Frühe Fotografie in der Ortenau (1839-1930)

"Für ähnliche und sehr deutliche Bilder wird garantirt"
978-3-89735-941-3
  • 22x24 cm, fester Einband
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    Die Nachricht von der „Erfindung“ der Photographie in Frankreich 1839 verbreitete sich schnell bis in die Ortenau. Dieser Band zur Fotografie­geschichte der Ortenau (Mittel­baden) behandelt die regionale Verbreitung und Entwicklung des neuen Mediums und stellt die Fotografen der Anfangszeit vor. Dazu wurden in Archiven und Biblio­theken die unterschiedlichsten Quellen ausgewertet wie Anzeigen und Berichte in Tageszeitungen/ Wochen­blättern, Adress­bücher, Bauakten, Melde- und Fremden­register, Fachzeitschriften.
    Ergebnisse dieser Spurensuche sind Portraits der frühen Fotografen und Fotografenfamilien von Bühl bis Ettenheim (über Achern, Lichtenau, Freistett/ Neufreistett, Rheinbischofsheim, Kork, Willstätt, Oberkirch, Offenburg, Kehl, Lahr), die über deren Arbeit und Berufsleben Auskunft geben. Sie zeigen, dass die Ortenauer Foto­gra­fen an der (auch technischen) Entwicklung der Foto­gra­fie unmittelbar teilgenommen haben und kreative Vertreter ihres Fachs waren.

    Hans-Rüdiger Fluck, Frühe Fotografie in der Ortenau (1839–1930).
    „Für ähnliche und sehr deutliche Bilder wird garantirt“.
    104 S. mit 247, z.T. farbigen Abb., attrakt. quadrat. Format, fester Einband.
    ISBN 978-3-89735-941-3. EUR 14,90

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