Claudia Rink (Hrsg.)

"weder Kosmopolit noch Spießbürger"

"weder Kosmopolit noch Spießbürger"
Der badische Dichter und Heidelberger Professor der Ästhetik Aloys Schreiber (1761–1841)
978-3-89735-463-0
  • 20 x 21 cm, geheftet
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    Aloys Schreiber, der weithin vergessene badische Dichter, Historiker und akademische Lehrer in... mehr

    Aloys Schreiber, der weithin vergessene badische Dichter, Historiker und akademische Lehrer in der Zeit der Romantik, lehrte von 1805 bis 1813 Ästhetik an der Heidelberger Universität. Anschließend ging er als Hofhistoriograph nach Karlsruhe und verbrachte seinen Lebensabend seit 1826 – im Himmel meines Knabenalters – in seinem geliebten Baden-Baden, wo er 1841 starb. Im Heidelberger Romantikstreit bezog er klare Position für die Seite der "Klassizisten". Freundschaftlich verbunden war er mit Johann Peter Hebel, mit Vater und Sohn Voß, mit Friedrich Weinbrenner; auch Sulpiz Boisserée besuchte ihn später häufig in Karlsruhe. Seine Werke stellen eine unschätzbare Quelle für Literaturhistoriker, Volkskundler und Heimatforscher dar. Neben einer kaum übersehbaren Menge an Publikationen verfasste Schreiber, lange vor seinem berühmten Kollegen Karl Baedeker, eine beachtliche Zahl von Reisehandbüchern. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in das facettenreiche Leben Aloys Schreibers, den es neu zu entdecken gilt.

    Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 10
    Hrsg. von Werner Moritz.
    72 S. mit 35 Abb., geheftet. 2006.
    ISBN 978-3-89735-463-0. EUR 9,90

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