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Jörg Kreutz

Cosimo Alessandro Collini (1727–1806)
Ein europäischer Aufklärer am kurpfälzischen Hof

34,80 €* inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer

Nicht mehr verfügbar


ISBN: 978-3-89735-597-2
Format/Bindung: 22 x 15,5 cm, fester Einband
Erscheinungsdatum: 12.11.2009

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Produktinformationen "Cosimo Alessandro Collini (1727–1806)"

Informationen:

Die Studie untersucht erstmals das gesamte wissenschaftliche Wirken und Werk des 1759 auf Vermittlung von Voltaire an den kurpfälzischen Hof berufenen Florentiners Cosimo Alessandro Collini, dessen Bedeutung als Universalgelehrter heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Diesem Band gelingt es, sowohl die Bedeutung des europäi­schen Aufklärers von Rang aufzuzeigen als auch seinen Stellenwert innerhalb der internationalen Gelehrtenwelt neu zu bestimmen.

Jörg Kreutz, Cosimo Alessandro Collini (1727–1806). Ein europäischer Aufklärer am kurpfälzischen Hof.
Mannheimer historische Schriften, Band 3. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.
682 Seiten mit 33 Abbildungen, fester Einband.
ISBN 978-3-89735-597-2. EUR 34,80


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Mannheimer historische Schriften

Churfürstlicher Hochzeitlicher HeimführungsTriumph ISBN 978-3-95505-142-6
Am Valentinstag 1613 heiratete Friedrich V., Kurfürst von der Pfalz und Haupt der Protestantischen Union, die englische Königstochter Elisabeth Stuart in London. Keine andere dynastische Verbindung erfuhr zu Beginn des 17. Jahrhunderts eine vergleichbare Aufmerksamkeit wie die „Hochzeit von Themse und Rhein“. Selbstdarstellung als Wesensmerkmal frühneuzeitlicher fürstlicher Festkultur unter Einsatz „multimedialer“ Präsentationsformen und Einbindung des politisch-konfessionellen Kontextes war bei diesem außergewöhnlichen Ereignis allgegenwärtig. Daraus ergibt sich ein breites thematisches Spektrum, das in dem vorliegenden Band von internationalen Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichen Perspektiven ihrer Disziplinen wie Geschichte, Kunstgeschichte, Theologie und Literaturwissenschaft betrachtet wird. Es rücken hierbei sowohl die Hochzeitsfeierlichkeiten selbst als auch die daran anschließenden ersten Ehejahre des kurfürstlichen Paares in Heidelberg in den Fokus, bis zu Friedrichs schicksalhafter Annahme der böhmischen Königskrone 1619. On Valentine's Day 1613, Frederick V, Prince Elector of the Palatinate, married Elizabeth Stuart, only daughter of the King of England, in London. No other dynastic alliance at the beginning of the 17th century attracted as much attention as this 'Wedding of Thames and Rhine'. Self presentation and display using 'multimedia-based' forms of expression and a political-confessional setting lay at the core of the Early Modern period's noble festive culture and were omnipresent at this spectacular wedding. This volume covers a thematically broad range of approaches to and analyses of the events by international authors from the various perspectives of their disciplines - history, art history, theology, and literature. The focus is both on the wedding celebrations themselves, in England and beyond, as well as the couple's first years of marriage in Heidelberg, until the fateful decision of Frederick V to accept the Bohemia crown in 1619. Churfürstlicher Hochzeitlicher HeimführungsTriumph. Inszenierung und Wirkung der Hochzeit Kurfürst Friedrichs V. mit Elisabeth Stuart (1613). Hrsg. von Nichola M. V. Hayton, Hanns Hubach und Marco Neumaier. Mit deutschen und englischen Beiträgen.Mannheimer historische Schriften, Band 11. Hrsg. von Hermann Wiegand, Wilhelm Kreutz sowie dem Mannheimer Altertumsverein von 1859 - Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und MARCHIVUM.408 Seiten mit 109 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-142-6. EUR 39,80.

39,80 €*
Alter, neuer und „natürlicher“ Adel ISBN 978-3-89735-724-2
Im 20. Jahrhundert hat der europäische Adel nicht nur seine Privilegien, sondern auch einen Großteil seines gesellschaftlichen Renommees verloren. Galante Noblesse, aristokratische Conduite oder gar ein blaublütiger Stammbaum spielen, so scheint es, heutzutage eine immer geringere Rolle. Doch dass dies keine Besonderheit der Moderne ist, zeigen Günther Ebersolds detaillierte Untersuchungen adeliger Karrieren am kurpfälzischen Hof Carl Theodors. Die Mannheimer Hofgesellschaft vereinte bereits in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Nachkommen alteingesessener Adelsgeschlechter, nobilitierte Bürger des neuen Beamtenadels oder die in den Adelsstand erhobenen unehelichen oder – wie die Zeitgenossen sie bezeichneten – „natürlichen“ Kinder des Kurfürsten. Neben der umfangreichen Studie zu Leben und Werk des Beamten, Aufklärers und Wohltäters Ferdinand Adrian Freiherr von Lamezan, mit welcher der Verfasser größtenteils Neuland betritt, widmet er sich in drei weiteren biografischen Porträts den Zwillingstöchtern Carl Theodors, Eleonore und Friederike von Bretzenheim, dem sächsischen Gesandten Andreas Graf von Riaucour sowie den Freiherrn von Wieser. Seine ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen Ausführungen unterstreichen zum einen, dass der „Zweite Stand“ auch im Ancien Régime keineswegs homogen war, sondern eine Mischung aus altem, neuem und „natürlichem“ Adel. Zum anderen verdeutlichen sie, welche Attribute außer dem Adelsprädikat notwendig waren, um ein auch in den Augen der Adelsgesellschaft standesgemäßes Leben zu führen. Günther Ebersold, Alter, neuer und „natürlicher“ Adel. Karrieren am kurpfälzischen Hof des 18. Jahrhunderts. Mannheimer historische Schriften, Band 10. Hrsg. von Hermann Wiegand, Wilhelm Kreutz sowie dem Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz.160 Seiten mit 36 Abbildungen. ISBN 978-3-89735-724-2. EUR 16,90.

16,90 €*
Die pfälzische Sozialdemokratie in der Weimarer Republik ISBN 978-3-89735-809-6
Die 15 Jahre der Weimarer Republik waren eine mehr als nur bewegte Zeit in der deutschen Geschichte – schwer hatte der junge Staat mit den wirtschaftlichen und politischen Lasten des verlorenen Weltkrieges zu kämpfen. Besonders ins Gewicht fielen diese Faktoren in der Pfalz, die bis 1930 französisch besetzt war. Als eine der stärksten politischen Kräfte hat sich hier die Sozialdemokratie in ihrer Republiktreue zahlreicher Gegner erwehren müssen: Monarchisten und Militaristen von rechts trat sie genauso entschieden entgegen wie Kommunisten und Sektierern von links, pfälzischen und rheinischen Separatisten genauso wie der teils autoritär agierenden bayerischen Staatsregierung. Mit dem Aufkommen des Nationalsozialismus als ernstzunehmende politische Kraft Ende der 1920er Jahre wurde sie nicht nur vom Kampf gegen den Faschismus geprägt, sondern auch von der immer schmerzhafteren Pflicht, mit jenen Kompromisse einzugehen, die man einst als Feinde bekämpft hatte. Am Ende konnte es auch die zuvor so starke SPD nicht verhindern, dass sich die Pfalz zu einer Hochburg des Nationalsozialismus entwickelte. Mit diesem Band legt Alexander Kraft nun erstmals eine umfassende Darstellung der Geschichte der Sozialdemokratie in der Pfalz zur Zeit der Weimarer Republik vor. In großem Detailreichtum werden die Höhen und Tiefen der pfälzischen Demokratie beleuchtet und damit ein intensiver Einblick in eine Zeit gegeben, deren Vielschichtigkeit und Turbulenz in der deutschen Geschichte ihresgleichen sucht – und eine spannende Lektüre verspricht. Alexander Kraft, Die pfälzische Sozialdemokratie in der Weimarer Republik. Mannheimer historische Schriften. Band 9. Hrsg. von Hermann Wiegand, Wilhelm Kreutz und dem Mannheimer Altertumsverein von 1859.328 Seiten mit 13 Abbildungen, 15 Grafiken, 35 Tabellen und einer CD mit umfangreichem Datenmaterial. Broschur. ISBN 978-3-89735-809-6. EUR 24,80

24,80 €*
Mannheim 1914 ISBN 978-3-89735-703-7
Ausgehend von der spezifischen Mannheimer „Friedenskultur“, die die Stadt im Wandel von der Handels- zur Industriemetropole seit dem späten 19. Jahrhundert prägte, analysiert die Arbeit die Umsetzung der sogenannten Burgfriedenspolitik auf kommunaler Ebene. Jenseits der militärischen Mobilmachungspläne war das wilhelminische Kaiserreich kaum auf die sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten eines Weltkriegs eingestellt. Daher lag die Verantwortung für diese „soziale Mobilmachung“ vor allem in den Händen der lokalen Politik, besonders in den Großstädten.Die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen der vorangegangenen 20 Jahre hatten in Mannheim zu einer sehr eigenen politischen Kultur geführt. Vielfältige Teilöffentlichkeiten hatten die Stadt von jeher geprägt. Mit dem „amerikanischen Bevölkerungswachstum“ durch die Industrialisierung erweiterte sich diese Vielfalt, allerdings ohne dass es zum großen Krach kam. Alteingesessene Bürger und zugezogene Arbeiter fanden in den städtischen Gremien zu einer bemerkenswerten Aushandlungs- und Kompromissbereitschaft. Wie diese durch den Kriegsausbruch auf politischer, gesellschaftlicher und religiöser Ebene vor eine Zerreißprobe gestellt wurde, der sie letztlich nicht gewachsen war, ist Thema dieser Untersuchung. Franz Jungbluth, Mannheim 1914. Stadtgesellschaft, Weltkriegsmobilisierung und Burgfriedenspolitik. Mannheimer historische Schriften, Band 6. Hrsg. von Hermann Wiegand und dem Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte. 236 Seiten mit 10 Abbildungen, Broschur.ISBN 978-3-89735-703-7. EUR 19,90. Presseinformation als pdf-Datei zum Download Buch-Cover als tif-Datei zum Download

19,90 €*
Louise von Hompesch (1775/1777–1801) und ihre Familie ISBN 978-3-89735-593-4
Die Revolution von 1789 leitete nicht nur das Ende der französischen Monarchie, sondern auch einen tiefgreifenden Wandel des linksrheinischen Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation ein. Exemplarisch spiegelt dies das Schicksal der Familie von Franz Karl Freiherr von Hompesch, dem einflussreichen Minister Karl Theodors wider. Günther Ebersold, Louise von Hompesch (1775/1777–1801) und ihre Familie. Eine Frau zwischen Tradition und Revolution.Mannheimer historische Schriften, Band 2. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.160 Seiten mit 15 Abbildungen, Broschur. ISBN 978-3-89735-593-4. 15,90 EUR Presseinformation als pdf-Datei zum Download Buch-Cover als tif-Datei zum Download

15,90 €*
Friedrich Daniel Bassermann ISBN 978-3-89735-702-0
Kommentierte Edition einer Schenkung von Papieren aus Familienbesitz Es sind doch starke Wurzeln, die uns an die Vaterstadt binden“, bekennt Friedrich Daniel Bassermann (1811–1855) in einem der Dokumente, die dank einer Schenkung aus Familienbesitz in der vorliegenden kommentierten Edition präsentiert werden können. Der Mannheimer Altertums­verein von 1859 erinnert mit diesem Band an den Geburtstag dieses bedeutenden Mannheimers und deutschen Politikers vor 200 Jahren.Mit nahezu 100 Dokumenten umfasst die Schenkung Einzel-stücke politischer und privater Korrespondenz, unbekannte biographische Zeugnisse von Bassermanns Leben und Wirken als Handelsmann und Verleger, als Kommunal- und Landespolitiker, als Mitglied der Deutschen Nationalversammlung und der Provisorischen Reichsregierung 1848/49. Die Quellen überliefern das Geschehen jener Jahre nicht nur in der politischen Analyse der beteiligten Akteure, sondern vermitteln zuweilen auch die private Dimension des Revolutionserlebnisses. Der ausführliche Kommentar erschließt die Dokumente in ihrem historischen Kontext durch weiterführende Recherchen und Ermittlung von ergänzendem archivalischen und publizistischen Material, illustriert durch zahlreiche zum Teil wenig bekannte Abbildungen. Damit möchte diese Veröffentlichung die Bedeutung Friedrich Daniel Bassermanns wieder ins Blickfeld rücken und zugleich Anregungen geben zu weiterer Beschäftigung mit diesem herausragenden Repräsentanten der deutschen Parlamentsgeschichte und berühmten Sohn Mannheims. Grit Arnscheidt und Peter Galli, Friedrich Daniel Bassermann. Zum 200. Geburtstag eins bedeutenden Mannheimers. Kommentierte Edition einer Schenkung von Papieren aus Familienbesitz.Mannheimer historische Schriften, Band 7. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.560 Seiten mit 74 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-89735-702-0. EUR 36,80. Presseinformation als pdf-Datei zum Download Buch-Cover als tif-Datei zum Download

36,80 €*
Julius Wilhelm Zincgref und der Heidelberger Späthumanismus ISBN 978-3-89735-660-3
Der vorliegende Band versammelt die Vorträge einer Tagung, die dem Werdegang, Werk, geistigem Milieu und literarischem Netzwerk des pfälzischen Dichters, Gelehrten, Publizisten und Politikers Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) gewidmet war. Die Vorträge werden hier ergänzt durch die Ergebnisse weiterer Forschungen vor allem quellenkundlicher Art, die in Heidelberg sowie im Zusammenhang der von Dieter Mertens und Theodor Verweyen betreuten großen Gesamtausgabe der Werke Zincgrefs vorangetrieben wurden. Mit Zincgref rückt in den Mittelpunkt eine repräsentative Schlüsselfigur des intellektuellen Lebens an der epochalen Schnittstelle zwischen der universalen lateinischen Gelehrtenkultur des europäischen Späthumanismus und der nun einsetzenden neuen deutschsprachigen Kunstdichtung, die flankiert wurde von verschiedenen Formen der politisch-patriotischen, durchaus auch konfessionspolitisch engagierten Publizistik. So fesselnd wie kein anderer Autor führt uns Zincgref in die „Blüte- und Kampfzeit der calvinistischen Kurzpfalz“ vor dem Dreißigjährigen Krieg. Im belagerten Heidelberg hielt Zincgref an verantwortlicher Stelle bis zum bitteren Ende (1622) aus, gehörte auch zu den Autoren, die wortmächtig zum Widerstand gegen die politisch-militärische Front der katholischen Mächte aufriefen. Um so schmerzhafter wurde er in den Strudel der pfälzischen Katastrophe nach der verlorenen Schlacht am Weißen Berg hineingezogen, erlebte die Nöte des Exils, ohne von seinen literarischen Ambitionen abzulassen. Wilhelm Kühlmann, Julius Wilhelm Zincgref und der Heidelberger Späthumanismus. Zur Blüte- und Kampfzeit der calvinistischen Kurpfalz.Mannheimer historische Schriften, Band 5. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte. 522 Seiten mit 25 Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-89735-660-3. EUR 34,80 Presseinformation als pdf-Datei zum Download Buch-Cover als tif-Datei zum Download

34,80 €*
Das Mannheimer Flurnamenlexikon ISBN 978-3-89735-631-3
Das vorliegende Mannheimer Flurnamenlexikon besteht im ersten Teil aus der lexikarischen Darstellung des vollständigen Flurnamensbestands der Gesamtgemarkung Mannheims. Darin sind rund 1100 Flurnamen nach der klassischen etymologischen Methode erfasst und erläutert. Der Autor Hansjörg Probst sammelte dazu in jahrzehntelanger Forschung mehrere tausend Belege, die einen recht umfassenden Einblick in diesen Teil der deutschen Sprachgeschichte erlauben. Im zweiten Teil des Bandes versuchte er, das Material systematisch zu erschließen und die Flurnamen als historische Quellen auszuschöpfen. Angeregt wurde Hansjörg Probst durch die Forschungsarbeit Hans Krahes zur alteuropäischen Hydronymie sowie die erstaunliche Tatsache, dass die alteuropäischen Wassernamen selbst kleinste Gewässer abdecken. Zum Abschluss wurden fünf topographische Namen aus dem Rhein-Neckar-Raum auf ihre historische Aussagekraft untersucht: Neckarau in vielfacher Ausprägung und Träger eines Wassernamens, der Odenwald als Beispiel eines Landschaftsnamens, Ladenburg, das für die gallorömischen Jahrhunderte steht, Altrip als spätantike militärische Gründung und Heidelberg als Planstadt der salisch-staufischen Epoche. Hansjörg Probst, Das Mannheimer Flurnamenlexikon. Mannheimer historische Schriften Band 4. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.312 Seiten mit 56 überwiegend farbigen historischen Karten und Abbildungen, repräsentatives Großformat, fester Einband. ISBN 978-3-89735-631-3. EUR 29,80. Presseinformation als pdf-Datei zum Download Buch-Cover als tif-Datei zum Download

29,80 €*
Cosimo Alessandro Collini (1727–1806) ISBN 978-3-89735-597-2
Die Studie untersucht erstmals das gesamte wissenschaftliche Wirken und Werk des 1759 auf Vermittlung von Voltaire an den kurpfälzischen Hof berufenen Florentiners Cosimo Alessandro Collini, dessen Bedeutung als Universalgelehrter heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Diesem Band gelingt es, sowohl die Bedeutung des europäi­schen Aufklärers von Rang aufzuzeigen als auch seinen Stellenwert innerhalb der internationalen Gelehrtenwelt neu zu bestimmen. Jörg Kreutz, Cosimo Alessandro Collini (1727–1806). Ein europäischer Aufklärer am kurpfälzischen Hof.Mannheimer historische Schriften, Band 3. Hrsg. vom Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Reiss-Engelhorn-Museen und Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte. 682 Seiten mit 33 Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-89735-597-2. EUR 34,80 Presseinformation als pdf-Datei zum Download Buch-Cover als tif-Datei zum Download

34,80 €*
„Mannheim soll nicht nur als Stadt der Arbeit neu erstehen...“ ISBN 978-3-89735-545-3
Mit seiner Wiederwahl im Juli 1949 gelang es dem Sozialdemokraten Hermann Heimerich in Mannheim als einem der wenigen 1933 von den Nationalsozialisten abgesetzten Oberbürgermeister, nach Kriegsende in sein Amt zurückzukehren. Die interdisziplinär angelegte Arbeit, die als Dissertation an der Universität Mannheim entstand, ist mehr als eine politische Biographie Heimerichs (1885 bis 1963). Vielmehr untersucht sie auf umfangreicher Quellengrundlage am Beispiel der Quadratestadt die Rolle des Oberbürgermeisters und der Kommunalverwaltung beim Wiederaufbau einer westdeutschen Industriemetropole in der ersten Hälfte der 1950er Jahre. Schwerpunkte bilden dabei neben dem sozialen Wohnungsbau die Schul- und Kulturpolitik. Berücksichtigt werden außerdem die Anstrengungen Hermann Heimerichs für eine politische Aufwertung Mannheims und sein außergewöhnliches Eintreten für eine zeitnahe Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Sebastian Parzer, „Mannheim soll nicht nur als Stadt der Arbeit neu erstehen...“. Die zweite Amtszeit des Mannheimer Oberbürgermeisters Hermann Heimerich (1949–1955).Mannheimer historische Schriften, Band 1. Hrsg. von dem Mannheimer Altertumsverein von 1859 – Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz, Stadtarchiv – Institut für Stadtgeschichte und den Reiss-Engelhorn-Museen. 294 Seiten mit 10 Abbildungen, Broschur. ISBN 978-3-89735-545-3. EUR 19,90 Buch-Cover als tif-Datei zum Download

19,90 €*