Wie die Industrie nach Mannheim kam

Das Zeitalter Friedrich Engelhorns 1820-1900
978-3-95505-160-0
  • 21x29,7 cm, fester Einband im repräsentativen Großformat
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    In den vergangenen 200 Jahren wuchs in Mannheim eine neue Welt empor. Das beschauliche... mehr

    In den vergangenen 200 Jahren wuchs in Mannheim eine neue Welt empor. Das beschauliche Landstädtchen an den noch ungezügelten Flüssen Rhein und Neckar und die Auenlandschaften der Gegend verwandelten sich in die Industriemetropolen Mannheim und Ludwigshafen. Sie sind heute Produktions- und Verwaltungsstandorte von Unternehmen mit Weltgeltung. Die von Landwirtschaft und Handel geprägte Kleinstadt wandelte sich während der Lebenszeit Friedrich Engelhorns, des Gründers der BASF, zur Metropole an Rhein und Neckar. Von dieser „Industriellen Revolution“ erzählt das Buch. Engelhorn selbst berichtet, wie zunächst die Dampfkraft, später Benzinmotoren und Elektrizität, die Muskelkraft von Mensch und Tier ersetzten, wie die erste chemische Produktion in einem zur Schwefelsäurefabrik umgebauten Bauernhof begann, wie er sein Unternehmen BASF im Mannheimer Jungbusch gründete und wie die beiden Städte zu Zentren der Maschinen-, Fahrzeug-, Lebens- und Arzneimittelproduktion und vieler anderer Bereiche wurden.

    Volker Keller, Christoph Clasen, Wie die Industrie nach Mannheim kam. Das Zeitalter Friedrich Engelhorns 1820-1900.
    Hrsg. vom Friedrich-Engelhorn-Archiv e.V. Redaktion: Stefanie Dunz.
    56 S. mit ca. 166, z.T. farbigen Abb., fester Einband im repräsentativen Großformat.
    ISBN 978-3-95505-160-0. EUR 14,90.

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