Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

19.11.2017 Vortrag zu „Wetterextreme“




19.11.2017; 15.00 Uhr Heimatmuseum auf dem Schafhof
Schafhof 6, 75433 Maulbronn
Vortrag zu „Wetterextreme“
mit dem Autor Bernd Bramm

Neuerscheinung: Heddesheim

Mit der Ersterwähnung im Jahr 917 kann die Gemeinde Heddesheim heute auf eine lange und spannende Geschichte zurückblicken. Die Texte – nicht für Spezialisten geschrieben, aber trotzdem wissenschaftlich fundiert – thematisieren nicht nur die politische Geschichte, sondern auch die wirtschaftliche und soziale, die Geschichte der Kirchen, Schulen und Vereine. Bereits Veröffentlichtes wird knapp zusammengefasst einbezogen.

Ein Buch, das genauso zum Blättern und punktuellem Lesen einlädt wie zu systematischer Lektüre.

 

Ab dem 18. Mai ist der neue Band des Heimatbuchs Rastatt lieferbar! Auch dieses mal wurden wieder vielfältige Themen aus Geschichte und Gegenwart des Murgtals gesammelt und unterhaltsam dargeboten: Vom Rad- und Motorradrennsport über Industriegeschichte bis zu Kunst und Kultur werden zahlreiche Bereiche gestreift. Ein echtes Lesevergnügen, nicht nur für Rastatter!

 

Ein „Dettenheimer Backbuch“ herauszubringen, ist eine wahrhaft genüssliche Idee. Mit ihrem „Dettenheimer Backbuch“ haben die LandFrauen Dettenheim nicht nur einen Ideengeber zur Zubereitung neuer und alter Leckereien gegeben, sondern machen auch ein Stück Heimatgeschichte lebendig. Unter den 28 Rezepten finden sich viele schmackhafte Torten und Kuchen, aber auch Herzhaftes wie ein Dampfnudeln- und ein Hefezopf-Rezept. Sie eignen sich erstklassig zum Nachbacken - egal ob man Küchenprofi oder -neuling ist!

Wir wünschen guten Appetit!

 

Heute wurde im Schwenninger Rathaus feierlich die Neuerscheinung "... mit langer Hos' und Dächleskapp ..." von Siegfried Heinzmann vorgestellt. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie aus dem kleinen, beschaulichen Bauerndorf Schwenningen eine florierende Industriestadt wurde. Unter den zahlreichen Gästen fanden sich auch viele Vertreter jener Familienunternehmen, die damals wie heute eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft spielen.

 

Es ist wohl eine Ironie der Geschichte, dass das einzige schriftliche Zeugnis der jüdischen Gemeinde Schwetzingens nur deshalb überliefert ist, weil die Nationalsozialisten es noch 1945 reproduzieren ließen. Während das von ihnen geraubte Original nach wie vor verschollen ist, liegt der gesamte Text dank der akribischen Arbeit von Frank-Uwe Betz mit dieser Ausgabe erstmals in gedruckter Form vor.

 

Neuerscheinung: Mord im Murgtal

Was geschah mit der Gräfin Arnim? Wolfram Klumpp zeichnet das Schauermärchen der verschollenen Gräfin nach: Eine Verkettung von Zufällen führte zur Aufdeckung ihres wahren Schicksals – und vermittelte nicht nur neue Einsichten in die Tragweite eines unerhörten Skandals, der mit ihrem tragischen Ende verbunden war.

 

Der zweite Halbjahresband 2016 der Mannheimer Geschichtsblätter belegt ein weiteres Mal, dass dem historisch forschenden Blick jede materielle Hinterlassenschaft menschlichen Tuns eine Quelle möglicher Erkenntnis ist, vom steinernen Prunkbau bis zum einfachen Blatt beschriebenen Papiers: So kommt diesmal eine Putzmacherin aus dem Mannheim der Kurfürstenzeit zu Wort, es wird vom Kampf des Seckenheimer Bürgermeisters Johann Georg Hörner berichtet und nicht zuletzt von der Architektur des Bruno Schmitz, der unter anderem den Rosengarten erdachte.

 

Pforzheimer Stadtrundgänge

Der neue vierte Band der "Pforzheimer Stadtrdundgänge" führt über den Pforzheimer Hauptfriedhof und erläutert seine Architektur: Er ist Ort der Einkehr und historisches Gedächtnis der Stadt – wie ein aufgeschlagenes Buch gibt er allen, die zu lesen vermögen, Kunde vom Schicksal der Stadt: von ihren Erinnerungsstätten und ihrem jüdischen Friedhof, ihrer Architektur, ihrer Bildhauerkunst, ihrer Gartenkunst und dem Fabrikantenbürgertum der „Goldstadt“.

Zeitgleich mit dem Erscheinen von Band 4 der Reihe "Pforzheimer Stadtrundgänge" wurden auch die Bände 1 "Nachkriegsmoderne 50er- und 60er-Jahre" und 2 "Goldstadt - Jugendstil und Art Déco" vollständig überarbeitet und neu aufgelegt.

 

Neuerscheinung: Limes-Büchle

Das schnurgerade Welterbe der ehemals römischen Provinz Obergermanien verläuft mitten durch die Region Hohenlohe. In diesem Limes-Büchle sind Erlebnisse der Einheimischen, historische Beschreibungen und touristische Informationen zusammengeführt. Praktisch zum Mitnehmen und selbst Erlaufen!

Wir wünschen den Lesern viel Freude und gutes Schuhwerk!

 

Ein Mord unterhalb einer Burgruine - Kommissar Hans Funk und Privatdetektiv Anton Vinaeger gehen auf Spurensuche und stochern tief im Morast rechter Gruppen, Salafisten, um dem Mörder auf die Schliche zu kommen ...

 

1940 baut die Luftwaffe auf dem freien Feld bei Lauffen eine Attrappe des Stuttgarter Bahnhofs, um die britischen Bomber zu verwirren. Auf Basis noch vorhandener Dokumente stellt der Autor Tatsachen rund um die unter dem Tarnnamen "Brasilien" bekannte Anlage vor.

 

Neuerscheinung: Tambora

Der neue Band des Haus für Geschichte Baden-Württemberg widmet sich auf 128 Seiten den Auswirkungen des katastrophalen Ausbruchs des Vulkans Tambora auf der indonesischen Insel Java. Dabei steht ein besonderer Ansatz im Mittelpunkt: Wie reagiert ein kleiner Staat auf ein katastrophales Ereignis, ohne dessen Ursachen (Ausbruch des Tambora) zu kennen? Inwieweit gibt es regionale Möglichkeiten, einer globalen Krise zu begegnen? Das Jahr ohne Sommer mit Ernteausfall, Preisexplosion bei Lebensmitteln und darauf folgender Hungersnot bietet sich als spannendes Untersuchungsobjekt an.

 
1 2 3 4
...
>
Seite 1 von 7