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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

Sommer 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

09.08.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
10.08.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
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Sommer 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

09.08.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
10.08.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
Richen im Kraichgau – In kurpfälzischer Zeit erhielt Richen das Marktrecht. Zwei Mal im Jahr fand dort ein großer Markt statt, während das tägliche Leben sonst von Landwirtschaft und Handwerk geprägt war. Die Geschichte hinterließ ihre Spuren auf der Gemarkung und bei den dort lebenden Menschen. Der Dreißigjährige Krieg wütete im Land, die Eppinger Linien wurde erbaut und napoleonische Truppen zogen durch Richen. Vieles hat sich dadurch verändert, doch das Dorf Richen ist erhalten geblieben: Heute ist es der älteste Ortsteil Eppingens und ein Ort voller Charme. Verschiedene Autoren beleuchten diese historisch bedeutsame Vergangenheit Richens und machen sie für die Gegenwart greifbar.
Wie genau Pirat Mütze aussieht ist, nicht wirklich bekannt. So beschreiben ihn einige Zeitzeugen als Bär von einem Mann, der mindestens 150 Kilogramm wiegt und Hände hat so groß wie Bratpfannen. Andere wiederum beschreiben ihn als kleinen, zierlichen Mann, der so schnell laufen kann, dass man seine Füße nicht einmal den Boden berühren sieht. Auf einem anderen Kontinent erzählt man von Pirat Mütze mit einem Holzbein aus feinstem Ebenholz und einem schrecklichen Widerhaken aus rostigem Eisen anstelle seiner linken Hand. In Frankreich behaupten dagegen die namhaftesten Adligen, Pirat Mütze sei immer königlich gekleidet und beherrsche viele Sprachen fließend, natürlich auch Latein. Da ihr euch aber selbst einen Eindruck von diesem legen­dären Piraten machen sollt, sind in diesem Buch einige seiner unglaublichen Abenteuer erzählt.
„Wir möchten dazu die Poesie aus den verstaubten Lyrikbänden heraus in das Leben der Menschen der Region hinein bewegen und einen Ort für regionale Dichtung schaffen. Ziel ist es, die Menschen zu eigenem lyrischen Schaffen anzuregen, denn: Lyrik ist gut gegen Sprachlosigkeit.“

Dieser Sinnspruch des Main-Reim-Vereins scheint von Hildegard Willoweit in diesem Band überraschend umgesetzt. Ihr Porträt Aschaffenburgs nimmt die Menschen in den Blick: die heutigen Bewohner der Stadt genauso wie jene, deren Wege im Laufe der Geschichte hierher führten. In ihren Worten wird die Stadt beschrieben und zugleich ein interessanter Überblick über ihre Geschichte gegeben. So kommen neben einigen zeitgenössischen Aschaffenburger Autoren auch Künstler und historische Größen bis hin zu Goethe und Humboldt zu Wort. Zeitungsnotizen sind ebenfalls dabei. Ergänzt wird diese literarische Schilderung von zahlreichen schönen aktuellen Aufnahmen der bekannten und auch der weniger bekannten Sehenswürdigkeiten Aschaffenburgs. So gelingt es, das Flair dieser Stadt über die Jahrhunderte hinweg lebendig und einzigartig einzufangen.
Der vorliegende Werkkatalog II ergänzt den ersten Werkkatalog der Künstlerin Uscha Rudek-Werlé. Der Schwerpunkt ihrer über dreißig Jahre andauernden künstlerischen Tätigkeit liegt diesmal wieder im Bereich der Objektplastik, wobei die Bandbreite insgesamt von Malerei und Zeichnung über Collage und Assemblage bis zu Tonarbeiten reicht. Der Einführungstext will Zugänge zum Werk Uscha Rudek-Werlés legen und Assoziationsräume eröffnen. Man sieht wie sich die Künstlerin über die Jahre konsequent von der zweiten in die dritte Dimension entwickelt hat.
Das Werk Uscha Rudek-Werlés zeichnet sich insbesondere durch Aufmerksamkeit und Einfühlung aus. Mit großer Sensibilität registriert sie ihre Umwelt, bemerkt und verarbeitet sie in ihrem künstlerischen Werk Veränderungen im sozialen und kommunikativen Umfeld. All ihre Arbeiten umkreisen den Menschen, seine soziale Interaktion sowie die ihn umgebende Natur im Verhältnis zum Menschen und seinem Umgang damit.
Der aktuelle 58. Band der traditionsreichen Heimatbuchreihe des Landkreises Rastatt ist wieder ein besonderes Lesevergnügen geworden. Das Heimatbuch berichtet auf 256 reich bebilderten Seiten und in modernisierter Form über vielfältige Themen aus den Bereichen Aktuelles und Gegenwart, Natur und Umwelt, Kunst, Kultur und Lebensart sowie der Geschichte unseres mittelbadischen Raumes. Daneben bietet das Heimatbuch 2019 fundierte Einblicke in die Arbeit erfolgreicher Unternehmen, berichtet spannend über Industriekultur insgesamt oder über jugendliches Engagement sowie bedeutende Persönlichkeiten. Alles in allem vereint das Heimatbuch aktuelle Themen der Gegenwart mit wissenswerten Bereichen unserer Gesellschaft in einzigartiger Weise.
Letzte Woche wurde Prof. Dr. Joachim Maier, Autor der Bücher "Die Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft aus Freudenberg am Main" und "Die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und „Euthanasie“ aus Schriesheim", von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

„Wir ehren heute Prof. Dr. Joachim Maier für seinen großen Einsatz, mit dem er maßgeblich dazu beigetragen hat, die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachzuhalten und deren Geschichten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Durch die von ihm initiierten Gedenkstätten, die vielen verlegten Stolpersteine, Gedenkveranstaltungen und Publikationen legt Prof. Maier Einzelschicksale offen, die uns nicht unberührt lassen. Die von ihm verfassten Biographien sind akribisch recherchiert und geben erschütternde Einblicke in die gewaltsame Verfolgungspraxis des NS-Regimes“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer anlässlich der Aushändigung am Freitag (31. Mai) in Schriesheim.

Wir gratulieren Herrn Maier herzlich zu dieser wohlverdienten Auszeichnung. Es war uns eine Ehre, dass wir an seiner wichtigen und bedeutungsvollen Arbeit mitwirken konnten!
„Hier wird, gegenüber dem Landtage in Carlsruhe, mit Dampf gearbeitet“, schrieb 1881 aus Berlin der Reichstagsabgeordnete Marcus Pflüger seiner Ehefrau Johanna. Der linksliberale Gast- und Landwirt vertrat als erster Lörracher den Wahlkreis Lörrach-Müllheim und später Karlsruhe-Bruchsal in einem gesamtdeutschen Parlament; zugleich war er Abgeordneter im badischen Landtag. Pflüger steht exemplarisch für den Aufstieg und das soziale Engagement des liberalen Bürgertums, das sich trotz gescheiterter 1848er-Revolution unbeirrt für die Demokratisierung Deutschlands einsetzte. Die Briefe an seine Frau und weitere Adressaten sowie die umfangreiche, bebilderte Einleitung geben nicht nur einen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts, sondern auch in den Lebensalltag jener, die diese vorantrieben.
Die Bodan-Werft begann 1919 mit der Reparatur und dem Bau von Holzbooten. Bereits wenige Jahre später entstanden die ersten Fahrgastschiffe aus Stahl, welche von Jahr zu Jahr größere Dimensionen annahmen. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg belieferte die Werft neben dem Bodensee auch andere Gewässer. Während des Krieges baute „Bodan“ unter anderem Pionier-Landungsboote.
In den 1950er und 1960er Jahren konnte die Werft ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben und ihre Schiffe unter anderem an zahlreiche schweizerische Seen liefern. Als die Aufträge im Kerngeschäft nachließen, gelang es dem Unternehmen, durch Produkte jenseits des Schiffbaus seine Existenz für weitere Jahrzehnte zu sichern. 2011 wurde für die Werft und das Konstruktionsbüro die Insolvenz angemeldet.
Mit diesem Buch wurde die Geschichte dieser bedeutenden deutschen Binnenwerft anschaulich und umfassend aufgearbeitet. Zahlreiche Abbildungen verdeutlichen die erstaunlich vielfältige Produktpalette und den qualitativ außergewöhnlich hohen schiffbaulichen Standard. Darüber hinaus kommen zahlreiche ehemalige Mitarbeiter mit ihren spannenden Erinnerungen zu Wort.
In einer am 3. August 819 ausgestellten Urkunde des Klosters Weißenburg im Elsass wird Au am Rhein erstmals erwähnt. Zwölf ereignisreiche Jahrhunderte hat das kleine Dörfchen seither überdauert. Von der Agrargesellschaft des frühen Mittelalters bis zu unserem Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung spannen sich die vergangenen 1200 Jahre. Dieses Buch behandelt das Dorf Au am Rhein, seine Entstehung und Entwicklung, seine Häuser und Kirchen und sein Schicksal in den Zeitläuften, insbesondere des 20. Jahrhunderts. Es behandelt die Menschen, die in Au lebten und leben, ihre Berufe, ihre Lebensumstände, ihr Brauchtum und ihre Mundart. Und es behandelt schließlich den vom Rhein geformten Naturraum, der Dorf und Menschen prägt, aber auch von diesen verändert wird.
Interessant, launig und reich bebildert blickt dieses Buch auf 45 Jahre Feriengeschichte am Weissenhäuser Strand zurück. Dabei werden nicht nur Entwicklungen und Ausbau der größten Ferienanlage an der Ostsee selbst geschildert. Von Karel Gott über Rudi Carell bis hin zu Queen Mary hat hier schon so manches "Schlachtschiff" vor Anker gelegen und das herrliche Wetter genossen. Nicht zuletzt aber zeigt sich in der lebendigen Chronik jede Menge Zeitkolorit und ist deshalb nicht nur für Dauergäste, sondern auch für neugewonnene Fans des Weissenhäuser Strandes mehr als lesenswert!
Einmal im Jahr wird Bad Doberan bei Rostock zu Zappatown. Dann treffen sich Fans aus aller Herren Länder, um vier Tage lang bei der Zappanale ihr Idol Frank Zappa zu feiern. Zur 29. Auflage dieses außergewöhnlichen Musikfestivals machte sich der Weingartener Autor Stefan Kleiber im Juli 2018 mit der Bahn auf die knapp 900 km lange Reise. Im Gepäck neben seiner Kompaktkamera kiloweise Steckbriefe und Interview-Fragebögen für Fans, Musiker und weitere Persönlichkeiten wie den Gründer der Zappanale Wolfhard Kutz oder den Bürgermeister von Zappatown Thorsten Semrau. Insgesamt 21 Persönlichkeiten machen in „Einmal Zappatown und zurück“ deutlich, was den Charme dieses Festivals ausmacht und warum Frank Zappa auch heute noch großen Einfluss auf die Musikwelt besitzt. „Zappa ist nicht nur „Zappa“, Zappa ist eine „Attitude“, Politik, ein „Way of Life““, bringt es der englische Zappa-Kenner und Autor Ben Watson auf den Punkt.
In dem von Bernhard Hlava graphisch gekonnt in Szene gesetzten Zappanale-Portrait mit über 40 Farbbildern, stehen keine Superstars im Vordergrund, sondern die Lieblings-Bands des Autors wie GABBA ZAPPA HEY! aus London oder die Monika Roscher Big Band aus München.
Darüber hinaus erhält der Leser auch einen Einblick in die Region an der Ostsee, wenn der 51-jährige Autor mit dem historischen Dampfzug Molli durch Zappatown zum Festival-Gelände an der ältesten Trabrennbahn Europas fährt oder der „Weißen Stadt am Meer“ – Heiligendamm – einen kurzen Besuch abstattet. Begleiten Sie Stefan Kleiber auf seiner Festival-Reise und entdecken Sie den Charme der Zappanale und von Zappatown.
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