Gustav Radbruch 1878–1949

Gustav Radbruch 1878–1949
Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts zwischen Rechtswissenschaft und Politik
978-3-89735-199-8
  • 20 x 21 cm, geheftet
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    Radbruch, in Lübeck geboren, begann seine akade­mische Karriere Ende 1903 in der... mehr

    Radbruch, in Lübeck geboren, begann seine akade­mische Karriere Ende 1903 in der Neckarstadt, die er 1914 wieder verließ. Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Königsberg und Kiel sowie zwei Amtszeiten als Reichsjustizminister in den Jahren 1921 bis 1923 kehrte er 1926 wieder auf einen Heidelberger Lehrstuhl zurück. Hier erlebte er, der sich an exponierter Stelle für die Gründung und den Bestand der Weimarer Republik eingesetzt hatte, ihr Ende in der spezifischen lokalen Ausprägung. 1933 sofort entlassen, waren ihm 1945 nur noch wenige Schaffensjahre beschieden, in denen er für einen demokratischen Neubeginn innerhalb und außerhalb der Universität wirkte. Der umfangreich ­bebilderte Band schildert anhand von Dokumenten und Fotografien das Leben und Wirken Gustav Radbruchs.

    Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Schriften 6
    Hrsg. von Werner Moritz.
    Bearbeitet von Armin Schlechter.
    72 S. mit 44 Abb., geheftet. 2002.
    ISBN 978-3-89735-199-8. EUR 9,90

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