Gernot Otto


Schwetzingen

Geboren 1945 in Reichenberg/Sudetenland. 1946 Vertreibung in die Nähe von Altenburg/Thüringen. Flucht 1957 in die Bundesrepublik nach Forst/Baden. Abitur 1967 am Bruchsaler Justus-Knecht- Gymnasium, anschließend 18-monatige Bundeswehrzeit in Lütjenburg/Ostholstein (Flugabwehr), Ulm (Pressedienst des II. Korps) und Philippsburg (Feldartillerie).
Seit 1960 freier Mitarbeiter bei den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (BNN). Von 1969 bis 1971 Studium an der Universität Heidelberg in den Fächern Anglistik und Sport fürs höhere Lehramt – als Grundlage des späteren Zeitungs- Volontariats. Daneben aktiver Tischtennisspieler bei TV Forst (1963 badischer Jugend-Vizemeister, 1969 Aufstieg in die badische Oberliga), bis 1974 Fußballer bei Erstamateurligist FC Germania Forst, 1970 Torhüter beim badischen Feldhandball-Meister SG St. Leon und von 1960 bis 1966 einer der jüngsten Fußballschiedsrichter im Bereich des Badischen Fußballverbandes (BFV). 1973 Fußballtrainer- Lehrgang unter BFV-Übungsleiter Pal Csernai. 1971 vor Ende des Studiums vorzeitige Übernahme als Volontär durch BNN; Ausbildung in Pforzheim, Karlsruhe und Bruchsal.
1973 Wechsel als Redakteur zur „Rhein-Neckar-Zeitung“ (RNZ) in Heidelberg, 1974 akkreditierter Journalist bei Fußball-WM in Deutschland mit zahlreichen Einsätzen in deutschen Stadien – darunter beim Finale in München. Von 1976 bis 1979 in der RNZ vorrangig Gerichtsreporter.
Rückkehr 1979 zu den „Badischen Neuesten Nachrichten“ nach Pforzheim in die Sportredaktion. Nach Eintritt ins Pensionärsdasein im Februar 2011 weiter freiberufl ich tätig als seit über 40 Jahren im VDS (Verband Deutscher Sportjournalisten) verankerter, verheirateter und in Neuenbürg/ Enzkreis wohnhafter Journalist. Autor des 1996 erschienenen Buches „Titel, Träume und Trophäen“ zum 100. Vereinsjubiläum des 1. FC Pforzheim, 2014 größerer Beitrag zur Pforzheimer Stadtgeschichte („Eine Pforzheimer Nationalelf“).

 

Geboren 1945 in Reichenberg/Sudetenland. 1946 Vertreibung in die Nähe von Altenburg/Thüringen. Flucht 1957 in die Bundesrepublik nach Forst/Baden. Abitur 1967 am Bruchsaler Justus-Knecht-... mehr erfahren »
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Gernot Otto


Schwetzingen

Geboren 1945 in Reichenberg/Sudetenland. 1946 Vertreibung in die Nähe von Altenburg/Thüringen. Flucht 1957 in die Bundesrepublik nach Forst/Baden. Abitur 1967 am Bruchsaler Justus-Knecht- Gymnasium, anschließend 18-monatige Bundeswehrzeit in Lütjenburg/Ostholstein (Flugabwehr), Ulm (Pressedienst des II. Korps) und Philippsburg (Feldartillerie).
Seit 1960 freier Mitarbeiter bei den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (BNN). Von 1969 bis 1971 Studium an der Universität Heidelberg in den Fächern Anglistik und Sport fürs höhere Lehramt – als Grundlage des späteren Zeitungs- Volontariats. Daneben aktiver Tischtennisspieler bei TV Forst (1963 badischer Jugend-Vizemeister, 1969 Aufstieg in die badische Oberliga), bis 1974 Fußballer bei Erstamateurligist FC Germania Forst, 1970 Torhüter beim badischen Feldhandball-Meister SG St. Leon und von 1960 bis 1966 einer der jüngsten Fußballschiedsrichter im Bereich des Badischen Fußballverbandes (BFV). 1973 Fußballtrainer- Lehrgang unter BFV-Übungsleiter Pal Csernai. 1971 vor Ende des Studiums vorzeitige Übernahme als Volontär durch BNN; Ausbildung in Pforzheim, Karlsruhe und Bruchsal.
1973 Wechsel als Redakteur zur „Rhein-Neckar-Zeitung“ (RNZ) in Heidelberg, 1974 akkreditierter Journalist bei Fußball-WM in Deutschland mit zahlreichen Einsätzen in deutschen Stadien – darunter beim Finale in München. Von 1976 bis 1979 in der RNZ vorrangig Gerichtsreporter.
Rückkehr 1979 zu den „Badischen Neuesten Nachrichten“ nach Pforzheim in die Sportredaktion. Nach Eintritt ins Pensionärsdasein im Februar 2011 weiter freiberufl ich tätig als seit über 40 Jahren im VDS (Verband Deutscher Sportjournalisten) verankerter, verheirateter und in Neuenbürg/ Enzkreis wohnhafter Journalist. Autor des 1996 erschienenen Buches „Titel, Träume und Trophäen“ zum 100. Vereinsjubiläum des 1. FC Pforzheim, 2014 größerer Beitrag zur Pforzheimer Stadtgeschichte („Eine Pforzheimer Nationalelf“).

 

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