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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

17. Juli 2020 Judith Rimmelspacher: Lesung im Rahmen der Ausstellung "NICHT ANDERS UND NICHT GLEICH"
Herbst 2020 Historisch-literarische Steifzüge mit Frank Cornelius zu seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“

Rimmelspacher

17.07.2020;
19.00 Uhr
Lesung „Gestern und Heute“ mit Judith Rimmelspacher und Irene Kuntze
im Rahmen der Ausstellung „NICHT ANDERS UND NICHT GLEICH“
mit Arbeiten von Nicole Bellaire und Meggi Rochell
GEDOK Künstlerinnenforum, Markgrafenstr. 14, 76131 Karlsruhe

Teufel

18.09.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
19.09.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
20.09.2020;
10.00 Uhr
Wanderung durch Hirsch- und Zweribachfälle. Dauer: ca. 4,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Potsdamer Platz bei 79271 Sankt Peter
17.10.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.10.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
Frank Cornelius führt durch historische Orte der Klosterherrschaft St. Peter in Dorf und Wald. Seine Gäste hören Texte aus seinem Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“. An den Originalschauplätzen seiner Geschichte entsteht ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und den Menschen jener Zeit. Brauchtum und Volksglauben verweben sich zu einem spannungsgeladenen Streifzug durch das Herz und die Herrgottswinkel St. Peters.
* Kinder zahlen 1 Euro
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Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

17. Juli 2020 Judith Rimmelspacher: Lesung im Rahmen der Ausstellung "NICHT ANDERS UND NICHT GLEICH"
Herbst 2020 Historisch-literarische Steifzüge mit Frank Cornelius zu seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“

Rimmelspacher

17.07.2020;
19.00 Uhr
Lesung „Gestern und Heute“ mit Judith Rimmelspacher und Irene Kuntze
im Rahmen der Ausstellung „NICHT ANDERS UND NICHT GLEICH“
mit Arbeiten von Nicole Bellaire und Meggi Rochell
GEDOK Künstlerinnenforum, Markgrafenstr. 14, 76131 Karlsruhe

Teufel

18.09.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
19.09.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
20.09.2020;
10.00 Uhr
Wanderung durch Hirsch- und Zweribachfälle. Dauer: ca. 4,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Potsdamer Platz bei 79271 Sankt Peter
17.10.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.10.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
Frank Cornelius führt durch historische Orte der Klosterherrschaft St. Peter in Dorf und Wald. Seine Gäste hören Texte aus seinem Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“. An den Originalschauplätzen seiner Geschichte entsteht ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und den Menschen jener Zeit. Brauchtum und Volksglauben verweben sich zu einem spannungsgeladenen Streifzug durch das Herz und die Herrgottswinkel St. Peters.
* Kinder zahlen 1 Euro
In den 1950er und 1960er Jahren entstanden einzigartige Tonaufnahmen von Dialektsprecherinnen aus ganz Baden-Württemberg, die vom Leben und Arbeiten, von Gesundheit und Krankheit, von der Freizeitgestaltung und von den tiefgreifenden Entwicklungen im Ländlichen Raum erzählen. Sie geben unmittelbar Einblick in die Lebenswelten dieser vergangenen Jahrzehnte. Das Hörbuch präsentiert Tonausschnitte aus dem 800 Stunden umfassenden Arno-Ruoff-Archiv des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Die historischen Aufnahmen werden durch neueres Tonmaterial ergänzt, das den beschriebenen Wandel bis in die Gegenwart weiterverfolgt.
Das beiliegende Booklet enthält die verschriftlichten Interviews sowie Erläuterungen zu den wichtigsten Merkmalen der in Baden-Württemberg gesprochenen Dialekte.
Mit diesem Buch soll die vielfältige, faszinierende Landschaft am Rohrhardsberg – ihre Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft – zusammen mit ihren Gestaltern in Text und Bild vorgestellt werden. Beschrieben werden die natürlichen Gegebenheiten, die verschiedenen Lebensräume und die Geschichte des Gebiets vom ursprünglichen Wald zur Kulturlandschaft. Dabei werden die Folgen dieser Entwicklung für die Menschen, Tiere und Pflanzen sichtbar. Umgekehrt zeigt sich, wie die Menschen im Lauf der Zeit die Landschaft gestaltet haben – mit allen Veränderungen und Auswirkungen. Land- und Forstwirte schildern, welche Bedeutung die Landschaft, deren Pflege und der Naturschutz für sie haben und welche Probleme sie sehen. Konzeptionen, Pläne und Projekte, wie am Rohrhardsberg Mensch und Natur harmonieren können, werden ebenso erörtert wie die Tätigkeit von Vereinen, Institutionen und Behörden.
Das Fazit: Die Landschaft am Rohrhardsberg soll dauerhaft eine Musterregion für Naturschutz und Biologische Vielfalt werden.
Der aktuelle 59. Band der traditionsreichen Heimatbuchreihe des Landkreises Rastatt ist wieder ein besonderes Lesevergnügen geworden. Das Heimatbuch berichtet auf 256 reich bebilderten Seiten und in modernisierter Form über vielfältige Themen aus den Brereichen Aktuelles und Gegenwart, Natur und Umwelt, Kunst, Kultur und Lebensart sowie der Geschichte unseres mittelbadischen Raumes.
Daneben bietet das Heimatbuch 2020 fundierte Einblicke in die Arbeit erfolgreicher Unternehmen, berichtet spannend über Industriekultur insgesamt oder über jugendliches Engagement sowie bedeutende Persönlichkeiten. Alles in allem vereint das Heimatbuch aktuelle Themen der Gegenwart mit wissenwerten Bereichen unserer Gesellschaft in einzigartiger Weise.
Aufbruch in die Moderne – Das baukulturelle Erbe der 20er Jahre zu entdecken, ist in Pforzheim eine überraschend lohnende Sache. In jener Ära entstanden Baudenkmale wie die Herz-Jesu-Kirche, die Gartenstädte im Arlinger und am Wartberg sowie das Industriehaus. Dozenten der Kunstgewerbeschule förderten die internationalen Stilformen des Expressionismus und des Art Déco; beliebt blieb aber auch der Neoklassizismus. In diesem handlichen Führer finden Sie einen Überblick über das lokale architektonische Schaffen der Ära der Weimarer Republik.
Der hintere Bucheinband ist ausklappbar, dort befindet sich ein Übersichtsplan.
Möchten Sie sich auf eine fotografische Zeitreise begeben? Der Königsbacher Förderverein „Die Kinschbacher“ zeigt Ihnen Dorfschätze aus den letzten 120 Jahren. Historische Fotos und aktuelle Aufnahmen vermitteln vielfältige Eindrücke des Ortes und zeigen, wie sich das kleine Weindorf zwischen Wald und Reben gewandeln hat, ohne seinen Reiz zu verlieren.
Die Künstlerin hat eine Entdeckungstour in die Natur unternommen, hat Fundstücke gesammelt, welche für die Vielfalt der Natur stehen, aber auch für die Vergänglichkeit sowie die vom Menschen gemachte Bedrohung. Abgestorbene Pflanzen, ja sogar tote Tiere werden mit Fotografien intakter Natur konfrontiert. Man ist erinnert an die Stillleben, wie wir sie aus der Kunstgeschichte kennen. Uscha Rudek-Werlés Ansatz ist allerdings ein anderer: Sie bildet Natur nicht mit malerischen Mitteln nach, sondern nutzt aufgefundene Objekte aus der Natur, um sie in einen unerwarteten Kontext zu stellen. Damit befindet sie sich in bester Tradition zu anderen Künstlern, die gefundene Gegen-stände zum Zentrum ihrer Kunst machen (object trouvé). Uscha Rudek-Werlé hat ihre Fundstücke in durchsichtige Plastikdosen verpackt. Es sind Alltagsgegenstände, Verpackungen, die man zum Beispiel vom Supermarkt kennt und gleichsam unseren Wohlstandsmüll symbolisieren. Das Besondere dabei ist, dass die verpackte Natur auch an die Archive und Schaustücke naturkundlicher Sammlungen erinnert.
Damit schlägt die Ausstellung einen unerwarteten Bogen zum Ausstellungsort, dem MARCHIVUM, das zwar kein naturkundliches Museum ist, das aber als Mannheims Archiv ebenfalls Objekte sammelt und aufbewahrt. Freilich sind es keine Fundstücke aus der Natur, sondern Dokumente, die von der Geschichte Mannheims und seinen Menschen erzählen. Es sind Verwaltungsakten, Nachlässe, Fotografien und Filme, Plakate und an-deres mehr. Auch sind diese Dokumente nicht in durchsichtigem Plastik verpackt, sondern in archivgerechten Kartons aus Pappe.
„Die Geschichte, die Sie hier lesen, ist meine Geschichte. Mein Name ist Leo Waldbott. Sie werden erfahren, wie unser geliebtes Altersheim unter den Nazis unterging – das Heim, das zunächst als Idee in meinem Herzen entstand, die ich am 12. Oktober 1907 erstmals dem Vorstand unseres Synagogenchorvereins in Speyer vorstellte.

Ich bin der gleiche Leo Waldbott, an den sich jedes Speyerer Kind erinnert. Zusätzlich zu den allgemeinen Schulfächern lehrte ich die Kinder der einhundertzwanzig jüdischen Familien in Speyer das Judentum – in den Volksschulen und den drei Höheren Schulen. Die Geschichte, die ich erzählen will, zeigt das Leben der deutschen Juden, verglichen mit ihren nichtjüdischen Mitbürgern – vor und nachdem der ‚Führer‘ am 30. Januar 1933 die Macht übernommen hatte.“
Seit einigen Jahren schreibt Alexander Werner nun bereits für die beliebte Reihe ›Damals und Heute‹ der Badischen Neuesten Nachrichten. Mit dem vorliegenden Buch erscheinen seine Beiträge zur Unteren Hardt – Eggenstein-Leopoldshafen, Linkenheim-Hochstetten, Graben-Neudorf und Dettenheim – erstmals in einer
Auswahl gesammelt, überarbeitet und ergänzt in Buchform. Es bietet einen interessanten Einblick in die Entwicklung der heutigen Doppelgemeinden der Unteren Hardt anhand von Gebäuden. Im Zentrum stehen Rathäuser, Festhallen, Bahnhöfe, Brauereien, Gaststätten und andere Objekte, deren Anfänge, Hintergründe und heutiges Erscheinungsbild anschaulich dargestellt werden. Historische und aktuelle Fotografien laden die Leserinnen und Leser ein, in die Geschichte ihrer Heimat einzutauchen und sie im Wandel der Zeit zu verstehen.
Maria Anna Miller, geborene Freiin Speth von Schülzburg, ­ent­stammt ehrbaren Adelsgeschlechtern aus Württemberg und Franken. Sie verzichtet nach einer nicht ungetrübten Jugendzeit auf ihre gesamten Adelsprivilegien, folgt ihrer Liebe und heiratet einen Bürgerlichen – im frühen 19. Jahrhundert ein mutiger Schritt. Nach einem harten, bewegten Leben findet sie ihre letzte Ruhe in der adeligen Eyb’schen Familiengruft in Günzburg. Das Poesiealbum von »Nannette« belegt, dass es ihr gelungen ist, eine ­Brücke zwischen adeliger und bürgerlicher Welt zu schlagen. Darüber hinaus ist es ein wunderbares Zeugnis eines Freundschaftsbuches, wie es seinerzeit in Deutschland gepflegt wurde, und vermittelt sehr persönliche Einblicke in die Kon­ventionen und Wertvorstellungen, denen Mädchen und junge Frauen ­unterworfen wurden.
Der Autor Dr. Volker Grub knüpft mit diesem Band an seine ­Publikation „Reichsritter im Lautertal – Die Freiherren Speth von Schülzburg“ an, die dadurch thematisch sowie durch neue Erkenntnisse ergänzt wird.
Eindrucksvolle Strecken führen zu 48 Burgen und Ruinen an der Südlichen Weinstraße, im nördlichen Elsass und im Wasgau. Auf 23 Rundwanderungen beschreibt Margaret Ruthmann ausführlich die Geschichte der Burgen, besucht aber auch Ruinen, die kaum jemand kennt.
Die Ausflüge betragen jeweils etwa drei Stunden reine Laufzeit und führen zum Teil über schmale und versteckte Pfade mit exakt beschriebenen Wanderwegen auch zu Hütten und Gaststätten
Der Autor zeichnet in diesem Buch knapp und gut lesbar die Geschichte der Stadt Pforzheim von ihren Anfängen bis ins 21. Jahrhundert nach. Kompetent und verständlich beschreibt er die Ur- und Frühgeschichte der Stadt, die Römerzeit und das Mittelalter sowie das Stift, die Klöster und Kirchen in der Stadt. Darüber hinaus geht er auf die Residenz der badischen Markgrafen ein, die Einführung der Reformation, den Pfälzischen Erbfolgekrieg sowie die 1848er Revolution und die nachfolgenden Jahre. Er erläutert den Handel und das Gewerbe der Stadt, Flößerei, Gerberei und Tuchmacherei sowie insbesondere die Entwicklung der Pforzheimer Schmuckindustrie.
Er beschreibt die Zeit während des Kaiserreichs mit Wachstum und Bauboom, die Goldenen Zwanziger Jahre und die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Das dunkle Kapitel der Zerstörung durch Bombenabwurf sowie das Kriegsende werden ebenso beleuchtet wie der Neuanfang mit Wiederaufbau und Wirtschaftswunder bis hin zur Gegenwart.
Die Auewälder der Rheinauen sind menschengemachte Biotope: Kulturwälder, die seit Jahrtausenden genutzt und verändert werden. Baumriesen, üppiges Strauchwerk, Schilfgürtel und Altwasser vermitteln den Eindruck eines „badischen Aue-Dschungels“. Die Auewälder verdanken ihre Existenz allerdings der Rheinkorrektion. Der Boden, auf dem sie wachsen, wurde künstlich angelandet. Aus diesen Kiesbänken wurde fruchtbarer Boden. Auf ihm wachsen die meisten Baum- und Straucharten Mitteleuropas.
Dieses Buch präsentiert die europäischen Rheinauen bei Au am Rhein (Baden-Württemberg), bei Neuburg (Rheinland-Pfalz) und Lauterbourg (Elsass/Frankreich). Au am Rhein lebt schon 1200 Jahre mit den Auen und aus den Auewäldern. Die Bevölkerung von Au überstand zahlreiche Kriegswirren und ihre Gemarkung wurde häufig völlig neu geordnet. In 180 Jahren schuf sie den heutigen Auewald als Europäisches Natur­erbe. Dieser ist für den Klimaschutz, die Naherholung der urbanen Bevölkerung und für den Naturschutz unverzichtbar.
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