Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

27. April 2019 Signierstunde mit Roland Seiter, Autor von „Erlebnis Schwarzwaldhochstraße“
Frühjahr 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

 

Teufel

27.04.2019;
10-15 Uhr
Thalia Buchhandlung Freudenstadt, Marktplatz 46 Signierstunde mit Roland Seiter, Autor von „Erlebnis Schwarzwaldhochstraße“

Teufel

28.04.2019;
18.00 Uhr
Schäferhaus Sugenheim, 91484 Sugenheim Frank Cornelius liest mit musikalischer Unterstützung aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
Eintritt im VVK 3,00 Euro, Abendkasse 4,00 Euro
30.04.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
01.05.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
04.05.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
16.05.2019;
15.30 Uhr
Lesecafé Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstr. 6-8, 58119 Hagen-Hohenlimburg Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
09.08.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
10.08.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
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Frühjahr 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

 

Teufel

27.04.2019;
10-15 Uhr
Thalia Buchhandlung Freudenstadt, Marktplatz 46 Signierstunde mit Roland Seiter, Autor von „Erlebnis Schwarzwaldhochstraße“

Teufel

28.04.2019;
18.00 Uhr
Schäferhaus Sugenheim, 91484 Sugenheim Frank Cornelius liest mit musikalischer Unterstützung aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
Eintritt im VVK 3,00 Euro, Abendkasse 4,00 Euro
30.04.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
01.05.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
04.05.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
16.05.2019;
15.30 Uhr
Lesecafé Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstr. 6-8, 58119 Hagen-Hohenlimburg Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
09.08.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
10.08.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
Es ist Oskar Behrens’ dritter Fall: Auf dem Basler Bruderholz stößter nach einem Konzertbesuch beim Wasserturm auf einen jungen Mann mit einer Spritze im Arm. Dieser stirbt auf dem Weg ins Spital. Alles deutet auf einen Suizid oder einen Unfall hin. Doch Behrens glaubt nicht, dass der Jugendliche namens Damian Eschenberg freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Die Silben, die er dem Sterbenden mehr von den Lippen abgelesen als verstanden hat, führen Behrens schließlich in ein Sundgauer Dorf und zu einem Mann, dessen Unberechenbarkeit er zu spät erkennt.
800 Jahre Stein am Kocher bedeuten auch 800 Jahre, in denen die Einwohner viele Höhen und Tiefen erlebten. In einem Gemeinschaftsprojekt haben viele Freiwillige Geschichte und Geschichten aus diesen 800 Jahren zusammengetragen. Im Buch zum Jubiläumsjahr sind sie in Wort und Bild festgehalten und für kommende Generationen bewahrt.
Dieses umfangreiche Ortsfamilienbuch bietet einen direkten und intensiven Einblick in das Leben früherer Generationen: Schon beim ersten Lesen erschließen sich die Lebenssituationen der Familien: Kinderreichtum, oftmals früher Tod der Ehefrau im Kindbett, Wiederverheiratung, eheliche und uneheliche Kinder, Weitergabe der Berufe innerhalb der Familie. Wir lesen von Menschen, die früh starben, und anderen, denen ein hohes Alter beschieden wurde. Ein- und Auswanderung gab es in allen historischen Epochen. Auch Neckargemünder und Kleingemünder Einwohnerinnen und Einwohner mussten in früheren Zeiten aus Not ihre Heimat verlassen. Wiederum kamen Menschen, weil sie in ihrer Heimat verfolgt wurden. Dem Autor sei es gedankt, dass er in jahrzehntelanger Arbeit die Kirchenbücher erfasst und ausgewertet hat, und damit einen tiefen Blick in die Neckargemünder und Kleingemünder Stadtgeschichte gibt.
Vor 1250 Jahren wurde Östringen erstmals erwähnt. Das ist eine Ortschronik wert: Das von der Stadt Östringen herausgegebene und reich bebilderte Werk „Östringen – vom Dorf zur Stadt“ bietet mit Bekanntem und Neuem aus den zurückliegenden rund 70 Jahren ein ebenso informatives wie unterhaltsames Lesevergnügen und gibt in vielen Zusammenhängen wertvollen Aufschluss über die Details der jüngeren Ortsgeschichte. Alle Östringer Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem neuen, angestammten oder früheren Heimatort verbunden fühlen, werden an der Lektüre dieses Buches ihre Freude haben.
1965 wurde das Copernicus-Gymnasium gegründet. Da hieß es noch nicht so, der Name kam später, sonst war alles schon da. Klassische Bildung. Moderne Bildung. Menschliche Bildung. Was ein Gymnasium beruflich halt so tut. Und über dem erstreckten sich von Beginn an Zusammenhalt und unglaublich viel Gemeinschaft. Das Gymnasium im Bruhrain verband die Menschen vieler Orte und knüpfte viele Bande, die so nie zustande gekommen wären. Waghäusel, Kirrlach, Wiesental, Oberhausen-Rheinhausen, Graben-Neudorf, Dettenheim und natürlich Philippsburg mit Huttenheim und Rheinsheim. Die Kinder dieser Orte fuhren auf die Île de Ré, flogen nach Massachusetts, erkundeten auf Studienfahrten ganz Europa, lernten die Welt und dabei sich selbst kennen. Landheime, Klassenfahrten, Lerngänge ... Englisch, Mathematik, Deutsch und über ein Dutzend weitere Fächer und unzählige AGs. An den Tafeln standen Lehrerinnen und Lehrer, die Originale waren oder erst hier mit Kreide in der Hand zu diesen werden konnten. Weil sie Raum bekamen, aber auch von ihren Klassen erzogen wurden. Dabei und mittendrin – Schülerinnen und Schüler. Über 3.000 Abiturientinnen und Abiturienten später – nun das Buch dazu. Doch was sind schon Zahlen? Was zählt, sind nicht nur Bildungsabschlüsse, sondern auch das, was zwischen den Statistiken entstand, nicht neben dem Unterricht, vielmehr mittendrin. Lebenswege, die sich erschlossen, und Freundschaften, welche blieben.
Das Copernicus-Gymnasium ... 50 Jahre? Nein. Mehr als ein halbes Jahrhundert.
Karl Pister war eine bedeutende Persönlichkeit in Brühl. 1883 geboren, im Zivilberuf Magazinverwalter, mit 28 Jahren Gemeinderat, Anhänger der Sozialdemo­kratischen Partei. 1919 bis 1928 Bürgermeister von Brühl. 1933 verhaftet und ins Konzentrationslager Kislau gebracht. Dort 1936 entlassen, nach schwerer Krankheit 1938 verstorben.
Sein Tagebuch, zwischen 1914 und 1918 akribisch geführt, macht die inneren Gegensätze greifbar, die das Leben vieler Frontsoldaten damals prägte: Sozial­demokrat und dem Kaiser und dem Reich treu ergeben. Im täglichen Kampfeinsatz mit dem Tode bedroht und zugleich Achtung vor dem Feind, dem es nicht anders ergeht. Karl Pister bedrücken auch die Veränderungen in der Gesellschaft, die er während der Kriegsjahre wahrnimmt: Die zunehmende Entfremdung zwischen Heimat und Front. Die wachsende Distanz zwischen Offizierskorps und Mannschaften. Die Spannungen zwischen der Etappe und der Front. Und schließlich die ständige Hoffnung auf Frieden, die durch den ebenso ständigen Fortgang des Krieges zunichte gemacht wird. Die Lektüre des Tagebuches lässt verstehen, weshalb die Bevölkerung zwischen den Kriegen die Erinnerung an die Jahre 1914 bis 1918 sehr intensiv pflegte.
Sie gehört zu Europas schönsten Touristikstraßen und führt die Besucher über 60 Kilometer von Baden-Baden bis Freudenstadt. Inmitten prachtvoller Tannenwälder: Die Schwarzwaldhochstraße ist ein Erlebnis! Und das war sie auch schon zu Großvaters Zeiten, als man sie baute. Das Buch will Sie, liebe Leser, aber in weit frühere Zeiten entführen. Wie sah es da oben auf der Höh’ im ausgehenden 19. Jahrhundert aus? Seinerzeit wurden die Kurhäuser Plättig, Sand, Hundseck und Ruhestein errichtet. Was gab es damals und im anschließenden 20. Jahrhundert an Sehenswürdigkeiten?
Und: Wie hat sich die einmalige Landschaft links und rechts der Schwarzwaldhochstraße entwickelt und verändert? Dazu wird das Buch auch Blicke in die Täler, die von der heutigen Schwarzwaldhochstraße Richtung Murg und Rhein verlaufen.

Kommen Sie mit und versetzen Sie sich zurück in die Zeit unserer Großväter. Lassen Sie sich ein wenig entführen …
Setzen Sie mit Band 2 der Stadt Geschichte Schwetzingen Ihre Zeitreise in die moderne Geschichte Schwetzingens fort und erfahren Sie, wie sich Schwetzingen im 19. und 20. Jahrhundert allmählich zu einer Stadt entwickelte. Nehmen Sie Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung und den bedrückenden Jahren des Nationalsozialismus, lernen Sie historische Persönlichkeiten kennen, die Schwetzingens Entwicklung positiv beeinflussten, und erleben Sie die heutige Stadt, die von ihrer Geschichte, dem Spargel und der Kunst geprägt ist. Bekanntes und bisher unveröffentlichtes Bild- und Dokumentenmaterial komplettiert das Werk und dokumentiert Vergangenheit und Gegenwart anschaulich.
Dieses Buch präsentiert die Vielfalt an Kleindenkmalen, die der Landkreis Rottweil zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb aufzuweisen hat. In Überblicksbeiträgen werden die Kleindenkmal-Landschaften des Kreisgebiets ebenso wie landschaftstypische Klein­denkmal-Gattungen vorgestellt. Im topographischen Teil des Buches sind herausragende Kleindenkmale, gegliedert nach Gemeinden, in repräsentativer Auswahl beschrieben.

Das reich illustrierte Kleindenkmal-Buch, ein Gemeinschaftswerk von 26 sachkundigen Autoren und Autorinnen, vereinigt die Vorzüge eines Sachbuchs mit denen eines Bildbandes - nicht nur für Ortsansässige wirklich sehenswert!

And the beat goes on!

So eine Buchvorstellung gibt es nicht oft: In der Musikkneipe KARL wurde nicht nur "Beat-Fieber zwischen Rhein und Neckar" präsentiert, Autor Wolf Dieter Straub - seines Zeichens Sänger der "New Phantoms" - bestieg auch noch selbst die Bühne und gab dem Buch den richtigen musikalischen Background!

Diese Neuerscheinung bietet einen großartigen Streifzug durch die Szene der Rock'n'Roll- und Beat-Bands der 1960er Jahre im Raum Heidelberg-Mannheim: Die Region hat viele hervorragende Musiker hervorgebracht. Bereits Mitte der 1950er Jahre entwickelte sich eine reiche heimische Musikszene. Enorm schnell schossen Rock’n’Roll- und später Beatbands wie Pilze entlang des Neckars aus dem Boden. Viele nur für kurze Zeit.

Damit die Erinnerung an die Anfänge dieser begeisternden Ära in der Region weiterlebt, entstand dieses Buch. Mit atmosphärisch dichten Geschichten und Bildern, Autogrammkarten, Plakaten und Plattencovern gelingt der Sprung zurück in diese legendäre Zeit. Alle, die das damalige Lebensgefühl spüren wollen und/oder sich der Musik dieser Jahre verbunden fühlen, werden an der Lektüre dieses Buches ihre Freude haben ...
Zusammen mit dem Lauinger-Verlag freuen wir uns, diesen neuen Wanderführer über die Schwäbische Alb veröffentlichen zu können!

Die 30 unvergesslichen Wanderungen sind überwiegend leicht und führen auf Schleichwegen und Trampelpfaden durch liebliche Täler und schroffe Schluchten, zu fantastischen Aussichtsplätzen, sonnigen Wacholderheiden sowie zu sehenswerten Burgruinen und Höhlen. Darüber hinaus beinhaltet der Wanderführer zahlreiche Wegvarianten, kinderwagentaugliche Touren, Nachtwanderungen und viele praktische Informationen für eine optimale Planung mit Hinweisen zu Anfahrt, Wegbeschaffenheit und -anforderungen sowie Tipps zu Kultur und Sehenswürdigkeiten!
Der vorliegende Band 7 der Reihe „Fragmenta Melanchthoniana“ vereinigt Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten der Melanchthonforschung: zunächst zur Melanchthonpreisverleihung des Jahres 2018, darüber hinaus zur Bildtradition südwestdeutscher Reformatoren, zu verschiedenen Aspekten des Melanchthonbildes, zu dessen ökumenischer Bedeutung und mittelosteuropäischen Wirkung sowie zu literarischen Formen der humanistischen Bewegung zur Zeit Melanchthons. Alle Vorträge verstehen sich gleichzeitig als Beiträge zum Reformationsjahr 2017.
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