Friedrich Reiser und die waldensisch-hussitische Inte

Friedrich Reiser und die waldensisch-hussitische Inte
978-3-89735-433-3
  • 24 x 17 cm, Broschur
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    Friedrich Reiser wurde 1400/1401 in Franken in einem waldensischen Elternhaus geboren. Seit... mehr

    Friedrich Reiser wurde 1400/1401 in Franken in einem waldensischen Elternhaus geboren. Seit seiner Jugend versuchte er, Kontakte zu den Hussiten in Böhmen aufzunehmen. Reiser erhoffte, dass es den Waldensern gelingen würde, zusammen mit den Hussiten eine neue Kirche in Deutschland aufzubauen, die im Gegensatz zur römisch-katholischen auf Macht und Reichtum verzichten würde. Reisers Projekt misslang. 1458 starb er in Straßburg auf dem Scheiterhaufen. In diesem Band werten Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Tschechien kritisch die Quellen aus, in denen über Friedrich Reiser berichtet wird. So entsteht ein faszinierendes Bild dieses letzten großen Waldenserpredigers nördlich der Alpen.

    Zweite Neuauflage.
    Waldenserstudien Bd. 3
    Hrsg. von Albert de Lange und Kathrin Utz Tremp.
    344 S. mit 20 Abb., Broschur.
    ISBN 978-3-89735-433-3. EUR 28

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