Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

09.-26.10.2018 Lesungen unserer Autoren im Rahmen der 5. bruchsaler lesezeit
12. und 18.10.2018 Vorträge des Autors Tobias Markowitsch zu „Verlagert – demontiert – ausgeschlachtet. Goldfisch 1944–1974“
10.11.-11.11.2018 Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand auf der Buchmesse Schwetzingen.
Oktober und November 2018 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“
22.11.2018 Lesung und Ausstellung mit Hans-Peter Kipfmüller und Candace Carter: „Du schöner als draußen“
15.11.-2.12.2018 Wir sind auf den Stuttgarter Buchwochen präsent.
16.11.-2.12.2018 Besuchen Sie uns auf der Karlsruher Bücherschau!

Lesezeit

18.10.2018;
16.00 Uhr
Braunbarth Buchhandlung Bruchsal, Kaiserstr. 30 Lesung aus „Geheimnisvolle Ferien“
Die Wienerin Sara verbringt zum ersten Mal ihre Ferien in Bruchsal und erlebt mit ihren neuen Freunden ein spannendes Abenteuer, das in Bruchsals Vergangenheit entführt. Ca. 8–12 Jahre. Eintritt frei
25.10.2018;
19.30 Uhr
Braunbarth Buchhandlung Bruchsal, Kaiserstr. 30 Lesung aus „Geheimnis im Schloss“
Sara kommt in den Weihnachtsferien zurück nach Bruchsal und erlebt mit ihren Freunden ein neues spannendes Abenteuer und tauchen dabei auch diesmal tief in die Vergangenheit Bruchsals ein. Eintritt 5 €

Goldfisch

18.10.2018;
18.00 Uhr
Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe Vortrag zu „Verlagert - demontiert - ausgeschlachtet. Goldfisch 1944-1974.“
Das Generallandesarchiv lädt zu einem Vortrag über die NS-Kriegswirtschaft im badischen Raum ein. Dr. Tobias Markowitsch referiert dabei die Ergebnisse seiner Heidelberger Dissertation „Verlagert – demontiert – ausgeschlachtet: Goldfisch 1944-1974: Vom NS-Rüstungsbetrieb zur Maschinenfabrik Diedesheim“ und beleuchtet den unter dem Namen „A8“/Goldfisch codierten Verlagerungsprozess des Daimler-Benz-Flugmotorenwerk Genshagen in die unterirdische Gipsstollenanlage nach Obrigheim am Neckar. Markowitsch zeigt das enge Zusammenspiel zwischen NS-Regime und deutscher Wirtschaft und den damit verbundenen Wandel des strukturschwachen Elzmündungsraum zur überforderten Region. Hier erhalten Sie weitere Informationen!

Teufel

20.10.2018;
19.30 Uhr
Bürgerhaus Pfedelbach-Gleichen
Geißelhardter Str. 50, 74629 Pfedelbach-Gleichen
Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
16.11.2018;
19.30 Uhr
Hohenlohe'sche Buchhandlung Rau,
Bahnhofstr. 16, 74613 Öhringen
Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
23.11.2018;
14.00 Uhr
Kino Scala Öhringen
Schillerstr. 55, 74613 Öhringen
Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“ Eintritt: 5 Euro; für Kunden der Fa. Hörgeräteakustik Steiner frei

22.11.2018;
20.15 Uhr
Buchcafé auf der Karlsruher Bücherschau Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Str. 17,
76133 Karlsruhe; Eintritt: 5 Euro

Frauenkörper wirbeln auf den Bildern von Candace Carter: befreit, bedroht, ekstatisch, erotisch, melancholisch, mysteriös. Für sie drückt Körper alles Entschiedene aus: physisch, mental, spirituell. Hans-Peter Kipfmüller feiert in seinen Kurzgeschichten die Vielfalt eindrucksvoller sympathischer Frauenpersönlichkeiten auf seine tiefsinnig-heitere Weise.

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Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

09.-26.10.2018 Lesungen unserer Autoren im Rahmen der 5. bruchsaler lesezeit
12. und 18.10.2018 Vorträge des Autors Tobias Markowitsch zu „Verlagert – demontiert – ausgeschlachtet. Goldfisch 1944–1974“
10.11.-11.11.2018 Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand auf der Buchmesse Schwetzingen.
Oktober und November 2018 Lesungen von Frank Cornelius: „Eine Nacht in Teufels Küche“
22.11.2018 Lesung und Ausstellung mit Hans-Peter Kipfmüller und Candace Carter: „Du schöner als draußen“
15.11.-2.12.2018 Wir sind auf den Stuttgarter Buchwochen präsent.
16.11.-2.12.2018 Besuchen Sie uns auf der Karlsruher Bücherschau!

Lesezeit

18.10.2018;
16.00 Uhr
Braunbarth Buchhandlung Bruchsal, Kaiserstr. 30 Lesung aus „Geheimnisvolle Ferien“
Die Wienerin Sara verbringt zum ersten Mal ihre Ferien in Bruchsal und erlebt mit ihren neuen Freunden ein spannendes Abenteuer, das in Bruchsals Vergangenheit entführt. Ca. 8–12 Jahre. Eintritt frei
25.10.2018;
19.30 Uhr
Braunbarth Buchhandlung Bruchsal, Kaiserstr. 30 Lesung aus „Geheimnis im Schloss“
Sara kommt in den Weihnachtsferien zurück nach Bruchsal und erlebt mit ihren Freunden ein neues spannendes Abenteuer und tauchen dabei auch diesmal tief in die Vergangenheit Bruchsals ein. Eintritt 5 €

Goldfisch

18.10.2018;
18.00 Uhr
Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe Vortrag zu „Verlagert - demontiert - ausgeschlachtet. Goldfisch 1944-1974.“
Das Generallandesarchiv lädt zu einem Vortrag über die NS-Kriegswirtschaft im badischen Raum ein. Dr. Tobias Markowitsch referiert dabei die Ergebnisse seiner Heidelberger Dissertation „Verlagert – demontiert – ausgeschlachtet: Goldfisch 1944-1974: Vom NS-Rüstungsbetrieb zur Maschinenfabrik Diedesheim“ und beleuchtet den unter dem Namen „A8“/Goldfisch codierten Verlagerungsprozess des Daimler-Benz-Flugmotorenwerk Genshagen in die unterirdische Gipsstollenanlage nach Obrigheim am Neckar. Markowitsch zeigt das enge Zusammenspiel zwischen NS-Regime und deutscher Wirtschaft und den damit verbundenen Wandel des strukturschwachen Elzmündungsraum zur überforderten Region. Hier erhalten Sie weitere Informationen!

Teufel

20.10.2018;
19.30 Uhr
Bürgerhaus Pfedelbach-Gleichen
Geißelhardter Str. 50, 74629 Pfedelbach-Gleichen
Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
16.11.2018;
19.30 Uhr
Hohenlohe'sche Buchhandlung Rau,
Bahnhofstr. 16, 74613 Öhringen
Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“
23.11.2018;
14.00 Uhr
Kino Scala Öhringen
Schillerstr. 55, 74613 Öhringen
Frank Cornelius liest aus seinem Buch „Eine Nacht in Teufels Küche“ Eintritt: 5 Euro; für Kunden der Fa. Hörgeräteakustik Steiner frei

22.11.2018;
20.15 Uhr
Buchcafé auf der Karlsruher Bücherschau Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Str. 17,
76133 Karlsruhe; Eintritt: 5 Euro

Frauenkörper wirbeln auf den Bildern von Candace Carter: befreit, bedroht, ekstatisch, erotisch, melancholisch, mysteriös. Für sie drückt Körper alles Entschiedene aus: physisch, mental, spirituell. Hans-Peter Kipfmüller feiert in seinen Kurzgeschichten die Vielfalt eindrucksvoller sympathischer Frauenpersönlichkeiten auf seine tiefsinnig-heitere Weise.

Horch emol!

Was bedeutet es, wenn jemand „de Schlickse krieht“, was meint der Einheimische mit der Frage, „wem g’heerschde dann?“ und was ist eigentlich ein „Butzlumbezuggler“? Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in dieser Büchlein! Für Zugezogene kann das überlebens-wichtig sein, für Einheimische eine Einladung zum Schmunzeln: Hans-Jörg Koch führt den Leser in die Feinheiten des Rheinhessischen ein, von den richtigen Umgangsformen bis zur hohen Literatur – heiter, unterhaltsam und selbstironisch.

Mit der noch einmal erweiterten neunten Auflage steht der Mundart-Bestseller wieder zur Verfügung, mit neuen Sprüchen, einer gelungenen Nachlese und einem weiteren Beitrag zum „Mundart-Seminar“!
Das frühmittelalterliche Gräberfeld auf der in einer Rheinschleife liegenden Gemarkung Sandhofen wurde 1992 entdeckt und von 1998 bis 2000 ausgegraben.

Funde und Befunde werden im vorliegenden Band ausführlich in Text und Bild vorgestellt und anschließend ausgewertet. Die zugehörige, heute nicht mehr existierende Siedlung muss nördlich von Sandhofen und südlich des einst bedeutenden Fiskalhofes Schar gelegen haben. Es könnte sich um das im 13. Jahrhundert bei Schar genannte Geroldisheim handeln.

Das Gräberfeld ist die wichtigste Quelle für die Anfänge der Siedlung. Die hier bestattete Gemeinschaft wurde in jeder Generation von einem Reiter angeführt, doch fehlen die in der Region sonst üblichen Ausstattungssymbole von Hofherren. Ungewöhnlich ist, dass wesentlich mehr Männer als Frauen beigesetzt wurden bei einem überraschend hohen Anteil alter Männer, darunter voll bewaffnete Veteranen.
Flüchtlinge und Vertriebene in der Nachkriegszeit, Arbeitsmigranten in den 50ern, später auch ihre Kinder: Viele Menschen haben in Ettlingen eine neue Heimat gefunden. Dieses von der Stadt Ettlingen herausgegebene Buch dokumentiert nicht nur die eindrucksvolle Ausstellung im Ettlinger Schloss, sondern bringt uns auch die Menschen näher, die zu uns gekommen sind: Mit zahlreichen Abbildungen und vielen persönlichen Geschichten.
Im Rahmen der bruchsaler lesezeit wurde gestern der neue Bruchsal-Krimi von Gabriele Albertini in der Stadtbibliothek Bruchsal vorgestellt: "Mord am Bergfried".

Der Bergfried ist das älteste Bauwerk in Bruchsal, aber es stimmt natürlich nicht, dass dort Gespenster umgehen. Den Mann, der am hellen Morgen am Fuß des Turmes aufgefunden wird, hat eine moderne Schusswaffe getötet. Und doch scheint der Ort eine unheimliche Anziehungskraft zu haben, denn bald gibt es einen zweiten Mord. Die Polizei stößt bei ihren Ermittlungen zunächst immer nur auf neue Fragen und Rätsel. Aber zum Schluss löst das tüchtige Team um Kommissar Adam auch diesen Fall.
Diese Publikation ist Ursula Koch gewidmet. Und wer auf ihr Werk schaut, ist beeindruckt von ihrer beinahe unglaublichen Schaffenskraft. War doch schon die Liste ihrer Publikationen zum Zeitpunkt ihres 70. Geburtstags überaus umfangreich, so ist sie nun zehn Jahre später trotz des fortgeschrittenen Alters der Jubilarin noch einmal ganz erheblich angewachsen.
Ab dem Jahr 2004 übernahm sie die Leitung der Forschungsstelle Frühgeschichte am Curt-Engelhorn-Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte. Seitdem werden die frühmittelalterlichen Objekte mit ihren Ausgrabungsbefunden sowie alle Altaktenbestände der rem systematisch ausgewertet und der Öffentlichkeit zugeführt. Ursula Koch blickt auf nunmehr 23 Jahre Tätigkeit für die rem zurück und es ist eine große Freude, dass sie über lange Zeit die rem mitgeprägt hat. Es geschieht nicht gerade häufig, dass es gelingt, eine Forscherin ihres Format über so lange Zeit an nur ein Haus zu binden.
Ihr zu Ehren sind in diesem Band Aufsätze mit Themen aus ihrem Fachbereich, der Frühgeschichte, versammelt: Sie überspannen ein breites Spektrum von Fundstücken aus Mannheims Merowingergräbern und das alte Dorf Mannheim über frühmittelalterliche Siedlungsspuren bei Ladenburg bis hin zu einem nordgallischen Kamm aus dem 5. Jahrhundert.
Mit dem zweiten Buch von Nikola Wengler kommt die Fortsetzung von "Geheimnisvolle Ferien" auf den Markt. Wieder geht es in dem Jugendbuch um die Bruchsaler Stadtgeschichte: Die junge Wienerin Sara kommt in den Winterferien zurück ins tief verschneite Bruchsal und erlebt mit ihren Freunden ein neues spannendes Abenteuer. Bei einer Führung im Schloss machen sie eine unglaubliche Entdeckung. Dabei tauchen sie tief in Zeit der Bruchsaler Schlosserbauer ein und begeben sich auf die Spuren der Freimaurer im unterirdischen Bruchsal.
Tipp: Wer die Autorin live erleben will, der sollte sich diese beiden Termine im Kalender markieren: Am 18.10., 16.00 Uhr liest Nikola Wengler aus "Geheimnisvolle Ferien", am 25.10. um 19.30 Uhr aus der Neuerscheinung "Geheimnis im Schloss". Beide Veranstaltungen finden in der Buchhandlung Braunbarth in Bruchsal statt.
Die Idee von der heutigen naturnahen Waldwirtschaft beflügelt Förster, Biologen, Naturschützer und Romantiker gleichermaßen. Der Weg von den ausgeplünderten Wäldern des 19. Jahrhunderts bis heute ist eine Erfolgsgeschichte, die von einem starken Artenwandel der Waldvogelwelt begleitet wird.
Das Ausmaß auf das Artengefüge des von Naturschutz und Förstern in weitgehendem Einklang getroffenen Wandels vom schlagweisem Hochwald zur naturnahen Forstwirtschaft wurden bislang weder in seinem Ausmaß erkannt, noch in den Roten Listen thematisiert. Mit dem Rückgang der Kahlschlagstätigkeit werden die Vogelarten offener, junger Wälder – vielfach Tropenüberwinterer – seltener; Vogelarten der Hochwälder, die innerhalb Europas überwintern, sind die Gewinner.
Wir freuen uns über den ersten historischen Roman von Frank Cornelius in unserem Hause: Überlieferungen aus der Klosterherrschaft St.Peter verbindet er mit den politischen Einflüssen der Habsburger Monarchie und zeichnet dadurch ein authentisches Bild des Kräftemessens zwischen weltlicher und geistlicher Macht. Verbunden mit der Darstellung von Brauchtum und Volksglauben der einfachen Leute, entsteht eine spannungsgeladene Geschichte im Herzen des Schwarzwaldes.

Oder, konkreter: Die Leute sagen, Katharina sei eine Hexe. Entgegen der Verachtung und Gewalt kämpft sie sich, getrieben von der Liebe zu ihren Kindern, mit unbändigem Lebenswillen durch das harte Dasein im Wald. Dass Bruder Bonifatius sie begehrt, ist jedoch für beide unverzeihlich. Als der sich entschließt, einen Säugling von den Stufen des Klosters aufzunehmen, beginnt eine Geschichte, welche die Schicksale zahlreicher Schwarzwälder miteinander verknüpft. Plötzlich schleicht ein schwarzer Hund um Höfe und Häuser: eine Verheißung von Schrecken und Tod. Der verbrecherische Kreis aus Korruption, Missgunst und Mord schließt sich immer enger um die Bewohner.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Ein Schreiberling und eine Malerin, was verbindet sie? Beide haben genügend Zeit gehabt, die Welt einzusaugen und in Text und Bild umzuwandeln. Und beide verwandeln ungewöhnlich: Hans-Peter Kipfmüller schreibt über Frauen. Candace Carter malt nackte Frauenkörper. Kipfmüllers Geschichten sind pointiert liebenswürdig. Carters Figuren sind erotisch, nicht voyeuristisch. Zusammen bilden sie ein kreatives „cross-dresser“ Team, das sich im Rollentausch zuhause fühlt. „Du schöner als draußen!“ ist eine Frauen wie Männer inspirierende Hommage an die Weiblichkeit.
Der Pforzheimer Tornado am 10. Juli 1968 ist bekannt als schwerste Wirbelsturmkatastrophe in Deutschland: Bäume wurden abgebrochen, Dächer abgedeckt, Autos durch die Luft geschleudert. Unfassbare Bilder boten sich den Betroffenen und den Katastrophenhelfern nach dem nur wenige Minuten andauernden Durchzug des Tornados. Mit der Darstellung anlässlich des 50. Jahrestags des Tornados liegt erstmals eine umfassendere historische Publikation zu dem Großschadensereignis vor.
Von Hans Hildenbrand ist kaum etwas anderes übrig geblieben als Bilder: ein paar Originale, der Rest gedruckt. Allein dieses visuelle Erbe kann Hinweise auf Arbeitsweisen und Motivation geben. Aber diese Bilder haben es wahrlich in sich: Farbfotografien aus der Zeit des Ersten Weltkrieges lassen eine Epoche näher rücken, die lange vergangen ist. Ob es die beeindruckenden Bilder deutscher Soldaten in den Schützengräben sind, die erstaunlich freizügigen Akte in der Natur oder imposante Porträtaufnahmen: Diese Fotografien bleiben im Gedächtnis und haben auch heute noch hohen künstlerischen Anspruch.

Jetzt kann das Haus der Geschichte Baden-Württemberg nun mit dem vorliegenden Band einen umfassenden Überblick über das Schaffen des Stuttgarter Hofphotographen und Pioniers der Farbfotografie vorlegen.
Unser Mitarbeiter Harald Funke besuchte am letzten Freitag den Südwestdeutschen Archivtag in Augsburg - die größte Veranstaltung ihrer Art in Süddeutschland: 135 Archivare und Archivarinnen aus Süddeutschland und angrenzenden Regionen waren dort. An unserem Stand traf er ebenso alte Bekannte wieder wie er interessante neue Kontakte knüpfen konnte. Rundum also eine gelungene Veranstaltung!
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