Waldenserpfarrer in Hessen (1685 – 1871)

Das Ringen um die eigene Identität
978-3-95505-283-6
  • 24 x 17 cm, Broschur
  • 34,80 € *

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    Dieser Artikel erscheint am 12. September 2022

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    Zwischen 1685 und 1699 verließen etwa 4000 Waldenser das Pragelatal in den italienischen Westalpen. Sie flohen oder wurden vertrieben, weil sie ihren evangelisch-reformierten Glauben nicht aufgeben wollten. Insbesondere lutherische und reformierte Landesfürsten in Hessen zeigten sich bereit, die armen waldensischen Bergbauern aufzunehmen. Sie wurden öfter zusammen mit Hugenotten in eigenen Kolonien angesiedelt. Bis ins 19. Jahrhundert hinein versuchten die Waldenser und Hugenotten an den eigenen Traditionen ihrer Kolonien festzuhalten. Pfarrer spielten dabei eine wesentliche Rolle. In diesem Band werden 11 Waldenserpfarrer vorgestellt. Sie engagierten sich je auf ihre Art und Weise zwischen 1685 und 1871 für die Wahrung der Identität der Kolonien.

    Albert de Lange (Hrsg.), Waldenserpfarrer in Hessen (1685 – 1871). Das Ringen um die eigene Identität.
    Waldenserstudien, Band 7. Geschichtsblätter der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft, Band 53.
    408 Seiten mit
    22 Farbabbildungen und 52 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Broschur.
    ISBN
    978-3-95505-283-6. EUR 34,80.

     

     

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