Heidelberg und die Besatzungsmacht

Heidelberg und die Besatzungsmacht
Zur Entwicklung der Beziehungen zwischen einer deutschen Kommune und ihrer amerikanischen Garnison (1948/49–1955)
978-3-89735-193-6
  • 24 x 16 cm, fester Einband
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    Die Anwesenheit von rund 20 000 Amerikanern in Heidelberg ist seit Langem eine Selbstverständlichkeit. Kaum jemand erinnert sich noch an die problembehafteten Anfänge. In Zeiten deutscher Nachkriegsnöte frönten die Amerikaner als Sieger und Besatzer in requirierten Liegenschaften einem sprichwörtlichen "Besatzungsluxus". Der Aufbau tragfähiger Beziehungsstrukturen war daher äußerst problematisch. Der allmähliche Durchbruch zu einem freundschaft­lichen Verhältnis ist weniger offiziellen Bemühungen als privatem Engagement zu danken. Am Ende der Besatzungszeit waren die Bedingungen für ein gutnachbarschaftliches Nebeneinander geschaffen, ein wirkliches Miteinander war keiner der beiden Seiten ein Bedürfnis. Die vorliegende Arbeit, eine am Historischen Seminar der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg entstandene Dissertation, zeichnet die Formierungsphase der deutsch-amerikanischen Beziehungen in Heidelberg im Licht der gesamtpolitischen Entwicklung vor dem Hintergrund des beginnenden Kalten Krieges nach.

    Buchreihe der Stadt Heidelberg. Bd. X
    304 S. mit 21 Abb. und 6 Grafiken, fester Einband.
    Edition Guderjahn. 2002.
    ISBN 978-3-89735-193-6. EUR 22,80

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