Mannheimer Geschichtsblätter 23/2012

978-3-89735-745-7
  • 29,7 x 21 cm, fester Einband
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    Neben den aktuellen Nachrichten aus Altertumsverein, Stadtarchiv – Institut für Stadtgeschichte und Reiss-Engelhorn-Museen widmet sich diese Ausgabe der „Mannheimer Geschichtsblätter“ einigen Kapiteln der Mannheimer Geistesgeschichte. Goethe kommt darin vor, zum einen als Besucher der Quadratestadt und zum anderen als Kunstsammler, wobei seine Verbindung zu den hier wirkenden Kobell-Brüdern im Mittelpunkt steht. Auch der Beitrag zu den Anfängen und zum Wirken der Anthroposophie in Mannheim bis heute gehört zu diesem Themenkreis, war Goethes Werk doch in vielerlei Hinsicht Impulsgeber für diese Bewegung.
    Zurück ins 18. Jahrhundert führen die Darstellungen der Geschehnisse um die unglücklich endende Schwangerschaft der Kurfürstin Elisabeth Augusta und die der Baugeschichte des Barockhauses B 4, 13. Einmal ist es der Blick auf großes Unglück, das auch Herrscherfamilien nicht verschonte, und einmal der von der Archäologie ermöglichte Einblick in die Wohnverhältnisse der Stadtbevölkerung zu dieser Zeit, die sich, in kleinen Schritten zwar, doch nach und nach verbesserten. Nicht zuletzt gibt es Rückblicke auf die Anfänge der „Mannheimer Geschichtsblätter" und die Geschichte dieser Publikation, die im Jahre 1900 begründet wurde.

    Hrsg. von Herrmann Wiegand, Alfried Wieczorek, Ulrich Nieß
    Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein
    und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.
    160 S. mit 153 meist farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2012.
    ISBN: 978-3-89735-745-7. € 19,80

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