Neuerscheinung: Dichterbauer Mombl

Die Nacht guckt scho zum Fenschter rei,
do sitzt er immer noch debei,
molt Werter uf un scheene Sätz
un werkelt, dichtelt uhne Hetz.

Bauer Mombl lebt mit seinen Tieren auf seinem Hof. Eines Tages ermuntert ihn ein Vogel zum Dichten. Voll Begeisterung vergisst er beim Schreiben Raum und Zeit. Aber Mombl schafft es, Arbeit und Leidenschaft miteinander zu verbinden. Dagegen beäugen seine Mitmenschen ihn argwöhnisch und lästern über ihn, weil er seine Verse im Dialekt schreibt. Mombl wird ganz traurig und seine Tiere leiden mit ihm. Einzig die Vögel heilen Mombl mit ihrem Gesang. Er beginnt wieder zu dichten und ein Kind erkennt als erstes, wie schön seine Verse sind. Dieses Buch in nordbadisch-fränkischer Mundart eignet sich zum Vorlesen, aber auch zum Selberlesen. Die Bilder regen zum Nachbasteln an: Entstanden aus Prospektschnipseln und Geschenkpapier, illustrieren sie Mombls Geschichte. Für im Dialekt wenig Erfahrene gibt es im Anhang eine hochdeutsche Fassung von Mombls Geschichte.

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