Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

05.05.2017 Lesung aus „Mord im Murgtal“
08.05.2017 Lesungen aus „Die Scheinanlage Stuttgarter Bahnhof 1940–1943“
17.05.2017 Lesung aus „Noch ä Stückele Wurscht?“
Bis 15.05.2017 Lesungen und Signierstunden zu „... mit langer Hos' und Dächleskapp ...“
18., 20.05.2017 Geschichte und Lieder von der Bergstraße

08.05.2017; 20.00 Uhr Güglingen Lesung aus „Die Scheinanlage Stuttgarter Bahnhof 1940–1943“


05.05.2017; 19.00 Uhr Landgasthof „Zum Ochsen“
Langenbrander Str. 7,
76596 Forbach-Langenbrand
Lesung aus „Mord im Murgtal“


17.05.2017; 20.00 Uhr Stadtbücherei Gaggenau
Hauptstr. 73, 76571 Gaggenau
Lesung aus „Noch ä Stückele Wurscht?“
Eintritt: 5 Euro


02.05.2017; 14.00 Uhr Verlagshaus der „Neckarquelle“
Marktplatz 7, 78054 Villingen-Schwenningen
Signierstunde mit Siegfried Heinzmann
03.05.2017; 10.00 Uhr Verlagshaus der „Neckarquelle“
Marktplatz 7, 78054 Villingen-Schwenningen
Signierstunde mit Siegfried Heinzmann
04.05.2017; 19.00 Uhr Kesselhaus des Uhrenindustriemuseums
Bürkstr. 39, 78054 Villingen-Schwenningen
Buchvorstellung mit Lesung aus „... mit langer Hos' und Dächleskapp ...“ mit dem Autor Siegfried Heinzmann
18.05.2017; 19.00 Uhr Kesselhaus des Uhrenindustriemuseums
Bürkstr. 39, 78054 Villingen-Schwenningen
Vortrag zur Geschichte Schwenningens mit Siegfried Heinzmann




18.05.2017; 19.00 Uhr Volkshochschule Badische Bergstraße
Luisenstr. 1, 69469 Weinheim
Geschichte und Lieder von der Bergstraße
mit Torsten Fetzner und Alexander Boguslawski
20.05.2017; 20.00 Uhr Gasthaus zum Rosengarten
Spitalgäßchen 6, 69469 Weinheim
Geschichte und Lieder von der Bergstraße
mit Torsten Fetzner und Alexander Boguslawski

An der Bergstraße gibt es abseits der berühmten Sehenswürdigkeiten noch vieles zu entdecken. Seit einigen Jahren flaniert der Autor Alexander Boguslawski durch Geschichte und Gegenwart der Bergstraße und hat dabei einiges Verborgene, Vergessene wieder zum Vorschein gebracht. Die Beschäftigung mit der Landschaft, in der man lebt, und ihrer Geschichte führt dazu, dass man mit ihr vertraut wird, sich in ihr heimisch fühlt. Auch in der Sprache kann ein Stück Heimat liegen, im landschaftlich grundierten Klang der Lieder, die in einer Region gesungen werden. Torsten Fetzner hat alte Lieder und Klänge wiedergefunden und wiederbelebt. Er singt nicht nur Volkslieder aus unserer Gegend, sondern hat auch einige Melodien und Texte im hiesigen Dialekt selbst geschrieben. Fetzners Lieder zur Gitarre erzählen von früher und sind auch ganz modern, sie beschreiben auf ihre Art ein Heimatgefühl aus unserer Gegend. Alexander Boguslawski liest aus seinen Bergstraßenbüchern und Torsten Fetzner spielt und singt dazu an einem Heimatabend der etwas anderen Art!

Wir freuen uns, dass wir mit „Baukunst der Romanik“ von Michael OVerdick am Entstehen einer interessanten neuen Publikation mitwirken durften. Der Titel ist seit dem 25. August 2016 im Handel erhältlich. Das mit 96 Seiten und 127 Abbildungen reich bebilderte Werk bietet einen faszinierenden Einblick in die romanische Architektur in Baden-Württemberg,

Die Kirchen der Bodenseeinsel Reichenau, das Schwarzwaldkloster Alpirsbach oder die hoch über dem Neckar gelegene Kaiserpfalz zu Wimpfen: Die Landschaften Baden-Württembergs bieten eine Fülle von faszinierenden Bauwerken aus der Zeit der Romanik. Der reich illustrierte Band stellt eine vielfältige Auswahl dieser Bauwerke näher vor. Er beleuchtet die Umstände ihrer Errichtung, erläutert ihre Funktion und verweist auf die architektonischen Merkmale und Besonderheiten.
Darüber hinaus wird der Blick immer wieder auf kunstgeschichtliche Zusammenhänge gelenkt. Dem Leser entfaltet sich somit ein umfassendes Panorama der früh- und hochmittelalterlichen Baukunst im deutschen Südwesten.

 

Heute erfolgte der Versand der neuen Mannheimer Geschichtsblätter an die Mitglieder des Mannheimer Altertumsvereins. Ab nächster Woche wird Band 31 auch für die breite Öffentlichkeit erhältlich sein.

Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf der Vermittlung von historischem Wissen. „Die Zeiten der Vergangenheit sind uns ein Buch mit sieben Siegeln" – doch zumindest Blicke in das Buch sind möglich. Dafür sorgen Leidenschaft, Fleiß und Akribie der Historikerinnen und Historiker, die den Quellen mit Hartnäckigkeit und Fachkunde das Wissen um Vergangenes abringen. Ihre Erkenntnisse teilen die Geschichtswissenschaftler auf unterschiedliche Weise mit der Öffentlichkeit, in Aufsätzen und Büchern, in Vorträgen oder Ausstellungen - und auch in Publikationen wie dieser: Vorträge sind abgedruckt, es gibt Rezensionen neuer Bücher über ehemalige und jetzige Bürger der Stadt und Berichte über Ausstellungen. Das Leben in weit zurückliegenden Zeiten gerät ebenso in den Blick wie das gegenwärtige!

 

Am 9. Juli 2016, pünktlich zum Landtag des Badischen Fußballverbandes, war es soweit: Die Neuerscheinung „Als der Krieg dne Fußball fraß“ über die Geschichte der Gauliga Baden ist erschienen.

Sie war zwischen 1933 und 1945 die Eliteklasse im Deutschen Reich: DieFußball-Gauliga – der höchsten Spielklasse, die es damals gab. Eine dieser Gauligen war die Gauliga Baden. Mit dem Spiel FC Phönix Karlsruhe gegen den SV Waldhof wurde am 9. September 1933 das neue Fußball-Zeitalter im Gau XIV eingeläutet. Bis zum 14. Januar 1945 sahen rund 2,5 Millionen Zuschauer etwas mehr als 1000 Gauligaspiele, in denen rund 4000 Treffer erzielt wurden. Neben den mehrmaligen Titelträgern SV Waldhof und VfR Mannheim zählten der VfL Neckarau, der 1. FC Pforzheim und der Freiburger FC sowie die Clubs aus der „Residenz“ – der VfB Mühlburg, der FC Phönix Karlsruhe und der Karlsruher FV – zum badischen Fußball-Establishment. In diesem Buch wird die Geschichte der Gauliga Baden lebendig. Es erzählt von Spielern, Trainern und Schiedsrichtern, die damals auf den Sportplätzen zu Gange waren und Woche für Woche im Fokus der Printmedien standen. Neben 12 Hauptkapiteln, welche jeweils eine komplette Statistik der einzelnen Spiele beinhalten, findet sich ein großes Spieler-ABC mit (fast) allen Spielern, die in der badischen Gauliga zum Einsatz gekommen sind – ob Stammspieler oder Gastspieler. Für jeden Verein wurde eine Vereinsstatistik erarbeitet, welche die Einsätze und Tore der Spieler aufzeigt. Abgerundet wird das Ganze mit einem Kapitel über die Gausportführung, deren handelnde Personen sich nach dem Krieg in einem Entnazifizierungsverfahren verantworten mussten.

 

Sage und schreibe 1250 Jahre ist es her, seit Lienzingen das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Die neue Ortschronik, die am 2. Juli 2016 feierlich vorgestellt wurde, würdigt die lange Geschichte vom alten Haufendorf bis hin zur modernen Gemeinde als Teil der Großen Kreisstadt Mühlacker.

Die breite Palette an wirtschaftlichen, politischen und sozialen Faktoren, die das Leben der Dorfbevölkerung an dem wichtigen Fernstraßenplatz Lienzingen im Lauf der Jahrhunderte ausmachten, wird hier aufgefächert

 

Neuerscheinung: PHARAOS TIERE

Mit "PHARAOS TIERE" können wir einen ganz besonderen neuen Bildband in unserem Verlagsprogramm willkommen heißen: Auf 128 Seiten sind auf 373 farbigen Abbildungen erstaunliche Kleinkunstwerke aus dem Alten Ägypten zu bestaunen. Das großformatige Buch vereint hochkarätige Tierdarstellungen aus allen Epochen der altägyptischen Kultur. Aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Techniken angefertigt, bestechen die Stücke durch eine hohe Kunstfertigkeit sowie großes Detailreichtum.

 

Mit der Neuerscheinung "Vom Dorf zur Stadt" würdigt die Stadt Ditzingen ihr 50-jähriges Jubiläum und lässt ihre neuere Geschichte seit der Stadterhebung 1966 Revue passieren. Anfänglich dörflich geprägt wird durch den Zusammenschluss mit Hirschlanden, Schöckingen und Heimerdingen 1976 der Status der Großen Kreisstadt erreicht und Ditzingen entwickelt sich zum attraktiven, städtischen Industrie- und Wohnstandort.

 

Mit "Albert und Robert Roth" können wir eine interessante neue Publikation begleiten: Das Buch erzählt die Geschichte der beiden Liedolsheimer - die keine Brüder waren -, die nicht nur für ihren Ort im Reichstag saßen, sondern schon seit 1920 fanatische Anhänger Adolf Hitlers waren. Das Buch spürt nicht nur der Herkunft und dem Wirken der beiden Nationalsozialisten nach, es untersucht auch das Milieu, dem sie entstammten – eine evangelisch-ländlichkonservative Welt, die auf die vielfältigen Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg auf ganz spezifische Weise reagierte.

 

Wir freuen uns, dass wir mit dem Sammelband zur Biographie Wilhelm Wundts am Entstehen einer interessanten neuen Publikation mitwirken durften. Der Titel ist seit dem 10.6.2016 im Handel erhältlich. Das mit 456 Seiten und 116 Abbildungen durchaus umfangreiche Werk dreht sich um Wilhelm Wundt (1832–1920), Arzt, Philosoph und Begründer der Akademischen Psychologie. Er war in Heidelberg Assistent bei E. Hasse und H. von Helmholtz, dann Hochschullehrer in Zürich und Heidelberg. 1875 folgte er dem Ruf an die Universität Leipzig und wurde von dort aus weltweit berühmt durch die Gründung und Wirkungsgeschichte des Instituts für Experimentelle Psychologie.

 

Wir freuen uns, dass wir auch den aktuellen und nunmehr 55. Band des Heimatbuches Rastatt begleiten durften. Der Titel ist seit Anfang Juni 2016 im Handel erhältlich. Das Heimatbuch berichtet auf 256 reich bebilderten Seiten und in modernisierter Form über vielfältige Themen, die den Landkreis bewegt haben. Es bietet fundierte Einblicke in die Arbeit erfolgreicher Unternehmen, berichtet spannend über Industriekultur insgesamt oder über jugendliches Engagement sowie bedeutende Persönlichkeiten.

 

Wir freuen uns, dass wir mit „Geschichte der Sexualität“ von Gerhard Fritz am Entstehen einer interessanten neuen Publikation mitwirken durften. Der Titel ist seit dem 1.6.2016 im Handel erhältlich.

Das mit 488 Seiten und 96 Abbildungen durchaus umfangreiche Werk umfasst die Geschichte der Sexualität von der Steinzeit bis heute: Sei es die römische Freizügigkeit oder die mittelalterliche Sexualität untreuer Fürsten, lüsterner Minnesänger und einfacher Bauern und Bürger, die sich allesamt mal mehr und mal weniger von der Kirchenzucht beeindrucken ließen. Zwar brachten danach Aufklärung, Industrialisierung und die „sexuelle Revolution“ die Schlafzimmer durcheinander, gewisse Kontinuitäten wie Prostitution, Tabuisierung abweichender Sexualpraktiken oder die Instrumentalisierung für (macht-)politische Zwecke haben sich jedoch bis heute gehalten.

 

Ende Mai 2016 ist Band 6 der Reihe „Fragmenta Melanchthoniana“ erschienen. Der Sammelband ist 248 Seiten stark und umfasst 14 Aufsätze namhafter Autoren. Herausgeber ist wie auch bereits beim vorigen Band wieder Dr. Günter Frank vom Melanchthonhaus Bretten.
Mit dem Untertitel „Humanismus und Reformation“ finden sich im aktuellen Band interessante Aufsätze zur Kindheit und zum Geschichtswerk Melanchthons, zu seiner Christologie und Geometrie, kunsthistorische Beiträge zu Reformatorenbildnissen, zur Ausbreitung der Reformation im Kraichgau, zum Türkenbild in der Frühen Neuzeit, zur Geschichte des Heidelberger Schlosses, zur Baugeschichte des Melanchthonhauses und der Geschichte der evangelischen Kirche seit dem Ersten Weltkrieg.

 

Mit dem jetzt vorliegenden geschichtlichen Führer durch die Altstadt kann der Besucher selbst auf Erkundungstour durch die schönen Gässchen gehen. Im handlichen Format passt es zudem in jede Hosentasche. Orientierung gibt eine integrierte Karte und fachkundige Anleitung: Denn der Autor Günther Ascher ist in Wertheim selbst regelmäßig als Stadtführer unterwegs.
Für internationale Gäste ist das Buch zudem auf Englisch erhältlich.

 
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