Aufbruchjahre

Die Gemeinde Illingen/Enzkreis zwischen Kriegsende und Gebietsreform (1945 – 1973)
978-3-89735-695-5
  • 24 x 17 cm, fester Einband
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    Für viele ländliche Gemeinden im südwestdeutschen Raum waren die Jahre nach 1945 „Aufbruchjahre“. Das gilt auch für die württembergische Gemeinde Illingen. Die Ankunft einer großen Zahl von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen und das wirtschaftliche Wachstum der jungen Bundesrepublik setzten einen Prozess in Gang, der aus dem bäuerlich-evangelischen Illingen eine moderne Arbeiterwohngemeinde machte, deren Einwohner zum größeren Teil keine Wurzeln in Illingen hatten. Die Aufbruchjahre verliefen nicht immer konfliktfrei und geradlinig. Das Zusammenleben von Einheimischen und Ver­triebenen und deren Integration war mitunter mühsam. Auch der Gemeindeverwaltung fiel es manchmal schwer, den Erfordernissen einer modernen Kommune gerecht zu werden. Doch auch wenn der Weg schwierig war, so war er doch erfolgreich, auch wenn viel von dem „alten“ Illingen verloren ging.

    320 S. mit 25 Abb., fester Einband.
    ISBN 978-3-89735-695-5. EUR 19,00

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