989.
ISBN 978-3-89735-303-9. EUR 12,70
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144 S. mit 40 Illustrationen von Hildegard Pufe, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1986.
ISBN 978-3-89735-328-2. EUR 9,90
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Karlsruher stadthistorische Beiträge. Bd. 2.
Hrsg. vom Forum für Stadtgeschichte und Kultur, Stadt Karlsruhe.
387 S. mit 132 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-312-1. EUR 15,30
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe – Stadtarchiv.
208 S. mit 167, z.T. farbigen Abb.
Aus dem Badenia-Programm. 1996.
ISBN 978-3-89735-305-3. EUR 25,10
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 2.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
340 S., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm, 1995.
ISBN 978-3-89735-301-5. EUR 19,40
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte. Bd. 3.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
176 S., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1997.
ISBN 978-3-89735-311-4. EUR 12,80
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Fels, Kammerer, Schrempp, Seldeneck und Sinner sind Brauereien, die heute nur noch die Älteren kennen. Diese und die heute noch bestehenden Brauereien Hoepfner, Moninger und Wolf hatten aber seit dem 19. Jh. ihren festen Platz im Wirtschaftsleben der Stadt. Um die Jahrhundertwende war Karlsruhe der bedeutendste badische Brauereistandort und eines der großen deutschen Brauzentren.
Veröffentlichungen des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 19.
192 S. mit 102 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-353-4. EUR 19,90
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Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 13.
400 S. mit 191 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1991.
ISBN 978-3-89735-337-4. EUR 20,30
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte. Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 4.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
198 S., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-313-8. EUR 17,90
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Karlsruher Frauen in der Nachkriegszeit 1945–1955
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 21.
248 S. mit 65 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm, 2000.
ISBN 978-3-89735-354-1. EUR 18,90
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320 S. mit 12 Illustrationen, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm, 1995.
ISBN 978-3-89735-347-3. EUR 13,90
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Dieses interessante Buch bietet einen Überblick über das literarische Schaffen schwäbischer und badischer Mundart-Autoren der Gegenwart.
144 S. mit 54 Illustr., fester Einband. Aus dem Badenia-Programm. (1995)ISBN 978-3-89735-341-1. € 9,60
240 S. mit zahlreichen Illustrationen, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1980.
ISBN 978-3-89735-322-0. EUR 11,60
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160 S. mit 124 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1993.
ISBN 978-3-89735-345-9. EUR 14,70
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Die Autorin beschreibt eine liebevolle Rundreise durch ihre Heimatstadt Karlsruhe. Ergänzt wird die Geschichte durch Gedichte und kleine Geschichten der Gegenwart. Heimatgefühl, Offenheit der Sprache, Mut zum Leben, Lieben und Leiden, das in Mundart und Hochdeutsch zum Ausdruck kommt, lassen den Leser teilhaben an einem lebendigen Lebenslauf eines Karlsruher Mädles und einer Frau von heute.
88 S. mit 23 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1992.
ISBN 978-3-89735-344-2. EUR 9,90
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David Depenau, selbst gastronomischer Insider, zeichnet erstmals den Werdegang des weithin bekannten Ettlinger Traditionshotels „Erbprinz“ nach. Von den Anfängen des Hauses als Poststation Ende des 18. Jahrhunderts bis hin zum Hotel mit Weltruf, das Staatsmänner und gekrönte Häupter beherbergte – jeder Abschnitt im Lebenslauf des „Erbprinz“ erwacht in diesem Buch zu neuem Leben und wird durch manch amüsante Anekdote bereichert. 80 Fotos aus über 100 Jahren lassen zudem manche Erinnerungen, nicht nur von Ettlingern oder Stammgästen des Hauses, wach werden.
David Depenau, Der „Erbprinz“ in Ettlingen. Geschichte und Geschichten eines Hotels.Dritte Auflage.Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen. Bd. 17.Hrsg. von der Stadt Ettlingen.120 S. mit 97 z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2004.ISBN 978-3-89735-226-1. EUR 14,90.
Wiesen sind neben dem Wald das vorherrschende Landschaftselement des Südschwarzwaldes und des Hochrheingebietes. Kaum ein Kulturraum unserer Breite ist stärker geprägt durch das sensible Verhältnis von naturräumlichen Gegebenheiten und menschlichen Aktivitäten als die Wiesengebiete dieser Region. Vor allem die drastischen Veränderungen der Landwirtschaft des 20. Jahrhunderts haben deutliche Spuren in ihrem Artenspektrum hinterlassen. Die Autoren dieses Buches beschreiben die Komplexität der Wiesenbiotope in ihrer Vielschichtigkeit und Dynamik. Dabei geben sie nicht nur einen detaillierten Überblick über die große Artenvielfalt dieser Pflanzengesellschaften, sondern entwickeln auch tragfähige Nutzungskonzepte.
Wiesen. Nutzung, Vegetation, Biologie und Naturschutz am Beispiel der Wiesen des Südschwarzwaldes und Hochrheingebietes.Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 93. Hrsg. von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU). 368 S. mit zahlreichen, meist farbigen Abb., fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-201-8. EUR 22,00.
Als am 22. November 1901 in Berlin zum ersten Mal Wilhelm Meyer-Försters Schauspiel „Alt-Heidelberg“ über die Bühne ging, dachte noch niemand daran, dass das der Auftakt zu einer internationalen Karriere war. Im Gegenteil – noch vor der Uraufführung sollen einige Schauspieler mit Arbeitsverweigerung gedroht haben, da sie aufgrund der angeblich minderwertigen literarischen Vorlage und des Kitsches einen Eklat im Publikum und bei der Kritik befürchteten. Stattdessen mauserte sich „Alt-Heidelberg“ zu einem der meistgespielten Stücke in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Im Mittelpunkt des Buches steht eine eindringliche Analyse von Meyer-Försters Schauspiel, seinen Bearbeitungen sowie den zahlreichen Verfilmungen. Erklärbar wird der Erfolg im Kontext einer kollektiven Heidelberg-Erinnerung, die diese Stadt insbesondere als Hort für romantische Liebesgeschichten im korporierten Studentenmilieu sentimental verklärt und die entscheidend von Viktor von Scheffel inspiriert wurde: „Alt Heidelberg, du feine“. Dass das nicht bei allen auf Gegenliebe stieß, versteht sich dabei fast von selbst.
Oliver Fink, „Memories vom Glück“. Wie der Erinnerungsort Alt-Heidelberg erfunden, gepflegt und bekämpft wurde.Buchreihe der Stadt Heidelberg. Bd. IX.192 S. mit 27 Abb., fester Einband.Edition Guderjahn. 2002.ISBN 978-3-89735-209-4. EUR 18,90.
Mit diesem Sammelband wird die Geschichte einer der wohl bemerkenswertesten Baulichkeiten in der Ortenau und in ganz Baden dokumentiert: Viele Jahrzehnte Gotteshaus der jüdischen Gemeinde, während des antijüdischen Pogroms 1938 demoliert und in der Nachkriegszeit als Werkstatt und Warenlager benutzt, wurde das Gebäude 1983 von der Gemeinde Kippenheim gekauft. Seit 1996 bemüht sich ein Förderverein mit Erfolg, die ehemalige Synagoge als eine über die Region hinaus anerkannte Gedenkstätte zu etablieren. Die Biographie der Kippenheimer Synagoge sowie der Blick auf Menschen, die besonderen Einfluss auf die Geschicke des Gebäudes genommen haben, werfen gleichzeitig Licht auf 150 Jahre deutsche und badische Geschichte. Der Eingliederungsprozess der jüdischen Minderheit im ländlichen Bereich, die Ausgrenzung und Ermordung der Landjuden in der NS-Zeit sowie schließlich die verschiedenen Mechanismen der so genannten Vergangenheitsbewältigung nach dem Zweiten Weltkrieg werden durch das Brennglas einer Gebäudegeschichte aufgezeigt.
Gedächtnis aus Stein. Die Synagoge in Kippenheim 1852–2002.Im Auftrag des Fördervereins Ehemalige Synagoge Kippenheim e. V. hrsg. von Uwe Schellinger.Mit Beiträgen von Ulrich Baumann, Ruben Frankenstein, Renate Kreplin, Thorsten Mietzner, Monika Müller, Konrad Pflug, Uwe Schellinger, Jürgen Stude.320 S. mit 119 Abb., fester Einband. 2002.ISBN 978-3-89735-195-0. EUR 18,90.
Das Ortssippenbuch Altlußheim stellt ein wichtiges Nachschlagewerk für heutige und kommende Generationen dar und gibt Antwort auf die Frage nach der Abstammung von vielen Familien und Einzelpersonen aus Altlußheim.
Hrsg. von der Gemeinde Altlußheim.Bd. 266, Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Bd. 99 der Badischen Ortssippenbücher.780. S., fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-218-6. EUR 40,–
Der Pfälzische Erbfolgekrieg war neben dem Dreißigjährigen Krieg für unsere Region eines der schlimmsten Kriegsereignisse der zurückliegenden Jahrhunderte. Wie haben wohl die französischen Heere den "richtigen Weg" gefunden? Henri Sengres Karte von 1685 ist wohl im Rahmen der militärischen Vorbereitung des Pfälzischen Erbfolgekrieges entstanden. Sie zeigte erstmals in hoher Präzision die wichtigen Landmarken und (fast) jedes einzelne Dorf in unserer Region.
Die Region Mittlerer Oberrhein in historischen Karten. Blatt 1.Hrsg. und kommentiert von Dieter Hassler. Reproduktion einer altkolorierten Karte, 44 x 61,2 cm. 2002. ISBN 978-3-89735-220-9. EUR 15,-
„Wer plappert da im Hügelgrab?“, herausgegeben vom Landkreis Ludwigshafen, ist ein Kinderbuch über die Gemeinden des Landkreises, das in 28 spannenden Geschichten Heimatkunde anschaulich und kindgerecht vermittelt.
Geschichte für Geschichte reist die Buchautorin Anja Faraday durch die Jahrhunderte und durch den Landkreis bis in die Gegenwart hinein. Dabei ist der größte Teil der Geschichten frei erfunden – nur die Themen, Stätten und Ereignisse sind fest in der Geschichte des Landkreises verankert, wie beispielsweise das Hochwasser von 1882/83, das zur fast völligen Überflutung von Bobenheim-Roxheim führte, oder die Auswanderungswellen nach Amerika, denen sich in Dörfern wie Hochdorf und Assenheim viele Menschen anschlossen. Solche wahren Sachverhalte werden von der 33-jährigen Autorin in spannende Geschichten verwandelt: In „Das Christkind auf der Arche“ rettet Jakob sein wenige Wochen altes Schwesterchen vor den Fluten, die das Dorf Bobenheim bedrohen. Und in „Der Murmelkönig von Amerika“ geht es um die Freundschaft zweier Hochdorfer Jungen, die selbst über den großen Teich hinweg bestehen bleibt.
Bei jeder Geschichte des Kinderbuches, das sich an die Altersgruppe der 8- bis 12-Jährigen richtet, steht eine andere Gemeinde des Landkreises im Rampenlicht. Mal ist es Schifferstadt mit seinem über 3000 Jahre alten Goldenen Hut, mal Otterstadt mit seinen Stickelspitzern, mal die Gemeinde Römerberg mit alten Römerfunden oder der Ortsteil Gronau samt mittelalterlichem Burgfräulein. Leicht verständliche Sachtexte ergänzen die Geschichten mit weiteren Informationen und ordnen sie in bestimmte historische Epochen ein.
Für zusätzliche Anschaulichkeit sorgen witzige, ausdrucksstarke Farbillustrationen. Sabine Maria Reister hat sie entworfen mit dem Ziel, „die in den Geschichten enthaltenen Charaktere, Situationen und Orte auch bildlich lebendig werden zu lassen.“
Anja Faraday, Wer plappert da im Hügelgrab? Viel Geschichte und noch mehr Geschichten aus dem Landkreis Ludwigshafen.Mit Illustrationen von Sabine Maria Reister.96 S. mit ca. 104 farbigen Illustrationen, fester Einband. 2002.ISBN-13 978-3-89735-207-0. EUR 12,90.
Mit dieser umfassenden Dokumentation der erhalten gebliebenen Fachwerkhäuser im Kraichgau wird – ergänzt um 64 Gebäude – eine inzwischen zum ‚Klassiker‘ avancierte Publikation neu aufgelegt. Einer eingehenden Darstellung der Entwicklung des regionalen Fachwerks folgt die bebilderte Beschreibung der sehenswerten Häuser in alphabetischer Aufführung der Orte. Der ‚Fachwerk-Professor‘ legt mit seiner gründlichen Darstellung ein Handbuch vor, das als einzigartig und beispielhaft bezeichnet werden darf sowie dazu anregt, diese erhaltenswerten Zeugnisse historischer Baukunst wie auch des Alltagslebens mit neuen Augen zu betrachten.
Erwin Huxhold, Die Fachwerkhäuser im Kraichgau. Ein Führer zu den Baudenkmälern.Dritte, ergänzte Auflage.Hrsg. vom Heimatverein Kraichgau e. V. 360 S. mit 450 Fotos und 88 Zeichnungen, fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-185-1. EUR 19,90.
„Das Schloss und das Zuchthaus“ – so lautete früher oft die Antwort, wenn man Besucher fragte, was sie mit Bruchsal eigentlich in Verbindung bringen. Dass die Große Kreisstadt zwischen Rhein und Kraichgau mehr zu bieten hat, steht außer Frage. Der reich bebilderte Führer will zu einem Stadtspaziergang verlocken, um die Sehenswürdigkeiten, Plätze und historischen Baulichkeiten der ehemaligen Bischofsresidenz zu erkunden. Altes und Neues gilt es zu entdecken, um den Lesern und Besuchern einen Einblick in die über 1000-jährige Stadtgeschichte zu vermitteln und sie mit dem Reiz der Barockstadt zu verzaubern.
Thomas Moos, Bruchsal. Ein Rundgang durch Geschichte und Gegenwart.72 S. mit 86 meist farbigen Abb., einem farbigen Stadtplan und einem Zeitplan der Stadtgeschichte, handliches Taschenformat. 2002.ISBN 978-3-89735-202-5. EUR 5,90.