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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

Herbst 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

Herbst 2019 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“

Teufel

11.10.2019;
17.00 Uhr
Bertoldsbrunnen auf dem Bertoldsplatz St. Peter Literarisch-Historischer Dorfrundgang: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
12.10.2019;
10.00 Uhr
Parkplatz Potzdamer Platz bei St. Peter Literarisch-Historische Wanderung: An sechs Stationen liest Frank Cornelius aus seinem St. Peter Roman „Eine Nacht in Teufels Küche“ und zeichnet an den Originalschauplätzen seiner Geschichte ein authentisches Bild von den politischen Geschehnissen und Menschen aus jener Zeit.
Dauer der Wanderung: 4-5h; mit Einkehrmöglichkeit am Plattenhof
In der gleichnamigen Fotoausstellung werden 20 Teilnehmerinnen in großen Porträts gezeigt, und zwar bei einer für sie wichtigen Tätigkeit oder an einem für sie bedeutsamen Ort. Im vorliegenden Begleitbuch werden neben den Fotos die persönliche Lebensgeschichte, die aktuelle Lebenssituation, Interessen, Hob­bies und alles, was die Interviewte selbst für wichtig hält, in kurzen biografischen Texten oder im Interview vorgestellt. Das Ziel des Projekts ist es, ältere Frauen sichtbar zu machen und zu zeigen, dass sie keineswegs uninteressante »alte Schachteln« sind.
Warum beschäftigen wir uns mit dem Thema „Hunger“ – wo wir heute doch mehr über Fettleibigkeit reden und nicht über Nahrungsmangel, zumindest nicht in unseren Regionen und bei der weitüberwiegenden Anzahl der hier lebenden Menschen?
Unser Überfluss und der Hunger in anderen Weltregionen hängen sehr eng miteinander zusammen. Mit unserem Reichtum, mit unserem Bedürfnis, zu jeder Jahreszeit alles zu bekommen, beeinflussen wir die Nahrungsgüterproduktion weltweit.
Vielleicht hilft uns ein Blick in die eigene Geschichte, um aktuelle Probleme weltweit besser zu verstehen.
Christian Wentzinger, Benedikt Gambs, Johann Pfunner und Simon Göser haben mit ihrer Malerei im ausgehenden Barock und beginnenden Klassizismus den südwestdeutschen Raum (Ortenau, Breisgau, Markgräfler Land und Elsass) über ein Jahrhundert lang geprägt. Für viele Kirchen, Klöster und Schlösser haben sie großartige Werke geschaffen oder ganze Räume gestaltet – und immer wieder blickt man in einen offenen Himmel, einen Himmel mit antiken Göttern, Heroen und Putten in den Schlössern, einen Himmel mit Dreifaltigkeit, Heiligen und Engeln in den Klöstern und Kirchen. Während das Werk von Christian Wentzinger und Benedikt Gambs gut erforscht ist, liegt nun erstmals eine umfassende Darstellung der Werke von Johann Pfunner und Simon Göser vor, die einen wesentlichen Beitrag zur Erforschung der Kultur des 18. Jahrhunderts in der südwestlichen Region leistet.

Deshalb urteilt der Kunsthistoriker Dr. Ingo Gabor: „Wir halten diese verdienstvolle Arbeit für sehr interessant, deckt sie doch ein Desiderat der Forschung ab. So stellt sie zu einigen Aspekten die seit längerer Zeit erste Publikation dar, wie zu Johann Pfunner oder zum Kirchlein in Urach.“
Das historische Lesebuch „Tradition durch Erinnerung“ aktualisiert und ergänzt die Ortschronik von Muggensturm aus dem Jahr 1985. Neben der Beschreibung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde vom Mittelalter bis in die Gegenwart wird erstmals vor allem die Zeit zwischen 1918 und 1945/49 beleuchtet.
Mit Hilfe von Zeitzeugengesprächen, unerschlossenem Archivmaterial und zum Teil noch nie gezeigten Fotografien und weiteren Dokumenten konnten die dunklen Jahre des Nationalsozialismus (1933–1945) und des Zweiten Weltkriegs (1939–1945) sowie die französische Besatzungszeit (1945–1949) rekonstruiert werden. Noch in den 1980er-Jahren war eine solche Aufarbeitung der Vergangenheit von Muggensturm nur bedingt möglich gewesen.
Ein großes Geschenk sind deshalb viele aus der Bevölkerung nun zur Verfügung gestellte Unterlagen und die erhaltenen Protokolle der Muggensturmer Gemeinderatssitzungen zwischen 1930 und 1950. Infolgedessen werden nun erstmals bisher unbekannte Details zum Leben in Muggensturm präsentiert.
Richen im Kraichgau – In kurpfälzischer Zeit erhielt Richen das Marktrecht. Zwei Mal im Jahr fand dort ein großer Markt statt, während das tägliche Leben sonst von Landwirtschaft und Handwerk geprägt war. Die Geschichte hinterließ ihre Spuren auf der Gemarkung und bei den dort lebenden Menschen. Der Dreißigjährige Krieg wütete im Land, die Eppinger Linien wurde erbaut und napoleonische Truppen zogen durch Richen. Vieles hat sich dadurch verändert, doch das Dorf Richen ist erhalten geblieben: Heute ist es der älteste Ortsteil Eppingens und ein Ort voller Charme. Verschiedene Autoren beleuchten diese historisch bedeutsame Vergangenheit Richens und machen sie für die Gegenwart greifbar.
Wie genau Pirat Mütze aussieht ist, nicht wirklich bekannt. So beschreiben ihn einige Zeitzeugen als Bär von einem Mann, der mindestens 150 Kilogramm wiegt und Hände hat so groß wie Bratpfannen. Andere wiederum beschreiben ihn als kleinen, zierlichen Mann, der so schnell laufen kann, dass man seine Füße nicht einmal den Boden berühren sieht. Auf einem anderen Kontinent erzählt man von Pirat Mütze mit einem Holzbein aus feinstem Ebenholz und einem schrecklichen Widerhaken aus rostigem Eisen anstelle seiner linken Hand. In Frankreich behaupten dagegen die namhaftesten Adligen, Pirat Mütze sei immer königlich gekleidet und beherrsche viele Sprachen fließend, natürlich auch Latein. Da ihr euch aber selbst einen Eindruck von diesem legen­dären Piraten machen sollt, sind in diesem Buch einige seiner unglaublichen Abenteuer erzählt.
„Wir möchten dazu die Poesie aus den verstaubten Lyrikbänden heraus in das Leben der Menschen der Region hinein bewegen und einen Ort für regionale Dichtung schaffen. Ziel ist es, die Menschen zu eigenem lyrischen Schaffen anzuregen, denn: Lyrik ist gut gegen Sprachlosigkeit.“

Dieser Sinnspruch des Main-Reim-Vereins scheint von Hildegard Willoweit in diesem Band überraschend umgesetzt. Ihr Porträt Aschaffenburgs nimmt die Menschen in den Blick: die heutigen Bewohner der Stadt genauso wie jene, deren Wege im Laufe der Geschichte hierher führten. In ihren Worten wird die Stadt beschrieben und zugleich ein interessanter Überblick über ihre Geschichte gegeben. So kommen neben einigen zeitgenössischen Aschaffenburger Autoren auch Künstler und historische Größen bis hin zu Goethe und Humboldt zu Wort. Zeitungsnotizen sind ebenfalls dabei. Ergänzt wird diese literarische Schilderung von zahlreichen schönen aktuellen Aufnahmen der bekannten und auch der weniger bekannten Sehenswürdigkeiten Aschaffenburgs. So gelingt es, das Flair dieser Stadt über die Jahrhunderte hinweg lebendig und einzigartig einzufangen.
Der vorliegende Werkkatalog II ergänzt den ersten Werkkatalog der Künstlerin Uscha Rudek-Werlé. Der Schwerpunkt ihrer über dreißig Jahre andauernden künstlerischen Tätigkeit liegt diesmal wieder im Bereich der Objektplastik, wobei die Bandbreite insgesamt von Malerei und Zeichnung über Collage und Assemblage bis zu Tonarbeiten reicht. Der Einführungstext will Zugänge zum Werk Uscha Rudek-Werlés legen und Assoziationsräume eröffnen. Man sieht wie sich die Künstlerin über die Jahre konsequent von der zweiten in die dritte Dimension entwickelt hat.
Das Werk Uscha Rudek-Werlés zeichnet sich insbesondere durch Aufmerksamkeit und Einfühlung aus. Mit großer Sensibilität registriert sie ihre Umwelt, bemerkt und verarbeitet sie in ihrem künstlerischen Werk Veränderungen im sozialen und kommunikativen Umfeld. All ihre Arbeiten umkreisen den Menschen, seine soziale Interaktion sowie die ihn umgebende Natur im Verhältnis zum Menschen und seinem Umgang damit.
Der aktuelle 58. Band der traditionsreichen Heimatbuchreihe des Landkreises Rastatt ist wieder ein besonderes Lesevergnügen geworden. Das Heimatbuch berichtet auf 256 reich bebilderten Seiten und in modernisierter Form über vielfältige Themen aus den Bereichen Aktuelles und Gegenwart, Natur und Umwelt, Kunst, Kultur und Lebensart sowie der Geschichte unseres mittelbadischen Raumes. Daneben bietet das Heimatbuch 2019 fundierte Einblicke in die Arbeit erfolgreicher Unternehmen, berichtet spannend über Industriekultur insgesamt oder über jugendliches Engagement sowie bedeutende Persönlichkeiten. Alles in allem vereint das Heimatbuch aktuelle Themen der Gegenwart mit wissenswerten Bereichen unserer Gesellschaft in einzigartiger Weise.
Letzte Woche wurde Prof. Dr. Joachim Maier, Autor der Bücher "Die Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft aus Freudenberg am Main" und "Die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung und „Euthanasie“ aus Schriesheim", von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

„Wir ehren heute Prof. Dr. Joachim Maier für seinen großen Einsatz, mit dem er maßgeblich dazu beigetragen hat, die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wachzuhalten und deren Geschichten einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Durch die von ihm initiierten Gedenkstätten, die vielen verlegten Stolpersteine, Gedenkveranstaltungen und Publikationen legt Prof. Maier Einzelschicksale offen, die uns nicht unberührt lassen. Die von ihm verfassten Biographien sind akribisch recherchiert und geben erschütternde Einblicke in die gewaltsame Verfolgungspraxis des NS-Regimes“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer anlässlich der Aushändigung am Freitag (31. Mai) in Schriesheim.

Wir gratulieren Herrn Maier herzlich zu dieser wohlverdienten Auszeichnung. Es war uns eine Ehre, dass wir an seiner wichtigen und bedeutungsvollen Arbeit mitwirken konnten!
„Hier wird, gegenüber dem Landtage in Carlsruhe, mit Dampf gearbeitet“, schrieb 1881 aus Berlin der Reichstagsabgeordnete Marcus Pflüger seiner Ehefrau Johanna. Der linksliberale Gast- und Landwirt vertrat als erster Lörracher den Wahlkreis Lörrach-Müllheim und später Karlsruhe-Bruchsal in einem gesamtdeutschen Parlament; zugleich war er Abgeordneter im badischen Landtag. Pflüger steht exemplarisch für den Aufstieg und das soziale Engagement des liberalen Bürgertums, das sich trotz gescheiterter 1848er-Revolution unbeirrt für die Demokratisierung Deutschlands einsetzte. Die Briefe an seine Frau und weitere Adressaten sowie die umfangreiche, bebilderte Einleitung geben nicht nur einen Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts, sondern auch in den Lebensalltag jener, die diese vorantrieben.
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