Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

22. Juni 2019 Interview mit Stefan Kleiber, Autor von „Einmal Zappatown und zurück“, im rockradio
Sommer 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

09.08.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
10.08.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof

Teufel

23.06.2019;
20–22 Uhr
rockradio.de Interview mit Stefan Kleiber, Autor von „Einmal Zappatown und zurück“, in der rock-zeit mit Klaus
Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags: 22. Juni 2019 Interview mit Stefan Kleiber, Autor von „Einmal Zappatown und zurück“, im... mehr erfahren »
Fenster schließen
Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

22. Juni 2019 Interview mit Stefan Kleiber, Autor von „Einmal Zappatown und zurück“, im rockradio
Sommer 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

09.08.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
10.08.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof

Teufel

23.06.2019;
20–22 Uhr
rockradio.de Interview mit Stefan Kleiber, Autor von „Einmal Zappatown und zurück“, in der rock-zeit mit Klaus
Karl Tränkle untersucht in diesem Band drei Aufsehen erregende Kriminalfälle in Yach: das Attentat eines über umfangreiche obrigkeitliche Holzhiebe verärgerten Bauern auf den Elzacher Bürgermeister 1771, die Taten des legendären „Watzsepp“ und deren Hintergründe im 19. Jahr­hundert sowie den tragischen Todesfall eines jungen Yachers 1847. Die Darstellung stützt sich auf reichhaltiges Quellenmaterial und ermöglicht ein dichtes Bild des Lebens in Yach. Der harte Existenzkampf vieler Menschen und die heute fast nicht mehr vorstellbare Armut werden zugleich in ihre geschichtlichen Zusammenhänge gestellt. Aus den Einzelfällen erschließen sich übergreifende Verkettungen.
„Gesund will ich bleiben, wieder zurückkehren.“ So lautete die letzte Botschaft einer Schriesheimer Jüdin, als sie 1942 deportiert wurde. Sie kehrte nicht mehr zurück.
1933 lebten in Schriesheim unter 4.300 Einwohnern noch etwa 45 jüdische Bürger. Andere Juden hatten den Ort aus beruflichen Gründen oder durch Heirat zum Teil schon lange vor 1933 verlassen. In ihren Schicksalen zeichnen sich alle Facetten der nationalsozialistischen Judenverfolgung ab.. Parallel zur Judenverfolgung wurden Frauen, Männer und ein Kind Opfer der Zwangssterilisation und der NS-„Euthanasie“.
Das Gedenkbuch stellt die Einzelschicksale der Verfolgten auf der Grundlage umfangreicher Archivstudien und unter Verwendung der Aussagen von Zeitzeugen dar. Das Schlusskapitel zur „Wiedergutmachung“ beschreibt neben der Rückerstattung entzogener Vermögenswerte und der Entschädigung für erlittenes Unrecht auch die Bemühungen der Stadtgesellschaft um eine Kultur des Erinnerns.
Der Wirtschaftsjurist Dr. Volker Grub zeichnet den Werdegang der Familie Fischer in seinen vielen Verästelungen nach. Er entdeckt die letzten Reste der Laufenmühle im schönen Wieslauftal und schildert ihren Untergang. Dabei ist sein Beweggrund von ganz persönlicher Art. Seine Großmutter Julie war eine geborene Fischer, die als junge Frau die Blütezeit der Familie erlebte, aber auch ihre schwere Krise während und nach dem Ersten Weltkrieg. Der Autor, der einen Teil seiner Kindheit und Jugend in Ludwigsburg verbrachte, verknüpft seine persönlichen Erinnerungen mit den Ergebnissen einer umfassenden Recherche zu einem facettenreichen Panorama, das viele überraschende Perspektiven eröffnet.
Auch diese neuen Mannheimer Geschichtsblätter bieten ein breites Spektrum an Themen: Mannheim hat eine neue Institution, das MARCHIVUM, von seiner Eröffnung wird berichtet und die Reiss-Engelhorn-Museen präsentieren neue Ausstellungen. Die bereits ein halbes Jahrhundert währende Unterstützung der Reiss-Engelhorn-Museen durch seinen Fördererkreis wird geschildert, er sorgt unter anderem für die Erweiterung der Bestände und die Finanzierung von Restaurierungsarbeiten und Sammlungspräsentationen. Als Mannheim im 19. Jahrhundert gegen eine befürchtete Invasion aus Frankreich neu befestigt werden sollte, entstanden mannigfache Pläne, doch jeder hätte letztlich eine Einengung für die Stadt bedeutet.
Die schwerwiegenden mentalen Folgen des Ersten Weltkrieges zeigen die Reaktionen von Mannheimer Pfarrern auf den Zusammenbruch ihrer Welt, sie hielten die „Ehre der Deutschen“ für verloren. Wie die Nazidiktatur Menschen brutal aus ihren Lebenszusammen-hängen riss, sie misshandelte und tötete, wird anhand zweier Beispiele aus Mannheim er-läutert, der Familie Hofeller und Sr. Theodolinde Katzenmaier.
2.000 Jahre alte Tierskelette erzählen vom Arbeitseinsatz und nicht zuletzt vom Leiden dreier Reit- und Trosstiere aus der Römerzeit, wie der interdisziplinäre Untersuchungsbe-richt aus der Archäologischen Denkmalpflege der Reiss-Engelhorn-Museen zeigt.
Nachdem diese interessante Publikation zur Geschichte des Landjudentums in Württemberg lange Zeit vergriffen war, ist sie jetzt wieder als E-Book erhältlich! Eine neue Print-Auflage wird im Laufe des Jahres folgen.

Emily C. Rose, Amerikanerin jüdischer Abstammung, schildert jüdische Geschichte aus einer lang vergangenen Zeit: die Geschichte von einfachen Menschen in den Dörfern und Kleinstädten im ländlichen Württemberg zwischen 1730 und 1880. Und sie weiß, wovon sie spricht: Es ist die Geschichte ihrer Vorfahren, die sie nach intensiver Quellensuche lebendig werden lässt. Ein handgeschriebenes jüdisches Familienregister, das sie 1992 zufällig von einem Verwandten erhielt, brachte sie auf die Spur ihrer Ahnen, die in den Hungerjahren um die Mitte des letzten Jahrhunderts nach Amerika ausgewandert waren. Sie recherchierte in den Archiven zahlreicher Städte und Gemeinden - und nach fünf Jahren hielt Emily Rose das Material einer faszinierenden Familiengeschichte in den Händen. Im Verlauf ihrer Spurensuche erfuhr sie auch, dass einer ihrer Vorfahren sogar in die Geschichtsbücher eingegangen ist: Moises Kaz rettete 1799 die Reichsstadt Rottweil vor Napoleons Armeen. Zwar liegen die Schauplätze dieser in die allgemeinen Entwicklungen der Zeit eingebetteten Familiengeschichte in Süddeutschland, ihre Bedeutung reicht aber weit über diesen Raum hinaus. Sie spricht jeden an, der mehr über das Leben deutscher Landjuden vor dem 20. Jahrhundert erfahren möchte.
Mit "Verstreute Spuren - verblasste Erinnerungen" legt Ulrich Behne ein Buch vor, das die Geschichte Gaggenauer Juden in den Blick nimmt.

Verstreute Spuren: ein Kleiderbügel aus einem Textilhaus, Reste eines Teeservices, ein paar vergilbte Fotos. Verblasste Erinnerungen älterer Bürger. Nur schemenhaft erscheinen die Konturen einer einst blühenden jüdischen Gemeinde. Aktenbestände, die die Bombennächte überstanden haben, lassen die Umrisse deutlicher werden. Ein jüdisches Gasthaus wird sichtbar, von dem bis dahin kaum einer mehr wusste. In protokollierten Aussagen längst verstorbener Zeitzeugen erscheinen der Metzger, der Kaufmann, der Viehhändler und ihre Familien vor unseren Augen, ihr unkompliziertes Zusammenleben mit der christlichen Nachbarschaft. Doch dann der katastrophale Bruch: Isolierung und Verfolgung, Vertreibung und schließlich Deportation. Die Täter: Nazifunktionäre, SS- und SA-Leute, verführte, fanatische Jugendliche und nicht zuletzt Zeitgenossen, die von dem Verschwinden der Juden profitieren. Die große Mehrheit jedoch ohne bösen Willen, eher angepasst und eingeschüchtert. Aber immer wieder gibt es Mutige, die den Geängstigten und Gedemütigten wagen beizustehen. Tröstlich ist auch das Schlusskapitel, in dem die ins Ausland Entflohenen ihre ehemaligen deutschen Mitbürger wiedersehen.
Wie sah es in Waldhausen früher aus - und was hat sich seitdem geändert? Das zeigt dieser Bildband eindrucksvoll auf 120 Seiten!

Die Gemeinde Waldhausen, heute Ortsteil von Lorch/Württ., ist seit jeher einem ständigen Wandel unterworfen. Die Veränderungen, die zum Leben dazugehören, scheinen jedoch in den letzten Jahrzehnten derart intensiv gewesen zu sein, dass der sympathische Ort im Remstal fast nicht mehr wiederzuerkennen ist. – Die vielen liebevoll zusammengestellten und beschriebenen Bilderpaare von „einst und heute“ zeigen, wie sehr sich das Ortsbild und der Alltag der Bewohner in Waldhausen, mit den Teilorten Rattenharz und Weitmars, in allen Lebensbereichen gewandelt haben.
Ein neuer Band der Reihe "Lebenswelten im ländlichen Raum" ist erschienen und beschäftigt sich im weitestens Sinne mit dem Thema Migration: Denn Migration war und ist Teil unserer Geschichte. Während die mühsame Eingliederung der zahlreichen Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg immer stärker in den Fokus der historischen Forschung gerät, sind die Erfahrungen mit diesem Thema durch die Ereignisse des Jahres 2015 tagesaktuell. Der vorliegende Band zeigt durch die Konzentration auf den ländlichen Raum in Südbaden die vielfältigen Facetten dieses Bestandteils unserer Vergangenheit seit dem späten 18. Jahrhundert. Somit tragen die zahlreichen Aufsätze zur Einordnung jüngster Entwicklungen bei und öffnen den Blick für die positiven aber auch negativen Faktoren, die damit verbunden sein können. Neben allgemeiner gehaltenen Untersuchungen kommen die Akteure zu Wort und machen die Folgen von Migration sehr anschaulich. Vermutlich hat ein Großteil der heutigen Familien einen Migrationshintergrund – man muss nur den zeitlichen Horizont entsprechend weiten.
Es ist Oskar Behrens’ dritter Fall: Auf dem Basler Bruderholz stößter nach einem Konzertbesuch beim Wasserturm auf einen jungen Mann mit einer Spritze im Arm. Dieser stirbt auf dem Weg ins Spital. Alles deutet auf einen Suizid oder einen Unfall hin. Doch Behrens glaubt nicht, dass der Jugendliche namens Damian Eschenberg freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Die Silben, die er dem Sterbenden mehr von den Lippen abgelesen als verstanden hat, führen Behrens schließlich in ein Sundgauer Dorf und zu einem Mann, dessen Unberechenbarkeit er zu spät erkennt.
800 Jahre Stein am Kocher bedeuten auch 800 Jahre, in denen die Einwohner viele Höhen und Tiefen erlebten. In einem Gemeinschaftsprojekt haben viele Freiwillige Geschichte und Geschichten aus diesen 800 Jahren zusammengetragen. Im Buch zum Jubiläumsjahr sind sie in Wort und Bild festgehalten und für kommende Generationen bewahrt.
Dieses umfangreiche Ortsfamilienbuch bietet einen direkten und intensiven Einblick in das Leben früherer Generationen: Schon beim ersten Lesen erschließen sich die Lebenssituationen der Familien: Kinderreichtum, oftmals früher Tod der Ehefrau im Kindbett, Wiederverheiratung, eheliche und uneheliche Kinder, Weitergabe der Berufe innerhalb der Familie. Wir lesen von Menschen, die früh starben, und anderen, denen ein hohes Alter beschieden wurde. Ein- und Auswanderung gab es in allen historischen Epochen. Auch Neckargemünder und Kleingemünder Einwohnerinnen und Einwohner mussten in früheren Zeiten aus Not ihre Heimat verlassen. Wiederum kamen Menschen, weil sie in ihrer Heimat verfolgt wurden. Dem Autor sei es gedankt, dass er in jahrzehntelanger Arbeit die Kirchenbücher erfasst und ausgewertet hat, und damit einen tiefen Blick in die Neckargemünder und Kleingemünder Stadtgeschichte gibt.
Vor 1250 Jahren wurde Östringen erstmals erwähnt. Das ist eine Ortschronik wert: Das von der Stadt Östringen herausgegebene und reich bebilderte Werk „Östringen – vom Dorf zur Stadt“ bietet mit Bekanntem und Neuem aus den zurückliegenden rund 70 Jahren ein ebenso informatives wie unterhaltsames Lesevergnügen und gibt in vielen Zusammenhängen wertvollen Aufschluss über die Details der jüngeren Ortsgeschichte. Alle Östringer Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem neuen, angestammten oder früheren Heimatort verbunden fühlen, werden an der Lektüre dieses Buches ihre Freude haben.
2 von 16