Die Freiburger Pathologie in Kriegs- und Nachkriegszeiten (1906-1963)

Konstitutionspathologie - Wehrpathologie und Menschenversuche - "Pathologie" des Verdrängens
978-3-95505-067-2
  • 17x24 cm, Broschur
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    Die Rolle des Pathologischen Instituts in Freiburg während der nationalsozialistischen Zeit steht im Fokus dieses Buches des Historikers Bernd Martin. Das Institut wurde von 1936 bis 1963 von Franz Büchner als Direktor geleitet. War er ein Mitläufer, ja sogar Mittäter des NS-Regimes – oder leistete er Widerstand? Oder überschnitt sich in seiner Person beides, widerständisches Verhalten und aktive Mittäterschaft? Als Schüler und Nachfolger von Ludwig Aschoff beschäftigte sich Büchner unter anderem mit der Höhenkrankheit und leitete das 1940 der Freiburger Pathologie angeschlossene Institut für Luftfahrtmedizinische Pathologie des Reichsluftfahrtministeriums. Er galt als oberster Pathologe der Luftwaffe. Während er im November 1941 die Euthanasie der Nationalsozialisten kritisierte, wirft seine Einstellung zu den ihm bekannten, lebensgefährlichen und oftmals tödlichen Menschenversuchen im Konzentrationslager Dachau Fragen auf. Zahlreiche Originaldokumente werden herangezogen und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Bernd Martin, Die Freiburger Pathologie in Kriegs- und Nachkriegszeiten (1906–1963). Konstitutionspathologie – Wehrpathologie und Menschenversuche – „Pathologie“ des Verdängens.
    144 S. mit 105 Abb., darunter zahlreiche Originaldokumente, Broschur.
    ISBN 978-3-95505-067-2. EUR 19,90.

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