Zur Geschichte einer existenziellen Bedrohung
978-3-95505-128-0
  • 13x20cm, Broschur
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    Warum beschäftigen wir uns mit dem Thema „Hunger“ – wo wir heute doch mehr über Fettleibigkeit reden und nicht über Nahrungsmangel, zumindest nicht in unseren Regionen und bei der weitüberwiegenden Anzahl der hier lebenden Menschen?
    Unser Überfluss und der Hunger in anderen Weltregionen hängen sehr eng miteinander zusammen. Mit unserem Reichtum, mit unserem Bedürfnis, zu jeder Jahreszeit alles zu bekommen, beeinflussen wir die Nahrungsgüterproduktion weltweit.
    Vielleicht hilft uns ein Blick in die eigene Geschichte, um aktuelle Probleme weltweit besser zu verstehen.

    Hunger. Zur Geschichte einer existenziellen Bedrohung.
    Hrsg. vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Verbindung mit der Stadt Stuttgart, Redaktion Irene Pill. Stuttgarter Symposion Schriftenreihe, Bd. 18.
    304 S. mit 30, meist farbigen Abb., Broschur.
    ISBN 978-3-95505-128-0. EUR 16,90.

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