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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

24. September 2019 Buchpräsentation von Peter Wanner: „Zwischen Kraichgau und Karibik“
Oktober 2019 Vernissagen und Lesungen von Ulrike Thomas: „Alte Schachteln“


Karibik

24.09.2019;
18.30 Uhr
Hof der früheren Schmiede Gilbert, Lindengasse 2, Kirchhardt-Berwangen Buchpräsentation mit Lesung aus „Zwischen Kraichgau und Karibik“

Schachteln

27.10.2019;
15.30 Uhr
Thomascarré; Dürerstr. 34, 68163 Mannheim Vernissage der Ausstellung, umrahmt von der Band „Faltenrock“
2.11.2019; Thomascarré; Dürerstr. 34, 68163 Mannheim Ulrike Thomas liest in der Ausstellung aus „Alte Schachteln“
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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

24. September 2019 Buchpräsentation von Peter Wanner: „Zwischen Kraichgau und Karibik“
Oktober 2019 Vernissagen und Lesungen von Ulrike Thomas: „Alte Schachteln“


Karibik

24.09.2019;
18.30 Uhr
Hof der früheren Schmiede Gilbert, Lindengasse 2, Kirchhardt-Berwangen Buchpräsentation mit Lesung aus „Zwischen Kraichgau und Karibik“

Schachteln

27.10.2019;
15.30 Uhr
Thomascarré; Dürerstr. 34, 68163 Mannheim Vernissage der Ausstellung, umrahmt von der Band „Faltenrock“
2.11.2019; Thomascarré; Dürerstr. 34, 68163 Mannheim Ulrike Thomas liest in der Ausstellung aus „Alte Schachteln“
Dr. Norbert Egger, langjähriger Mannheimer Bürgermeister und Ehrenbürger von Zhenjiang und Qingdao, besucht seit 1985 regelmäßig die verschiedenen Provinzen und Regionen Chinas.
Seit seinem ersten Besuch in Zhenjiang im Jahr 1994 ist er von der langen Geschichte und großen Kultur dieser Perle im Yangtse-Delta fasziniert. Mit ihren bedeutenden Sehenswürdigkeiten und einer herrlichen Lage, umrahmt von einer Vielzahl eindrucksvoller Berge, ist die Stadt ein Anziehungspunkt für Touristen. Zhenjiang ist jedoch auch in wirtschaftlicher, infrastruktureller und sozialer Hinsicht ein höchst bemerkenswerter Ort.
Norbert Egger hat enge Bindungen und Freundschaften zu offiziellen Vertretern und verschiedenen Bürgern in Zhenjiang knüpfen können. Aus diesen teilweise sehr persönlichen Einblicken schildert er kenntnisreich die beeindruckende, fast 3.000-jährige Geschichte der Stadt am Knotenpunkt von Yangtse und Kaiserkanal – ihren Wandel hin zu einer modernen Modellstadt für gute Luft und eine saubere Umwelt.
Siegfried Blum hat in diesem Buch sämtliche Häuser Oberprechtals, die bis 1950 errichtet wurden, mit ihren jeweiligen Besitzern verzeichnet. Aus seiner umfangreichen Sammlung werden sie auch in Abbildungen vorgestellt, überwiegend mit alten Aufnahmen und nur, wenn dies nicht möglich war, mit neueren Fotografien. Weitere Abbildungen dokumentieren die Entwicklung Oberprechtals seit dem 19. Jahrhundert. Ergänzend hat Heiko Haumann einen Überblick zur Geschichte Oberprechtals beigefügt. Siegfried Blum hat mit diesem Werk, das ein Ergebnis lebenslanger Forschungen darstellt, eine wichtige Grundlage für die Orts- und Familiengeschichte geschaffen.
Unruhige Zeiten herrschten zu Beginn der Weimarer Republik. Herausgefordert war die junge Demokratie auch im ländlichen Raum Mittel- und Südbadens. Leid und Trauer nach den Schrecken des Ersten Weltkrieges, Verzweiflung über die schwierige wirtschaftliche Situation beförderten Konflikte. Zugleich stärkte ein erwartungsvoller Blick in die Zukunft neue Formen des Zusammenlebens in den Gemeinden. Die Beiträge des Bandes zeichnen dabei unterschiedliche Ereignisse nach. Ein vielfältiges Bild der Lebensverhältnisse vor 100 Jahren entsteht.
Geschichte ist mehr als abgeschlossene Vergan­genheit. Aufgeregt wird heute vielfach gefragt, ob wir instabilen „Weimarer Verhältnissen“ entgegenstreben. Ein beklagtes Auseinanderdriften der Gesellschaft und die inzwischen unübersichtlichere Parteienlandschaft verstärken diesen Eindruck. Die Autoren bieten mit ihren historisch angelegten Darstellungen einen Beitrag zur Einordnung aktueller Entwicklungen.
Anlässlich des 1250-jährigen Jubiläums der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt Ditzingen und ihres Ortsteils Hirschlanden beleuchtet das Stadtarchiv in einem neuen Band der „Ditzinger Schriften“ bisher wenig beachtete Aspekte der Stadtgeschichte.
Die vier umfangreichen Aufsätze widmen sich – ­illustriert durch viele bisher unveröffentlichte Aufnahmen – dem Ditzinger Schulwesen, der Fest- und Vereinskultur, der Kirchengeschichte Hirschlandens sowie der Entwicklung der damals noch selbständigen Gemeinde Hirschlanden vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zu ihrer Vereinigung mit der Stadt Ditzingen am 1. Januar 1975.
Von den Rheinauen über die Hügellandschaft des Kraichgaus bis zu den Höhenzügen von Vogesen und Schwarzwald – erkunden Sie mit dem Wanderexperten Michael Erle die Region rund um die Fächerstadt! Er lädt ein, die landschaftliche Vielfalt rund um Karlsruhe zu entdecken.Ob bequeme Halbtageswanderung oder anspruchsvolle Tagestour – dieser Wanderführer hält für jeden die passende Wanderung bereit. Ob man allein oder mit der Familie unterwegs ist – der Wanderspaß ist dabei garantiert! Umfangreiche Informationen rund um die Touren machen das Buch zu einem unverzichtbaren Begleiter – vor und während der Wanderung: Hinweise zu Anfahrt, Wegbeschaffenheit, Streckenlänge und Steigungen; detaillierte Karte zu jeder Tour und Übersichtskarte über die Region; mit GPS-Tracks zum Download; zahlreiche Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten.
Eine Reise- und Lebensgeschichte aus den Anfängen der Moderne, niedergeschrieben 1846. Sie beginnt im symbolträchtigen Jahr 1789 damit, dass Johann August Engelhardt sein Heimatdorf im Kraichgau verlässt. Er lebt einige Jahre in London, bereist als Seemann die Karibik, ist Matrose auf einem englischen Kriegsschiff und lässt in Guyana Sklaven für sich arbeiten.
Die Lebensgeschichte von Johann August Engelhardt ist ein Beispiel dafür, wie Europa in den Kolonien durch Unterdrückung und Ausbeutung zu seinem Reichtum kam. Das Kapital, das Engelhardt zurück nach Hause brachte, hat hier zum industriellen Aufschwung beigetragen, aber auch die Lebenswelt in seinem Kraichgaudorf aus dem Gleichgewicht gebracht. Eine Geschichte aus der Epoche, in der Europa die Gewinne aus den Kolonien in den Beginn der Industrialisierung steckte und so den Weg in die moderne Gesellschaft und den heutigen Wohlstand fand.
In der gleichnamigen Fotoausstellung werden 20 Teilnehmerinnen in großen Porträts gezeigt, und zwar bei einer für sie wichtigen Tätigkeit oder an einem für sie bedeutsamen Ort. Im vorliegenden Begleitbuch werden neben den Fotos die persönliche Lebensgeschichte, die aktuelle Lebenssituation, Interessen, Hob­bies und alles, was die Interviewte selbst für wichtig hält, in kurzen biografischen Texten oder im Interview vorgestellt. Das Ziel des Projekts ist es, ältere Frauen sichtbar zu machen und zu zeigen, dass sie keineswegs uninteressante »alte Schachteln« sind.
Warum beschäftigen wir uns mit dem Thema „Hunger“ – wo wir heute doch mehr über Fettleibigkeit reden und nicht über Nahrungsmangel, zumindest nicht in unseren Regionen und bei der weitüberwiegenden Anzahl der hier lebenden Menschen?
Unser Überfluss und der Hunger in anderen Weltregionen hängen sehr eng miteinander zusammen. Mit unserem Reichtum, mit unserem Bedürfnis, zu jeder Jahreszeit alles zu bekommen, beeinflussen wir die Nahrungsgüterproduktion weltweit.
Vielleicht hilft uns ein Blick in die eigene Geschichte, um aktuelle Probleme weltweit besser zu verstehen.
Christian Wentzinger, Benedikt Gambs, Johann Pfunner und Simon Göser haben mit ihrer Malerei im ausgehenden Barock und beginnenden Klassizismus den südwestdeutschen Raum (Ortenau, Breisgau, Markgräfler Land und Elsass) über ein Jahrhundert lang geprägt. Für viele Kirchen, Klöster und Schlösser haben sie großartige Werke geschaffen oder ganze Räume gestaltet – und immer wieder blickt man in einen offenen Himmel, einen Himmel mit antiken Göttern, Heroen und Putten in den Schlössern, einen Himmel mit Dreifaltigkeit, Heiligen und Engeln in den Klöstern und Kirchen. Während das Werk von Christian Wentzinger und Benedikt Gambs gut erforscht ist, liegt nun erstmals eine umfassende Darstellung der Werke von Johann Pfunner und Simon Göser vor, die einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der Kultur des 18. Jahrhunderts in der südwestlichen Region leistet.

Deshalb urteilt der Kunsthistoriker Dr. Ingo Gabor: „Wir halten diese verdienstvolle Arbeit für sehr interessant, deckt sie doch ein Desiderat der Forschung ab. So stellt sie zu einigen Aspekten die seit längerer Zeit erste Publikation dar, wie zu Johann Pfunner oder zum Kirchlein in Urach.“
Das historische Lesebuch „Tradition durch Erinnerung“ aktualisiert und ergänzt die Ortschronik von Muggensturm aus dem Jahr 1985. Neben der Beschreibung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde vom Mittelalter bis in die Gegenwart wird erstmals vor allem die Zeit zwischen 1918 und 1945/49 beleuchtet.
Mit Hilfe von Zeitzeugengesprächen, unerschlossenem Archivmaterial und zum Teil noch nie gezeigten Fotografien und weiteren Dokumenten konnten die dunklen Jahre des Nationalsozialismus (1933–1945) und des Zweiten Weltkriegs (1939–1945) sowie die französische Besatzungszeit (1945–1949) rekonstruiert werden. Noch in den 1980er-Jahren war eine solche Aufarbeitung der Vergangenheit von Muggensturm nur bedingt möglich gewesen.
Ein großes Geschenk sind deshalb viele aus der Bevölkerung nun zur Verfügung gestellte Unterlagen und die erhaltenen Protokolle der Muggensturmer Gemeinderatssitzungen zwischen 1930 und 1950. Infolgedessen werden nun erstmals bisher unbekannte Details zum Leben in Muggensturm präsentiert.
Richen im Kraichgau – In kurpfälzischer Zeit erhielt Richen das Marktrecht. Zwei Mal im Jahr fand dort ein großer Markt statt, während das tägliche Leben sonst von Landwirtschaft und Handwerk geprägt war. Die Geschichte hinterließ ihre Spuren auf der Gemarkung und bei den dort lebenden Menschen. Der Dreißigjährige Krieg wütete im Land, die Eppinger Linien wurde erbaut und napoleonische Truppen zogen durch Richen. Vieles hat sich dadurch verändert, doch das Dorf Richen ist erhalten geblieben: Heute ist es der älteste Ortsteil Eppingens und ein Ort voller Charme. Verschiedene Autoren beleuchten diese historisch bedeutsame Vergangenheit Richens und machen sie für die Gegenwart greifbar.
Wie genau Pirat Mütze aussieht ist, nicht wirklich bekannt. So beschreiben ihn einige Zeitzeugen als Bär von einem Mann, der mindestens 150 Kilogramm wiegt und Hände hat so groß wie Bratpfannen. Andere wiederum beschreiben ihn als kleinen, zierlichen Mann, der so schnell laufen kann, dass man seine Füße nicht einmal den Boden berühren sieht. Auf einem anderen Kontinent erzählt man von Pirat Mütze mit einem Holzbein aus feinstem Ebenholz und einem schrecklichen Widerhaken aus rostigem Eisen anstelle seiner linken Hand. In Frankreich behaupten dagegen die namhaftesten Adligen, Pirat Mütze sei immer königlich gekleidet und beherrsche viele Sprachen fließend, natürlich auch Latein. Da ihr euch aber selbst einen Eindruck von diesem legen­dären Piraten machen sollt, sind in diesem Buch einige seiner unglaublichen Abenteuer erzählt.
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