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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

ab Frühjahr 2020 Historisch-literarische Steifzüge mit Frank Cornelius zu seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

08.05.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
09.05.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
04.07.2020;
22.00 Uhr
Vollmond-Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
05.07.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.09.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
19.09.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
20.09.2020;
10.00 Uhr
Wanderung durch Hirsch- und Zweribachfälle. Dauer: ca. 4,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Potsdamer Platz bei 79271 Sankt Peter
17.10.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.10.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
Frank Cornelius führt durch historische Orte der Klosterherrschaft St. Peter in Dorf und Wald. Seine Gäste hören Texte aus seinem Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“. An den Originalschauplätzen seiner Geschichte entsteht ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und den Menschen jener Zeit. Brauchtum und Volksglauben verweben sich zu einem spannungsgeladenen Streifzug durch das Herz und die Herrgottswinkel St. Peters.
* Kinder zahlen 1 Euro
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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

ab Frühjahr 2020 Historisch-literarische Steifzüge mit Frank Cornelius zu seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

08.05.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
09.05.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
04.07.2020;
22.00 Uhr
Vollmond-Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
05.07.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.09.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
19.09.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
20.09.2020;
10.00 Uhr
Wanderung durch Hirsch- und Zweribachfälle. Dauer: ca. 4,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Potsdamer Platz bei 79271 Sankt Peter
17.10.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.10.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
Frank Cornelius führt durch historische Orte der Klosterherrschaft St. Peter in Dorf und Wald. Seine Gäste hören Texte aus seinem Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“. An den Originalschauplätzen seiner Geschichte entsteht ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und den Menschen jener Zeit. Brauchtum und Volksglauben verweben sich zu einem spannungsgeladenen Streifzug durch das Herz und die Herrgottswinkel St. Peters.
* Kinder zahlen 1 Euro
„Wellenweise wurde die Erde erschüttert. Die Leute saßen unbeweglich und still auf ihren Bänken. Manchmal hörte man ein gedämpftes Schreien und Weinen", erinnert sich Lucien an die schlimmen Tage als Luftschutzkraft im Zweiten Weltkrieg. Bis zu seiner Einberufung zum Militär lebte Lucien mit seiner Familie im Elsass.
Der erste Band der Trilogie „Chaos an den Grenzen" zeichnet Luciens Erlebnisse und die seiner Familie in den Jahren von 1870 bis 1944 nach, eingebunden in die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse jener Zeit.
Dabei wird ein weiter Bogen gespannt von den Geschehnissen im Ersten Weltkrieg über den jahrzehntelangen deutsch-französischen Streit um Elsass-Lothringen bis zur Machtergreifung Hitlers, der Zeit des Nationalsozialismus und den brutalen Ereignissen im Zweiten Weltkrieg - spannend, informativ und ergreifend.
Hätten Ubstadt, Weiher, Stettfeld und Zeutern bei ihrer Gründung vor vielen Jahrhunderten daran gedacht, einmal unter einem Dach vereint zu sein? Als Modellfall der Kommunalreform haben sich die Orte vor einem halben Jahrhundert zu Ubstadt-Weiher zusammengeschlossen – aus eigener Initiative und zu einem Zeitpunkt, als sich noch viele Nachbarorte gegen die Zusammen­legung zu größeren, effizienteren Verwaltungseinheiten sträubten. Und sie haben es nicht bereut – vier Teile wurden zu einem Ganzen.
Die Gemeinsamkeiten wie auch die Unterschiede der vier Dörfer zwischen Kraichgau und Rheinebene, von Prof. Dr. Konrad Dussel anschau­lich dargestellt, tragen bis heute zu einer Gemeinde bei, in der es sich gut leben lässt – von dieser harmonischen Erfolgsgeschichte zeugen die lebendigen Momentaufnahmen von Stefan Fuchs und anderen Fotografen, die mit liebevollem Blick ihre Heimat­gemeinde porträtieren.
Wie jede Stadt, so erlebt auch Ladenburg am Neckar keinen Stillstand in seiner architektonischen Entwicklung. Stetig vergeht Altes und entsteht Neues. Die dritte Möglichkeit, die Sanierung des Bestehenden und seine Neunutzung, ist in Ladenburg in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Altstadt in den Vordergrund gerückt. Im Umfeld sind dagegen große neue Stadtgebiete entstanden. Der vorliegende Band zeigt anhand von 45 Themenbereichen die Veränderungen im Stadtbild während der letzten 125 Jahre. Dazu werden sowohl einzelne Gebäude als auch Straßenzüge in den Fokus genommen. Die architektonischen und oft auch funktionalen Veränderungen der Häuser werden in Bild und Text dokumentiert. Nicht zuletzt ist der Bildband damit auch eine Hommage an die Jahrzehnte währenden Bemühungen von Verwaltung, Architekten, Förderern und Privatleuten um die Altstadtsanierung. Diese ist mit Preisen bedacht worden und hat eine sehenswerte historische Innenstadt geschaffen.
Das Saarland und die Südwestpfalz sind noch häufig unentdeckte, unbeachtete Landschaften. Sie zu erwandern und kennenzulernen hat sich die Autorin Margaret Ruthmann zur Aufgabe gemacht. Ein Gebiet, das es lohnt, besucht zu werden: mit all seinen Sehenswürdigkeiten, den Burgruinen, Klöstern und Kirchen. Zudem erleben die Wanderer eine offene Gegend, der Blick schweift weit über die Höhen, bis zum Horizont. Es ist an der Zeit, sich diesem südwestlichsten Zipfel der Republik einmal zu nähern. Burgen erwandern, Geschichte entdecken, zünftig einkehren ist das Motto der Autorin für ihre beschriebenen Wanderungen. Alle Touren sind Rundwege, die mit einer reinen Wanderzeit von etwa drei Stunden auf einen Tag beschränkt sind.
Schüler/innen des Gymnasiums Achern erzählen die spannende Geschichte von Gaius, einem tüchtigen Legionär aus Argentorate (Straßburg): von seinem harten Alltag im Kastell, von seinem abenteuerlichen Trip zu den Thermen in Aquae (Baden-Baden) und echt römischem Lifestyle, aber auch von seinen Vorfahren, vom großen römischen Kaiser Caracalla (Regierungszeit: 198–217 n. Chr.) und den allmächtigen Göttern. – Bloß gut, dass Gaius unter dem Schutz des Gottes Merkur steht …
Der sechste Band der Reihe des Stadtarchivs Pforzheim umfasst Beiträge zur Pforzheimer Stadtgeschichte von fünf Autoren sowie den Bericht zur kommunalen Denkmalpflege der Jahre 2016 – 2018. Zum 100. Jubiläum der Wartbergsiedlung wird die Entstehungsgeschichte der Siedlung nachgezeichnet und in den zeithistorischen Kontext eingeordnet. Einblicke in Mittelalter und Frühe Neuzeit geben der Katalog der Inschriften, die bei den archäologischen Grabungen auf dem Rathaushof gefunden wurden, sowie ein Beitrag über Johannes Reuchlin und die Pest. Zwei zeitgeschichtliche Aufsätze zur Geschichte der jüdischen Familie Posner, zu der die Mitbegründerin der Gestalttherapie Lore (Laura) Perls gehört, sowie zur Aufnahme von DDR-Flüchtlingen in der Nachkriegszeit komplettieren den Band.
Heute vor 250 Jahren wurde Friedrich Hölderlin geboren. Ihm widmet Dieter Balle dieses ganz besondere Buch: ein Reiseführer auf Hölderlins Spuren.

Kaum einer unserer großen Dichter hat solch ein tragisches Lebensschicksal vorzuweisen wie der in Lauffen a. N. geborene Friedrich Hölderlin (1770–1843).
36 gesunden Jahren, in denen er mit faszinierenden Gedichten, Oden und Elegien in den Dichterolymp aufstieg, folgten 36 Jahre im Tübinger Turm in „geistiger Umnachtung“, wie Zeitgenossen seinen Zustand beschrieben. Doch zeitlebens war er ein passionierter, um nicht zu sagen begeisterter Wanderer und „Freigänger“, der die meisten seiner Reisen zu Fuß zurücklegte, bis zu 50 Kilometer am Tag. Die Natur war Inspiration für seine Dichtkunst und Lebenselixier zugleich.
Wir folgen auf Schusters Rappen und mit dem Drahtesel den Spuren des tragischen Dichters an die Stätten seiner Kindheit und Jugend in Lauffen, Nürtingen, Denkendorf und Maulbronn. Wir wandern auf seinen Wegen von Frankfurt, wo er auf seine große, aber unglückliche Liebe Suzette Gontard traf, nach Homburg v. d. H. Dort fand er beim Freund Isaac von Sinclair Trost und Hilfe, bis er sich lange Jahre im Turmzimmer in Tübingen in eine andere Welt zurückzog, seiner Umwelt entrückt. Ergänzend gibt es in Portraits und Themenblöcken Wissenswertes über Menschen und Ereignisse, die eine wichtige Rolle im Leben Hölderlins gespielt haben.
Paul Wehrung lernt Sharif kennen, einen syrisch-libanesischen Germanistikstudenten, und sie beginnen, Gespräche über Vertreibung, Heimatverlust, Ausgrenzung und Neubeginn zu führen. Philosophische Positionen werden erörtert, über Befindlichkeiten unserer Gesellschaft, über die Menschenrechte oder, um mit Hannah Arendt zu sprechen, über die Freiheit, frei zu sein wird reflektiert. Namhafte Vertreter*innen der Philosophie in Vergangenheit und Gegenwart kommen zu Wort, doch auch Geschichten und Schicksale zu Flucht und Vertreibung aus verschiedenen Zeiten werden erzählt. Wo liegen die Konstanten, wo die Unterschiede?
Menschen machen sich auf, treiben über Länder und Meere, bis ans vermeintliche Ende der Welt. Sie stoßen an Grenzen, überschreiten sie oder werden zurückgewiesen. Oder sie verharren an Ort und Stelle, bleiben an einem Punkt dieser Erde, an dem sie zufällig geboren wurden, und werden durch Gewalt vertrieben.
Ein Roman über Migration und Philosophie, gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – und ein Bekenntnis zur Demokratie und zu Europa.

Das Grauen ist zurück!

Endlich - der Heidelberger Klassiker "Das Heidenloch" ist wieder lieferbar. Die verbesserte, vierte Auflage hebt sich auch optisch auf dem Cover von den vorigen Auflagen ab.

Wer noch nicht weiß, worum es geht:
„Das Heidenloch“ ist die fiktive Aufdeckung einer Geheimakte. Sie schildert anhand von Einzeldokumenten fantastische Ereignisse auf dem Heiligenberg im Jahr 1907. Mysteriöse Wesen verbreiten dort Angst und Schrecken. Als es zu ersten Todesopfern kommt, wird von der Stadt Heidelberg und dem Innenministerium des Großherzogtums Baden eine Untersuchungskommission einberufen, die weiteres Unheil abwenden und das Rätsel lösen soll. Durch historische Forschung und philologische Suche in der antiken Mythologie findet sich schließlich die erschreckende Antwort, in deren Zentrum das mysteriöse Heidenloch steht ...
Wer das Grauen der Print-Version heil übersteht, mag nach dem gleichnamigen Mundart-Hörspiel oder der E-Book-Version Ausschau halten. Ganz Mutigen vorbehalten ist die künftige Graphic Novel (Comic-Version) …
Kurz vor Weihnachten kommt noch eine neue Broschüre der Reihe "Pforzheimer Stadtrundgänge" in die Läden: Sie widmet sich den Stelen zur Stadtgeschichte, die 2015 bis 2017 in Pforzheim aufgestellt wurden.

Jedes Stadtbild erzählt Geschichte, jede Stadt hat ihre historische Eigenart und Würde. Was gibt es in Pforzheim zu sehen? Dieser handliche Führer präsentiert einen Rundgang durch die Innenstadt. Er orientiert sich an den historischen Stelen, die in den Jahren 2015–2017 auf Initiative des städtischen Kulturamts an zentralen Orten im Stadtraum aufgestellt wurden. Jede dieser Stelen besitzt zwei unterschiedlich gestaltete Seiten, um Stadtgeschichte am Beispiel des baukulturellen Erbes zu verorten: Dem Stadtbild der Vorkriegszeit wird in Text und Bild die Nachkriegsgeschichte gleichberechtigt gegenübergestellt. So wird die Zäsur veranschaulicht, der Zwiespalt des kollektiven Gedächtnisses, der Pforzheim seit der Kriegszerstörung am 23. Februar 1945 kennzeichnet.
Das Buch stellt ein wissenschaftlich fundiertes, allgemein verständliches Grundlagenwerk zur Sprache von Rülzheim dar – einem vorderpfälzischen Ort nahe Speyer am Rhein. Die gründliche Untersuchung umfasst vier Teile: eine Ortsgrammatik, in der erstmals die relevanten sprachlichen Erscheinungen systematisch und genau beschrieben sind und das Regelmäßige und Eigene des dialektalen Sprachsystems besonders hervortritt. Wegen der Konfrontierung der mundartlichen mit den schriftdeutschen Sprachformen kann die Sprachmonographie auch als eine „Rülzheimerisch-hochdeutsche Vergleichsgrammatik“ bezeichnet werden. Der zweite Teil des Werkes enthält den Mundartwortschatz. Zahlreiche Wörter und Ausdrücke aus älterer und neuerer Zeit, lebendige und originelle Redewendungen, auch die französischen und jiddischen Lehnwörter sind alphabetisch aufgelistet und entwicklungsgeschichtlich erklärt. Reichlich Unbekanntes und Überraschendes zu Ursprung und Bedeutung des volkssprachlichen Wortgutes kann hier entdeckt werden.
Im dritten und vierten Teil des Buches sind die Rülzheimer Flur- und Straßennamen behandelt. Die mit Hilfe historischer Belege dokumentierten und datierten heutigen und früheren Namen sind hinsichtlich Wortform und Bedeutung erläutert und durch zwei am Ende des Buches beigefügte Karten topographisch in der Rülzheimer Gemarkung ausgewiesen. Das hier vorgelegte Sprachporträt gewährt einen tiefen und breiten Einblick in die sprachliche Struktur und Namenslandschaft der Rülzheimer Mundart und vermittelt darüber hinaus wertvolles lokalgeschichtliches Wissen.

Der Verfasser, Prof. Dr. Rudolf Kern (geb. 1938 in Rülzheim), war bis 1998 Germanistikprofessor an der Katholischen Universität Löwen (Université Catholique de Louvain, UCL) in Belgien. Seit 2012 lebt er wieder in seiner Heimatgemeinde, der er mit diesem Alterswerk ein bleibendes Sprachdenkmal gesetzt hat.
Schon vor über sechs Jahrzehnten begann Günter Meder mit dem Märchenerzählen. Doch die Geschichten der Gebrüder Grimm waren seinen jungen Zuhörern längst bekannt. Was konnte er ihnen Neues erzählen? Von der Steinzeit bis in die Zukunft hinein, aus Büchern, mündlicher Überlieferung und aus dem Kino – Günter Meders Repertoire enthält weit über 450 Geschichten. Ob von Helden, Narren, Gauklern oder starken Frauen, sammelt und erzählt er Geschichten aus der ganzen Welt. Als Geschichtenerzähler im Schottenrock oder als Märchenonkel in der Badehose – seine Zuhörer kennen Günter Meder unter vielen Namen und er hat bereits an den ungewöhnlichsten Orten seine Märchen erzählt: in Krankenhäusern, Schwimmbädern oder in Kindergärten. Meder, der Märchenerzähler, besitzt heute selbst mehr als 1 000 Märchenbücher, die ihn im Laufe der Zeit zu seinen Geschichten inspiriert haben. Eine Auswahl seiner Geschichten rund um den frechen Renzo, den einfältigen Larry und die schlaue Susanne liegt nun erstmals in dieser Ausgabe vor. Damit die Märchen nicht verloren gehen ...
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