104 S. mit zahlreichen Abb., attraktives quadratisches Format, fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1984.
ISBN 978-3-89735-326-8. EUR 12,60
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Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 16.
208 S. mit 123, z.T. farbigen Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1995.
ISBN 978-3-89735-351-0. EUR 17,30
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 7.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
278 S. mit zahlreichen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1999.
ISBN 978-3-89735-319-0. EUR 16,40
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In deutscher und englischer Sprache.
Hrsg. von der Stadt Karlsruhe, Stadtbibliothek, Archiv, Sammlungen.
72 S. mit 60, z.T. farbigen Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1989.
ISBN 978-3-89735-303-9. EUR 12,70
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144 S. mit 40 Illustrationen von Hildegard Pufe, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1986.
ISBN 978-3-89735-328-2. EUR 9,90
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Karlsruher stadthistorische Beiträge. Bd. 2.
Hrsg. vom Forum für Stadtgeschichte und Kultur, Stadt Karlsruhe.
387 S. mit 132 Abb., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-312-1. EUR 15,30
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Hrsg. von der Stadt Karlsruhe – Stadtarchiv.
208 S. mit 167, z.T. farbigen Abb.
Aus dem Badenia-Programm. 1996.
ISBN 978-3-89735-305-3. EUR 25,10
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 2.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
340 S., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm, 1995.
ISBN 978-3-89735-301-5. EUR 19,40
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte. Bd. 3.
Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
176 S., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1997.
ISBN 978-3-89735-311-4. EUR 12,80
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Fels, Kammerer, Schrempp, Seldeneck und Sinner sind Brauereien, die heute nur noch die Älteren kennen. Diese und die heute noch bestehenden Brauereien Hoepfner, Moninger und Wolf hatten aber seit dem 19. Jh. ihren festen Platz im Wirtschaftsleben der Stadt. Um die Jahrhundertwende war Karlsruhe der bedeutendste badische Brauereistandort und eines der großen deutschen Brauzentren.
Veröffentlichungen des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 19.
192 S. mit 102 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-353-4. EUR 19,90
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Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 13.
400 S. mit 191 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1991.
ISBN 978-3-89735-337-4. EUR 20,30
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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte. Schriftenreihe des Stadtarchivs Karlsruhe. Bd. 4.
Hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe.
198 S., Broschur.
Aus dem Badenia-Programm. 1998.
ISBN 978-3-89735-313-8. EUR 17,90
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Karlsruher Frauen in der Nachkriegszeit 1945–1955
Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs. Bd. 21.
248 S. mit 65 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm, 2000.
ISBN 978-3-89735-354-1. EUR 18,90
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320 S. mit 12 Illustrationen, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm, 1995.
ISBN 978-3-89735-347-3. EUR 13,90
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Dieses interessante Buch bietet einen Überblick über das literarische Schaffen schwäbischer und badischer Mundart-Autoren der Gegenwart.
144 S. mit 54 Illustr., fester Einband. Aus dem Badenia-Programm. (1995)ISBN 978-3-89735-341-1. € 9,60
240 S. mit zahlreichen Illustrationen, Leinen mit Schutzumschlag.
Aus dem Badenia-Programm. 1980.
ISBN 978-3-89735-322-0. EUR 11,60
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160 S. mit 124 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1993.
ISBN 978-3-89735-345-9. EUR 14,70
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Die Autorin beschreibt eine liebevolle Rundreise durch ihre Heimatstadt Karlsruhe. Ergänzt wird die Geschichte durch Gedichte und kleine Geschichten der Gegenwart. Heimatgefühl, Offenheit der Sprache, Mut zum Leben, Lieben und Leiden, das in Mundart und Hochdeutsch zum Ausdruck kommt, lassen den Leser teilhaben an einem lebendigen Lebenslauf eines Karlsruher Mädles und einer Frau von heute.
88 S. mit 23 Abb., fester Einband.
Aus dem Badenia-Programm. 1992.
ISBN 978-3-89735-344-2. EUR 9,90
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David Depenau, selbst gastronomischer Insider, zeichnet erstmals den Werdegang des weithin bekannten Ettlinger Traditionshotels „Erbprinz“ nach. Von den Anfängen des Hauses als Poststation Ende des 18. Jahrhunderts bis hin zum Hotel mit Weltruf, das Staatsmänner und gekrönte Häupter beherbergte – jeder Abschnitt im Lebenslauf des „Erbprinz“ erwacht in diesem Buch zu neuem Leben und wird durch manch amüsante Anekdote bereichert. 80 Fotos aus über 100 Jahren lassen zudem manche Erinnerungen, nicht nur von Ettlingern oder Stammgästen des Hauses, wach werden.
David Depenau, Der „Erbprinz“ in Ettlingen. Geschichte und Geschichten eines Hotels.Dritte Auflage.Beiträge zur Geschichte der Stadt Ettlingen. Bd. 17.Hrsg. von der Stadt Ettlingen.120 S. mit 97 z. T. farbigen Abb., fester Einband. 2004.ISBN 978-3-89735-226-1. EUR 14,90.
Wiesen sind neben dem Wald das vorherrschende Landschaftselement des Südschwarzwaldes und des Hochrheingebietes. Kaum ein Kulturraum unserer Breite ist stärker geprägt durch das sensible Verhältnis von naturräumlichen Gegebenheiten und menschlichen Aktivitäten als die Wiesengebiete dieser Region. Vor allem die drastischen Veränderungen der Landwirtschaft des 20. Jahrhunderts haben deutliche Spuren in ihrem Artenspektrum hinterlassen. Die Autoren dieses Buches beschreiben die Komplexität der Wiesenbiotope in ihrer Vielschichtigkeit und Dynamik. Dabei geben sie nicht nur einen detaillierten Überblick über die große Artenvielfalt dieser Pflanzengesellschaften, sondern entwickeln auch tragfähige Nutzungskonzepte.
Wiesen. Nutzung, Vegetation, Biologie und Naturschutz am Beispiel der Wiesen des Südschwarzwaldes und Hochrheingebietes.Naturschutz-Spectrum. Themen. Bd. 93. Hrsg. von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU). 368 S. mit zahlreichen, meist farbigen Abb., fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-201-8. EUR 22,00.
Als am 22. November 1901 in Berlin zum ersten Mal Wilhelm Meyer-Försters Schauspiel „Alt-Heidelberg“ über die Bühne ging, dachte noch niemand daran, dass das der Auftakt zu einer internationalen Karriere war. Im Gegenteil – noch vor der Uraufführung sollen einige Schauspieler mit Arbeitsverweigerung gedroht haben, da sie aufgrund der angeblich minderwertigen literarischen Vorlage und des Kitsches einen Eklat im Publikum und bei der Kritik befürchteten. Stattdessen mauserte sich „Alt-Heidelberg“ zu einem der meistgespielten Stücke in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Im Mittelpunkt des Buches steht eine eindringliche Analyse von Meyer-Försters Schauspiel, seinen Bearbeitungen sowie den zahlreichen Verfilmungen. Erklärbar wird der Erfolg im Kontext einer kollektiven Heidelberg-Erinnerung, die diese Stadt insbesondere als Hort für romantische Liebesgeschichten im korporierten Studentenmilieu sentimental verklärt und die entscheidend von Viktor von Scheffel inspiriert wurde: „Alt Heidelberg, du feine“. Dass das nicht bei allen auf Gegenliebe stieß, versteht sich dabei fast von selbst.
Oliver Fink, „Memories vom Glück“. Wie der Erinnerungsort Alt-Heidelberg erfunden, gepflegt und bekämpft wurde.Buchreihe der Stadt Heidelberg. Bd. IX.192 S. mit 27 Abb., fester Einband.Edition Guderjahn. 2002.ISBN 978-3-89735-209-4. EUR 18,90.
Mit diesem Sammelband wird die Geschichte einer der wohl bemerkenswertesten Baulichkeiten in der Ortenau und in ganz Baden dokumentiert: Viele Jahrzehnte Gotteshaus der jüdischen Gemeinde, während des antijüdischen Pogroms 1938 demoliert und in der Nachkriegszeit als Werkstatt und Warenlager benutzt, wurde das Gebäude 1983 von der Gemeinde Kippenheim gekauft. Seit 1996 bemüht sich ein Förderverein mit Erfolg, die ehemalige Synagoge als eine über die Region hinaus anerkannte Gedenkstätte zu etablieren. Die Biographie der Kippenheimer Synagoge sowie der Blick auf Menschen, die besonderen Einfluss auf die Geschicke des Gebäudes genommen haben, werfen gleichzeitig Licht auf 150 Jahre deutsche und badische Geschichte. Der Eingliederungsprozess der jüdischen Minderheit im ländlichen Bereich, die Ausgrenzung und Ermordung der Landjuden in der NS-Zeit sowie schließlich die verschiedenen Mechanismen der so genannten Vergangenheitsbewältigung nach dem Zweiten Weltkrieg werden durch das Brennglas einer Gebäudegeschichte aufgezeigt.
Gedächtnis aus Stein. Die Synagoge in Kippenheim 1852–2002.Im Auftrag des Fördervereins Ehemalige Synagoge Kippenheim e. V. hrsg. von Uwe Schellinger.Mit Beiträgen von Ulrich Baumann, Ruben Frankenstein, Renate Kreplin, Thorsten Mietzner, Monika Müller, Konrad Pflug, Uwe Schellinger, Jürgen Stude.320 S. mit 119 Abb., fester Einband. 2002.ISBN 978-3-89735-195-0. EUR 18,90.
Das Ortssippenbuch Altlußheim stellt ein wichtiges Nachschlagewerk für heutige und kommende Generationen dar und gibt Antwort auf die Frage nach der Abstammung von vielen Familien und Einzelpersonen aus Altlußheim.
Hrsg. von der Gemeinde Altlußheim.Bd. 266, Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Bd. 99 der Badischen Ortssippenbücher.780. S., fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-218-6. EUR 40,–
Der Pfälzische Erbfolgekrieg war neben dem Dreißigjährigen Krieg für unsere Region eines der schlimmsten Kriegsereignisse der zurückliegenden Jahrhunderte. Wie haben wohl die französischen Heere den "richtigen Weg" gefunden? Henri Sengres Karte von 1685 ist wohl im Rahmen der militärischen Vorbereitung des Pfälzischen Erbfolgekrieges entstanden. Sie zeigte erstmals in hoher Präzision die wichtigen Landmarken und (fast) jedes einzelne Dorf in unserer Region.
Die Region Mittlerer Oberrhein in historischen Karten. Blatt 1.Hrsg. und kommentiert von Dieter Hassler. Reproduktion einer altkolorierten Karte, 44 x 61,2 cm. 2002. ISBN 978-3-89735-220-9. EUR 15,-
„Wer plappert da im Hügelgrab?“, herausgegeben vom Landkreis Ludwigshafen, ist ein Kinderbuch über die Gemeinden des Landkreises, das in 28 spannenden Geschichten Heimatkunde anschaulich und kindgerecht vermittelt.
Geschichte für Geschichte reist die Buchautorin Anja Faraday durch die Jahrhunderte und durch den Landkreis bis in die Gegenwart hinein. Dabei ist der größte Teil der Geschichten frei erfunden – nur die Themen, Stätten und Ereignisse sind fest in der Geschichte des Landkreises verankert, wie beispielsweise das Hochwasser von 1882/83, das zur fast völligen Überflutung von Bobenheim-Roxheim führte, oder die Auswanderungswellen nach Amerika, denen sich in Dörfern wie Hochdorf und Assenheim viele Menschen anschlossen. Solche wahren Sachverhalte werden von der 33-jährigen Autorin in spannende Geschichten verwandelt: In „Das Christkind auf der Arche“ rettet Jakob sein wenige Wochen altes Schwesterchen vor den Fluten, die das Dorf Bobenheim bedrohen. Und in „Der Murmelkönig von Amerika“ geht es um die Freundschaft zweier Hochdorfer Jungen, die selbst über den großen Teich hinweg bestehen bleibt.
Bei jeder Geschichte des Kinderbuches, das sich an die Altersgruppe der 8- bis 12-Jährigen richtet, steht eine andere Gemeinde des Landkreises im Rampenlicht. Mal ist es Schifferstadt mit seinem über 3000 Jahre alten Goldenen Hut, mal Otterstadt mit seinen Stickelspitzern, mal die Gemeinde Römerberg mit alten Römerfunden oder der Ortsteil Gronau samt mittelalterlichem Burgfräulein. Leicht verständliche Sachtexte ergänzen die Geschichten mit weiteren Informationen und ordnen sie in bestimmte historische Epochen ein.
Für zusätzliche Anschaulichkeit sorgen witzige, ausdrucksstarke Farbillustrationen. Sabine Maria Reister hat sie entworfen mit dem Ziel, „die in den Geschichten enthaltenen Charaktere, Situationen und Orte auch bildlich lebendig werden zu lassen.“
Anja Faraday, Wer plappert da im Hügelgrab? Viel Geschichte und noch mehr Geschichten aus dem Landkreis Ludwigshafen.Mit Illustrationen von Sabine Maria Reister.96 S. mit ca. 104 farbigen Illustrationen, fester Einband. 2002.ISBN-13 978-3-89735-207-0. EUR 12,90.
Mit dieser umfassenden Dokumentation der erhalten gebliebenen Fachwerkhäuser im Kraichgau wird – ergänzt um 64 Gebäude – eine inzwischen zum ‚Klassiker‘ avancierte Publikation neu aufgelegt. Einer eingehenden Darstellung der Entwicklung des regionalen Fachwerks folgt die bebilderte Beschreibung der sehenswerten Häuser in alphabetischer Aufführung der Orte. Der ‚Fachwerk-Professor‘ legt mit seiner gründlichen Darstellung ein Handbuch vor, das als einzigartig und beispielhaft bezeichnet werden darf sowie dazu anregt, diese erhaltenswerten Zeugnisse historischer Baukunst wie auch des Alltagslebens mit neuen Augen zu betrachten.
Erwin Huxhold, Die Fachwerkhäuser im Kraichgau. Ein Führer zu den Baudenkmälern.Dritte, ergänzte Auflage.Hrsg. vom Heimatverein Kraichgau e. V. 360 S. mit 450 Fotos und 88 Zeichnungen, fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-185-1. EUR 19,90.
„Das Schloss und das Zuchthaus“ – so lautete früher oft die Antwort, wenn man Besucher fragte, was sie mit Bruchsal eigentlich in Verbindung bringen. Dass die Große Kreisstadt zwischen Rhein und Kraichgau mehr zu bieten hat, steht außer Frage. Der reich bebilderte Führer will zu einem Stadtspaziergang verlocken, um die Sehenswürdigkeiten, Plätze und historischen Baulichkeiten der ehemaligen Bischofsresidenz zu erkunden. Altes und Neues gilt es zu entdecken, um den Lesern und Besuchern einen Einblick in die über 1000-jährige Stadtgeschichte zu vermitteln und sie mit dem Reiz der Barockstadt zu verzaubern.
Thomas Moos, Bruchsal. Ein Rundgang durch Geschichte und Gegenwart.72 S. mit 86 meist farbigen Abb., einem farbigen Stadtplan und einem Zeitplan der Stadtgeschichte, handliches Taschenformat. 2002.ISBN 978-3-89735-202-5. EUR 5,90.
In den letzten Jahrhunderten ist in unserer Gegend ein Brauch entstanden, der in vielen anderen Regionen Deutschlands in dieser Art nahezu unbekannt ist: Unsere Vorfahren bedachten die Nachbardörfer und -städte mit Uznamen, die auf besonderen Begebenheiten beruhten und die über die Zeit zu festen Beinamen für die Orte und ihre Bewohner wurden. Auch heute noch blitzen die „Bloomäuler“, „Lellebollem“ und „Neckarschleimer“ gelegentlich auf und regen alteingesessene wie auch zugezogene Bewohner der Rhein-Neckar-Region zu Spekulationen über ihre Bedeutung und Herkunft an.
Diese Ortsneckereien bewahrt der humorvoll illustrierte Band vor der Vergessenheit und untermalt sie gleichzeitig mit vielen Anekdoten und Geschichten, die ein lebendiges Bild vom Alltag der vergangenen Generationen zeichnen.
David Depenau, Die Ortsnecknamen in Heidelberg, Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Von Bloomäuler, Lellebollem und Neckarschleimer.128 S. mit 76 Illustrationen, fester Einband. 2002.ISBN 978-3-89735-205-6. EUR 13,90.
Mannheim in Aufregung: Bei den Arbeiten im Mannheimer Schloss werden Geheimgänge entdeckt! Zur gleichen Zeit geht Sema, das Mädchen aus dem Jungbusch, einer mysteriösen Melodie nach und gerät unversehens in eine abenteuerliche Schatzsuche unter dem Mannheimer Schloss. Nach einer Reihe von Aufsehen erregenden Ereignissen gelingt es ihr, das gespenstische Rätsel der Geheimgänge zu lüften und dabei auch die Folgen eines tragischen Unfalls zu überwinden ...
Andrea Liebers, Spuk in Mannheim. Das Geheimnis im Schlosskeller.Mit Illustrationen von Johanna Berking.96 S. mit 65 z. T. farbigen Illustrationen, fester Einband. 2002.ISBN 978-3-89735-206-3. EUR 14,90.
Die Anwesenheit von rund 20 000 Amerikanern in Heidelberg ist seit langem eine Selbstverständlichkeit. Kaum jemand erinnert sich noch an die problembehafteten Anfänge. In Zeiten deutscher Nachkriegsnöte frönten die Amerikaner als Sieger und Besatzer in requirierten Liegenschaften einem sprichwörtlichen „Besatzungsluxus“. Der Aufbau tragfähiger Beziehungsstrukturen war daher äußerst problematisch. Der allmähliche Durchbruch zu einem freundschaftlichen Verhältnis ist weniger offiziellen Bemühungen als privatem Engagement zu danken. Am Ende der Besatzungszeit waren die Bedingungen für ein gutnachbarschaftliches Nebeneinander geschaffen, ein wirkliches Miteinander war keiner der beiden Seiten ein Bedürfnis. Die vorliegende Arbeit, eine am Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg entstandene Dissertation, zeichnet die Formierungsphase der deutsch-amerikanischen Beziehungen in Heidelberg im Licht der gesamtpolitischen Entwicklung vor dem Hintergrund des beginnenden Kalten Krieges nach.
Theodor Scharnholz, Heidelberg und die Besatzungsmacht. Zur Entwicklung der Beziehungen zwischen einer deutschen Kommune und ihrer amerikanischen Garnison (1948/49–1955).Buchreihe der Stadt Heidelberg. Bd. X.304 S. mit 21 Abb. und 6 Grafiken, fester Einband.Edition Guderjahn. 2002.ISBN 978-3-89735-193-6. EUR 22,80.
Der Autor Wolfgang Lorch und der Maler Wolfgang Schwartz – beide echte „Albgauer“ und engagierte Heimatkundler – unternehmen in ihrem reich bebilderten und liebevollen Albgau-Buch einen unterhaltsamen Streifzug durch Geschichte und Landschaft des malerischen Albtals. „Der Albgau“ – ein echtes Muss für alle, die das Albtal und seinen Charme lieb gewonnen haben oder es für sich entdecken möchten.
Wolfgang Lorch, Der Albgau. Von Bad Herrenalb bis Ettlingen – Ein Streifzug durch Geschichte und Landschaft mit Skizzen und Aquarellen von Wolfgang Schwartz.108 S. mit 111 Illustrationen von Wolfgang Schwartz, attraktives quadratisches Format, fester Einband. 2002.ISBN 978-3-89735-200-1. EUR 13,90.
Von 1701 bis 2001 spannt sich der Bogen, in dem die Geschichte der stationären Krankenversorgung in Mannheim nachgezeichnet wird. Mit Schwerpunkt im 20. Jahrhundert schildert der Autor die Eröffnung der Städtischen Krankenanstalten im Neckarpark am 8. Juli 1922 ebenso eindrücklich wie das Schicksal des Krankenhauses, seiner Mitarbeiter und Patienten während der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Von der Wiederaufbauphase der 1950er Jahre führt der Weg über die Errichtung der Medizinischen Fakultät im Jahre 1964 zu den Klinikneubauten der 1980er und 1990er Jahre. Durch die 1997 erfolgte Umwandlung des Klinikums der Stadt Mannheim in eine gGmbH und mit der Verleihung des gesetzlich verankerten Status eines Universitätsklinikums durch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten am 6. März 2001 wurden schließlich entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Axel W. Bauer legt damit die erste Monographie zur Geschichte des Mannheimer Klinikums vor, in der – bereichert durch aussagekräftige Zeitdokumente und Abbildungen – die historische Entwicklung vom Nothaus der Barockzeit bis zur Klinikum Mannheim gGmbH auf ansprechende Weise geschildert wird.
208 S. mit 44 Abb., fester Einband. 2002. ISBN 978-3-89735-196-7. EUR 14,90
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Das Buch lädt ein, einen Blick zurück in die Marbacher Geschichte zu werfen und die Lebensumstände der Bewohner kennen zu lernen. Der Leser wird sowohl mit alltäglichen Problemen der städtischen Gesellschaft, aber auch mit fremdbestimmten weltgeschichtlichen Einflüssen auf die Stadt und ihre Einwohner konfrontiert. Eine Fülle von interessanten Darstellungen unterschiedlicher Autoren holt längst Vergessenes aus dem Dunkel der Geschichte und bietet Einblick in das Leben der Marbacher Einwohner vom steinzeitlichen Jäger und Sammler bis zu den vielfältigen Spektren und Anforderungen des bürgerlichen Lebens im 19. Jahrhundert.
Geschichte der Stadt Marbach am Neckar. Band 1 (bis 1871).Hrsg. vom Schillerverein Marbach am Neckar e. V.840 S. mit 474 z. T. farbigen Abb. und Register, Leinenband mit Schutzumschlag. 2002.ISBN 978-3-89735-189-9. EUR 34,80.
Drei der vier Beiträge namhafter Historiker im Band „Millennium“ gehen auf einen Vortragszyklus zurück, den die Stadt Pforzheim im Jahre 2000 anlässlich des bevorstehenden Jahrtausendwechsels durchführte. Ziel des Vortragszyklus war es gleichsam, die Magie der runden Jahreszahl in historischer Perspektive zu beleuchten. Den Auftakt bildete Johannes Frieds Referat über den einzigen Jahrtausendwechsel, den es vor Silvester/Neujahr 2000/2001 gegeben hat. Im Anschluss daran referierte Gerhard Fouquet über spätmittelalterliche Endzeiterwartungen und schließlich Michael Salewski über das Jahr 1900. Die Zukunftsforscher Angela und Karlheinz Steinmüller steuerten einen Aufsatz über die aktuelle Jahrtausendwende bei.
Hans-Peter Becht (Hrsg.), Millennium. Beiträge zum Jahrtausendwechsel.Sonderveröffentlichungen des Stadtarchivs Pforzheim. Bd. 3.96 S., fester Einband. 2002.ISBN 978-3-89735-198-1. EUR 14,90.
Radbruch, in Lübeck geboren, begann seine akademische Karriere Ende 1903 in der Neckarstadt, die er 1914 wieder verließ. Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Königsberg und Kiel sowie zwei Amtszeiten als Reichsjustizminister in den Jahren 1921 bis 1923 kehrte er 1926 wieder auf einen Heidelberger Lehrstuhl zurück. Hier erlebte er, der sich an exponierter Stelle für die Gründung und den Bestand der Weimarer Republik eingesetzt hatte, ihr Ende in der spezifischen lokalen Ausprägung. 1933 sofort entlassen, waren ihm 1945 nur noch wenige Schaffensjahre beschieden, in denen er für einen demokratischen Neubeginn innerhalb und außerhalb der Universität wirkte. Der umfangreich bebilderte Band schildert anhand von Dokumenten und Fotografien das Leben und Wirken Gustav Radbruchs.
Armin Schlechter (Bearb.), Gustav Radbruch 1878–1949. Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts zwischen Rechtswissenschaft und Politik.Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 6.Hrsg. von Werner Moritz.72 S. mit 44 Abb., geheftet. 2002.ISBN 978-3-89735-199-8. EUR 9,90.