Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

19.11.2017 Vortrag zu „Wetterextreme“




19.11.2017; 15.00 Uhr Heimatmuseum auf dem Schafhof
Schafhof 6, 75433 Maulbronn
Vortrag zu „Wetterextreme“
mit dem Autor Bernd Bramm
Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags: 19.11.2017 Vortrag zu „Wetterextreme“ 19.11.2017; 15.00 Uhr... mehr erfahren »
Fenster schließen
Neues aus dem verlag regionalkultur

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Veranstaltungen unserer Autoren und des Verlags:

19.11.2017 Vortrag zu „Wetterextreme“




19.11.2017; 15.00 Uhr Heimatmuseum auf dem Schafhof
Schafhof 6, 75433 Maulbronn
Vortrag zu „Wetterextreme“
mit dem Autor Bernd Bramm

Neuerscheinung: Augenblick

Vor fünf Jahren begann Hans-Joachim Gelberg damit, Gedichte mitsamt Interpretationen und Autoreninformationen für die "Stifterpost" zu sammeln. So sind 21 wunderbare Gedichte zusammengekommen, die nun in diesem Band von der Bürgerstiftung Weinheim herausgegeben werden. So sind in dieser Sammlung von Gryphius bis Biermann teils sehr unterschiedliche, doch immer interessante Werke zusammengeführt. Illustriert wurden diese von Schülerinnen und Schülern zweier Kunstkurse am Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim, die ihre Gedanken und Gefühle zu den Gedichten gestalterisch umgesetzt haben.

Ein künstlerisch-lyrischer Gesamtgenuss!

Unsere Kalender für 2018!

Sind Sie gut auf 2018 vorbereitet? Wir schon! Die beiden Kalender "Obstwiesen" und "Traumland Schwarzwald" sammeln herrliche Eindrücke aus der Region. Entstanden sind sie in Zusammenarbeit mit den Herrn Jürgen Alberti bzw. dem Heimat- und Landschaftspflegeverein Yach, deren Fotografien die Kalender schmücken.
Als im Mai 1945 die Waffen schwiegen, standen Täter wie Opfer, Mitläufer wie Widerstandskämpfer vor derselben Frage: Wie könnte ein neues Leben aussehen? Diese vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg​ herausgegebene Aufsatzsammlung stellt einige interessante Neuanfänge vor - unter anderem von Aenne Burda​ und Oskar Farny. Sie ist ab dem 20. Juni erhältlich und bildet den neusten Band der Reihe "Stuttgarter Symposion".
Tagelöhner, Strohflechterinnen und Beerensammlerinnen: Auf dem Land hatte die Armut im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts viele Gesichter. Diese Aufsatzsammlung stellt die Menschen und ihre Schicksale in beeindruckender Weise vor. Der geographische Schwerpunkt liegt dabei auf dem mittleren Schwarzwald und dem Elztal.

Neuerscheinung: Heddesheim

Mit der Ersterwähnung im Jahr 917 kann die Gemeinde Heddesheim heute auf eine lange und spannende Geschichte zurückblicken. Die Texte – nicht für Spezialisten geschrieben, aber trotzdem wissenschaftlich fundiert – thematisieren nicht nur die politische Geschichte, sondern auch die wirtschaftliche und soziale, die Geschichte der Kirchen, Schulen und Vereine. Bereits Veröffentlichtes wird knapp zusammengefasst einbezogen.

Ein Buch, das genauso zum Blättern und punktuellem Lesen einlädt wie zu systematischer Lektüre.
Ab dem 18. Mai ist der neue Band des Heimatbuchs Rastatt lieferbar! Auch dieses mal wurden wieder vielfältige Themen aus Geschichte und Gegenwart des Murgtals gesammelt und unterhaltsam dargeboten: Vom Rad- und Motorradrennsport über Industriegeschichte bis zu Kunst und Kultur werden zahlreiche Bereiche gestreift. Ein echtes Lesevergnügen, nicht nur für Rastatter!
Ein „Dettenheimer Backbuch“ herauszubringen, ist eine wahrhaft genüssliche Idee. Mit ihrem „Dettenheimer Backbuch“ haben die LandFrauen Dettenheim nicht nur einen Ideengeber zur Zubereitung neuer und alter Leckereien gegeben, sondern machen auch ein Stück Heimatgeschichte lebendig. Unter den 28 Rezepten finden sich viele schmackhafte Torten und Kuchen, aber auch Herzhaftes wie ein Dampfnudeln- und ein Hefezopf-Rezept. Sie eignen sich erstklassig zum Nachbacken - egal ob man Küchenprofi oder -neuling ist!

Wir wünschen guten Appetit!
Heute wurde im Schwenninger Rathaus feierlich die Neuerscheinung "... mit langer Hos' und Dächleskapp ..." von Siegfried Heinzmann vorgestellt. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie aus dem kleinen, beschaulichen Bauerndorf Schwenningen eine florierende Industriestadt wurde. Unter den zahlreichen Gästen fanden sich auch viele Vertreter jener Familienunternehmen, die damals wie heute eine wichtige Rolle in der regionalen Wirtschaft spielen.
Es ist wohl eine Ironie der Geschichte, dass das einzige schriftliche Zeugnis der jüdischen Gemeinde Schwetzingens nur deshalb überliefert ist, weil die Nationalsozialisten es noch 1945 reproduzieren ließen. Während das von ihnen geraubte Original nach wie vor verschollen ist, liegt der gesamte Text dank der akribischen Arbeit von Frank-Uwe Betz mit dieser Ausgabe erstmals in gedruckter Form vor.
Was geschah mit der Gräfin Arnim? Wolfram Klumpp zeichnet das Schauermärchen der verschollenen Gräfin nach: Eine Verkettung von Zufällen führte zur Aufdeckung ihres wahren Schicksals – und vermittelte nicht nur neue Einsichten in die Tragweite eines unerhörten Skandals, der mit ihrem tragischen Ende verbunden war.
Der zweite Halbjahresband 2016 der Mannheimer Geschichtsblätter belegt ein weiteres Mal, dass dem historisch forschenden Blick jede materielle Hinterlassenschaft menschlichen Tuns eine Quelle möglicher Erkenntnis ist, vom steinernen Prunkbau bis zum einfachen Blatt beschriebenen Papiers: So kommt diesmal eine Putzmacherin aus dem Mannheim der Kurfürstenzeit zu Wort, es wird vom Kampf des Seckenheimer Bürgermeisters Johann Georg Hörner berichtet und nicht zuletzt von der Architektur des Bruno Schmitz, der unter anderem den Rosengarten erdachte.
Der neue vierte Band der "Pforzheimer Stadtrdundgänge" führt über den Pforzheimer Hauptfriedhof und erläutert seine Architektur: Er ist Ort der Einkehr und historisches Gedächtnis der Stadt – wie ein aufgeschlagenes Buch gibt er allen, die zu lesen vermögen, Kunde vom Schicksal der Stadt: von ihren Erinnerungsstätten und ihrem jüdischen Friedhof, ihrer Architektur, ihrer Bildhauerkunst, ihrer Gartenkunst und dem Fabrikantenbürgertum der „Goldstadt“.

Zeitgleich mit dem Erscheinen von Band 4 der Reihe "Pforzheimer Stadtrundgänge" wurden auch die Bände 1 "Nachkriegsmoderne 50er- und 60er-Jahre" und 2 "Goldstadt - Jugendstil und Art Déco" vollständig überarbeitet und neu aufgelegt.
1 von 7