Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

Bis 24.03.2017 Lesungen aus „Frauen PORTRAITS de Femmes“
18., 20.05.2017 Geschichte und Lieder von der Bergstraße
Lesungen aus „Frauen PORTRAITS de Femmes“
24.03.2017
24.03.2017; 19.30 Uhr Villa Ecarius
Bahnhofstr. 54, 67346 Speyer
Lesung aus „Frauen PORTRAITS de Femmes“
in Kooperation mit dem Club Soroptimist
Eintritt: 10 Euro (Benefizveranstaltung)
Geschichte und Lieder von der Bergstraße
18. und 20.05.2017
18.05.2017; 19.00 Uhr Volkshochschule Badische Bergstraße
Luisenstr. 1, 69469 Weinheim
Geschichte und Lieder von der Bergstraße
mit Torsten Fetzner und Alexander Boguslawski
20.05.2017; 20.00 Uhr Gasthaus zum Rosengarten
Spitalgäßchen 6, 69469 Weinheim
Geschichte und Lieder von der Bergstraße
mit Torsten Fetzner und Alexander Boguslawski
An der Bergstraße gibt es abseits der berühmten Sehenswürdigkeiten noch vieles zu entdecken. Seit einigen Jahren flaniert der Autor Alexander Boguslawski durch Geschichte und Gegenwart der Bergstraße und hat dabei einiges Verborgene, Vergessene wieder zum Vorschein gebracht. Die Beschäftigung mit der Landschaft, in der man lebt, und ihrer Geschichte führt dazu, dass man mit ihr vertraut wird, sich in ihr heimisch fühlt. Auch in der Sprache kann ein Stück Heimat liegen, im landschaftlich grundierten Klang der Lieder, die in einer Region gesungen werden. Torsten Fetzner hat alte Lieder und Klänge wiedergefunden und wiederbelebt. Er singt nicht nur Volkslieder aus unserer Gegend, sondern hat auch einige Melodien und Texte im hiesigen Dialekt selbst geschrieben. Fetzners Lieder zur Gitarre erzählen von früher und sind auch ganz modern, sie beschreiben auf ihre Art ein Heimatgefühl aus unserer Gegend. Alexander Boguslawski liest aus seinen Bergstraßenbüchern und Torsten Fetzner spielt und singt dazu an einem Heimatabend der etwas anderen Art!

Als erster Band der neuen Reihe "Lebenswelten im ländlichen Raum. Historische Erkundungen in Mittel- und Südbaden" widmet sich das Buch der Frage, wie der Erste Weltkrieg im ländlichen Raum wahrgenommen wurde: Von Kriegsbegeisterung war wenig zu spüren, eher herrschte Sorge, wie nun die Arbeit bewältigt werden könne. Auf die Dörfer – und vor allem auf die Frauen – kamen erhebliche Belastungen zu. Die Beiträge verschiedener Autoren, die Heiko Haumann und Juliane Geike zusammengetragen haben, zeigen eindrucksvoll, in welch vielfältiger Weise die Menschen mit den Anforderungen des Krieges umgingen.

 

Neuerscheinung: Matern Hatten

Seit dem 15. Dezember 2016 ist unsere Neuerscheinung "Matern Hatten" lieferbar. Das Buch rekonstruiert Lebens- und Wirkbezüge des Priesters Matern Hatten (um 1470 – 1546) aus der Freien Reichsstadt Speyer. Er war Vikar am Speyerer Domstift und pflegte mit zahlreichen Persönlichkeiten des oberrheinischen Humanismus sowie der reformatorischen Bewegung wie Erasmus von Rotterdam oder Martin Bucer freundschaftliche Beziehungen. Die zusehends angespannte Situation während der frühen Reformationszeit nötigte ihn zur Übersiedelung nach Straßburg, das elsässische Zentrum des neuen Glaubens.

Im Medium der eigentümlichen Persönlichkeit von Matern Hatten versucht die vorliegende Studie, eindrückliche Schlaglichter auf epochale Verhältnisse respektive Entwicklungen oder Umbrüche zu werfen.

 

Die neugewonnene Kooperation mit dem Stadtarchiv Stuttgart macht es möglich: Wir haben elf neue Titel aus der Reihe "Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart" im Programm - darunter die Lebenserinnerungen eines schwäbisch-jüdischen Textilhändlers, ein Stück württembergische Eisenbahngeschichte und vieles mehr.

Wir freuen uns, diese Publikationen in unser Verlagsprogramm aufnehmen zu dürfen und blicken einer guten und produktiven Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart entgegen!

 

Gestern abend wurde in Rastatt die Neuerscheinung "Menschen im Widerstand" vorgestellt. Zum ersten Mal wird mit dem vorliegenden Band ein Kapitel beschrieben, das in seiner Gesamtheit und Vielfältigkeit bisher nur wenigen bekannt war. Tatsächlich gab es in den Kreisen Rastatt, Bühl und Baden-Baden mutige Menschen, die es im Dritten Reich wagten, Widerstand auf sehr unterschiedliche Weise zu leisten. Menschen, die diesen Wagemut aber oftmals mit ihrer Gesundheit oder ihrem Leben bezahlen mussten.

 

In der Neuerscheinung "Neckargemünd - ein Vorspiel von Heidelberg mit Blick auf die Welt" legt Michael von Solodkoff ein neues, ungewöhnliches Konzept vor: Eine Art Lesebuch, das auf seinen 312 Seiten nicht nur die Stadt Neckargemünd zum eigentlichen Thema hat, sondern mehr Ausgangspunkt sein soll – sozusagen als kleine Drehscheibe geschichtlicher und personeller Verflechtungen –, auch im Hinblick auf Geschehnisse weit über die Grenzen Neckargemünds und seines Umlands hinaus. Dabei durfte Heidelberg als bedeutendes historisches Zentrum nicht außer Acht gelassen werden. Dabei sind es nicht zuletzt die zahlreichen Illustrationen, die den Leser in seinen Bann ziehen. Die repräsentative Aufmachung im Großformat auf schwarzem Hintergrund zieht zusätzlich die Blicke auf sich.

 

„Schwetzingen schreibt Geschichte!“ lautet das Motto zum Jubiläumsjahr 2016 – und Schwetzingen hat Geschichte geschrieben! Zum 1250-jährigen Jubiläum freuen wir uns, diesen Überblick über die Geschichte der Stadt vorstellen zu können. Der 352 Seiten umfassende Band nimmt Sie mit in die vormoderne Geschichte Schwetzingens.

Namhafte Wissenschaftler und passionierte Kenner der Ortsgeschichte haben in gemeinsamer Arbeit die 1250 Jahre lange Geschichte Schwetzingens seit der Ersterwähnung vor dem Vergessen bewahrt.
Beginnen Sie mit Band 1 Ihre Zeitreise in die vormoderne Geschichte Schwetzingens: Zahlreiches, bisher unveröffentlichtes Bild- und Dokumentenmaterial wird Ihnen völlig neue Einblicke ermöglichen!

 

Neuerscheinung: Stutensee

Traditionsbewusst und modern - Zukunft trifft Geschichte in unserem neuen Bildband über Stutensee.

Einen besonderen Blick auf die Stadtgeschichte von Stutensee, das Leben seiner Menschen inmitten ihrer herrlichen natürlichen Umgebung zeigt dieser Bildband. Zahlreiche Fotografien lassen die Stadtentwicklung lebendig werden und schildern viele große und kleine Ereignisse, welche eindrucksvoll belegen: Stutensee ist traditionsbewusst und modern – hier trifft Zukunft Geschichte!

 

Zehn Jahre nach dem ersten Band erscheint nun der fünfte Band der Neuen Beiträge zur Pforzheimer Stadtgeschichte.

Der Band beinhaltet Aufsätze von sechs Autoren sowie den Bericht zur kommunalen Denkmalpflege für die Jahre 2013 bis 2015. Es geht unter anderem um Archäologie, den Wiederaufbau der Schlosskirche und das Reuchlinmuseum!

 

In diesem Geo-Führer legen die Autoren der 15 Beiträge ihren Schwerpunkt auf Themen der Kulturgeographie: Naturraum, Kulturraum und Kunstraum. Die Beiträge werden durch zahlreiche Karten und Abbildungen herrlich illustriert.

 

In dieser Neuerscheinung wird die Gaisbergscholle auf ihren Charakter, auf ihre Einmaligkeit hin durchleuchtet – quasi geo-psychoanalytisch in ihre Grundelemente zerlegt und auf die in ihr schlummernden landschafts­ökologischen bedeut­samen Potenziale und Schwächen hin durchforscht. Die Gaisbergscholle – ein anscheinend trockener geologischer Begriff – wird so vom Autor um einen bunten geoökologischen und heimatkundlichen Wissensstoff, ja selbst um hier oben spürbare Globalisierungsaspekte, erweitert und bereichert.

 


Über einen Zeitraum von 2012 bis 2016 erstellten die Projektpartner IHK Heilbronn-Franken, Pakt Zukunft Heilbronn-Franken, Regionalverband Heilbronn-Franken, Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken sowie die Abteilung Geographie der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg laufend neue Unterrichtsmaterialien für die schulische und außerschulische Erschließung der Region Heilbronn-Franken. Ein reich bebildertes Porträt und eine kommentierte Bibliographie ermöglichen eine kompakte Einführung in die Region Heilbronn-Franken und eine gezielte Vertiefung einzelner Themenbereiche.

 

Mit der heutigen Eröffnung der Ausstellung "Weltbühne Speyer" im Historischen Museum der Pfalz Speyer erscheint bei uns der dazugehörige Katalog.

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Speyer zeigt das Historisches Museum der Pfalz Speyer eine Dokumentation der Besuche internationaler geistlicher und weltlicher Würdenträger in Speyer zwischen 1984 und 1999. Der Katalog zur Ausstellung „Weltbühne Speyer. Die Ära der großen Staatsbesuche“ hält diese Erinnerung dauerhaft fest.

 
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