Neuerscheinung: Mannheimer Geschichtsblätter 32/2016

Der zweite Halbjahresband 2016 der Mannheimer Geschichtsblätter belegt ein weiteres Mal, dass dem historisch forschenden Blick jede materielle Hinterlassenschaft menschlichen Tuns eine Quelle möglicher Erkenntnis ist, vom steinernen Prunkbau bis zum einfachen Blatt beschriebenen Papiers: So kommt diesmal eine Putzmacherin aus dem Mannheim der Kurfürstenzeit zu Wort, es wird vom Kampf des Seckenheimer Bürgermeisters Johann Georg Hörner berichtet und nicht zuletzt von der Architektur des Bruno Schmitz, der unter anderem den Rosengarten erdachte.

Gemeinsam von den Reiss-Engelhorn-Museen, dem Mannheimer Altertumsverein, dem Förderverein der Reiss-Engelhorn-Museen und dem Stadtarchiv Mannheim - Institut für Stadtgeschichte herausgegeben geht die Zeitschrift gerade allen Abonnenten zu. Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!

 
 

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Mannheimer Geschichtsblätter 32/2016

Der zweite Halbjahresband 2016 belegt ein weiteres Mal, dass dem historisch forschenden Blick jede materielle Hinterlassenschaft menschlichen Tuns eine Quelle möglicher Erkenntnis ist, vom steinernen Prunkbau bis zum einfachen Blatt beschriebenen Papiers. Der glücklicherweise erhaltene Brief einer Putzmacherin aus Mannheim, adressiert an Goethe in Weimar, berichtet vom mühsamen Leben einer alleinstehenden Frau „aus dem Volke" im Mannheim der...

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