Mannheimer Geschichtsblätter 22/2011

978-3-89735-736-5
  • 29,7 x 21 cm, fester Einband
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    Innovationen und Aufbrüche stellt dieser Band vor, angefangen beim Revolutionär... mehr

    Innovationen und Aufbrüche stellt dieser Band vor, angefangen beim Revolutionär Friedrich Hecker über den Aufbruch der Mannheimer Familie Morgenthau nach Amerika, die später einen wichtigen US-Finanzminister stellen sollte, bis zur wegweisenden Initialzündung für die umfassende, individuelle Mobilität, die die Erfindung des Automobils vor 125 Jahren darstellte.
    Nicht nur Motoren, auch Innovationen bedürfen eines zündenden Funkens, der das Schwungrad der Tatkraft in Bewegung setzt. Ideen können Taten hervorbringen, die wirken wie der ins Wasser geworfene Stein: Die Kreise werden größer, aber auch schwächer. Ideen einen Aufbewahrungsort zu schenken, ist eine der Aufgaben der Museen und der Archive, denn die dort gesammelten Objekte sind nicht nur materielle Überreste der Vergangenheit, sondern auch Kristallisationspunkte von Informationen, die ihnen mit immer feineren Methoden entlockt werden, wie Beiträge über die Funde aus einem Barockhaus in Mannheim und über das neue Digitalisierungszentrum im Stadtarchiv Mannheim – ISG zeigen. Dass auch Museen neue Wege der Wissensgewinnung und -vermittlung finden können und sollen, zeigt ein weiterer Beitrag, der „Formen der Zusammenarbeit für die Zukunft" beschreibt.

    Hrsg. von Herrmann Wiegand, Alfried Wieczorek, Ulrich Nieß
    Hrsg. von den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein
    und dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte.
    160 S. mit 170 farbigen Abb., repräsentatives Großformat, fester Einband. 2012.
    ISBN: 978-3-89735-736-5. EUR 19,80

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