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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

Herbst 2020 Historisch-literarische Steifzüge mit Frank Cornelius zu seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

17.10.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.10.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
Frank Cornelius führt durch historische Orte der Klosterherrschaft St. Peter in Dorf und Wald. Seine Gäste hören Texte aus seinem Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“. An den Originalschauplätzen seiner Geschichte entsteht ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und den Menschen jener Zeit. Brauchtum und Volksglauben verweben sich zu einem spannungsgeladenen Streifzug durch das Herz und die Herrgottswinkel St. Peters.
* Kinder zahlen 1 Euro
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Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

Herbst 2020 Historisch-literarische Steifzüge mit Frank Cornelius zu seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

17.10.2020;
17.00 Uhr
Streifzug durchs Dorf. Dauer: ca. 1-1,5h; 4 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
18.10.2020;
10.00 Uhr
St. Peter Panoramawanderung. Dauer: ca. 2,5h; 6 Euro*
Treffpunkt Bertolds-Brunnen in 79271 Sankt Peter
Frank Cornelius führt durch historische Orte der Klosterherrschaft St. Peter in Dorf und Wald. Seine Gäste hören Texte aus seinem Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“. An den Originalschauplätzen seiner Geschichte entsteht ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und den Menschen jener Zeit. Brauchtum und Volksglauben verweben sich zu einem spannungsgeladenen Streifzug durch das Herz und die Herrgottswinkel St. Peters.
* Kinder zahlen 1 Euro
Radikaldemokrat, Lebensreformer, Ahnherr der Turnbewegung oder auch Unterstützer der frühen Frauenbewegung – die Liste von Gustav Struves Wirkungsbereichen ist ebenso eindrucksvoll wie die Beharrlichkeit seines politischen Wirkens trotz mehrfacher Migration bemerkenswert. Im vorliegenden Band werden Leben und Werk dieses facettenreichen Akteurs der 1848er-Revolution beleuchtet, die Aktualität und Aktualisierbarkeit seiner Überzeugungen diskutiert und die Gründe untersucht, weshalb er heute – 150 Jahre nach seinem Tod – im kollektiven Demokratiebewusstsein nahezu vergessen scheint. Struve nämlich ist nicht nur Repräsentant seiner Zeit, sondern an ihm werden auch aktuelle Defizite in der Vermittlung von deutscher Demokratiegeschichte sichtbar.
Die Mobilitäts-Checkerin Silvi ist wieder unterwegs und checkt die Nordschwartzwald-Tour um Freudenstadt aus. Mit dabei an Ihrer Seite ist der Wander-Papst Dieter Buck. Aufgepasst: Silvi gibt exklusive Einblicke, denn der neuste Wanderführer des Outdoor-Profis erscheint erst 2021. Das besondere hierbei ist, dass zusammen mit bwegt die schönsten Touren in Baden-Württemberg gesammelt wurden, die mit dem ÖPNV erreichbar sind.

Was die Wanderung um Freudenstadt kann?

Jetzt reinschauen bei Silvis Test-Tour.
Die Fachwerkstadt am Kocher hat eine lange und bewegte Geschichte. Bereits eine Urkunde aus dem Jahre 1156 berichtet über die Weihe der Kirche St. Michael. Doch im Kochertal wurde schon in keltischer Zeit (8. bis 2. Jahrhundert v. Chr.) Salz gesotten, das die Existenzgrundlage der Stadt bis um 1800 war. Im Stadtbild erinnert daran nur vergleichsweise wenig. Zahlreiche noch heute stehende Gebäude gehen auf das 12. oder 13. Jahrhundert zurück, als sich Schwäbisch Hall unter der Herrschaft der Staufer zur Stadt entwickelte. Der vorliegende Band zeigt die Veränderungen der letzten 150 Jahre anhand von eindrucksvollen Fotos und stimmungsvollen Postkarten. Ein historisches wird jeweils einem aktuellen Bild gegenübergestellt, wobei versucht wurde, für das gleiche Motiv eine ähnliche Perspektive zu finden. Die sachlich fundierten Begleittexte bieten einen kurzweiligen Streifzug durch die spannende Stadtgeschichte von den Anfängen bis in die jüngere Gegenwart.
„Ein starkes Gemüt ist nicht ein solches, welches bloß starker Regung fähig ist, sondern dasjenige, welches bei den stärksten Regungen im Gleichgewicht bleibt." Carl von Clausewitz

5. Mai 1945: Bei der Verteidigung prominenter französischer Gefangener auf Schloss Itter in Tirol, in einer einmaligen Koalition von Wehrmachtsangehörigen und US-Soldaten, wird Major Josef „Sepp" Gangl von einem Scharfschützen der Waffen-SS tödlich getroffen. Die Tragik des Todes von Gangl wenige Tage vor der Kapitulation der Wehrmacht, offenbart sich, wenn man sich vergegenwärtigt, welche Strapazen er bis dahin im Osten 1941 bis 1943 und im Westen 1944/45 - u.a. im Kessel von Falaise - ohne schwere Verwundungen als Batterieführer und Abteilungskommandeur gemeinsam mit seinen Soldaten überstanden hatte.
In einer kurzen biografischen Skizze spüren die Autoren dem Werdegang und der Laufbahn dieses Soldaten nach, der seinen Beruf von der Pike auf gelernt und auch in Führungsposition seine Herkunft nie vergessen hat. Sie lassen dann vor allem die einzigartige Chronik einer selbstständigen Werfer-Batterie sprechen, die Gangl im Osten geführt hat. Diese und weitere Zeugnisse unterstreichen das Charisma dieses Soldaten, Vorgesetzten und Kameraden.
Die Fachwerkstadt am Kocher hat eine lange und bewegte Geschichte. Bereits eine Urkunde aus dem Jahre 1156 berichtet über die Weihe der Kirche St. Michael. Doch im Kochertal wurde schon in keltischer Zeit (8. bis 2. Jahrhundert v. Chr.) Salz gesotten, das die Existenzgrundlage der Stadt bis um 1800 war. Im Stadtbild erinnert daran nur vergleichsweise wenig. Zahlreiche noch heute stehende Gebäude gehen auf das 12. oder 13. Jahrhundert zurück, als sich Schwäbisch Hall unter der Herrschaft der Staufer zur Stadt entwickelte. Der vorliegende Band zeigt die Veränderungen der letzten 150 Jahre anhand von eindrucksvollen Fotos und stimmungsvollen Postkarten. Ein historisches wird jeweils einem aktuellen Bild gegenübergestellt, wobei versucht wurde, für das gleiche Motiv eine ähnliche Perspektive zu finden. Die sachlich fundierten Begleittexte bieten einen kurzweiligen Streifzug durch die spannende Stadtgeschichte von den Anfängen bis in die jüngere Gegenwart.
e.rothisch?
Ein Mensch hat sich dazu entschieden,
ironisch manchen Vers zu schmieden.
Und zwar – zumeist mit Müh und Not –
im heitren Stil von Eugen Roth,
wobei, was menschlich uns entzückt,
der Mitmensch in den Fokus rückt.
Nun erhebt sich scheu und zage
instinktiv die heikle Frage,
ob derartige Reimereien
ein bisschen auch e.rothisch seien.

Es ist keine leichte Aufgabe, den alltäglichsten Szenen etwas Schönes abzuringen. Doch Manfred Ell gelingt dieses Kunststück. Sei es nun die höchst verfängliche Antwort auf die Frage „Wie geht`s?“ oder der leidige Besuch beim Doktor – die kurzen Gedichtchen zaubern ein Schmunzeln auf des Lesers Gesicht, regen aber auch zum Nachdenken an. Manfred Ell legt mit diesem Buch eine Hommage an Eugen Roth vor, der mit seinen humoristischen Versen noch heute zu den populärsten Lyrikern Deutschlands zählt. Die ganz im „e.rothischen“ Stil verfassten Gedicht-Häppchen bieten kurzweilige Lektüre und werfen ein angenehm ungewohntes Licht auf den immer gleichen Alltagstrott.
Der vorliegende Führer „Spaziergang im Park" beschreibt vier Themen. Es werden Geschichten zu den Gebäuden des PZN erzählt, deren Historie, den Kunstwerken und Objekten des Sinnesparks, die sie umgeben, und natürlich dem Park, der außer den Bäumen einige Raritäten aus Flora und Fauna zu bieten hat.
Das Psychiatrische Zentrum Nordbaden wurde 1905 mit vier Stationen als „Großherzogliche Badische Heil- und Pflegeanstalt bei Wiesloch" eröffnet. Auf die Frage „Was war hier vorher?" kommen Antworten zur Wieslocher Bergbaugeschichte und den Weinbergen Johann Philipp Bronners. Auch wird der Frage nachgegangen „Wieso ein Park, und wieso Wiesloch?". Es wird über die schwierige Anfangszeit vor dem ersten Weltkrieg und die Zeit der NS-Diktatur berichtet, aber auch der Weg hin zu einer modernen Psychiatrie beschrieben.
Das Büchlein ist keine wissenschaftliche Studie, sondern soll den Park, der in Wiesloch ein beliebtes Naherholungsgebiet ist, in seinen verschiedenen Aspekten und geschichtlichen Dimensionen erfahrbar machen, aber vor allem Geschichte(n) erzählen.
Mit welchen Worten begrüßt man sich in Baden-Württemberg? Wie benennt man hier die Regenrinne am Dach, wie heißt das Weihnachtsgebäck und wie sagt man zu den Sommersprossen? Wer sich über die sprachliche Vielfalt im deutschen Südwesten informieren möchte, kann mit dem „Kleinen Sprachatlas von Baden-Württemberg“ ein Werk zu Hilfe nehmen, das erstmalig die regionale Vielfalt im schwäbisch-alemannischen und fränkischen Sprachraum auf 80 farbigen Karten und Abbildungen darlegt. Alle Karten werden in einer allgemein verständlichen Sprache interpretiert und durch zahlreiche Wörter aus dem jeweils gleichen Themenbereich ergänzt.
Behandelt werden Bezeichnungen in alltäglichen Bereichen wie zum Beispiel „Mensch und Gesellschaft“, „Obst und Gemüse“, „Wetter und Zeit“ oder „Haus und Gelände“. Angesprochen wird aber auch der Spezialwortschatz der Tier- und Pflanzenwelt oder der Landwirtschaft. Ein eigenes Kapitel ist den vergangenen Lebenswelten und den vergessenen Bezeichnungen gewidmet. Im Eingangskapitel werden mit 10 Fragen grundsätzliche Themen erörtert wie zum Beispiel die Frage nach der Entstehung von Dialektgrenzen, nach dem Verhältnis von Dialekt und Standardsprache oder nach der Veränderlichkeit von Dialekten. Den Abschluss des „Kleinen Sprachatlas von Baden-Württemberg“ bildet eine Einführung in die lautlichen und grammatikalischen Besonderheiten des deutschen Südwestens. Ein Register mit den 5000 im Buch besprochenen Dialektwörtern ist angefügt.
Prof. Dr. Hubert Klausmann erforscht seit vier Jahrzehnten die Dialekte Baden-Württembergs, Vorarlbergs und Liechtensteins. Er leitet am Ludwig-Uhland-Institut der Universität Tübingen die „Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland / Arno-Ruoff-Archiv“.
Lebensgeschichten aus kleineren Gemeinden – sie stehen im Mittelpunkt dieses Buchs. Die Menschen galten als Fremde oder wegen ihrer Jugend als rechtlos. Wieder andere waren im Wortsinn außergewöhnliche Persönlichkeiten. Betroffene mussten sich am Rande der dörflichen oder kleinstädtischen Gesellschaft zurechtfinden. Teilweise wurde ihnen aber auch die Integration in die Ortsgemeinschaften gänzlich verweigert.
Mehrere Beiträge des Bandes richten ihr Augenmerk auf die Hütekinder. Geblickt wird auch auf das harte Schicksal manches Schülers im von Gewalt mitbestimmten Schulalltag. In weiteren Aufsätzen begegnet der Leser südbadischen Originalen oder auch dem „Seher vom Kinzigtal“. Nachgezeichnet wird schließlich das harte Leben einer Vagantenfamilie sowie der Mitglieder einer Familie, die im Nationalsozialismus als jüdisch zunächst diskriminiert wurde, deren weiteres Schicksal Flucht und Ermordung kennzeichneten.
Wallfahrten sind seit Jahrhunderten zentraler Bestandteil katholischen Glaubenslebens. Dabei beschränkt sich die Relevanz von Wallfahrten nicht auf die liturgisch-rituelle Praxis der Katholischen Kirche. Vielmehr erstreckt sie sich auch auf lokalpolitische, soziale und gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge, wie diese Studie anhand der Untersuchung bedeutender regionaler Wallfahrtsorte in der Markgrafschaft Baden-Baden zeigt. Die jeweiligen Akteure verbanden unterschiedliche Interessen mit dem Wallfahren. So bot die Teilnahme an einer Wallfahrt neben den naheliegenden religiösen Gründen auch den einfachen Bevölkerungsschichten die Möglichkeit, dem gewöhnlichen Alltag zeitweise zu entrinnen. Die badischen Markgrafen sahen in Wallfahrten hingegen auch die Gelegenheit zur Erweiterung ihres Herrschaftsgebiets und verbanden damit territoriale Interessen. Und ausgerechnet die Speyerer Bischöfe manifestierten sich im Zeitalter der Aufklärung als Kritiker mancher Wallfahrtspraxis.
Im Unterschied zu vorherigen Veröffentlichungen im Bereich der Wallfahrtsforschung beinhaltet diese Publikation auch eine Gesamtdarstellung aller großen Wallfahrten der ehemaligen Markgrafschaft Baden-Baden. Der Autor legt seine Schwerpunkte gezielt auf die Fragen nach den Motiven der Wallfahrer und ordnet diese in den gesamthistorischen Kontext der Markgrafschaft Baden-Baden ein. So leistet dieses Buch einen wichtigen Beitrag zur Landesund Kulturgeschichte durch detaillierte Untersuchungen, unter anderem der Klingelkapelle in Gernsbach oder der Wallfahrtskirche Maria Bickesheim in Durmersheim.
Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe realisierte der Bildhauer Jürgen Goertz zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum. Mit seinen eindrucksvollen großformatigen Skulpturen ist er auch international vertreten, seiner Kunst begegnet man in der ganzen Republik von Berlin über Karlsruhe bis München. Ein Schwerpunkt seines Schaffens liegt in Baden-Württemberg.

Die Publikation schärft den Blick für das Profil des Künstlers und seine spielerische Lust an Experiment. Im Fokus stehen die 23 im Hortus Palatinus von Schloss Heidelberg ausgestellten Großskulpturen – Schlüsselwerke seines Schaffens von 1974 bis heute. Man erlebt sie im spannungsvollen Dialog mit der berühmtesten Schlossruine der Welt.

Des Künstlers außergewöhnliche Schöpfungen für den „Gläsernen Saalbau“, die den historischen Räumen einen transzendent-meditativen Charakter verleihen, bilden den zweiten Schwerpunkt des Buches. In seinem „Statement“ und einem eindrucksvollen Interview erlebt man Professor Jürgen Goertz, „launisch-zielbewusst“, als Meister der Gegensätze.

Der Künstler hat das letzte Wort: „Glaub an Sans Soucis in spe! Bleibe nie, wie Du bist! Bis zum Ende Deines Lebens werde ein Kunstwerk höchsten Ranges! Mit Verlaub – Sternenstaub, oh mon Dieu!“
SCHREIWE UN SCHWÄTZE – Vier Stimmen der literarischen Mundart aus Baden

Sie schreiben Glossen auf Alemannisch, Kurzprosa im Kurpfälzer Dialekt oder erweisen sich als typisches Karlsruher Mädle mit lebenslangem Blick auf die Heimatstadt: Drei Autorinnen der Mundart sind bei der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe zu Gast: Die Karlsruher Autorin Judith Rimmelspacher, die sich nach dem im Jahre 1991 erhaltenen Mundartpreis weit über den badischen Raum hinaus einen Namen gemacht hat, Ulrike Derndinger, Redakteurin der Badischen Zeitung und Mundartautorin aus Lahr, sowie die Heidelbergerin Daniela Maria Ziegler, für die als promovierte Archäologin jede kurpfälzische Vokabel einen kostbaren Fund darstellt und die sowohl auf Hochdeutsch als auch in ihrer Regionalsprache Prosa verfasst.

Mehr Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
http://www.literaturtage-karlsruhe.de/programm/detail/217/

ORT Literaturhaus | Prinz-Max-Palais, Karlstr. 10
EINTRITT frei, maximale Besucherzahl: 30
VERANSTALTER Literarische Gesellschaft in Kooperation mit Thomas Liebscher
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