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Neues aus dem verlag regionalkultur

Heidelberg Graphic Novel nach dem erfolgreichen fantastisch-mythologischen Roman von Martin Schemm
Seit langem wieder eine "analoge" Buchpräsentation - noch dazu vor der Verlags-Haustüre in Bruchsal!
Der druckfrische erste Band der "Bausteine zur Geschichte der Stadt Bruchsal und ihres Umlandes" wurde der Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick im Bürgerzentrum von den beiden Herausgebern Prof. Dr. Konrad Dussel und Dr. Jürgen Treffeisen überreicht.
Mit dem vorliegenden Sammelband übergibt die Kommission für Stadtgeschichte der Öffentlichkeit erstmals eine Publikation in eigener Herausgeberschaft. Sie ist zugleich der erste Band einer neuen Schriftenreihe, die an die früheren Folgen von Buchveröffentlichungen zur Stadtgeschichte anknüpft und diese in einem neuen und auch optisch zeitgemäßen Format fortsetzt.
Vor welche Probleme nicht-schriftliche Quellen Analyse und Interpretation oft stellen, aber auch welch überzeugende Ergebnisse der mit seinen Werkzeugen vertraute Historiker bzw. die mir ihren Werkzeugen vertraute Historikerin erzielen kann, spiegeln die Beiträge des vorliegenden Bandes wider.
Auf dem Albschäferweg und seinen Zeitspuren unterwegs durch die Heidenheimer Brenzregion

Auf rund 158 Kilometern Länge führt der Albschäferweg als Rundweg im nordöstlichen Teil der Schwäbischen Alb über Wacholderheiden, durch dichte Wälder, vorbei an Zeugnissen der Erdgeschichte und kulturellen Denkmälern von Weltrang. In Kombination mit den ergänzenden Tages-Rundwegen, den »Albschäfer-Zeitspuren«, sowie den Wochenendwanderungen bietet dieses Buch für jeden Anspruch und Geschmack ideale Touren.
Der SWR hat in der Sendung Kaffee oder Tee eine neue Folge mit der Thematik: Buchtipps - Schöne Wanderwege im Südwesten veröffentlicht. Die Expertin Andrea Biedermann hat genau die richtigen Lese-Tipps, wer neue Wanderrouten entdecken und die Natur genießen möchte.
Der aktuelle 60. Band der traditionsreichen Heimatbuchreihe des Landkreises Rastatt ist wieder ein besonderes Lesevergnügen geworden. Das Heimatbuch zeigt sich in neuem Layout und berichtet auf 256 reich bebilderten Seiten über vielfältige Themen aus den Bereichen Aktuelles und Gegenwart, Natur und Umwelt, Kunst, Kultur und Lebensart sowie der Geschichte unseres mittelbadischen Raumes.
Unterwegs zu Geschichte, Kunst und Kultur – der Museumsführer für die Region zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb
Ein anderer Blick auf die Landschaften Rheinhessens und des Nordpfälzer Berglandes erschließt sich uns aus diesen Betrachtungen, in denen sich Geologie, Ökologie und Kulturgeschichte miteinander verweben. Über die Hintergründe der erdgeschichtlichen Entstehung verstehen wir die vielfältigen Formen dieser Landschaft neu und es wird deutlich, warum die Menschen, die hier leben, diese Gegebenheiten auf so vielfälftige Weise zu nutzen wissen. Mit den Kenntnissen aus der Geologie können wir nachvollziehen, warum gerade diese Landschaftsstrukturen, diese Wirtschaftsformen genau an dieser Stelle entstanden und sich wenige Kilometer weiter ganz anders darstellen.
„In akribischer visueller Recherchearbeit hat Uscha Rudek-Werlé LICHTBLICKE und SCHATTENSPIELE fotografisch dokumentiert, in den eigenen, selbstgestalteten Räumen – auf Böden, Wänden, Ecken, Kanten. Details fotografiert, die sich im Spiel des Lichtes verwandeln. Spürbar wird dabei die fragile Schönheit eines ephemeren Lichtgebildes, das wie ein Hauch im Raum zu schweben scheint und diesen, wenn auch manchmal nur für Sekunden, in etwas jeweils gänzlich Neues transformiert.
„In akribischer visueller Recherchearbeit hat Uscha Rudek-Werlé LICHTBLICKE und SCHATTENSPIELE fotografisch dokumentiert, in den eigenen, selbstgestalteten Räumen – auf Böden, Wänden, Ecken, Kanten. Details fotografiert, die sich im Spiel des Lichtes verwandeln. Spürbar wird dabei die fragile Schönheit eines ephemeren Lichtgebildes, das wie ein Hauch im Raum zu schweben scheint und diesen, wenn auch manchmal nur für Sekunden, in etwas jeweils gänzlich Neues transformiert.
„In akribischer visueller Recherchearbeit hat Uscha Rudek-Werlé LICHTBLICKE und SCHATTENSPIELE fotografisch dokumentiert, in den eigenen, selbstgestalteten Räumen – auf Böden, Wänden, Ecken, Kanten. Details fotografiert, die sich im Spiel des Lichtes verwandeln. Spürbar wird dabei die fragile Schönheit eines ephemeren Lichtgebildes, das wie ein Hauch im Raum zu schweben scheint und diesen, wenn auch manchmal nur für Sekunden, in etwas jeweils gänzlich Neues transformiert.
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